Wie Sie sich Rückzugsmöglichkeiten schaffen können

Gehetzt sein, Stress und ein hohes Arbeitstempo haben auch damit zu tun, dass wir ständig zwischen verschiedenen Aufgaben hin- und herspringen.

Nur noch schnell eine Mail schreiben.

Nur noch schnell die Frage des Kollegen beantworten.

Nur noch schnell 10 Aufträge erfassen.

Nur noch schnell 15 Bestellungen bearbeiten.

Nur noch schnell telefonieren.

Nur noch schnell eine Auswertung erstellen.

Oder wie Tim Bendzko singt: nur noch kurz die Welt retten.

Wer es dagegen schafft, sich nicht ablenken und stören zu lassen, kann konzentriert und in Ruhe eine Aufgabe zu Ende bearbeiten. Welche Rückzugsmöglichkeiten Sie haben, stelle ich Ihnen in meinem Video vor. Leicht und sofort umsetzbar.

 

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Wege, um medial abzuschalten

Im letzten Artikel habe ich darauf hingewiesen, dass man seine Zeit im Internet begrenzen sollte, um nicht unnötig Zeit mit dem Suchen nach Informationen zu verschwenden.

Heute geht’s noch weiter zum Thema „medial abschalten“.

Für mich gehört auf alle Fälle auch dazu, dass in Meetings die Handys ausgeschaltet bleiben. Sich auf das zu konzentrieren, was präsentiert oder diskutiert wird hat auch etwas mit Wertschätzung der Personen zu tun. Nebenbei Mails zu lesen lenkt unnötig ab. Ich habe sowieso den Eindruck, dass Besprechungen häufig zu lang sind. Wenn dagegen alle beim Thema bleiben, dann könnte man sicherlich auch hier Zeit einsparen und sinnvoller nutzen.

Ebenso sollten Sie die Benachrichtigungsfunktion Ihres Mail-Programms ausschalten, sodass Sie nicht mehr sofort mitbekommen, wenn Sie eine neue Mail erhalten haben. Das lenkt auch nur ab. Der Mensch ist nun mal neugierig und somit werden Sie der Versuchung nur selten widerstehen können, die Mail zu öffnen. Das lenkt Sie aber wiederum von der Tätigkeit ab, die Sie eigentlich gerade angefangen haben.

Wie schon im ersten Video dieser Serie erklärt, ist es besser, bei einer Sache zu bleiben, sich darauf voll und ganz zu konzentrieren und diese zu Ende zu bearbeiten. Erst danach sollten Sie sich der nächsten Sache widmen.

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Wie Sie im Internet keine Zeit verschwenden

Kennen Sie das auch? Sie suchen nach einer Information und nutzen dafür natürlich das Internet. Die Suchmaschine zeigt 29.000 Treffer an. Sie schauen sich die ersten Einträge der Liste an. Dort finden Sie verschiedene Web-Seiten, Artikel und auch Videos und PDF-Dokumente. Einige Infos sind tatsächlich interessant für Sie, andere haben Ihnen noch nicht wirklich weitergeholfen. Sie klicken weiter. Schauen auch mal auf einer Web-Seite in die anderen Seiten, verfolgen Links. Am Ende ist eine Stunde vergangen. Wenn Sie Glück haben, haben Sie gefunden, wonach Sie gesucht haben. Vielleicht sind Sie mit dem Ergebnis aber doch noch nicht zufrieden und suchen später nochmal weiter.

Man kann tatsächlich ziemlich einfach im Internet „versacken“. Folgende Grafik von TimeDoctor zeigt, dass Mitarbeiter knapp die Hälfte ihrer Zeit mit dem Surfen im Internet verbringt.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von biz30.timedoctor.com zu laden.

Inhalt laden


Time Doctor – Your Time Management Software

Was Sie tun können, um nicht zu viel Zeit mit dem Surfen im Internet zu verbringen erkläre ich in meinem Video:

 

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Entschleunigung Teil 2 – Single-Tasking

Ich weiß, ich habe in meinem Blog vor einiger Zeit schon mal zum Thema Single-Tasking geschrieben. Aber ich bin erstaunt, wie viele Menschen immer noch glauben, sie könnten mehrere Dinge gleichzeitig in hoher Qualität erledigen.

Wir verschwenden unnötig viel Zeit und Energie, wenn wir ständig die Aufgaben wechseln.

Multitasking ist Energieverschwendung!

Wir verschwenden Zeit, weil unser Gehirn ständig die Aufgaben wechseln muss, so ist es ständig überfordert. Multitasking schenkt Dingen Beachtung, die eigentlich völlig unwichtig sind.

Wenn Sie z.B. telefonieren und gleichzeitig eine Mail schreiben, dann werden Sie schnell feststellen, dass Sie sowohl Ihrem Gesprächspartner am Telefon nicht richtig zugehört haben und das Gespräch nicht wirklich aufmerksam folgen konnten, als auch einige Fehler in der Mail gemacht haben (Tippfehler, keine sinnvollen Sätze, kein roter Faden).

Bitte hören Sie auf damit und konzentrieren sich auf eine Sache, die Sie dann richtig machen. Und glauben Sie nicht mehr den Kollegen, die behaupten, sie könnten mehrere Aufgaben gleichzeitig bearbeiten. Lassen Sie sich durch solche Märchen nicht stressen.

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Entschleunigung Teil 1 – Einführung

Angeregt durch ein Seminar, das ich besucht habe zum Thema „Arbeit und Zeit“ habe ich mich intensiver mit dem Thema „Entschleunigung“ auseinander gesetzt.

Ich habe mich gefragt, woher der ständige Zeitdruck kommt und wann er eigentlich nachlässt.

Und woher kommt die ständige Beschleunigung bei der Arbeit?

Müssten wir nicht eigentlich durch den Einsatz von Computern und anderen Techniken und die ständige Verbesserung der Prozesse mehr Zeit haben?

Wo ist die eingesparte Zeit geblieben?

Ich denke, in den meisten Unternehmen entsteht der Zeitdruck durch Personalmangel und in dem Moment, wo etwas Unvorhergesehenes passiert. Außerdem spielt der Wettbewerb eine große Rolle. Wenn man als Unternehmen nicht jeden Tag daran arbeitet, seine Produkte zu verbessern und kostengünstiger anzubieten, dann wird man schnell vom Wettbewerb überholt.

Aber es ist nicht gut für Ihre eigene Gesundheit, wenn Sie immer noch „eine Schippe mehr“ drauflegen. Welche Möglichkeiten Sie haben, Ihren Arbeitsalltag zu entschleunigen, zeige ich Ihnen in der heute gestarteten kleinen Video-Serie.

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Effizient arbeiten mit OneNote – PDF

Der Gastartikel zu OneNote von Julia Poetsch (Geliebte Ordnung) war so lang, dass ich ihn thematisch aufgeteilt habe. In diesem letzten Teil beschreibt sie, wie man PDF-Dateien einbinden kann und sie in editierbare Texte umwandelt.

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Spezialfunktion: PDF-Dateien in editierbare Texte umwandeln

Eine nette Zusatzfunktion von OneNote ist die Möglichkeit, PDF-Dokumente weiterzuverarbeiten. Diese lassen sich in OneNote importieren, um z.B. die Texte darin zu editieren. Dafür müssen Sie sicherstellen, dass auf Ihrem Rechner ein PDF-Anzeigeprogramm, wie z.B. der kostenlose Adobe Reader, installiert sind.

So importieren Sie PDFs in OneNote: Klicken Sie auf den Tab Einfügen und dann Dateiausdruck. Es öffnet sich ein Fenster, in dem sie zum gewünschten PDF-Dokument navigieren. Wählen Sie es aus und klicken auf Einfügen. Falls das PDF größer ist, kann es einige Zeit dauern, bis OneNote es fertig geladen hat.

PDFimport1

Falls Sie eine solche Fehlermeldung bekommen, kann Ihr Rechner kein PDF-Anzeigeprogramm zum Lesen von PDFs finden bzw. die Verknüpfung zwischen dem Dateityp PDF und Adobe Reader o.Ä. fehlt.

FehlermeldungPDFimport

Um den Fehler zu beheben, gehen Sie wie folgt vor:

1. Sehen Sie nach, ob Sie Adobe Reader auf dem Rechner installiert haben. Falls das Programm fehlt, können Sie es hier beim Hersteller kostenlos herunterladen und installieren.

2. Nach Installation von Adobe Reader öffnen Sie das Programm, klicken auf Bearbeiten, wählen ganz unten Voreinstellungen. Es öffnet sich ein neues Fenster. Wählen Sie die ersten Kategorie Allgemein und klicken Sie ganz unten auf den Button Standard-PDF-Programm auswählen. Nach Bestätigung mit OK dürfte die Verknüpfung hergestellt sein. Falls nicht, eventuell noch mal neu starten.

Adobereader

Und so sieht es aus, wenn ein PDF erfolgreich in OneNote geladen wurde:

ImportiertesPDF

Hat OneNote das PDF vollständig geladen, können Sie die Texte zur Bearbeitung in Word o.Ä. übernehmen. Dazu markieren Sie den gewünschten Bereich oder die gesamte Seite (Strg + A) und machen einen Rechtsklick. Wählen Sie Text von dieser Seite des Ausdrucks kopieren. Öffnen Sie im Anschluss Word und fügen den Text mit Strg + V ein. Das Ganze funktioniert natürlich auch andersherum und Sie können die fertig editierten Texte wieder zurück in OneNote laden.

PDF-Textkopieren

Um das gesamte PDF zu kopieren, klicken Sie auf Text von allen Seiten des Ausdrucks kopieren. Falls das PDF sehr umfangreich ist, kann es allerdings sein, dass Sie nicht das gesamte Dokument in der Zwischenablage speichern können, weil der Speicherplatz von OneNote zu klein dafür ist.

 

Julia Poetsch

 

Zur Autorin

Julia Poetsch ist Gründerin von Geliebte Ordnung . Sie unterstützt als Ordnungscoach Singles, Familien und Senioren dabei, Ordnung in Haushalte und Büros zu bringen. Als ehemalige Projektmanagerin im Marketing hat sie über sechs Jahre Erfahrung im Leiten von Projektteams und liebt es deshalb, wenn Struktur auch im Büro Einzug hält.

Effizient arbeiten mit OneNote – Aufgaben und Zusammenarbeit

Der Gastartikel zu OneNote von Julia Poetsch (Geliebte Ordnung) war so lang, dass ich ihn thematisch aufgeteilt habe. Heute geht es um die Funktionalitäten, die mich persönlich von der Software überzeugt haben und die den Einsatz im Projektmanagement ermöglichen.

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Aufgaben mit Outlook verknüpfen

Schreiben Sie Ihre Aufgaben wie beschrieben in Outlook. Mit Klick auf Start/Kategorien/OutlookAufgaben fügen Sie diese ganz einfach in Outlook hinzu und können ihr damit noch ein Enddatum geben. Ab sofort sehen Sie alle Aufgaben sowohl in Outlook, als auch in OneNote. Wenn Sie also sonst Ihre Aufgaben in Outlook verwalten, behalten Sie weiterhin einen einzigen Ort für alle To Dos und kommen nicht durcheinander. Dennoch sehen Sie innerhalb Ihres Projekt-Notizbuchs die dazugehörigen Aufgaben und behalten den Überblick, was noch zu tun ist.

Aufgabenverknuepfung-OneNote-Outlook

Aufgabenplanung und Kategorien

Um eine Aufgabe in OneNote zu speichern, drücken Sie die Tasten STRG und 1. Jetzt erscheint ein Kästchen (= Aufgabe), hinter dem sie beliebig viel Text schreiben können. Mit einem Mausklick lässt sich das Kästchen als erledigt abhaken. Klicken Sie sich außerdem einmal durch Start/Kategorien/Aufgabenkategorien. OneNote sieht für verschiedene Aufgaben unterschiedliche Formatierungen vor, die Sie übernehmen oder individuell anpassen können. So markieren Sie zum Beispiel Dinge, bei denen Sie recherchieren oder jemanden fragen müssen, mit gelbem Leuchtmarker. Anrufe könnten ein Fragezeichen als Symbol erhalten etc.

Aufgaben

OneNote Notizbücher teilen

Wenn Sie Ihr OneNote Notizbuch im Microsoft-eigenen Cloud (SkyDrive) speichern, können Sie von überall aus auf OneNote zugreifen. Geben Sie Ihr Projekt-Notizbuch für Teammitglieder frei, können alle es nutzen und Informationen in Echtzeit ergänzen. Dabei können einzelne Abschnitte, die auch mehrere Seiten umfassen dürfen, dennoch mit Kennwort geschützt bleiben. Im Browser kann jedes Teammitglied, das Sie einladen, das Notizbuch editieren. Aber Vorsicht: Laden Sie nur Informationen in die Cloud, die nicht sicherheitsrelevant sind und bei denen Sie sicher sind, dass keine persönlichen oder intimen Informationen enthalten sind. Eine hundertprozentige Garantie, dass diese Daten sicher sind, gibt Ihnen kein Cloud-Anbieter der Welt. Vorteil der Synchronisierung im Netz – alle Teammitglieder haben stets den gleichen aktuellen Projektstand. Das spart Zeit und Abstimmungsaufwand.

Die Suchfunktion

Extra erwähnen möchte ich die Suchfunktion von OneNote, die wirklich sehr gut funktioniert. Das ist perfekt, wenn Sie mal vergessen, wo genau sie eine bestimmte Information notiert haben. Oder bei der Erstellung von Aufgabenübersichten. Dafür klicken Sie einfach rechts oben in das Suchfeld und schreiben das Wort Aufgabe hinein. Alle To Dos, die Sie wie vorab beschrieben mit STRG + 1 als Aufgabe formatiert haben, tauchen hier wieder auf.

 

Julia Poetsch

 

Zur Autorin

Julia Poetsch ist Gründerin von Geliebte Ordnung . Sie unterstützt als Ordnungscoach Singles, Familien und Senioren dabei, Ordnung in Haushalte und Büros zu bringen. Als ehemalige Projektmanagerin im Marketing hat sie über sechs Jahre Erfahrung im Leiten von Projektteams und liebt es deshalb, wenn Struktur auch im Büro Einzug hält.

Effizient arbeiten mit OneNote – Erste Schritte

Der Gastartikel zu OneNote von Julia Poetsch (Geliebte Ordnung) war so lang, dass ich ihn thematisch aufgeteilt habe. Jetzt geht es um die ersten Schritte, um mit der Software zu starten.

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Wie Sie mit OneNote starten

Legen Sie zunächst Notizbücher an für jedes große Thema, dass Sie beschäftigt. Ein Projekt kann dabei ein Notizbuch sein. Bsp. Für private „Projekte“ könnten auch folgendes sein: Hochzeit, Urlaub, Rezepte, Ihr Ehrenamt, etc. Zum Erstellen klicken Sie oben links auf das erste Notizbuch, das standardmäßig installiert ist und drücken dann „Notizbuch hinzufügen“.

Notizbuecher-anlegen

Fügen Sie dann Ihrem Notizbuch Abschnitte hinzu. Das sind die kleinen Reiter, die sich ganz oben befinden. Sinn: Damit teilen Sie Ihr Projekt in verschiedene sinnvolle Untergruppen ein. Die Abschnitte können Sie jederzeit durch „Drag and Drop“ an jede beliebige Stelle verschieben. Auch in andere Notizbücher hinein. Beispiele für Abschnitte: 

  • Wichtige Kontaktdaten
  • Aufgaben
  • Briefing Kundenwünsche
  • Technische Anforderungen
  • Interne Meetings
  • Zeitplan
  • Budgetplan
  • Etc.

Abschnitte

Jeder Abschnitt kann eine unbegrenzte Anzahl an Seiten enthalten. Neue Seiten fügen Sie jeweils rechts mit einem Klick auf Seite hinzufügen bei. Nutzen der Seiten: Haben Sie innerhalb eines Projekts verschiedene interne und externe Meetings, könnten Sie diese auf den Seiten protokollieren. Im Abschnitt Interne Meetings gibt es für jedes Meeting eine Seite, Bsp. Name TT.MM.JJJJ. Hier notieren Sie, wer da war, was besprochen wurde und welche Aufgaben jedes Teammitglied bis wann erledigen soll. Diese Zusammenfassung können Sie dann entweder als OneNote-Seite an alle Teammitglieder mailen oder sie vorher in andere Formate konvertieren (PDF, Word), falls Ihre Kollegen kein OneNote verwenden. Aufgaben lassen sich einfach in versendbare Outlook-Aufgaben konvertieren, falls Sie in Ihrem Unternehmen keine eigene Software für das Aufgabenmanagement (wie z.B. Jira) verwenden.

Schnelle Notizen anlegen

Auch wenn Sie außerhalb von OneNote auf Ihrem Rechner unterwegs sind, können Sie das Werkzeug „Schnelle Notizen“ nutzen, mit dem Sie jederzeit von der Taskleiste aus Dinge notieren können. Das ersetzt schon mal den Klebezettel oder ein Programm wie Sticky Notes, das man nutzen kann, um Notizen auf dem Desktop mit virtuellen Post-ist festzuhalten. Auch schnelle Screenshots sind damit möglich.

AnOneNotesenden_

Ton- und Videoaufzeichnung

Zusätzlich zu Texten, Bildern und Dokumenten können Sie in OneNote auch ganz einfach schnelle Ton- oder Videoaufnahmen direkt aus der Software selbst starten. Das eignet sich zum Beispiel für Meetings in kleiner Runde. Dazu klickt man auf Wiedergabe/Audio aufnehmen oder Video aufnehmen. Jede Aufnahme kann durch Klick auf „Pause“ angehalten werden. Nach Beenden ist die Datei als Symbol auf der OneNote-Seite verfügbar, an der Sie zuletzt gearbeitet haben und von der aus Sie die Aufnahme gestartet haben. Videos werden im Format .wmv gespeichert und können aus OneNote heraus an einem anderen Ort auf Ihrem Rechner gespeichert und weiterverarbeitet werden. Zum Aufzeichnen nutzt OneNote die Kamera und das Mikrofon, die standardmäßig in Ihrem Notebook oder Rechner verwendet werden. Sie können jederzeit andere Geräte als Standard einstellen.

Videoaufnahme

Einstellen des Formats zum Drucken

Um leichter aus OneNote drucken zu können, lässt sich das verwendete Papierformat (z.B. DINA4 Hoch- oder Querformat) über die Einstellungen festlegen. Somit sehen Sie schon vor dem Druck

Seitenumbrüche und können die Seiten entsprechend formatieren. Klicken Sie dazu Ansicht/Papierformat und stellen Sie rechts das gewünschte Format ein.

Papierformat-Drucken

Browserlinks direkt in OneNote speichern

Auch aus dem Browser heraus ist es leicht, Informationen in OneNote zu speichern. Mit Add-Ons wie Clip to OneNote (Firefox) oder OneNote Clipper (Chrome) speichern Sie mit einem Rechtsklick die gewünschte URL in Ihrem OneNote Notizbuch.

Bildschirmausschnitt/Screenshot direkt in OneNote erstellen

Noch einfacher geht das, wenn Sie den Screenshot direkt aus OneNote starten. Mit Klick auf Einfügen/Bildschirmausschnitt wird Ihr Bildschirm zunächst halbtransparent und ein Kreuz erscheint am Mauszeiger. Mit diesem Kreuz wählen Sie den Bildschirmausschnitt, drücken Enter und haben exakt das Bild/die Information ausgeschnitten und in OneNote eingefügt, die sie haben wollten. Als Plus notiert das Programm zusätzlich noch die URL, Datum und Uhrzeit, was sich gerade für Redakteure oder wissenschaftliche Arbeit als hilfreich erweist (Quellenangabe).

Informationen synchronisieren und mobil nutzen

Der große Vorteil von OneNote ist, dass sämtliche Informationen sowohl auf Ihrem Rechner im Büro oder zuhause, als auch mobil verfügbar sind. Microsoft bietet verschiedene Versionen des Programms sowohl für Windows, als auch für MAC an. In den Appstores von Apple, Google etc. finden Sie die entsprechenden Anwendungen für Ihr Smartphone. Als Verbindungsglied fungiert ein kostenloses Microsoft-Konto, das Sie als Nutzer anlegen müssen, um Informationen mobil (via Cloud) zu synchronisieren.

Julia Poetsch

 

Zur Autorin

Julia Poetsch ist Gründerin von Geliebte Ordnung. Sie unterstützt als Ordnungscoach Singles, Familien und Senioren dabei, Ordnung in Haushalte und Büros zu bringen. Als ehemalige Projektmanagerin im Marketing hat sie über sechs Jahre Erfahrung im Leiten von Projektteams und liebt es deshalb, wenn Struktur auch im Büro Einzug hält.

 

Effizient arbeiten mit OneNote – Einführung

Ich habe mich immer mal gefragt, warum ich OneNote nutzen sollte. Welche Vorteile hat eigentlich das Programm. Als ich Julia Poetsch von Geliebte Ordnung kennengelernt habe, hat sich mich schnell davon überzeugen können. Außerdem freue ich mich, dass sie diesen Gastartikel geschrieben hat.

 

Effizient arbeiten mit OneNote

Nachdem Sie in Ihrem Arbeitsleben sicherlich schon mit dem ein oder anderen Microsoft OfficeProdukt gearbeitet haben, werden Sie sich vielleicht fragen: Wozu noch eine Software lernen? Braucht es das wirklich? In meinem Beitrag möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie Ihre Arbeit mit dem digitalen Zettelkasten OneNote schneller und effizienter erledigen, als bisher. Nutzen Sie das Programm zur zentralen Ablage von Daten und verknüpfen Sie diese zur mobilen Nutzung auch für Unterwegs.

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Was ist OneNote und wofür kann man es verwenden?

OneNote ist eine Software aus dem Microsoft Office-Paket und steht sowohl zum Einzelkauf als auch als Mietlösung (Office 365) zur Verfügung. OneNote ist das Äquivalent zu Ihrem Aktenschrank, Ihrer Visitenkartensammlung und Ihrer To Do-Liste. Hier legen Sie Notizbücher für Projekte oder Ihre privaten Interessen an, unterteilen diese in verschiedene Abschnitte, die wiederum Seiten enthalten können. OneNote ist sinnvoll, wenn Sie es leid sind, Informationen aus verschiedenen Medien zusammen suchen zu müssen. Hier können Sie alles verknüpfen – physische Informationen (als Scan), E-Mails direkt als Datei verknüpft, Kontaktdaten Ihrer Teampartner, Aufgaben aus Outlook, Ideen und Gedanken, Screenshots, Meeting-Mitschriften und vieles mehr. Technisch gesehen ist das Programm eine Art Datenbank zur Ablage von bisher unstrukturierten Informationen.

Vorteile von OneNote

  • Unterstützt Informationssammlung im Projektmanagement
  • Verknüpfung mit anderen Office-Produkten z.B. Outlook, Excel etc. einfach möglich
  • Aufgaben lassen sich sinnvoll überblicken und mit anderen teilen
  • Einfaches Festhalten von Text-/Bild-/Videoinformationen
  • Speichern von Websites verknüpft mit weiteren Informationen
  • Überall verfügbar bei Verknüpfung mit MS-Konto und Speichern in der Cloud
  • Kompatibel mit mobilen Geräten (Android wie Apple)

Nachteile

  • Kostenpflichtig, ca. 69 € Kaufversion, ab 8,80 €/Monat Mietversion innerhalb Office 365
  • Datenschutz bei Variante Cloud-Speicherung: Vertrauen in Microsoft nötig

Was OneNote ausmacht: Variable Platzierung von Informationen OneNote denkt nicht linear wie Word. Sie können stattdessen neue Informationen überall auf den Seiten speichern – auch horizontal neben einem Text. Stellen Sie sich Ihr OneNote Notizbuch einfach wie eine Pinnwand oder ein Whiteboard vor. Besitzen Sie einen Touch-fähigen Bildschirm am Notebook können Sie sogar direkt auf der Bildoberfläche frei Hand zeichnen.

Mein Fazit:

OneNote zu benutzen ist sicher kein Muss, erleichtert mir persönlich das Arbeiten jedoch sehr. Ich mag es, alle Informationen übersichtlich an einem Ort zu sammeln. Trotzdem gibt mir das Programm die Flexibilität zur Zusammenarbeit mit Teammitgliedern, die andere Formate (wie PDF o.Ä.) nutzen. Ich persönlich schätze OneNote sehr für die Projektarbeit und nutze es außerdem, um Aufgaben für meine Ehrenämter zu überblicken. Eine kostenfreie Alternative zu OneNote ist EverNote. Wie sich dieses Programm in der Basis- und Premiumversion von OneNote unterscheidet, bietet allerdings genug Stoff für einen extra Beitrag.

Julia Poetsch

Zur Autorin

Julia Poetsch ist Gründerin von Geliebte Ordnung . Sie unterstützt als Ordnungscoach Singles, Familien und Senioren dabei, Ordnung in Haushalte und Büros zu bringen. Als ehemalige Projektmanagerin im Marketing hat sie über sechs Jahre Erfahrung im Leiten von Projektteams und liebt es deshalb, wenn Struktur auch im Büro Einzug hält.

Liebster-Award: 11 Fragen an mich

 

 

 

 

LiebsterAward

Julia von Geliebte Ordnung hat mich für den Liebster Award nominiert. Bei diesem Award geht es darum, neue interessante Blogs zu entdecken. Julia hat mir dafür 11 Fragen gestellt, die ich in diesem Artikel beantworte. Eigentlich sollte ich im Anschluss weitere Blogger nominieren, die ich empfehlen möchte, und bitte sie ebenfalls um die Beantwortung meiner 11 Fragen. Aber bisher habe ich noch keine Blogger gefunden, die mitmachen. Daher beantworte ich die Fragen erstmal und füge meine Nominierungen und Fragen später ein.

1. Was ist deine erfolgreichste/beste Methode zum Entspannen?

Mit meinen Kindern puzzeln oder basteln. Und durch einen Wald mit dem Rad fahren oder spazieren gehen. Ich gehe auch gerne am Strand spazieren, da wir aber in Hannover die Küste nicht so nah haben, kann ich das nicht so einfach umsetzen.

2. Was ist für dich Erfolg im Job?

Die Zufriedenheit meiner Kunden.

3. Was ist dir wichtig in der Zusammenarbeit mit Kunden/Partnern/Teammitgliedern?

Ehrlichkeit. Ich verspreche keine Leistungen, die ich nicht auch gut kann.

Termintreue. Das ist Teil meiner Verlässlichkeit und das erwarte ich auch von anderen.

4. Was möchtest Du am Ende deine Lebens rückblickend sagen können?

Es hat sich gelohnt.

5. Was ist dein ganz persönlicher Ordnungstipp?

Jeden Tag ein bisschen aufräumen, damit das Chaos nicht Überhand nimmt.

6. Verrätst du uns das Rezept für deine Lieblingsspeise?

Am Liebsten esse ich Milchreis mit Zimt und Zucker. Ein besonderes Rezept habe ich nicht. Ich koche den Milchreis nach Packungsanleitung.

7. Wie sieht für dich die perfekt eingerichtete Wohnung aus?

Gemütlich.

8. Dein Tipp zur Weiterverbreitung von Blogartikeln?

Auf verschiedenen Social-Media-Kanälen darauf hinweisen.

9. Drei Tipps für erfolgreiche Blogposts

Die Umkehrung der Antworten von Frage 10.

10. Drei Fehler, die man als Blogger auf jeden Fall vermeiden sollte.

Zu lange Texte (niemand hat die Zeit so viel zu lesen)

Zu viele Fachbegriffe, die nicht erklärt werden (die Texte sind ja nicht nur für Insider gedacht)

Zu lange Pausen (wenn monatelang kein neuer Artikel gepostet wird, wird es uninteressant)

11. Was macht dich glücklich?

Viele kleine Dinge im Alltag.