Wie Sie Trennstreifen bedrucken

Mit Trennstreifen kann man sehr einfach einen Ordner thematisch unterteilen und so für mehr Ordnung in den Unterlagen sorgen. Natürlich ist es vollkommen in Ordnung, wenn Sie die Trennstreifen an der Seite handschriftlich beschriften. Das geht schnell und einfach. Achten Sie dabei darauf, dass Sie gut leserlich schreiben.

Trennstreifen bedrucken

Sollten Sie aber lieber Ihre Trennstreifen bedrucken wollen, z.B. weil Sie eine Seminarunterlage für die Teilnehmer zusammenstellen möchten, oder ein Handbuch für neue Mitarbeiter, dann benötigen Sie eine entsprechende Vorlage in Word. Hierbei ist es wichtig, dass die Seitenränder entsprechend eingestellt sind, da Sie ganz an den Rand drucken müssen und dass die Textrichtung stimmt.

Eine Vorlage stelle ich Ihnen in diesem Beitrag zur Verfügung. Klicken Sie einfach auf den folgenden Button:

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Wie Sie den Rückblick auf 2016 und Ihre Strategie für 2017 interessant präsentieren

Was ist Prezi?

Mit Prezi haben Sie die Möglichkeit Ihre Fakten und Zahlen in einem anderen Design zu präsentieren. Zum einen gibt es nur wenig Platz für Text, stattdessen wird auf Fotos und Symbole gesetzt. Zum anderen ist das Besondere an einer Prezi-Präsentation, dass viel in Details hineingezoomt wird und später wieder herausgezoomt, damit der Zuschauer wieder den Überblick erhält, wo man sich gerade befindet.

Rückblick 2016 und Ausblick auf 2017

Bei Prezi gibt es 3 neue Vorlagen, die Sie für den Rückblick auf 2016 und einen Ausblick auf 2017 nutzen können. Sie können wichtige Termin für 2017 nennen und auch Ihre Strategie und Ziele für 2017 darstellen.

Diese drei Vorlagen stelle ich Ihnen in diesem Video kurz vor:

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Die Vorlagen

https://prezi.com/wbloo3hqy_0z/das-jahr-2016-im-ruckblick-vorlage/#

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https://prezi.com/whz9s1cbpkv8/vorlage-jahresplanung-2017/

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https://prezi.com/8kfgtz96mnwu/vorlage-kalender-2017/

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Unternehmerpaar: Wer hat die Hosen an?

Unternehmerpaare haben, im Vergleich zu anderen Paaren, noch mehr Anlässe, um miteinander in Konflikt zu geraten.

Privatleben und Arbeit sind meist schwer zu trennen, die Öffentlichkeit blickt mit mehr Interesse auf sie, und nicht zuletzt erfordert die Verantwortung für Mitarbeiter und Eigentum ständig neue Entscheidungen.

Wenn es in einem dieser Bereiche Probleme gibt, wirkt sich das oft auch in anderen Bereichen aus.

Heute möchte ich beleuchten, wer die Führung durch diesen Dschungel übernehmen sollte.

Kann es nur einen geben?

Petras Vater war Inhaber eines kleinen Handwerksbetriebes. Ihre Mutter war die Sekretärin und zuständig für „alle sonstigen Kleinigkeiten“. Zu Hause setzte sich die Rollenverteilung fort.
Vater bestimmte, Mutter kümmerte sich um alles. Mutter fand das wohl normal, beklagte sich nicht hörbar.
Petra, inzwischen auch selbständig, lehnt diese patriarchalische Rollenverteilung total ab. Trotzdem erwischt sie sich, in Ihrem Unternehmen das Verhalten ihres Vaters an den Tag zu legen.
Ihre privaten Partnerschaften laufen meist wenig beglückend.

Frank ist der Chef eines Beratungsunternehmens. Sandra lernte ihn kennen, lieben und arbeitet jetzt mit ihm zusammen. Frank gehört auch das Haus, in dem sich Büros und Privatwohnung befinden.
Dienstliche Entscheidungen trifft er nach Abstimmung mit Sandra und einem weiteren Angestellten selbst. Bei der Umsetzung lässt er beiden freie Hand, das funktioniert gut.
Doch Sandra fühlt sich nicht wohl in der Privatwohnung.
Sie hat das Frank gegenüber geäußert, sehr vorsichtig, aber ihr Wunsch kam nicht an bei ihm. Er hatte den Kopf voll mit Arbeit. So bleibt alles beim Alten, was Sandra latent unzufrieden werden lässt.

Birgit ist Chefin eines Pflegedienstes. Ihr Mann Robert ist ihr Angestellter. Er und 5 weitere Mitarbeitende lassen sich von ihr gerne führen, stehen zu ihr und dem Unternehmen. Birgit findet sich in dieser Rolle perfekt wieder und füllt sie gern aus. Allerdings kamen ihr in der Familie Zweifel. Sie ist für Gleichberechtigung und findet es nicht okay, auch im Privatleben zu bestimmen, was werden soll.
Das Paar vereinbarte, dass in der Firma Birgit die Chefin ist und Robert in Haus und Garten das Heft in die Hand nimmt. Gerechtigkeit ist wichtig!
Dennoch sind beide unzufrieden und genervt.

Wo liegt der Hase im Pfeffer?

Der Punkt ist, dass für die drei Bereiche – Unternehmen, Paarbeziehung und Eigentum – jeweils unterschiedliche Werte und Normen gelten.

Im Unternehmen hat Chefin oder Chef das Sagen und die Verantwortung.

Im Privatleben gelten heute (Rollenbilder verändern sich laufend) Gleichberechtigung und gemeinsame Entscheidungen als „normal“.

Und was das Eigentum betrifft: Klar, wem etwas gehört, der darf darüber bestimmen. Ob Chef, Chefin, Mann oder Frau – das spielt hier gar keine Rolle.

Weil aber jede und jeder in jedem Bereich seine ganz spezifische Rolle hat, kann das zu Verwirrungen führen. Unmut und Konflikte folgen auf dem Fuß.

Unabhängig von all dem ist jede Persönlichkeit in ihrem Temperament und ihren Verhaltensmustern einmalig. Den richtigen Platz für sich zu finden, so wie man eben ist, gehört zu den großen Aufgaben eines gelungenen Lebens und einer Partnerschaft.

Selbstbewusst einig

Und? Wer sollte nun die Führung in den drei Bereichen übernehmen?

Ich glaube: Jedes Paar sollte seinen ganz eigenen Weg finden.

Richtig ist er dann, wenn Sie ihn selbst als richtig, für sich selbst stimmig, empfinden.

Fragen, die Ihnen den Weg zeigen, sind z.B.:

  • Wo ist heute Ihr Platz im Unternehmen? Stimmt das für Sie so? Oder passt es nicht zu Ihnen? Wissen die Mitarbeiter immer, wessen Entscheidung gilt?
  • Wie gestalten Sie Ihre private Paarbeziehung, die Familie? Was ist Ihnen da wichtig? Wie teilen Sie die Arbeit in diesem Kontext, finden Sie das gerecht?
  • Und wie gehen Sie unter dem Aspekt des Eigentums miteinander um? Wie wichtig ist das für jeden von Ihnen überhaupt? Kann es sein, dass es Ihnen mehr ausmacht, als Sie immer dachten? Oder doch gar nicht soooo wichtig ist?

Wie auch immer es ist: Sobald Ihnen bewusst ist, aus welchem Bereich Unmut, Konflikte oder Verwirrungen entspringen, werden sie leichter aufzudröseln und damit lösbar.
Das Bewusst -Sein macht den Unterschied!

Und unsere Protagonisten?

Petra hat gelernt, dass Führen von Mitarbeitern etwas Anderes sein darf als der Kampf Patriarchat vs. Emanzipation. Und dass im Privatleben im Grunde nichts Anderes gilt: Miteinander statt Kampf. Auch wenn es noch etwas dauern kann, bis die alten Erfahrungen ihre Macht völlig abgeben.

Sandra und Frank haben noch einmal in Ruhe miteinander gesprochen.
Dabei kam raus, dass Frank zwar über das Budget bestimmen möchte, mit dem am Haus Veränderungen geschehen. Sandras Vorschläge aber gefallen ihm gut. Er ist sogar froh, wenn sie ihm die Erhaltung und Verschönerung der Immobilie abnimmt.
Sandra kümmert sich, beauftragt Handwerker, überwacht die Baumaßnahmen, und Frank ist glücklich, wie schön alles wird, und dass er sich nicht kümmern muss, sondern nur genießen kann.

Birgit und Robert revidierten ihre Vereinbarung wieder.
Gerechtigkeit hin oder her, und was „die Leute“ sagen ist sowieso deren Sache.
Birgit ist vom Naturell ein Anführer, geht nach vorn und packt Gelegenheiten am Schopf. Und so soll es beruflich wie privat auch sein. Es passt.
Robert ist der perfekte Umsetzer und froh in dieser Rolle. Trotzdem begleitet er Birgits Entscheidungen in allen Bereichen liebevoll kritisch. Beide finden es gut, dass Birgit das Zugpferd ist und vor wichtigen Entscheidungen Roberts Sicht einholt.

Fazit:

Das Leben von Unternehmerpaaren findet gleichzeitig in drei Bereichen statt:

  • Partnerschaft / Familie,
  • Unternehmen und
  • Eigentum.

Die Bereiche überschneiden sich teilweise und haben jeweils spezielle Normen und Bedürfnisse.
Außerdem hat jede Persönlichkeit Ihre starken Seiten.
Als Paar können Sie die wunderbar ergänzen und miteinander aushandeln, wer in welchem Bereich Verantwortung übernehmen will.

Wenn Sie sich das bei Ihren Entscheidungen bewusstmachen, bleiben die Bereiche klarer getrennt und die Verantwortung im besten Sinne passgenau verteilt.

Die Frage, wer von beiden „die Hosen anhat“, stellt sich dann gar nicht mehr. SIE trägt ihre, ER seine.

 

Was ist Ihr Weg? Schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen!

 

Über die Autorin

Elke Kaiser ist Dipl.Ing.oec. und Mediatorin.

Sie arbeitet mit Unternehmerpaaren an gelungenen Beziehungen miteinander und mit den Mitarbeitenden, damit frohes Schaffen jeden Tag bereichert.

Außerdem unterstützt sie als Prozessberaterin im Rahmen des EU-Förderprogramms unternehmensWert:Mensch Inhaber von Kleinbetrieben dabei, mittels moderner Personalführung und Personalentwicklung die Interessen der Menschen und des Unternehmens zu verbinden.

Nehmen sie Kontakt auf: Elke Kaiser brief@unternehmerpaar.de

Mehr Informationen und Inspirationen: www.unternehmerpaar.de

 

Selbsttest Zeitmanagement

Wie gut ist Ihr Zeitmanagement?

Ich habe in meinem Blog und meinem YouTube-Kanal Ihnen bereits viele wertvolle Tipps zur Verbesserung des Zeitmanagements gegeben.

Aber wie ist eigentlich der aktuelle Stand bei Ihnen?

Wie gut sind Sie schon und wo benötigen Sie noch Unterstützung?

Um das herauszufinden habe ich einen Selbsttest zum Thema Zeitmanagement entwickelt. Diesen stelle ich Ihnen hier kostenlos zur Verfügung. Klicken Sie einfach auf den folgenden Button:

Hinweis zur Benutzung: bitte klicken Sie pro Zeile nur 1 Kästchen an. Sollten Sie sich mit Ihrer Antwort umentscheiden, müssen Sie erst den „falschen“ Haken entfernen, indem Sie noch einmal darauf klicken und dann den „richtigen“ Haken setzen. Ansonsten wird das Ergebnis verfälscht.

Hinweis 2: es handelt sich dabei um eine Excel-Tabelle. Sollten Sie nicht mit Excel arbeiten, werden Sie diese Datei nicht öffnen können. Sollten Sie mit einem anderen Tabellenkalkulationsprogramm arbeiten, könnte es zu Schwierigkeiten kommen, da die Tabelle einige Formeln enthält.

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6 Strategien, wie Sie Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter auf die Zukunft der beruflichen Weiterbildung vorbereiten

Die regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiter ist für Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Qualifizierte Mitarbeiter werden benötigt, um am Markt orientierte hochwertige Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können.

Wie sich der Weiterbildungsmarkt in den nächsten Jahren verändern wird und welche Trends jetzt schon absehbar sind, habe ich im vorhergehenden Beitrag bereits vorgestellt.

Jetzt stellt sich die Frage, wie Sie Ihr Unternehmen und auch Ihre Mitarbeiter auf die Zukunft der beruflichen Weiterbildung vorbereiten können.

In dem folgenden Video stelle ich Ihnen 6 Strategien vor, die Ihnen bei dieser Aufgabe helfen können:

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Die genannten 6 Strategien können Sie auch als Checkliste herunterladen. Dafür einfach auf den folgenden Button klicken:

Lernen im Jahr 2030

Wie wird sich das berufliche Lernen entwickeln?

Wagen wir einmal einen Blick in die Zukunft.

Wie wird sich das Weiterbildungsangebot und der Weiterbildungsmarkt entwickeln?

Wie werden Mitarbeiter im Unternehmen in 15 Jahren lernen?

Welche neuen Techniken werden das Lernen zukünftig unterstützen?

Und wie werden sich diese Trends auf Ihr Unternehmen auswirken?

Diese und andere Fragen rund um das Thema „Lernen im Jahr 2030“ wurden in einer Studie untersucht, die ich in diesem Video vorstelle:

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Wie Sie Schulferien in Ihren Outlook-Kalender importieren

Zu Beginn des Jahres wird in vielen Unternehmen der Urlaubsplan für das Jahr erstellt. Bei der Planung hilft es, wenn man weiß, wann eigentlich Schulferien sind.

Auch wenn Sie keine schulpflichtigen Kinder haben, ist es für Sie sicherlich wichtig, die Schulferien im Kalender anzeigen zu lassen, da Sie häufig Ihre Ansprechpartner in dieser Zeit schlechter erreichen.

Schulferien in Outlook importieren

Sie müssen jetzt nicht sich einen Kalender zur Hand nehmen und die Ferien einzeln in Ihren Outlook-Kalender übertragen. Es geht viel einfacher und schneller.

Dafür rufen Sie bitte die Web-Seite von Schulferien.org auf (hier klicken).

Wählen Sie dort Ihr Bundesland aus und das entsprechende Jahr.

Nun speichern Sie die entsprechende ICal-Datei auf Ihrem PC.

Wechseln Sie nun zu Outlook und importieren dort diese Datei.

-Fertig!-

Die Anleitung sehen Sie auch in diesem Video:

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Desiderata – Ein Gedicht

st-pauls-church-baltimore

Zum Jahresbeginn habe ich ein Gedicht für Sie herausgesucht.

Folgende Inschrift wurde in der St. Pauls-Kirche, Baltimore in 1692 gefunden:

 

Gehe behutsam Deinen Weg inmitten des Lärms und der Hast dieser Welt und vergiss nie, welcher Friede im Schweigen liegt.

Lebe, soweit als möglich und ohne Dich selbst aufzugeben, in guten Beziehungen zu anderen Menschen.

Verkünde Deine Wahrheit ruhig und klar. Höre auch anderen zu, sogar den Törichten und Unwissenden: auch sie haben ihre Geschichte.

Vermeide laute und aggressive Menschen, sie bringen nur geistigen Verdruss.

Es ist möglich, dass Du entweder stolz oder verbittert wirst, wenn Du Dich mit anderen vergleichst; denn immer wird es bedeutendere und unbedeutendere Menschen geben als Dich selbst.

Freue Dich des Erreichten genauso wie Deiner Pläne, doch sei auf jeden Fall demütig.

Übe Vorsicht in Deinen Geschäften, denn die Welt ist voller Betrügereien.

Verschließe Dich jedoch nicht dem Wert der Tugenden; viele Menschen streben nach hohen Idealen, und das Leben ist voll von stillem Heldentum.

Sei Du selbst.

Heuchle vor allem keine Zuneigung und spotte nicht über die Liebe.

Trage freundlich die Bürde der Jahre und gib mit Unmut alles auf, was der Jugend zusteht.

Nähre die Kraft Deines Geistes, um plötzlichem Unglück gegenüber gewachsen zu sein. Viele Ängste entstehen aus Müdigkeit und Einsamkeit.

Sei freundlich zu Dir selbst.

Du bist ein Kind des Universums, nicht weniger als die Bäume und Sterne. Du hast ein Recht darauf, hier zu sein.

Und die Kraft des Universums wird sich so entfalten, wie es sein muss, ob Dir das bewusst ist oder nicht.

Deshalb lebe in Frieden mit Gott, was immer Du Dir unter ihm vorstellst.

Und was immer Deine eigenen Bemühungen und Absichten auch sein mögen: Halte Frieden mit Deiner Seele in diesem lärmigen Durcheinander des Lebens.

Mit all ihrem Schein, ihren Kümmernissen und zerbrochenen Träumen ist diese Welt dennoch wunderbar.

Sei vorsichtig. Strebe danach, glücklich zu sein.


In diesem Video lese ich das Gedicht vor:

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