Haftnotizzettel statt Moderationskarten

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Die günstige Alternative zu selbstklebenden Moderationskarten

In Workshops, Seminare und Trainings wird häufig eine Kartenabfrage bei den Teilnehmern durchgeführt. Die eingesammelten Karten werden dann vom Moderator für alle sichtbar aufgehängt. Das funktioniert gut, solange man eine Pinnwand bzw. Metaplanwand zur Verfügung hat.

Wenn Sie aber Karten an einem Flipchartblatt befestigen wollen, dann müssen Sie die Karten aufkleben.

Heute möchte ich Ihnen eine kostengünstigere Alternative zu den selbstklebenden Moderationskarten vorstellen: Haftnotizzettel.

Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben und haben den Vorteil, dass sie gut kleben, aber auch wieder ablösbar sind (z.B. wenn die Karten geclustert werden).

In dem rechteckigen Format sind sie zwar kleiner, als normale Moderationskarten, aber es passt doch noch ganz gut Text darauf (zum Vergleich: Haftnotizzettel: 76x127mm, Moderationskarten: 100x200mm). Außerdem hat man auf einem Flipchartblatt weniger Platz, als auf einer Pinnwand, daher ist es gut, wenn die Zettel etwas kleiner sind.

Eine Übersicht über Haftnotizzettel in der entsprechenden Größe erhalten Sie, wenn Sie auf den folgenden Button klicken:

Selbstklebende Moderationskarten für das Flipchart

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Moderationskarten, die kleben

Im Rahmen eines Workshops oder zu Beginn eines Seminars werden in der Regel Kartenabfragen durchführen. Sie fragen dabei z.B. die Erwartungen der Teilnehmer an das Seminar ab oder sammeln Lösungsideen zu einem bestimmten Problemfall. Im nächsten Schritt sammeln Sie die Karten ein und pinnen diese an eine Pinnwand/Metaplanwand. Falls es aber im Seminar- oder Besprechungsraum keine Metaplanwand gibt, müssen die Karten an das Flipchart.

Aber dort kann man die Karten nicht mit einer Pin-Nadel befestigen.

Die Lösung: selbstklebende Moderationskarten.

Es handelt sich dabei um normale Moderationskarten aus Pappe, die auf der Rückseite einen Klebestreifen haben. Dies ist ein non-permanenter Kleber, sodass man die Karten immer wieder neu platzieren kann.

Ein anderer Anwendungsfall: Sie beschriften die Karten vorab und kleben diese im Laufe der Präsentation an das Flipchart. So können Sie bestimmte Inhalte herausheben und nach und nach vorstellen.

Ihnen gefallen die selbstklebenden Moderationskarten und Sie möchten diese im nächsten Seminar einsetzen?

Klicken Sie einfach auf die folgende „Moderationskarte“ und Sie finden dort eine Übersicht von verschiedenen Anbietern:

Wofür Sie Moderationskarten einsetzen können

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Moderationskarten können in Seminaren, Trainings, Workshops und Präsentationen vielfältig eingesetzt werden.

Beispiele:

  • Abfrage der Erwartungen der Teilnehmer zum Seminar
  • Ideen sammeln
  • Ursachen für Störungen sammeln
  • Prozessschritte dokumentieren
  • eine neue Dateiablagestruktur entwickeln.

Die Karten werden mit kleinen Pin-Nadeln an der Pinnwand/Metaplanwand befestigt. Da die Karten aus Pappe sind, braucht man etwas Schwung, um die Nadel durch die Karte hindurchzustechen. Damit die Metaplanwand dabei nicht umfällt, empfehle ich Ihnen einen Fuß auf den Fuß der Metaplanwand zu stellen.

Einen Überblick über normale Moderationskarten aus farbiger Pappe finden Sie auf meiner neuen spezialisierten Webseite. Klicken Sie dafür einfach auf den folgenden Button:

Werde eine Büroheldin

Ich freue mich über diesen Gastartikel von Alexandra Schwekendiek, die wie ich aus Hannover kommt und mit der ich die Vision von aufgeräumten Arbeitsplätzen teile.


Du bist selbstständig und liebst dein Business (eigentlich) heiß und innig? Alles macht dir Freude außer diese ganze Schreibtischarbeit?
In deinem E-Mail Postfach und auf deinem Schreibtisch herrscht das absolute Chaos und du bist dem heillos ausgeliefert?

Du hast keinen Überblick und Durchblick mehr?
Die Schreibtischplatte verschwindet unter mehreren Papierschichten?

In deinem E-Mail Postfach tummeln sich unzählige E-Mails aber die wichtigen Nachrichten findest du nicht?

Täglich vergeudest du viel Zeit weil du soviel suchen musst?

Damit du sofort aus dem gröbsten E-Mail und Papier-Chaos heraus kommst, habe ich 2 Tipps für dich.

Nach der Umsetzung wirst du definitiv einen besseren und klareren Überblick über deine Unterlagen und deine E-Mails haben!

 

TIPP 1: Deine schlaue und dennoch einfache E-Mail Ablage

Um die ganzen E-Mails aufzuräumen bzw. aufzubewahren, ist es wichtig, eine gut funktionierende E-Mail Ablage zu haben. Sie sollte gut strukturiert und gleichzeitig auch einfach sein!

Was sind die 2 wichtigsten Ziele einer E-Mail Ablage?

  • Guter Überblick
  • Wenig Sucherei

Die folgende, recht einfache und dennoch strukturierte E-Mail Ablage hat 
sich – gerade zu Anfang, wenn du anfängst gegen das E-Mail Chaos anzukämpfen – sehr bewährt.
infachheit siegt und deswegen gibt es praktischerweise auch nur 2 Regeln:

Regel Nummer 1

Im Posteingang sind ausschließlich aktuelle
E-Mails, die du noch lesen und bearbeiten musst.

Regel Nummer 2

Die restlichen E-Mails werden konsequent gelöscht oder abgelegt.

 

Für die Ablage der E-Mails lege separate Ordner oder Postfächer an und beschrifte sie mit Projektnamen, Kundennamen etc. Je nachdem, womit du arbeitest. Nach Bedarf kannst du dann in diesen Ordnern auch nochmal Unterordner anlegen.

ACHTUNG: Werde hier aber nicht zu genau und verliere dich auch bitte nicht in Details.

 

Was ich damit meine?

Durch diese Ablage sparst du dir Zeit, weil du keine E-Mails mehr suchen musst. Diese eingesparte Zeit soll dann aber bitte nicht in die Verwaltung deiner E-Mail Ablage gesteckt werden!

Das Wichtigste ist, dass die E-Mails abgelegt sind und dass du weißt, in welchem Ordner. Das reicht. Vollkommen!

Es sind ja auch die aktuellen und noch zu bearbeitenden E-Mails im Posteingang mit denen wir täglich arbeiten müssen.

Ich rate grundsätzlich immer davon ab, sofort alles ganz genau und 150%ig zu machen.

Denn oft ist es schlichtweg einfach zu viel des Guten! Du findest dann schlimmstenfalls gar nichts mehr wieder, bist frustriert und weiter weg von einer Arbeitserleichterung als vorher.

Und genau das will ich vermeiden! Daher mein Tipp und auch meine Bitte: mache es dir zu Anfang so einfach wie möglich. Freue dich über jeden Fortschritt und genieße dein aufgeräumtes und übersichtliches E-Mail Postfach!

 

TIPP 2: Deine effektive Methode, die Berge an Unterlagen zu bezwingen

Auch hier hat sich Einfachheit bewährt, denn es gibt lediglich 3 Arten von Unterlagen.

Bitte sortiere alle Unterlagen, die du derzeit auf deinem Schreibtisch hast, auf folgende 3 Haufen:

Haufen 1:  aktuelle, noch zu bearbeitende Unterlagen

Haufen 2: bereits abgearbeitete, 
erledigte Unterlagen (das ist deine ABLAGE)

Haufen 3: ist der Rest und das ist der MÜLL

Jetzt haben wir die Papierberge schon recht gut im Griff, oder?

Aber das geht noch klarer und übersichtlicher.

  

So geht es weiter mit den 3 Haufen:

Haufen 1: diese Unterlagen dürfen zurück auf deinen Schreibtisch. Aber wirklich nur die! Das sind alle aktuelle Unterlagen, die du noch bearbeiten musst.

Bitte suche dir dafür einen festen Platz auf deinem Schreibtisch.

Am besten besorgst du dir auch einen festen Kasten oder Briefkorb und legst dort die Unterlagen hinein. So können sich die Unterlagen auch nicht wieder auf deinem Schreibtisch verselbständigen! 🙂
Sobald von diesen Unterlagen etwas fertig bearbeitet ist, ist es deine Ablage und wird am besten sofort entsprechend abgeheftet. Oder du legst es auf den Haufen 2 und heftest in regelmäßigen Abständen alle Unterlagen ab.
Haufen 2: Alle Papiere und Unterlagen vom Haufen 2 sind bereits bearbeitet und müssen jetzt nur noch entsprechend abgeheftet werden.

Dieser Haufen 2 ist deine ABLAGE.

Diese Unterlagen brauchst du nicht für deine tägliche Arbeit und daher sollten sie auch nicht auf deinem Schreibtisch sein. Entweder heftest du sie sofort in die entsprechenden Ordner oder du sammelst die Ablage an einem bestimmten Ort (z.B. im Schrank oder im Regal) und sortierst die Unterlagen in bestimmten zeitlichen Abständen in die Ordner ein.
Haufen 3: Alle Papiere und Unterlagen von diesem Haufen gehören in den Müll. Wenn du davon aber wirklich noch etwas benötigst, dann bringe es bitte an einen anderen Platz.

An dieser Stelle möchte ich dich auch ganz herzlich zum Wegwerfen motivieren und einladen!

Auch wenn du denkst: dieses oder jenes möchte ich irgendwann nochmal lesen – wirf es bitte weg! Was du nicht sofort oder zumindest innerhalb von ein paar Tagen liest, wird auch noch später ungelesen rumliegen. Oft sind zudem auch viele Unterlagen, Prospekte etc. nach ein paar Wochen nicht mehr aktuell.

Außerdem kannst du ja auch alles jederzeit ganz aktuell im Internet nachlesen.

Belaste dich, deinen Schreibtisch und somit dein Office also nicht mit unnötigen Papierbergen.
Das waren meine 2 Tipps, wie du sofort mehr Klarheit, mehr Durchblick und einen besseren Überblick über deine E-Mails und deine Unterlagen bekommst! Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung und anschließend viel Freude!

 

Wünschst du dir noch mehr Ordnung in deinem Office?

Möchtest du vielleicht noch etwas tiefer in das Thema einsteigen? Sehnst du dich nach mehr Erleichterung in deinem Arbeitsalltag?

Dann ist mein Kurs „In 4 Wochen zur Büroheldin“ genau richtig für dich.

Er startet am 1. Juni 2017.

Trage dich hier (klick) ein und ich melde mich bei dir. Versprochen!
Alles Liebe, deine Alexandra

 

Über die Autorin

Alexandra Schwekendiek zeigt Selbstständigen, wie sie die ganze Schreibtisch-Arbeit, die Verwaltung und Organisation, also das ganze „Drumherum“ um das eigentliche Business selber besser meistern können. Sie hilft dir beim Stapelsyndrom, der Zettelage und der Aufschieberitis. Sie gibt dir und deinem Business Klarheit und Struktur damit du – dein Office im Griff hast – und nicht umgekehrt – den „Schreibtischkram“ schneller erledigt hast – entspannter arbeiten kannst und gleichzeitig erfolgreicher wirst Ihr Motto ist: Klarheit & Struktur als Business-Booster 

http://www.alexandra-schwekendiek.com/

Einverständniserklärung zur Veröffentlichung von Mitarbeiter-Fotos

Fast jedes Unternehmen verfügt heute über eine eigene Homepage oder einen Facebook-Account und platziert dort gerne die Gesichter seiner Mitarbeiter. Doch das geht nicht ohne die Einwilligung der abgelichteten Person.

Was Arbeitgeber beachten sollten

Wenn ein Fotograf ins Haus kommt, um ein betriebliches Fotoshooting mit den Mitarbeitern zu machen, weisen Sie bitte die Mitarbeiter darauf hin, dass sie sich darüber Gedanken machen sollten, ob sie ihr Bild online sehen wollen oder nicht. Denn anders als bei Name und Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse oder Telefonnummer sind Arbeitnehmer grundsätzlich nicht verpflichtet, der Veröffentlichung ihres Fotos auf der Unternehmenswebsite zuzustimmen. Wer also nicht will, dass sein Portrait im Netz landet, kann der Verwendung seines Fotos widersprechen.

Das Recht am eigenen Bild

Dabei muss schon die Teilnahme an dem Fototermin freiwillig erfolgen. Die Mitarbeiter dürfen keinem Zwang seitens der Geschäftsleitung oder der Kollegen ausgesetzt sein. Eine Teilnahmepflicht kann sich aber daraus ergeben, dass der Mitarbeiter im Unternehmen Repräsentationspflichten übernimmt.

Einwilligungserklärung

Ich habe Ihnen eine Muster-Einwilligungserklärung zusammengestellt, die ich in diesem Video vorstelle:

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Die Einwilligungserklärung können Sie downloaden und an Ihre Bedürfnisse anpassen, wenn Sie auf den folgenden Button klicken:

Einführung von alternierender Telearbeit

Was ist alternierende Telearbeit?

Alternierende Telearbeit ist die vorherrschende Variante der Telearbeit. Hierbei wird abwechselnd zu Hause und im Unternehmen gearbeitet. Das Unternehmen stellt für die Arbeit mehreren Personen einen Arbeitsplatz zur Verfügung, der dann von ihnen zu unterschiedlichen und miteinander abgesprochenen Zeiten genutzt wird. (Quelle: Wikipedia)

Ziele alternierender Telearbeit

Die Ziele der alternierenden Telearbeit sind in der Regel,

  1. die Vereinbarkeit der beruflichen Arbeit mit den persönlichen Lebensverhältnissen der Mitarbeiter zu verbessern,
  2. durch eine Steigerung der Selbstverantwortung der Mitarbeiter bei der Gestaltung und Durchführung der Arbeit eine höhere Arbeits- und Ergebniszufriedenheit zu erreichen,
  3. die Arbeitsqualität und -produktivität zu optimieren,
  4. die wirtschaftliche Situation der Firma zu verbessern und dadurch Arbeitsplätze zu sichern,
  5. eine Verbesserung des Kundenservices zu erlangen und
  6. die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu steigern.

Persönliche Voraussetzungen der Mitarbeiter

Mitarbeiter, die einen alternierenden Telearbeitsplatz einrichten lassen wollen, müssen in der Regel folgende persönlichen Voraussetzungen mitbringen:

  1. Der Mitarbeiter muss selbstständiges Arbeiten gewohnt sein und die nötige Selbstdisziplin aufbringen, um mit der neuen Arbeitsform verantwortungsbewusst umzugehen.
  2. Der Mitarbeiter muss die Möglichkeit haben, einen häuslichen Arbeitsplatz einzurichten, von dem aus er ungestört seine Arbeitsleistung erbringen kann.
  3. Der Mitarbeiter muss bereit sein, seinen betrieblichen Arbeitsplatz mit einem anderen, ebenfalls in alternierender Telearbeit Beschäftigten im Wege des Desk-Sharings (Arbeitsplatz-Teilung) zu teilen.
  4. Die Aufgabe und der Arbeitsplatz des Mitarbeiters müssen aus betrieblicher Sicht für die alternierende Telearbeit geeignet sein.

Darüber hinaus möchte ich betonen, dass gewährleistet sein muss, dass Kinder betreut werden (z.B. im Kindergarten oder Schule). Der Mitarbeiter darf also während seiner Arbeitszeit nicht seine Kinder beaufsichtigen. Ich weiß, wenn man nach Fotos zum Thema Telearbeit sucht, dann findet man immer Bilder, auf dem eine Mutter am PC zu sehen ist, die ihr Kleinkind auf dem Schoß hat. Das ärgert mich immer sehr. Die Erfahrung zeigt, dass man nicht gleichzeitig konzentriert arbeiten und ein Kleinkind betreuen kann.

Voraussetzungen für die Einrichtung eines häuslichen Arbeitsplatzes

Der Telearbeitsplatz soll wie ein betrieblicher Arbeitsplatz den gesicherten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen in Ergonomie und Arbeitssicherheit entsprechen. Hierzu gehören zum Beispiel für den Arbeitsraum Tageslicht am Arbeitsplatz, Beleuchtung, ergonomischer Schreibtisch und Schreibtischstuhl.

Der einzurichtende häusliche Telearbeitsplatz muss in der Wohnung des Mitarbeiters in einem Raum gelegen sein, der für den dauernden Aufenthalt zugelassen und vorgesehen sowie für die Aufgabenerledigung unter Berücksichtigung der allgemeinen Arbeitsplatzanforderungen geeignet ist, also beispielsweise nicht in der Garage oder im Keller.

Herausheben möchte ich an dieser Stelle, dass der Mitarbeiter nicht einfach am Küchentisch oder auf dem Sofa sitzen darf. Es muss ein entsprechender Raum eingerichtet werden. Das Unternehmen kann auch verlangen, dass dieser Raum außerhalb der Arbeitszeit abgeschlossen ist.

 

Wenn Sie alternierende Telearbeit in Ihrem Unternehmen einführen möchten, dann sollten Sie eine entsprechende Betriebsvereinbarung abschließen. Einen Beispieltext habe ich Ihnen unterhalb des folgenden Videos zum Download zur Verfügung gestellt:

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Zum Download einfach auf den folgenden Button klicken:

Einführung eines betrieblichen Vorschlagswesens

Sinn und Zweck eines betrieblichen Vorschlagswesens

Verbesserungsvorschläge tragen dazu bei, dass Mitarbeiter aktiv in die Gestaltung der Arbeitsprozesse und der Unternehmensentwicklung einbezogen werden. Das Unternehmen will damit das unternehmerische Denken aller Mitarbeiter fördern, die Kreativitätspotenziale der Mitarbeiter besser nutzen, ein innovationsfreudiges Klima schaffen und die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen verstärken.

 

Was ist ein Verbesserungsvorschlag?

Ein Verbesserungsvorschlag ist eine Idee, die nutzbringend für die Firma umgesetzt werden kann. Dabei geht es vor allem um 3 Schwerpunkte:

  1. Serviceverbesserung
  2. Optimierung der Wirtschaftlichkeit/Kosten
  3. Vereinfachung von Arbeitsabläufen und Verbesserung der Arbeitstechnik

Aus meiner Erfahrung ist es wichtig, dass Sie bei der Einführung eines betrieblichen Vorschlagswesens diese drei Schwerpunkte besonders herauszustellen. Es kann sonst passieren, dass die Mitarbeiter Ideen einreichen, die weit vom Sinn des Vorschlagswesens entfernt sind.

 

Wie kann der Verbesserungsvorschlag vom Mitarbeiter eingereicht werden?

Eine Verbesserungsidee sollte immer schriftlich eingereicht werden. Aber es ist Ihnen überlassen, ob Sie dafür ein Formular einsetzen, oder es formlos gestalten. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Die formlose Möglichkeit hat den Vorteil, dass die Hürde sehr gering ist. Auch wenn die Verbesserungsidee vom Mitarbeiter noch nicht bis ins Detail ausgefeilt ist, kann sie bei Ihnen bereits eingereicht werden. Es wird aber dann im Anschluss wahrscheinlich notwendig sein, in einem Gespräch mit dem Mitarbeiter weitere Punkte zu erarbeiten. Mit Hilfe eines Formulars bringen Sie den Ideengeber dagegen dazu, bereits weitergehende Angaben zu machen, wie z.B. zur Höhe der erwarteten Kostenersparnis. Dies könnte aber auch wiederum ein Grund sein, dass die Mitarbeiter ihre Ideen gar nicht erst einreichen, da sie mit solchen Angaben überfordert sind.

Außerdem ist es aus meiner Erfahrung wichtig, dass die Mitarbeiter ihre Ideen direkt in einen entsprechenden Briefkasten oder bei dem zuständigen Kollegen einreichen. Wenn die Mitarbeiter ihre Vorschläge dagegen über ihre Führungskraft einreichen müssen, dann besteht die Gefahr, dass diese Verbesserungsideen nie oder stark verändert bei Ihnen ankommen.

 

Prämien

Ein guter Verbesserungsvorschlag, mit dem tatsächlich der Service verbessert, die Kosten gesenkt oder Abläufe vereinfacht werden können, sollten prämiert werden. Dies erhöht den Anreiz, Ideen einzureichen. Solange sich der Effekt tatsächlich in Euro bemessen lässt ist dies recht einfach. Wie Sie allerdings Vorschläge prämieren, bei denen sich der Effekt nicht so einfach in Geld ausdrücken lässt, das müssen Sie genau durchdenken und mit dem Betriebsrat verhandeln.

Und damit sind wir schon beim nächsten Punkt:

 

Betriebsvereinbarung

Wenn Sie ein betriebliches Vorschlagswesen einführen möchten, dann müssen Sie darüber mit dem Betriebsrat eine Betriebsvereinbarung abschließen. Ich stelle Ihnen hier einen Mustertext zur Verfügung, den Sie an Ihre Bedürfnisse und Regelungen anpassen können.

 

Den Mustertext erläutere ich in diesem Video:

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Um die Datei herunterzuladen einfach auf den folgenden Button klicken:

Online-Business-Weiterbildung

Wie alles anfing

Heute möchte ich Ihnen von meinem Online-Business berichten. Ich bin seit 11 Jahren freiberuflich tätig als Trainerin und Beraterin für Büroorganisation. Zu Beginn gab es ein Trainingskonzept für ein Inhouse-Seminar mit 3 oder 4 Modulen mit den Themenschwerpunkten Arbeitsplatzorganisation, Zeitmanagement, Tipps zu Outlook, Verbesserung der Dateiablagestruktur und Besprechungseffizienz. Meine Kunden habe ich über Telefonakquise gewonnen. Nach ein paar Jahren hatte ich immer weniger Lust zur Telefonakquise. Außerdem ist mir immer mehr bewusst geworden, dass sich nur große Unternehmen meine Inhouse-Seminare leisten können.

Aber gebraucht werde ich überall. Viele Sachbearbeiter, Teamleiter, Projektleiter und Führungskräfte leiden unter dem zunehmenden hohen Zeit- und Leistungsdruck und merken, dass einfach mehr Überstunden zu machen auf Dauer nicht die richtige Lösung ist. Wie sollte ich aber diese Zielgruppe erreichen? Und wie schaffe ich es, mein Wissen mit günstigeren Produkten weiterzugeben? Die Idee für mein Online-Business war geboren!

Im Sommer 2011 habe ich meinen ersten Online-Kurs gekauft, denn mir war schnell klar, dass ich sehr viel zum Thema Social-Media-Marketing und Technik lernen musste.

Auch wenn das schon eine Weile her ist, ich weiß immer noch sehr genau wie es war….

  • nicht mit Freunden und Familie darüber reden zu wollen, was ich da so mache, da ich nicht sicher war, ob die Businessidee auch funktioniert
  • E-Mails und Blogartikel zu schreiben, die mir manchmal sinnlos erschienen, da ich nicht wusste, ob diese überhaupt jemand liest
  • zu sehen, wie viel Geld andere in ihr Business investieren und ich  dann selber beim Vertragsabschluss mit dem Email-Marketing-Provider über monatliche Raten von 29 Euro heiße Füße bekam, da es sich wie eine Rieseninvestition anfühlte
  • nicht zu wissen, wie ich mir einen Namen aufbauen sollte, da alle Mitbewerber schon soviel weiter waren.

Oh ja, das erinnere ich alles noch sehr genau. Und es gibt auch kein Rezept dafür, damit diese Gefühle verschwinden.

JEDER, wirklich JEDER hat so angefangen.  Und Riesenschritte in Richtung Lifestyle, deren Regeln man selber bestimmt, macht man: wenn man sich von diesen Gefühlen nicht auf- und abhalten lässt und weiter in Bildung für sich investiert und dieses Wissen auch anwendet.

Das Online-Business-Weiterbildungspaket

Und das Schöne ist, Sie müssen nicht ewig lange nach diesem Wissen recherchieren, Bekannte fragen, welche Kurse Sie wirklich weiterbringen oder Unsummen für Weiterbildung ausgeben. Denn ich habe mich mit 60 Online-Business-Experten und Bloggern zusammen getan und ein spezielles Paket kreiert, welches Ihnen auf dem direkten Weg und preisgünstig bei all den Bereichen hilft, die für den Auf- und Ausbau Ihres eigenen Business grundlegend sind.  Das Paket ist einzig darauf ausgerichtet, Sie nur mit den Tools zu unterstützen, die aus Ihrer Arbeit ein umsatzbringendes, gut organisiertes und skalierbares Business machen. Sie haben so die Werkzeuge an der Hand, Ihren Träumen ein Stück näher zu kommen. Sei es, dass Sie ortsunabhängig Ihr Geld verdienen möchten, mehr Zeit für sich, Familie und Freunde haben möchten, Ihnen und Ihren Liebsten die kleineren und größeren finanziellen Wünsche erfüllen möchten… Alle Experten teilen mit Ihnen ihre teuer und schmerzhaft gemachten Lernerfahrungen, so dass Sie nicht die gleichen Umwege machen müssen wie sie.

Das Paket ist thematisch unterteilt in Online-Business & Blog wachsen lassen und monetarisieren, Online Produkte kreieren & launchen, Contenterstellung, Berufung, Mindset, Positionierung, Branding, Produktivität, Organisation, Zeitmanagement, Technische Hilfe und Social Media.

Achtung: der Verkauf dieses Produktes ist auf den Zeitraum vom 01.-08. Mai 2017 beschränkt.

 

Ich habe für das Online Business und Blogging Bundle einen neuen Selbstlernkurs entwickelt:

 

Gut organisiert im Online-Business

von Meike Kranz

Wer ein Online-Business aufbauen will, hat viel zu tun. Damit du nicht den Überblick verlierst, zeige ich dir in diesem Selbstlernkurs auf 33 Seiten, wie du dich in Papier, Outlook oder Excel selbst gut organisieren kannst.

 

Zum Bestellen dieses Selbstlernkurses hier klicken: Selbstlernkurs (klick)