Monster des Alltags – Die Logik

Heute stelle ich Ihnen ein weiteres Monster des Alltags von Christian Moser vor:

Die Logik

Glauben Sie daran, dass in Unternehmen Entscheidungen objektiv getroffen werden? Denken Sie, dass Führungskräfte immer logische Entscheidungen fällen? Dann sind Sie auf dem Holzweg.

Natürlich werden erst Fakten und Zahlen gesammelt, bevor eine Entscheidung getroffen wird, damit sie möglichst objektiv ist. Aber man kann einfach nicht wirklich alle Fakten kennen und beurteilen. Das wäre viel zu zeitaufwändig, kostspielig und wahrscheinlich ganz unmöglich. Denn unsere Welt ist komplex. Und während Sie fleißig Daten sammeln, passieren schon wieder andere Dinge, die diese beeinflussen.

Führungskräfte müssen einfach irgendwann entscheiden. Und diese Entscheidungen fällen Sie nach bestem Wissen und Gewissen – aus dem Bauch. Häufig wird hinterher nach logischen Argumenten gesucht, warum so entschieden wurde. Aber es geht nicht streng nach der Logik zu.

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Monster des Alltags – Die Schönfärberei / Die Schwarzmalerei

Jetzt stelle ich Ihnen zwei weiteres Monster des Alltags von Christian Moser vor, die gut zusammenpassen:

Die Schönfärberei

Die Schönfärberei gibt es im Berufsalltag immer einmal wieder. Früher war ja alles besser. Oder wie Loriot so schön sagt: Früher war mehr Lametta.

Wenn man z.B. in einem Change-Prozess etwas ändern möchte, dann ist ja plötzlich das Bisherige perfekt. Und niemand hat je behauptet, dass man etwas daran verändern sollte.

Die Schönfärberei kann aber auch in die Zukunft gerichtet sein. Man redet sich ein, dass ja alles super läuft. Wir haben überhaupt keine Probleme. Unser Team funktioniert super. Die Kunden sind alle klasse und die Lieferanten sowieso.

Aber es gibt auch

Die Schwarzmalerei

Die Schwarzmalerei richtet sich auf die Zukunft aus. Man hört dann Sätze, wie z.B. „Es wird alles nur noch schlimmer.“ oder „Es klappt nichts.“ Auch in Projekten und Veränderungsprozessen wird gerne von einigen Mitarbeitern schwarzgemalt.

Die Schönfärberei und die Schwarzmalerei sind zwei Extreme. Die Wahrheit liegt natürlich, wie so oft, in der Mitte. Diese beiden Monster des Alltags können Ihnen dabei helfen, die Situation aus der Meta-Ebene zu betrachten und sich zu fragen, welches Monster gerade herausgeholt wird. Sie sollen Sie dann dabei zu unterstützen, wieder auf die Fakten zu schauen und sowohl die Vergangenheit, als auch die Zukunft realistische zu betrachten.

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Ein Gedicht von Charlie Chaplin über Selbstliebe

 

Als ich begann mich selbst zu lieben, erkannte ich, dass Schmerz und emotionales Leid nur Warnzeichen dafür sind, dass ich dabei war gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das ist Authentizität.

Als ich begann mich selbst zu lieben, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden verletzen kann, wenn ich versuche ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass es nicht der richtige Zeitpunkt war und die Person nicht bereit dafür war, obgleich ich selbst diese Person war.
Heute nenne ich es Selbstachtung.

Als ich begann mich selbst zu lieben, habe ich aufgehört, nach einem anderen Leben zu verlangen, und konnte sehen, dass alles, was mich umgab, mich einlud zu wachsen.
Heute nenne ich es Reife.

Als ich begann mich selbst zu lieben, habe ich verstanden, dass ich in jeder Lebenslage,  zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und alles geschieht im absolut richtigen Moment. Also konnte ich ruhig sein. Heute nenne ich es Selbstvertrauen.

Als ich begann mich selbst zu lieben, hörte ich auf, mir meine eigene Zeit zu stehlen und ich hörte auf, riesige Projekte für die Zukunft zu entwerfen.  Heute mache ich nur das, was mir Wonne und Freude bereitet; Dinge, die ich liebe und die mein Herz zum Lachen bringen. Und ich tue sie auf meine eigene Art und Weise und in meinem eigenen Rhythmus. Heute nenne ich es Einfachheit.

Als ich begann mich selbst zu lieben, befreite ich mich von allem, was nicht gut für meine Gesundheit ist,  von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich hinunter zog und weg von mir selbst. Anfangs nannte ich diese Haltung gesunden Egoismus. Heute weiß ich, es ist Selbstliebe.

Als ich begann mich selbst zu lieben, hörte ich auf, zu versuchen immer recht zu haben, und seit dem habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich entdeckt, das ist Bescheidenheit.

Als ich begann mich selbst zu lieben, weigerte ich mich weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um die Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur für den gegenwärtigen Moment, in dem alles geschieht. Heute lebe ich jeden einzelnen Tag, Tag um Tag, und ich nenne es Erfüllung.

Als ich begann mich selbst zu lieben, da erkannte ich, dass mich mein Verstand durcheinanderbringen und krank machen kann. Aber als ich ihn mit meinem Herzen verband, wurde mein Verstand zu einem wertvollen Verbündeten.
Heute nenne ich diese Verbindung Weisheit des Herzens.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten oder irgendwelcher Art Probleme mit uns selbst oder anderen zu fürchten. Sogar Sterne kollidieren und aus ihrem Zusammenprall werden neue Welten geboren.

Heute weiß ich: Das ist das Leben!

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Monster des Alltags – Die Zuständigkeit

Heute stelle ich Ihnen ein weiteres Monster des Alltags von Christian Moser vor:

Die Zuständigkeit

Dieses Monster des Alltags finde ich sehr treffend gezeichnet. Man sieht deutlich den Bürokraten.

Sicherlich kennen Sie das auch: Wenn etwas schief gelaufen ist, wird zu erst nach dem Zuständigen gefragt. Und da wundert man sich dann, dass die Abteilung, die laut Organigramm oder Stellenbeschreibung eigentlich zuständig wäre, dieses vehement abstreitet.

Wenn dagegen etwas gut gelaufen ist, dann war man natürlich am Erfolg beteiligt.

Im Text steht, dass die Zuständigkeit nichts mehr hasst, als klare Verhältnisse und ich glaube, das trifft es sehr gut.

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