Schnelltabelle: Mit nur einem Klick eine fertige Tabelle in Word einfügen

Wenn Sie in Word eine Tabelle einfügen, ist sie erstmal sehr schlicht – Sie erhalten lediglich ein Tabellenraster.

Das Layout zu verändern, also die Überschriftenzeile in einer anderen Farbe zu hinterlegen und die Schrift in „Fett“ zu haben, können Sie entweder selbst manuell tun, oder eine der Formatvorlagen dafür nutzen.

Noch schneller, also mit einem Klick geht es mit der sogenannten Schnelltabelle. Der Vorteil hier: Sie legen nicht nur das gewünschte Layout fest, sondern können bereits fertige Inhalte einfügen, die dann nur noch von Ihnen angepasst werden müssen. Wie das geht, erkläre ich in diesem Video:

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Briefvorlagen: Loch- und Falzmarkierungen einfügen

Früher, auf dem gedruckten Briefpapier gab es sie immer: kleine Striche an der linken Seite. Durch diese Loch- und Falzmarkierungen war es einfach, den Brief an der richtigen Stelle zu lochen bzw. die Seite so zu falten, dass sie gut in einen Umschlag passt.

In vielen Unternehmen gibt es schon lange kein bedrucktes Briefpapier mehr, sondern das Unternehmenslogo und die Angaben zum Unternehmenssitz, Geschäftsführung und Bankverbindung wird in der Briefvorlage in Word hinterlegt.

Ich habe bisher allerdings nur wenige Briefvorlagen mit den Loch- und Falzmarkierungen gesehen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass man einen kleinen Trick anwenden muss, um diese drei kleinen Striche richtig zu positionieren.

Wie es geht, erkläre ich in diesem Video Schritt für Schritt:

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Nun zu den benötigten Maßen. Ich empfehle die Strichfarbe zu ändern und einen Grauton zu wählen.

Lochmarkierung

Der Strich ist 0,6 cm lang. Die Werte für die Positionierung der Lochmarkierung können Sie diesem Screenshot entnehmen:

Falzmarkierungen

Die Falzmarkierungen sind jeweils 0,3 cm lang. Die Werte für die obere Falzmarkierung sehen Sie hier:

Die Werte für die untere Falzmarkierung sind:

Wie Sie Dokumenteigenschaften geschickt nutzen

Im letzten Beitrag habe ich begonnen, Tipps für die Gestaltung von Briefvorlagen in Word weiterzugeben. Im nächsten Schritt möchte ich nun auf der zweiten Seite in der Kopfzeile Informationen aus der ersten Seite des Briefes wiederholen.

Konkret geht es darum, auf der zweiten Seite oben z.B. „Angebot vom 10.05.2019“ stehen zu haben. Dabei werden einfach der Betreff und das Datum von der ersten Seite hier wiederholt.

Dafür nutzen Sie am Besten die Dokumenteigenschaften, die Sie als Feld auf der ersten und zweiten Seite einfügen. Folgende Felder stehen Ihnen zur Verfügung:

Dokumenteigenschaften in Word

Sie können auch ein Feld anders nutzen, als der Name es vorgibt. Wenn Sie z.B. die Rechnungsnummer als Feld einfügen möchten, dann könnten Sie „Titel“ dafür nutzen. Im Hinweistext zum Feld gibt es die Möglichkeit, dem Anwender der Dokumentenvorlage einen entsprechenden Hinweis zu geben.

Wie Sie dabei genau vorgehen erkläre ich in diesem Video:

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Praktische Helfer im Workshop

In der folgenden Liste erhalten Sie einen Überblick über praktische Helfer für Ihre Workshops oder Seminare.

Eckspannmappe für den Transport von vorgeschriebenen Moderationskarten

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Gürteltasche für Moderationsmaterial

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Transportrolle für Flipchartblätter

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Warum es wichtig ist, das Flipchart-Papier richtig aufzuhängen

Sie wundern sich vielleicht, warum ich extra etwas zu Flipchartblätter erzähle. Der Grund ist ganz einfach:
Häufig wird ein entscheidender Fehler gemacht:
Das Flipchart-Papier wird so aufgehängt, dass man die Quadrate sieht.

Das hat einen großen Nachteil: Beim Schreiben orientiert man sich zu sehr an den Kästchen. So wirkt der Text sehr starr.

Wenn Sie dagegen den Flipchart-Block umdrehen, sehen Ihre Teilnehmer ein weißes Blatt, auf dem Sie viel besser Ihren Text auch mal schräg platzieren können. Das sieht viel dynamischer aus. Falls Sie doch Ihren Text exakt auf einer Linie schreiben möchten, ist auch das kein Problem. Sie sehen die Kästchen durchscheinen, wenn Sie nah am Flipchart stehen.

Flipchart-üpapier, das überall hängt

Vielleicht führen Sie Qualitätszirkel oder Gesundheitszirkel in der Produktion Ihres Unternehmens durch. Oder Sie möchten mit den Kollegen aus der Werkstatt Lösungsideen für ein bestimmtes akutes Problem sammeln. Da haben Sie sicherlich keine Lust den schweren und unhandlichen Flipchart-Ständer über das Werksgelände zu tragen. Womöglich gäbe es auch gar keinen richtigen Platz dafür. In diesem Fall empfehle ich Ihnen ein statisch aufgeladenes Flipchartblatt zu nutzen. Dieses können sie an den meisten Flächen anheften. Also z.B. an ein Fenster, am Stahlschrank, an eine Tür oder Wand. Dieses Flipchartblatt kann ganz normal beschrieben werden und es haften auch normale Moderationskarten aus Papier daran. So bleiben Sie flexibel.

Dem Flipchart einen tollen Rahmen geben

In dem folgenden Video zeige ich eine einfache Methode, ein Flipchart-Blatt schöner zu gestalten.

Dabei füge ich die Überschrift in einem Banner ein. D.h. ich schreibe zuerst die Überschrift und male dann den Banner. Auf was Sie dabei genau achten sollten erkläre ich Ihnen Schritt-für-Schritt.

Außerdem male ich auf dem Flipchart einen Rahmen für den Text. Das sieht, wie ich finde, toll aus. Auch wenn man die Flipcharts aufhängt, sieht man durch den Rahmen, wo welches Blatt (also Thema) beginnt und wo ein neues Thema anfängt.

Für die Gestaltung des Flipcharts sollten Sie allerdings nur 2-3 Farben nutzen. Sonst wird es zu bunt und das schadet mehr, als dass es hilft. Besonders gut gefallen mir Grau und Ocker-Gold als „BigOne“ von Neuland.

Aber sehen Sie selbst:

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Tipps für Mutige

Ja, ich weiß, Sie können nicht so gut zeichnen. Deswegen…

Tipps für Mutige von Tanja Föhr

Vielleicht geht es Ihnen so wie mir. Ich kann nicht besonders gut zeichnen. Und schon gar nicht spontan im Seminar, wenn ich am Flipchart stehe.

Wenn ich Ruhe habe, eine Vorlage mit dem Symbol und jederzeit wieder von vorne beginnen kann, dann geht es. Aber sonst fehlt mir der Mut.

Daher finde ich die Postkarte von Tanja Föhr mit den Tipps für Mutige sehr hilfreich, denn sie zeigt auch hier wieder, wie einfach es sein kann.

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Ein neuer Trend – das visuelle Protokoll

Haben Sie schon einmal etwas von „Graphic Recording“ gehört? Ich selbst habe in einem Workshop einen Graphic Recorder bei seiner Arbeit beobachten dürfen. Es ist eine sehr faszinierende Technik.

Was hinter dieser Visualisierungstechnik steckt, wie sie funktioniert, wie davon Unternehmen profitieren können und wie man diese Technik erlenen kann, habe ich Mathias Weitbrecht von Visual Facilitators gefragt.

Meike Kranz: Herr Weitbrecht, bitte erklären Sie mit ein paar Worten „Graphic Recording“.

Mathias Weitbrecht: Bei Graphic Recording geht es um das visuelle Dokumentieren was in einem Workshop, einem Vortrag oder in einem World Café gesprochen und präsentiert wird. Es handelt sich also um das Erfassen der Inhalte eines Sprechers oder einer Gruppe mit der Absicht, gemeinsames Verständnis, Einsichten und Lernen zu ermöglichen – als großes Wandbild oder digital. Das passiert in der Regel live in Echtzeit – Es entsteht ein visuelles Protokoll…

Meike Kranz: Dann müssen Sie ja richtig gut zeichnen können.

Mathias Weitbrecht: Wir sprechen von “Visualisieren”, denn wir schreiben ja auch ganz viel. Das Zeichnen ist also nur ein Teil der Methode. Und nichtmal der Wichtigste: Vielmehr geht es darum, komplexe Inhalte zu verstehen, zu filtern, auf ihre Essenz zu reduzieren und dann erst teilweise in Bilder zu übersetzen. Dabei ist auch meine Fähigkeit des Zuhören gefragt. Erst dann wandle ich die gesagten Worte in Zeichnungen um. Zum Beispiel: Eine Idee wird zu Glühbirne, ein Telefonhörer symbolisiert Kommunikation, eine Aktentasche kann für Geschäfte stehen. Ein Strichmännchen mit einem Trichter über dem Kopf und darüber viele „i“ bedeutet Informationssammlung. Häufig liefern die Sprecher die passenden Bilder selbst, z.B. wenn von einem Kompass die Rede ist, mit dem das Unternehmen durch die globalisierte Welt navigieren muss.

Meike Kranz: Für die Visualisierungen benötigen Sie viel Platz. Oft sind es regelrechte Papierbanner, die auch mal 1,5 m hoch und 3,5 m lang sind. Wie teilen Sie sich den Platz ein – das ist mein größtes Problem schon alleine an einem Flipchartblatt.

Mathias Weitbrecht: Ich plane durchaus den Platz, z.B. anhand der Anzahl der Sprecher oder inhaltlicher Schwerpunkte. Der Rest ist eine große Portion Intuition, sowie Erfahrung: Es entwickelt sich im Laufe der Live-Visualisierung. Ich fange ja nicht immer links oben an und höre rechts unten auf. Oft springe ich viel hin und her. Es sind ja auch nicht nur Zeichnungen, sondern auch Wörter, die das Bild ergänzen. Stichworte oder auch kurze Sätze.

Meike Kranz: Inwiefern profitieren Unternehmen davon, wenn eine Tagung oder Diskussion visualisiert wird?

Mathias Weitbrecht: Wenn z.B. ein Unternehmen mit allen Mitarbeitern ein World Café durchführt, dann werden zu unterschiedlichen Themen parallele Gespräche geführt. Hier liegt der hohe Wert darin, die vielen verschiedenen Perspektiven für die Teilnehmer sichtbar werden zu lassen und ihnen einen vernetzen Überblick zu schenken. Dann sehen sie etwas, was sie vorher nicht wahrgenommen haben. Daraus können neue Ideen und Lösungen entstehen.

Meike Kranz: So, wie Sie es beschreiben, sollte eigentlich jedes Unternehmen in seinen Besprechungen und Projektmeetings Graphic Recording einsetzen. Also weg von überladenen PowerPoint-Präsentationen hin zu lebendiger Visualisierung. Wie kann man diese Technik lernen?

Mathias Weitbrecht: PowerPoint hat durchaus seinen Wert: zum Liefern der Informationen. Nicht aber zum Nachhalten der Inhalte nach einem Event! Da kommen “Big Pictures” wie ein Graphic Recording ins Spiel. Dur Grundlagen dazu hat jeder Mensch: Jeder ist in der Lage, einfache Formen zu zeichnen. Visualisierung ist auch nicht Kunst oder Illustration. Oft reicht es aus, wenn man eine Zeichnung zu 20% erkennt. Unser Gehirn ist abstraktionsfähig, daher können wir auch die einfachsten Formen erkennen und weiterverarbeiten. Wir, Malte von Tiesenhausen und ich, bieten einen Online-Kurs an, in dem wir den Teilnehmern zeigen, welche Grundlagen Sie benötigen und wie der Transfer in die eigene Arbeit funktioniert. Die Teilnehmer erhalten ein Start-Paket und Handbücher. Außerdem erklären wir alles in einzelnen Videos. Und natürlich vielen Übungen.

Meike Kranz: Ich muss also nicht bereits gut zeichnen können?

Mathias Weitbrecht: Nein. Visualisierungen müssen nicht schön sein, sie müssen einfach nur funktionieren. Die wichtigsten Voraussetzungen für unseren Kurs sind zum einen, dass Sie bereit sind, sich darauf einzulassen und zum anderen Mut, etwas zu visualisieren.

Meike Kranz: Vielen Dank für diesen kurzen Einstieg in das Thema Visualisierung und Graphic Recording.


Über den Autor

Mathias Weitbrecht ist Visualisierungsexperte und einer der gefragtesten Graphic Facilitator und Graphic Recorder Deutschlands. Mittels bildunterstützter Facilitation und visuellen Live-Protokollen trägt er dazu bei, dass Meetings, Projekte und Konferenzen Kommunikationsziele erreichen, strategische Potenziale nutzen und neue Lösungen kreieren können. Er kann komplexe Zusammenhänge mit einfach verständlich machen und schenkt durch seine Arbeit erweiterte Perspektiven und die Unterstützung von Co-Kreation.
Er ist der Begründer von Visual Facilitators. Mit dem ca. 20-köpfigen Team unterstützt er Events jeder Art, an jedem Ort und in jeder Größe.

Kontakt: http://visualfacilitators.com/

Was ist Graphic Recording?

Graphic Recording (visuelle Dokumentation) heißt live grafisch aufnehmen bzw. festhalten (engl. to record = aufnehmen). Im Englischen sind außerdem die Begriffe Visual Recording oder Scribing gebräuchlich. Gemeint ist die Anfertigung eines visuellen Verlaufsprotokolls während einer Veranstaltung, ohne aktiv in den Prozess einzugreifen. Der Graphic Recorder arbeitet in der Regel mit einem Facilitator (Moderator/Prozessbegleiter) zusammen. Je nach angewandter Technik entstehen beim Graphic Recording entweder großflächige Visualisierungen, die bis zu mehrere Quadratmeter umfassen können, oder Bildwände, welche sich aus vielen kleinen Bildkarten zusammensetzen. Durch die Verbreitung von Tablet-Computern, Grafiktabletts und entsprechender Software ist Graphic Recording inzwischen auch digital möglich.

Quelle: Wikipedia

Bücher zum Erlenen von Graphic Recording

In der folgenden Liste stelle ich Ihnen Bücher vor, mit denen Sie die Technik des Graphic Recording lernen können.

Graphic Recording, eine Technik zum Live-Illustrieren von Präsentationen, Workshops und Tagungen, wird immer beliebter und verbreitet sich rasant. Mit Graphic Recording: Eine Anleitung zum Illustrieren von Meetings, Konferenzen und Workshops erscheint erstmals ein Handbuch, das die Techniken des Graphic Recording vermittelt und ihren effektiven Einsatz in Präsentationen und Meetings erläutert. Neben Mitherausgeberin und Fachfrau Anna Lena Schiller, die in diesem Buch ihre Expertise teilt, gewähren auch andere Graphic Recorder Einblick in ihre Werkzeugkisten und Arbeitsweisen: Jongens van de Tekeningen verfolgt die Grundidee, das Graphic Recording einfach und konkret sein sollte. Deutlich wird dies in seiner farbreduzierten Visualisierung der Force11-Konferenz auf leuchtend blauem Papier. Eine über neun Meter lange visuelle Dokumentation von Bigger Picture verdeutlich den Gesprächsverlauf während der Re:New-Konferenz und hebt die inhaltlichen Verknüpfungen hevor. Joel Cooper nutzt Auszüge aus dem Twitterfeed seines Klienten, um zusammen mit Präsentationskommentaren eine Vielzahl von zusammenhängenden Themen unterzubringen. Damit ist auch gezeigt, wie Graphic Recording auf mehr als das vor Ort gehörte zurückgreifen kann.
Graphic Recording. Eine Einleitung zum Illustrieren von Meetings, Konferenzen und Workshops


Visuell erfassen, festhalten, lernen, präsentieren – ob privat oder beruflich: Sketchnotes und Graphic Recording sind unbegrenzt einsetzbar. Aber wie lassen sich komplexe Inhalte oder gar Prozesse überhaupt in Bilder »übersetzen«?

In dieser Anleitung lernen Sie zunächst das Basisbildvokabular kennen, das auch für Ungeübte und Nichtzeichner leicht umzusetzen ist. Anschließend zeigt Ihnen die Grafikerin Anja Weiss, wie Sie Zusammenhänge in Bildern darstellen – vom kleineren Sketchnotes-Format bis zum grafischen Verlaufsprotokoll in Wandgröße.

Zeichnen macht vor allem eins: Freude! Mit zahlreichen Beispielen, Anregungen, Übungen und Tipps zum simultanen Zeichnen vor Publikum finden Sie hier einen leichten Zugang zu den Techniken der Visualisierung.
Sketchnotes & Graphic Recording: Eine Anleitung

In dieser Lernlandkarte finden Sie alles Wichtige für einen Einstieg in die Welt der Visualisierung und visuellen Moderation. Visual Facilitating & Graphic Recording – das bedeutet mit Grafik, Text und Bildern die Kommunikation in Gruppen zu erleichtern. Entdecken Sie ein junges Berufsbild und nutzen Sie Visualisierung für Ihre eigene Arbeit. Sei es im Meeting, im Workshop und Training, auf einer Tagung, im Unterricht oder Studium. Das Besondere dieser Lernlandkarte ist, dass sie gleich zeigt, worum es geht. Mit wenigen Worten und treffenden Bildern können Sie Inhalte schnell erfassen, verbinden und verinnerlichen. Die Lernlandkarte Nr. 4 ist neu in der Neuland-Reihe und bringt Sie schnell in dieses spannende Thema!
Lernlandkarte Nr. 4 – Visual Facilitating (Lernlandkarten / Knowledgemaps)

 

 

 

Visualisierung ist zur Schlüsselmethode für Veranstaltungen, Prozessgestaltung und Präsentation geworden. Ohne sie sind das Lösen komplexer Fragestellungen, die Integration verschiedener Sichtweisen, Sprachen und Kulturen aber auch sachlicher wie intuitiver und emotionaler Aspekte kaum mehr zu bewerkstelligen.

Mathias Weitbrecht beantwortet in seinem Buch – unterstützt von Experten, die Gastbeiträge lieferten – folgende Fragen:
Wie kann Visualisierung eingesetzt werden, um einfache bis facettenreiche Inhalte gekonnt zu verbinden?
Mit welchen Methoden kann sie Hand in Hand gehen?
Was sollten Auftraggeber, Ausführende und Begleiter voneinander wissen, um Projekte und Events erfolgreich zu meistern?
Was macht ein Team aus Visualisierern, Facilitatoren, Trainern, Moderatoren, Change-Beratern zu einem Team der Co-Creation?

Gemeinsam werden sie zu kraftvollen Gestaltern des Wandels. Sie nutzen Potenziale der Einzelnen wie die kollektive Intelligenz. Sie managen Komplexität. Sie schaffen Räume für neue Lösungen.
Co-Create!: Das Visualisierungs-Buch

Wünschst du dir, deine Ideen verständlicher und auf den Punkt zu vermitteln? Du möchtest beim Arbeiten an Lösungsstrategien die Potenziale aller Teilnehmer voll ausschöpfen? Oder du möchtest bei Vorträgen oder Präsentationen Inhalte so vermitteln, dass deine Zuhörer den Informationsfluten nicht durch geistige Abwesenheit trotzen? Dann ist dieses Buch die Lösung ….

… denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Das gilt für die immer komplexer werdende Welt mehr denn je. Wer das Visualisieren beherrscht, findet schnell eine gemeinsame Ebene und einen gemeinsamen Zugang, der nicht durch Worte verdeckt ist.

Du kannst gar nicht zeichnen? Du hast kein Talent? Falsch!
Mit diesem Buch wirst du den Zeichner in dir entdecken. Nutze die Visualisierung, um nachhaltiger zu erklären, und als ganz neue Ressourcen bei der Ideenentwicklung. Der Cartoonpreisträger und Visualisierungsexperte Malte von Tiesenhausen inspiriert dich in diesem Buch, selbst den Stift in die Hand zu nehmen und ihn nicht wieder loszulassen. In unterhaltsamer und aufgelockerter Art und Weise stellt er Methoden und Techniken vor, wie du selbst die Kraft der Bilder nutzt und deinen Fokus auf die Welt erweiterst.
ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen

Seminare zum Erlernen von Graphic Recording

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es sehr beeindruckend ist, jemanden dabei zu beobachten, wie er einen Workshop an einer Pinnwand live dokumentiert. Um diese Technik zu erlernen, reicht für viele von uns nicht ein Buch aus. Es ist natürlich besser, ein entsprechendes Seminar zu besuchen.

Tanja Föhr

Ich habe Tanja Föhr in einem Workshop kennengelernt. Sie bietet Inhouse-Seminare zum Erlernen Graphic-Recording-Methode an. Mehr Informationen gibt es auf ihrer Web-Seite:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von tanjafoehr.com zu laden.

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Einen kleinen Eindruck von Tanja Föhr und Ihre Arbeit erhalten Sie außerdem hier:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.slideshare.net zu laden.

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VizTrain

Einen Online-Kurs bieten Mathias Weitbrecht und Malte von Tiesenhausen von VizTrain an. Die Vorteile: man kann sofort beginnen und lernt bei sich zu Hause. Einen kurzen Eindruck erhalten Sie hier:

Vimeo

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Über unseren Onlinekurs für Visualisierung “VizTrain” – Teaser from Visual Facilitators on Vimeo.

Mehr Informationen zum Onlinekurs können Sie hier anfordern: Online-Kurs

Bikablo Akademie

Martin Haussmann und Karina Antons, Leiter der bikablo® Akademie, veranstalten regelmäßig offene Seminare über 3 Tage. Weitere Infos finden Sie hier:

Bikablo Akademie

Rhetorik Helden

Die Rhetorik Helden veranstalten regelmäßig in ganz Deutschland Workshops zum Erlernen der Technik und Inhouse-Seminare an. Mehr dazu hier:

Rhetorikhelden

skilleria

Ute Apfel veranstaltet Workshops in Frankfurt: einen Anfänger- und einen Aufbau-Kurs. Weitere Infos dazu finden Sie hier:

Skilleria

PowerPoint oder Flipchart?

Stellen Sie sich auch manchmal die Frage, was jetzt besser wäre? Sollten Sie Ihre Projektergebnisse besser in PowerPoint oder auf einem Flipchart präsentieren? Vielleicht geben Sie auch ein Seminar und sind hin- und hergerissen. Klar, PowerPoint-Folien sind der Standard. Hier können Sie Ihre Inhalte professionell präsentieren und animieren. Aber ein gut gestaltetes Flipchart weckt vielleicht viel mehr das Interesse Ihrer Zielgruppe.

Vorteile von PowerPoint

Mit PowerPoint haben Sie viele Möglichkeiten, Ihre Inhalte ansprechend aufzubereiten. Sie können Fotos einfügen, oder auch Videos. Sie können mit Farben, Formen, Pfeilen und Schriftarten variieren. Und Sie haben die Möglichkeit, die Inhalte durch eine entsprechende Animation nacheinander erscheinen zu lassen und auch die Folienübergänge zu gestalten. Umfangreiche Zahlen können Sie zudem in interessanten Diagrammen darstellen.

Nachteile von PowerPoint

Das Programm verleitet dazu sehr viel Inhalt zu präsentieren. Ich habe selbst schon regelrechte Folienschlachten erlebt. Oft waren die Folien mit Text vollgestopft und überfrachtet. Aber ist das immer zielführend? Wäre es nicht besser, sich auf die wesentlichen Aussagen zu fokussieren? Sollten Sie nicht besser nur eine kurze Einführung ins Thema geben und dann mit Ihrem Publikum gemeinsam Ideen entwickeln oder Lösungen erarbeiten?

Vorteile von Flipcharts

Oft habe ich den Eindruck, dass gut gestaltete Flipcharts vom Publikum dankbar angenommen werden. Insbesondere, wenn in Ihrem Unternehmen Folienschlachten in PowerPoint üblich sind, können Sie mit ein paar einfachen selbst gestalteten Flipchartblättern überraschen. Sie können Ihren Vortrag eher als Workshop gestalten und die Teilnehmer aktiv einbinden, indem Sie z.B. eine Kartenabfrage durchführen. Am Ende haben alle das Gefühl wirklich etwas geschafft zu haben und nicht wie sonst die Zeit in Meetings verschwendet zu haben.

Nachteile von Flipcharts

Flipcharts und Moderationskarten eignen sich gut für zentrale Aussagen. Lange Texte werden auch auf dem Flipchart nicht interessanter. Außerdem können Sie Diagramme nur eingeschränkt zeichnen. Ein Balken-, Säulen- oder Liniendiagramm ist noch möglich. Aber ein Tortendiagramm stellt bereits eine Herausforderung dar. Auf dem Flipchart können Sie also nur Tendenzen zeigen, nicht aber auf den Cent genaue Umsatzvergleiche darstellen. Und schlussendlich hängt es immer davon ab, ob es Ihnen gelingt, die Flipcharts ansprechend zu gestalten.

PowerPoint oder Flipchart? Beides!

Ich persönlich setze in meinen Seminaren und Workshops beides ein. Bestimmte Inhalte kann ich mit entsprechenden Fotos besser darstellen. Andere erarbeite ich lieber am Flipchart.

Die Agenda zum Beispiel schreibe ich auf ein Flipchart und lasse sie sichtbar hängen. So hat jeder immer eine Orientierung, wo wir gerade sind und welche Themen noch kommen. Zu Beginn des Seminars erhebe ich häufig den Stand der Dinge in Bezug auf die eigene Arbeitsplatzorganisation. Hierfür habe ich Flipchartblätter vorbereitet und nutze eine Punkt-Abfrage. Ich präsentiere auch nicht ausschließlich Fakten, sondern erarbeite mit den Teilnehmern zusammen Lösungen. Hierfür verwende ich die Methode der Kartenabfrage.

Wie gehen Sie in Ihren Projektsitzungen, Seminaren oder Workshops vor? Ihre Antwort können Sie gerne als Kommentar hinterlassen.