Was ist der Unterschied zwischen OneNote und OneNote für Windows 10?

Diese Frage hat mir eine Kundin vor ein paar Tagen gestellt.

Die Unterschiede sind teilweise eher in der Gestaltung, aber auch funktional.

Unterschiede in der Gestaltung

Als Erstes fällt natürlich auf, dass die Abschnitte und Seiten bei OneNote für Windows 10 links stehen und im OneNote, das ich im Paket gekauft habe, sind die Abschnitte oben und die Seiten rechts angeordnet:

Außerdem sind die Farben für die Abschnitte in der einen Variante intensiver und in der anderen pastellig.

Ein großer Unterschied ist das Menü, das bei OneNote für Windows 10 deutlich reduzierter ist. Dadurch sind die Funktionen eher im Kontextmenü vorhanden, wenn man z.B. auf einen Textcontainer mit der rechten Maustaste klickt.

Funktionale Unterschiede

In OneNote für Windows 10 steht Ihnen eine Funktion zur Verfügung, die im OneNote so nicht vorhanden ist: Die Recherche.

Hier können Sie sehr schnell und einfach, während Sie im Notizbuch sind, im Internet recherchieren und die Ergebnisse einfügen. Diese Funktion finden Sie im Menü „Einfügen“ ganz rechts, wenn Sie auf den kleinen Pfeil klicken.

Ansonsten stehen im OneNote für Windows 10 weniger Kategorien zur Verfügung, aber Sie können weitere selbst erstellen.

Im OneNote aus dem gekauften Paket stehen Ihnen dagegen sehr viel mehr Kategorien zur Verfügung und Sie können auch hier weitere selbst erstellen. Ganz entscheidend aus meiner Sicht ist aber, dass Sie hier die Kategorie der Outlook-Aufgabe haben. Dadurch entsteht eine Verbindung zu Ihrem Outlook, sodass Sie Aufgaben, die Sie im Notizbuch aufgeschrieben haben, gleich einplanen können.

Außerdem gibt es eine größere Auswahl an Seitenvorlagen, durch die Sie sofort z.B. ein Sitzungsprotokoll erstellen können, ohne Zeit für die Gestaltung der Seite verbringen zu müssen.

In dieser Gegenüberstellung habe ich die Unterschiede aufgeführt:

Für mich und meiner Art zu Arbeiten sind die Outlook-Aufgaben so wichtig, dass ich aus diesem Grund die Version für Windows 10 gar nicht nutze.

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Gibt es weitere Unterschiede, die Ihnen aufgefallen sind? Welche Version nutzen Sie lieber? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar.

Mit Emojis Texte in Word aufpeppen

Emojis verwenden wir alle gerne im privaten Bereich bei Kurznachrichten. Aber auch im beruflichen Kontext können Sie Emojis sinnvoll einsetzen. Meine Ideen dazu:

  • Anleitungen: mit einem Fähnchen geben Sie den Hinweis, das nun eine wichtige Information folgt
  • Konzept: mit einer Glühbirne machen Sie deutlich, dass dies eine Idee ist
  • In einer Tabelle machen Sie mit Hilfe von verschiedenen Berufs-Emojis deutlich, um welche Gruppe es sich handelt

Welche Ideen haben Sie? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar.

Die Emojis finden Sie nicht im Menü, also nicht über Einfügen – Symbole. Hier stehen uns zwar auch viele kleine Bilder zur Verfügung, aber die sind nicht bunt. Man kann sie nur einheitlich einfärben.

Stattdessen hilft eine Tastenkombination weiter:

Windows-Taste + Punkt

Dann öffnet sich ein kleines Zusatzfenster, in dem alle verfügbaren Emojis angezeigt werden.

Im folgenden Video zeige ich die Auswahl, die Sie haben:

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Wie Sie in Word größere Zahlen gut lesbar gestalten

Zahlen ohne 1000er-Punkt sind schlecht lesbar

Geht es Ihnen auch so, wie mir?

Wenn ich in Texten größere Zahlen lese, fällt es mir ohne den 1000er-Punkt schwer, die Zahl richtig zu erkennen. Den Punkt dann immer selbst einfügen zu müssen war mir zu umständlich und mir die Blöße zu geben, dass ich Schwierigkeiten habe, Zahlen zu lesen fiel mir schwer.

Ich habe mich gefragt, ob Word dafür eine Lösung biete.

Und es gibt sie!

Mit einem Texteffekt funktioniert es

Ich gebe zu, diese Funktion ist einmal wieder gut versteckt.

Bisher habe ich bei „Texteffekt“ immer nur an Word-Art gedacht. Aber es gibt dort auch Zahlenformate. Das Format OLD hilft bei meinem Problem.

Wobei es zwei verschiedene Formatvorlagen gibt: proportional und tabellarisch.

Welche Formatvorlage welchen Effekt hat und warum ich dadurch Zahlen besser lesen kann, erkläre ich in diesem Video:

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Arbeitsprinzipien von Lean-Konzepten

Lean-Management, Kaizen, Qualitätsmanagement, Design Thinking, Scrum… Viele dieser Konzepte sind Alltag auch in deutschen Unternehmen. Welche Arbeitsprinzipien dahinter stecken, erläutere ich in diesem Artikel.


Mit Lean-Management habe ich mich bereits Anfang der 90er in meinem Studium beschäftigt. Damals ging es noch darum, die Methoden und Prinzipien in unsere Kultur zu übersetzen. Inzwischen gibt es viele Fachbücher zu diesem Thema.

In der Automobilindustrie wurden die Ansätze häufig ausprobiert und umgesetzt. Auch andere Branchen zogen nach.

Später wurden dann die Methoden für Büroarbeitsplätze angepasst.

Als ich nun unseren Keller aufgeräumt habe, sind mir meine alten Studienunterlagen und Ordner aus der Weiterbildung zum Prozessorganisator in die Hände gefallen. Beim Durchblättern habe ich mich gefragt, was tatsächlich inzwischen in den Unternehmen umgesetzt und gelebt wird.

Wie weit sind wir inzwischen gekommen?

Was ist selbstverständlich geworden und womit tun wir uns immer noch schwer?

Die Arbeitsprinzipien der Lean-Konzepte habe ich zusammengefasst und meine Einschätzung dazu in diesem Video abgegeben:

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Teilen Sie meine Einschätzung zum Umsetzungsgrad der einzelnen Punkte? Wie ist Ihre Erfahrung?

Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar.

Überblick über alle Projekte: Das Dashboard in MeisterTask

Viele Projekte – alles im Blick

In vorhergehenden Beitrag habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie Ihr Projekt mit einem Kanban-Board in MeisterTask managen.

Wenn Sie selbst an verschiedenen Projekten beteiligt sind, besteht die Gefahr den Überblick zu verlieren. Daher empfehle ich grundsätzlich, nur an einer Stelle alle Aufgaben zu sammeln. Das kann auch eine Excel-Liste oder in Outlook sein. Wenn aber verschiedene Projekte bereits in MeisterTask organisiert sind, macht es Sinn, nicht eine weitere Schnittstelle zu schaffen.

MeisterTask hat dafür eine Lösung, die Sie auch bei anderen vergleichbaren Programmen finden: Das Dashboard. Hier werden Ihnen Ihre Aufgaben über alle Projekte hinweg zusammengefasst. Welche Möglichkeiten Sie haben, das Dashboard in MeisterTask auf Ihre Bedürfnisse anzupassen, zeige ich Ihnen in diesem Video:

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Ihr Kanban-Board in MeisterTask

Das Kanban-Board bei MeisterTask gleicht denen von Trello, Taskworld und anderen ähnlichen Programmen.

Sie haben selbstverständlich die Möglichkeit Ihr Board selbst zu gestalten, die Überschriften, Farben und Symbole zu ändern.

Zu einer Aufgabe können Sie eine Checkliste hinterlegen, Dateien und Links anhängen und Kommentare hinterlassen. Wenn eine Aufgabe einem Teammitglied zugeordnet ist, landet diese Aufgabe in die entsprechende Liste der Person auf dem Dashboard und wenn ein Fälligkeitsdatum hinzugefügt wurde, erhält diese Person eine Benachrichtigung per Mail, dass eine Aufgabe fällig ist.

In der kostenlosen Variante sind einige Dinge nicht möglich, aber schauen Sie selbst:

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Wie gefällt Ihnen das Kanban-Board von MeisterTask? Hinterlassen Sie bitte einen Kommentar.

Einführung in MeisterTask

Agile Aufgabenplanung

Im vorhergehenden Artikel habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie die Ideen aus Ihrem Mindmap konkret werden lassen und Aufgaben von MindMeister in MeisterTask überführen.

In diesem Artikel möchte ich Ihnen nun das Tool MeisterTask genauer vorstellen.

Mit MeisterTask können Sie Ihre Aufgaben agil planen. D.h. Sie legen ein Kanban-Board an z.B. mit den Spalten „Ideen“, „Aufgaben“, „in Bearbeitung“ und „erledigt“ und ordnen dort die einzelnen Aufgaben Ihres Projektes ein. Außerdem werden die Aufgaben den jeweiligen Kollegen zuordnet und auch mit Fertigstellungsterminen versehen.

Der Vorteil: Jeder kann schnell erkennen, welche Aufgaben gerade von wem bearbeitet werden, was noch offen ist und was bereits fertiggestellt.

Trello, Taskworld, MeisterTask

In früheren Artikeln und Videos habe ich bereits Trello und Taskworld vorgestellt. Was ist nun der Unterschied zu MeisterTask?

Die Funktionalitäten und Möglichkeiten sind bei allen Tools sehr ähnlich. Sie können Ihr Kanban-Board selbst gestalten, Aufgaben in Form von Karten darstellen, zu den Aufgaben Kommentare, Checklisten und Dateien hinzufügen und in einem Dashboard auf einem Blick erkennen, welche Aufgaben Ihnen zugeordnet sind, bzw. als Projektleiter auch einen Überblick über den Stand der Dinge im Projekt erhalten.

Alle Tools sind online zugänglich und können daher ortsunabhängig genutzt werden.

Zwei Unterschiede sind mir bei MeisterTask aufgefallen:

  1. die Zusammenarbeit mit MindMeister, die mir gut gefällt und Sie dabei unterstützt effizient im Team zu arbeiten
  2. das Thema Datenschutz ist unproblematischer, da das Tool in Deutschland gehostet wird.

Aus meiner Sicht lohnt es sich, MeisterTask einmal genauer anzuschauen, was ich in diesem Video tue:

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Lassen Sie Ihre Ideen zu konkreten Aufgaben werden

Von der ersten Idee zur konkreten Umsetzung

In den letzten Beiträgen habe ich Ihnen gezeigt, wie einfach, schnell und gut gestaltet Sie Ihre Ideen mit MindMeister in ein Mindmap bringen. Die Mindmap-Methode hat Ihnen dabei geholfen, die wirren Ideen im Kopf zu ordnen und strukturieren. Vielleicht haben Sie mit ein paar Kollegen zusammen diese ersten Ideen weiterentwickelt.

Nun wollen Sie diese Ideen umsetzen. Entweder starten Sie selbst durch, oder es wird ein neues Projekt initiiert.

Einzelne Punkte Ihres Mindmaps sollen also nun zu konkreten Aufgaben und verschiedenen Mitarbeitern zugewiesen werden.

Wie geht das am Einfachsten?

Mit MeisterTask.

MeisterTask ist sozusagen die Schwester von MindMeister.

Wenn Sie beide Programme aktiviert haben, können Sie ganz einfach mit Drag & Drop die Elemente Ihres Mindmaps einem Mitarbeiter zuordnen und diese Aufgabe terminieren. Dadurch wird dies automatisch in das Kanban-Board in MeisterTask überführt. Hier verwalten Sie dann die Aufgaben und steuern Ihr Projekt.

Im Laufe des Projektes kommen sicherlich weitere neue Ideen hinzu, die Sie wieder im Mindmap ergänzen und einem Kollegen als Aufgabe zuweisen.

So können Sie Ihr Projekt effizient managen.

Von der Besprechungsvorbereitung über das Protokoll zur Aufgabendelegation

In den vorhergehenden Beiträgen habe ich Ihnen vorgestellt, wie Sie eine Besprechung mit Hilfe eines Mindmaps vorbereiten und dieses in der Besprechung präsentieren. Durch die Kommentarfunktion können Sie sogar das Protokoll in Ihrem Mindmap erstellen. Nun kommt noch der nächste Schritt: Die Aufgabendelegation.

Auch in diesem Praxisbeispiel zeigt sich die Stärke der Zusammenarbeit von MindMeister und MeisterTask.

Die Vorteile:

  • Die Besprechungsteilnehmer müssen sich nicht mehr selbst notieren, welche Aufgaben sie übernehmen.
  • Sie müssen keine zusätzliche Aufgabenliste führen.
  • Sie müssen nicht mehr vor dem nächsten Meeting bei jedem Teilnehmer den aktuellen Stand der Dinge erfragen.
  • Sie erkennen auf einen Blick, welche Aufgaben aus den vorhergehenden Meetings bereits erledigt sind, gerade bearbeitet werden, demnächst fällig sind oder überfällig sind.

Wie die Übergabe der Aufgaben von MindMeister zu MeisterTask funktioniert erkläre ich Ihnen in diesem Video:

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Machen Sie eine Zeitreise durch Ihr Mindmap

Wie hat sich Ihr Mindmap im Laufe der Zeit entwickelt? Wer hat wann welchen Kommentar hinzugefügt?

Mit MindMeister können Sie eine Zeitreise durch Ihr Mindmap machen.

So können Sie z.B. später noch einmal nachvollziehen, wie sich Ihr Mindmap in einem Meeting entwickelt hat. Vielleicht lehne ich mich jetzt auch zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass dies einem Verlaufsprotokoll entsprechen könnte.

Aber die Zeitreise hat auch noch eine weitere Funktion: Falls Sie doch nicht so zufrieden sind mit Ihrem Ergebnis, können Sie über Zeitreise eine beliebige Vor-Version Ihres Mindmaps wieder herstellen.

Wie das geht, zeige ich Ihnen in diesem Video:

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So präsentieren Sie Ihr Mindmap

Ein Mindmap präsentieren? Ja, Sie haben richtig gelesen.

Ich finde diese Idee von MindMeister spannend.

Mindmap statt PowerPoint-Folien

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie planen ein wöchentliches Meeting mit Hilfe eines Mindmaps. Dafür erstellen Sie eine Agenda. Hier listen Sie auch auf, was vorab von den Teilnehmern gelesen werden sollte und verlinken die Dateien. Zu jedem Agenda-Punkt notieren Sie auch, wer das Thema vorstellt und wie viel Zeit dafür angesetzt wird.

Dieses Mindmap stellen Sie den Teilnehmern vorab zur Verfügung.

Im Meeting selbst nutzen Sie den Präsentationsmodus von MindMeister, den ich Ihnen im Video unten vorstelle.

Das etwas andere Protokoll

Während des Meetings werden die Themen diskutiert. Dies können Sie als Kommentar zu jedem Punkt hinterlegen. In einer Online-Konferenz kann auch jeder Teilnehmer seinen Kommentar selbst hinzufügen. So sieht man, wer was geschrieben hat.

So wird aus Ihrer Agenda ein Protokoll.

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Sie können auch festgelegte Aufgaben den Teammitgliedern zuweisen. Wie das geht, erkläre ich in einem weiteren Beitrag und Video.


Wie gefällt Ihnen die Idee, sowohl die Vorbereitung einer Besprechung, als auch die Präsentation der Inhalte und das Protokoll in einem Mindmap zu vereinen? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar.