Erstellen Sie ein Office-Handbuch

Buch

 

In meinem heutigen Beitrag geht es um Regelungen zur Arbeitsweise im Team.

Wann haben Sie sich das letzte Mal zurückgelehnt und sich Gedanken dazu gemacht, wie die Mitarbeiter im Team arbeiten? Noch nie? Das erlebe ich bei meinen Kunden häufig. Das Tagesgeschäft und die Projektarbeit gehen natürlich vor. Vielleicht haben Sie sich auch schon mal vorgenommen, die Dateiablage auf dem Teamlaufwerk neu zu strukturieren und das Chaos aufzuräumen. Oder es ist Ihnen aufgefallen, dass der Text in der Abwesenheitsmitteilung bei jedem Mitarbeiter anders lautet. Liegen diese Themen bei Ihnen auf dem Stapel „das müsste ich mal angehen“ oder „das mache ich, wenn ich mal Zeit habe“?

Packen Sie’s an und erstellen gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern ein Office-Handbuch!

Legen Sie Standards zur Arbeitsweise fest. Auch die vielen kleinen Dinge, die selbstverständlich scheinen. Hören Sie dabei auch auf die Meinung von neuen Mitarbeitern, denn für die ist es noch nicht so lange her, dass sie sich ins Team eingefügt haben.

Welche Themen so ein Office-Handbuch beinhalten sollte, erfahren Sie im weiteren Verlauf dieses Blogs.

Windows: Verknüpfungen unter „Speichern unter“ bei Office 2010

Eigene Dateien

 

Kennen Sie das? Wenn Sie z.B. in Word eine Datei auf Ihrem Laufwerk abspeichern wollen, dann landen Sie zuerst im Ordner „Eigene Dateien“. Sie müssen dann sehr oft klicken, bis Sie das richtige Laufwerk, Ihre Abteilung und dann den entsprechenden Unterordner gefunden haben.

Viel schneller sind Sie, wenn die Ordner, die Sie häufig benutzen, in der linken Leiste im Fenster „Speichern unter“ stehen. Dann müssen Sie nur noch dort drauf klicken und sind gleich im richtigen Verzeichnis.

Die Beschreibung zur Vorgehensweise finden Sie in folgender PDF-Datei:

Windows_Verknüpfungen unter Speichern unter bei Office 2010

Viel Spaß damit!


Ihre Dateiablagestruktur ist nicht optimal? Klicken Sie auf den folgenden Button und erfahren, wie Sie in nur 3 Stunden eine neue Ordnerstruktur entwickeln können:

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Was ist eine Salutogene Geschäftsprozessanalyse?

Saluto

Die Salutogene Geschäftsprozessanalyse (SalutoGPA) ist ein Instrument zur Erhebung von Ressourcen und Belastungen zur motivations- und gesundheitsförderlichen Arbeitsgestaltung und wurde im Rahmen eines Projektes von Dr. Elisabeth Wienemann am Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft entwickelt.

Die SalutoGPA ist ein Ansatz zur

  • gesundheitsförderlichen Arbeitsgestaltung
  • beteiligungsorientierten Erhebung von
  • a) Ressourcen – und positiven Herausforderungen sowie
  • b) Problem- und Belastungsbereichen in der Arbeitssituation
  • Herausarbeitung von Entwicklungs- und Lösungsideen durch die Beschäftigten als Experten ihrer Arbeit

Ziele der SalutoGPA:

  • Verstärkung der vorhandenen gesundheitsförderlichen Ressourcen von Personen und Organisationen
  • Abbau von Gesundheit gefährdenden Belastungen
  • Gestaltung von Arbeit, die gesund erhält
  • Sicherung von Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter über alle beruflichen Phasen bis zur Rente

Mich hat dieser Ansatz angesprochen, weil aus einem anderen Blickwinkel heraus Prozesse verbessert werden. Es geht nicht nur um die Frage, wie alle noch effizienter arbeiten können, sondern was von den Mitarbeitern als belastend und was als motivierend bewertet wird.


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