Blindtext "Lorem Ipsum" erstellen

 

Lorem Ipsum

Vielleicht haben Sie schon mal einen Text in einer latein-ähnlichen Sprache gesehen. Das ist wahrscheinlich ein Text in Lorem Ipsum. Diese Blindtexte werden genutzt, um an einem Text-Dummy Formatierungen darzustellen. Es geht also nicht um den Inhalt des Textes, sondern nur um seine Darstellung.

Wie Sie so einen Text in Word erstellen können, erkläre ich Ihnen in der angehängten Datei.

Interessanterweise ist das eine Funktion, die Sie nicht in der Hilfe von Word finden.

Viel Spaß beim „Schreiben“!

 

 

 

Mindjet-Studie: Arbeitnehmer sind der Informationsflut oft nicht gewachsen

Man könnte sagen, dass man es längst gewusst hat. Aber die Ergebnisse der Studie von Mindjet, die im Mai europaweit durchgeführt wurde, hat dann doch überrascht: denn die tägliche Informationsflut im Büro stellt für viele Arbeitnehmer ein ernsthaftes Problem dar. Vor allem die große Anzahl an E-Mails, oft mit weiteren Dokumenten im Anhang, kann nicht mehr vollständig verarbeitet werden. Auf der anderen Seite verbringen die Arbeitnehmer täglich viel Zeit damit, nach wirklich wichtigen Informationen zu suchen.

Infografik_Informationsflut

Hier geht’s zur Studie und dem gesamten Artikel: http://blog.mindjet.de/?p=1245

Wichtige Fragen zu Beginn eines Projektes

projekt

Wenn Sie ein neues Projekt angehen oder sich aus Ihren Zielen eine entsprechende Maßnahme ableitet, sollten Sie verschiedene Punkte beleuchten, um die Aufgaben gut planen zu können. Denn das Problem bei der Aufgabenplanung z.B. zur Durchführung eines Projektes ist häufig, dass man nicht sicher sein kann, ob die Liste vollständig ist. Wahrscheinlich wird die Aufgabenliste nie vollständig sein und sich im Laufe des Projektes noch weiter entwickeln. Aber Sie sollten möglichst gut starten. Folgende Fragen können Ihnen dabei helfen (kein Anspruch auf Vollständigkeit):

Stellen Sie sich vor, Ihr Projekt/Ihre Maßnahme ist bereits umgesetzt.

  • Wer ist davon betroffen? (Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten…)
  • Welche Aufgaben werden sich ändern?
  • Wie werden die Aufgaben anders sein?
  • Werden die Aufgaben neu verteilt werden müssen?
  • Wer bekommt Aufgaben hinzu, wer gibt Aufgaben ab?
  • Ändert sich die Aufbauorganisation?
  • Welche Abläufe müssen geändert und neu dokumentiert werden?

 

  • Welche Sachmittel werden für die Umsetzung benötigt?
  • Werden Informationen anders fließen?
  • Ändern sich die Medien, mit denen die Informationen fließen? (z.B. statt Papier nun E-Mail?)

 

  • Mit welchen Widerständen müssen Sie rechnen?
  • Wen müssen Sie am Projekt beteiligen?
  • Wer ist ein Fürsprecher für Ihr Projekt? (möglichst aus dem Vorstand bzw. der Geschäftsführung)
  • Wie wollen Sie wen über den Stand der Dinge informieren?

… und natürlich: was muss wer tun, damit das Projekt/die Maßnahme realisiert wird.

 


Bei Ihnen steht ein neues Projekt an, aber Sie sind noch ratlos, wie Sie das Projekt am Besten zum Erfolg führen? Dann empfehle ich Ihnen mein kostenloses E-Book „Projekte effizient managen“, das Sie erhalten, wenn Sie auf das Bild klicken:

Cover E-Book Projekte effizient managen

Der Zielerreichungskreis

Wie Sie Ihre Ziele erreichen

Wenn Sie Ziele für Ihre Arbeit formuliert haben bzw. die Unternehmensziele auf Ihre Ebene heruntergebrochen haben, dann geht’s an die Umsetzung!

Häufig erlebe ich im Dezember eine aufkeimende Hektik. Wenn dann jeder nochmal schaut, was eigentlich zu Beginn des Jahres vereinbart wurde und dann leider feststellen muss, dass einige Ziele noch nicht erreicht wurden. Im schlechtesten Fall noch nicht einmal damit begonnen wurde. Dann versucht jeder noch schnell etwas durchzudrücken, eine Entscheidung herbeizuführen oder sein Budget auszugeben.

Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie Ihre Ziele und daraus resultierenden Maßnahmen rechtzeitig einplanen, frühzeitig beginnen und auch im Laufe des Jahres abschließen.

Ich empfehle Ihnen zu jedem Quartalsende zu prüfen, wie weit Sie gekommen sind und ob Sie von Ihrem Plan abweichen. So können Sie noch rechtzeitig gegensteuern und werden im Dezember nicht überrascht.

Hilfreich ist dabei der Zielerreichungskreis:

 

  1. Ziele setzen: benennen Sie die Ziele für Ihren Arbeitsplatz nach der SMART-Formel.
  2. Planen: simulieren Sie gedanklich, was Sie realisieren wollen. Notieren Sie jeden einzelnen Schritt, der für die Umsetzung notwendig ist. Es lohnt sich Zeit für die Planung zu investieren, da man später in der Umsetzung Zeit spart.
  3. Entscheiden:  dies ist die Verbindung zwischen planen und realisieren. Um zwischen verschiedenen Varianten der Vorgehensweise entscheiden zu können, benötigen Sie viele Informationen, um das Risiko einer Fehlentscheidung zu minimieren.
  4. Realisieren: setzen Sie die beschlossenen Maßnahmen um. Nur wenn Sie etwas tun, können Sie auch etwas erreichen.
  5. Kontrollieren: da ja häufig die Dinge nicht nach Plan verlaufen, sollten Sie regelmäßig prüfen, ob Sie noch „auf Kurs“ sind. Vielleicht müssen Sie Prioritäten anders setzen oder eine Änderung der Rahmenbedingungen zwingt Sie dazu, weitere Schritte einzufügen.

Entweder haben Sie dann, nachdem Sie den Zielerreichungskreis einmal durchlaufen haben, Ihre Ziele erreicht, oder Sie beginnen diesen Kreis mit neuen oder höheren Zielen.

Zielhierarchie

Ziele sind wichtig, um sein Handeln auszurichten. Außerdem helfen Ziele, in der täglichen Arbeit Prioritäten zu setzen. Wenn Sie Ihre Aufgaben entsprechend der Eisenhower-Matrix priorisieren, dann stellt sich ja immer die Frage, woran Sie festmachen können, ob eine Aufgabe wichtiger oder weniger wichtig ist. Dabei kann die Fokussierung auf die (Unternehmens-)Ziele sehr hilfreich sein. Wie Ziele formuliert sein sollten (SMART-Formel) habe ich in diesem Blog bereits erwähnt.

Heute geht es um Hierarchien von Zielen. Man beginnt dabei allgemeinen Aussagen und wird Schritt für Schritt konkreter.

Zielhierarchie

  1. Stufe: GRUNDWERTE oder LEITBILD des Unternehmens -> sind allgemein gültig und gelten langfristig, z.B. Aussagen über die Art und Weise des Umgangs mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten.
  2. Stufe: VISION -> 5-Jahres-Horizont, der konkrete Weg bzw. die Strategie zur Erreichung der Vision sind aber noch nicht festgelegt.
  3. Stufe: STRATEGIE -> 2-3-Jahres-Horizont, geplante Verhaltensweise zur Erreichung der Vision; die Vision wird konkretisiert.
  4. Stufe: ZIELE -> 1-Jahres-Horizont, Absichten sind keine Ziele! Nutzen Sie die SMART-Formel für die Konkretisierung der Ziele.
  5. Stufe: MASSNAHMEN -> sofort

So formulieren Sie Ihre Ziele SMART

Zielscheibe 2

In der Regel gibt es in Unternehmen verschiedene Unternehmensziele, die dann auf Abteilungsziele „runtergebrochen“ werden und aus denen dann wiederum persönliche Ziele pro Mitarbeiter festgelegt werden. Diese werden in den jährlichen Mitarbeitergesprächen von der Führungskraft mit dem Mitarbeiter besprochen. Idealerweise werden die persönlichen Ziele nicht nur von der Führungskraft festgelegt, sondern zusammen mit dem Mitarbeiter erarbeitet.

Leider stelle ich immer wieder fest, dass die Ziele nicht der sogenannten SMART-Regel entsprechen, d.h. häufig sind sie nicht konkret genug. Daher stelle ich Ihnen heute die SMART-Regel vor. Danach sollten Ziele

Spezifisch – also nicht allgemein

Messbar – in Qualität und Quantität

Attraktiv – also für den Mitarbeiter lohnend und herausfordernd

Realistisch – also machbar unter den gegebenen Voraussetzungen

Terminiert – bis wann das Ziel erreicht werden soll

formuliert sein. Wichtig finde ich auch, darauf zu schauen, ob die Erreichung des Ziels überhaupt im Einflussbereich des Mitarbeiters liegt. Denn wenn man z.B. festlegt, dass x% mehr Produkte verkauft werden sollen, dann liegt die Erreichung nicht nur am Mitarbeiter, sondern hängt ja auch von den Kunden ab. D.h. man sollte stattdessen Maßnahmen festlegen, die dazu führen könnten, dass mehr Produkte verkauft werden.

 


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Jahresziele erreicht?

to-do-liste

Jetzt nach dem Sommerurlaub ist der richtige Zeitpunkt, um nochmal bis zum Jahrsende richtig durchzustarten. Das Jahr hat nun nur noch 4 Monate. Das ist nicht viel.

Wie sieht es mit Ihren Zielen für das Jahr 2012 aus? Was haben Sie schon erledigt, was ist noch offen?

Checken Sie bitte die Punkte aus Ihrer Zielvereinbarung, die Sie mit Ihrem Chef getroffen haben. Aber auch Projektziele und Dinge, die Sie sich selbst am Anfang des Jahres vorgenommen haben.

Listen Sie die noch offenen Aufgaben auf und planen diese für die nächsten Monate ein. Aber bleiben Sie dabei auch realistisch. Wenn Sie nicht mehr alles schaffen können, setzen Sie Prioritäten. Über Ziele, die Sie nicht mehr erreichen können, sollten Sie mit Ihrem Chef bzw. Projektleiter sprechen, um z.B. eine Fristverlängerung auszuhandeln.

Wollen Sie mehr Infos zum Thema „Ziele“?

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Cover Ziele

Schreiben auf dem Tablet-PC

Tastatur

Heute möchte ich über eine Erfahrung berichten, die ich vor einigen Tagen gemacht habe. Ich habe auf dem Tablet-PC eines Freundes versucht einen Text zu schreiben. – Und bin gescheitert! Nun  frage ich mich, ob ich zu alt bin für die neue Technik?

Grund für mein Scheitern ist, dass ich vor über 25 Jahren bei der Volkshochschule einen Schreibmaschinenkurs belegt habe. Die Fähigkeit, Texte sehr schnell „blind“ schreiben zu können, war bisher sehr wertvoll für mich und ich kann eigentlich jedem empfehlen einen Kurs in Tastschreiben zu belegen.

Nun hatte ich aber folgende Probleme:

  • die virtuelle Tastatur ist viel kleiner, daher liegen die Buchstaben enger aneinander. Somit habe ich nicht mehr die richtigen Buchstaben getroffen.
  • ich bin es gewohnt, die Finger, die ich im Moment nicht brauche, in der Ausgangsstellung ruhig liegen zu lassen (also auf den Buchstaben a,s,d,f,j,k,l,ö). Es ist mir aber nicht gelungen, die Hände ruhig über dem Tablet-PC „schweben“ zu lassen, sodass ich immer zwischendurch unfreiwillig Buchstaben geschrieben habe.
  • das Leerzeichen wurde fast nie akzeptiert, da ich diese Taste ja mit der Seite vom Daumen bediene und nicht mit einer Fingerkuppe. Somit habe ich Endlos-Wörter geschrieben.
  • als Frau habe ich etwas längere Fingernägel, sodass ich die Tasten nicht immer mit einer Fingerkuppe treffe.

Ist diese neue Technik nur für Leute gedacht, die mit 2 Fingern und dem Blick auf die Tastatur schreiben? Gehöre ich schon zum „alten Eisen“?

Ich freue mich auf einen regen Austausch und interessante Kommentare…

Wie sieht es auf Ihrer Schreibtischunterlage aus?

Notizblock

In meinen Coachings am Arbeitsplatz schaue ich mir auch immer die Schreibtischunterlagen an. Oft sind das große Papierblöcke, manchmal aber auch Unterlagen aus Kunststoff.

Haben Sie sich schon mal kritisch angesehen, wie ordentlich so eine Schreibtischunterlage aussieht?

Wenn Sie eine Unterlage aus Kunststoff haben, dann gibt es in der Regel die Möglichkeit, kleinere Zettel dort unter einer Klarsichtfolie zu platzieren. Wie aktuell sind diese Zettel bei Ihnen? Sind sie ordentlich angeordnet?

Wenn Sie eine Unterlage aus Papier haben, dann schreiben Sie wahrscheinlich ein paar Notizen darauf, z.B. während Sie telefonieren. Mit der Zeit wird der Block immer voller. Gut sieht das bestimmt nicht aus und finden Sie dort wirklich noch die Informationen?

Und wie sieht es unter der Schreibtischunterlage aus? Liegen dort auch noch Zettel mit mehr oder weniger wichtigen bzw. aktuellen Informationen?

Mein Tipp für Sie:

  • Gehen Sie alle kleinen Zettel durch und werfen weg, was veraltet ist. Was Sie noch benötigen, legen Sie in eine Infomappe ordentlich ab.
  • Vom Schreibtischblock übertragen Sie alle noch wichtigen und benötigten Informationen in die Infomappe.
  • Wenn Sie dort auch Aufgaben notiert haben, übertragen Sie diese z.B. in die Outlook-Aufgaben und planen Sie sie entsprechend ein.
  • Wichtige Telefonnummern übertragen Sie in Ihr elektronisches Adressbuch z.B. in Outlook.

Werfen Sie nun die Schreibtischunterlage weg (wenn es ein Papierblock ist, dann können vielleicht Ihre Kinder zu Hause noch darauf malen). Für schnelle Notizen beim Telefonieren nutzen Sie einfach Schmierpapier (das Blatt am Ende des Tages wegwerfen und mit den wichtigen Dingen wie oben beschrieben verfahren).

 

Ideensammlung

Idee

Kennen Sie das? Manchmal sieht man in einer Zeitschrift einen interessanten Artikel und denkt „das sollten wir auch mal machen“. Oder vielleicht haben sie auf einer Messe einen Flyer bekommen, an dem Ihnen etwas besonders gefiel. Oder vielleicht ging Ihnen nach einem Gespräch noch eine gute Idee durch den Kopf.

Aber wohin mit diesen ganzen Ideen und Anregungen? Legen Sie sich eine Ideensammlung an!

Das ist z.B. eine Hängemappe in Ihrem Rollcontainer am Schreibtisch. Hier legen Sie die ausgeschnittenen Zeitungsartikel, Flyer und kleinen Notizzettel rein. Dies kann ruhig eine unsortierte Sammlung sein.

Wichtig ist: erstellen Sie einen Serientermin, sodass Sie sich 1x pro Monat Zeit nehmen, die Ideensammlung duchzusehen. Entscheiden Sie dann

  • welche Idee Sie jetzt umsetzen wollen und planen diese in Ihre Aufgaben konkret ein.
  • welche Idee vielleicht für einen Kollegen interessant sein könnte und geben Sie ihm den Zettel mit einem kurzen Kommentar.
  • welche Idee Sie noch für später aufheben wollen und legen diese in die Ideensammlung zurück.
  • welche Idee sich Ihrer Meinung nach erledigt hat und werfen den Zettel weg.