Einführung eines betrieblichen Vorschlagswesens

Sinn und Zweck eines betrieblichen Vorschlagswesens

Verbesserungsvorschläge tragen dazu bei, dass Mitarbeiter aktiv in die Gestaltung der Arbeitsprozesse und der Unternehmensentwicklung einbezogen werden. Das Unternehmen will damit das unternehmerische Denken aller Mitarbeiter fördern, die Kreativitätspotenziale der Mitarbeiter besser nutzen, ein innovationsfreudiges Klima schaffen und die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen verstärken.

 

Was ist ein Verbesserungsvorschlag?

Ein Verbesserungsvorschlag ist eine Idee, die nutzbringend für die Firma umgesetzt werden kann. Dabei geht es vor allem um 3 Schwerpunkte:

  1. Serviceverbesserung
  2. Optimierung der Wirtschaftlichkeit/Kosten
  3. Vereinfachung von Arbeitsabläufen und Verbesserung der Arbeitstechnik

Aus meiner Erfahrung ist es wichtig, dass Sie bei der Einführung eines betrieblichen Vorschlagswesens diese drei Schwerpunkte besonders herauszustellen. Es kann sonst passieren, dass die Mitarbeiter Ideen einreichen, die weit vom Sinn des Vorschlagswesens entfernt sind.

 

Wie kann der Verbesserungsvorschlag vom Mitarbeiter eingereicht werden?

Eine Verbesserungsidee sollte immer schriftlich eingereicht werden. Aber es ist Ihnen überlassen, ob Sie dafür ein Formular einsetzen, oder es formlos gestalten. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Die formlose Möglichkeit hat den Vorteil, dass die Hürde sehr gering ist. Auch wenn die Verbesserungsidee vom Mitarbeiter noch nicht bis ins Detail ausgefeilt ist, kann sie bei Ihnen bereits eingereicht werden. Es wird aber dann im Anschluss wahrscheinlich notwendig sein, in einem Gespräch mit dem Mitarbeiter weitere Punkte zu erarbeiten. Mit Hilfe eines Formulars bringen Sie den Ideengeber dagegen dazu, bereits weitergehende Angaben zu machen, wie z.B. zur Höhe der erwarteten Kostenersparnis. Dies könnte aber auch wiederum ein Grund sein, dass die Mitarbeiter ihre Ideen gar nicht erst einreichen, da sie mit solchen Angaben überfordert sind.

Außerdem ist es aus meiner Erfahrung wichtig, dass die Mitarbeiter ihre Ideen direkt in einen entsprechenden Briefkasten oder bei dem zuständigen Kollegen einreichen. Wenn die Mitarbeiter ihre Vorschläge dagegen über ihre Führungskraft einreichen müssen, dann besteht die Gefahr, dass diese Verbesserungsideen nie oder stark verändert bei Ihnen ankommen.

 

Prämien

Ein guter Verbesserungsvorschlag, mit dem tatsächlich der Service verbessert, die Kosten gesenkt oder Abläufe vereinfacht werden können, sollten prämiert werden. Dies erhöht den Anreiz, Ideen einzureichen. Solange sich der Effekt tatsächlich in Euro bemessen lässt ist dies recht einfach. Wie Sie allerdings Vorschläge prämieren, bei denen sich der Effekt nicht so einfach in Geld ausdrücken lässt, das müssen Sie genau durchdenken und mit dem Betriebsrat verhandeln.

Und damit sind wir schon beim nächsten Punkt:

 

Betriebsvereinbarung

Wenn Sie ein betriebliches Vorschlagswesen einführen möchten, dann müssen Sie darüber mit dem Betriebsrat eine Betriebsvereinbarung abschließen. Ich stelle Ihnen hier einen Mustertext zur Verfügung, den Sie an Ihre Bedürfnisse und Regelungen anpassen können.

 

Den Mustertext erläutere ich in diesem Video:

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Online-Business-Weiterbildung

Wie alles anfing

Heute möchte ich Ihnen von meinem Online-Business berichten. Ich bin seit 11 Jahren freiberuflich tätig als Trainerin und Beraterin für Büroorganisation. Zu Beginn gab es ein Trainingskonzept für ein Inhouse-Seminar mit 3 oder 4 Modulen mit den Themenschwerpunkten Arbeitsplatzorganisation, Zeitmanagement, Tipps zu Outlook, Verbesserung der Dateiablagestruktur und Besprechungseffizienz. Meine Kunden habe ich über Telefonakquise gewonnen. Nach ein paar Jahren hatte ich immer weniger Lust zur Telefonakquise. Außerdem ist mir immer mehr bewusst geworden, dass sich nur große Unternehmen meine Inhouse-Seminare leisten können.

Aber gebraucht werde ich überall. Viele Sachbearbeiter, Teamleiter, Projektleiter und Führungskräfte leiden unter dem zunehmenden hohen Zeit- und Leistungsdruck und merken, dass einfach mehr Überstunden zu machen auf Dauer nicht die richtige Lösung ist. Wie sollte ich aber diese Zielgruppe erreichen? Und wie schaffe ich es, mein Wissen mit günstigeren Produkten weiterzugeben? Die Idee für mein Online-Business war geboren!

Im Sommer 2011 habe ich meinen ersten Online-Kurs gekauft, denn mir war schnell klar, dass ich sehr viel zum Thema Social-Media-Marketing und Technik lernen musste.

Auch wenn das schon eine Weile her ist, ich weiß immer noch sehr genau wie es war….

  • nicht mit Freunden und Familie darüber reden zu wollen, was ich da so mache, da ich nicht sicher war, ob die Businessidee auch funktioniert
  • E-Mails und Blogartikel zu schreiben, die mir manchmal sinnlos erschienen, da ich nicht wusste, ob diese überhaupt jemand liest
  • zu sehen, wie viel Geld andere in ihr Business investieren und ich  dann selber beim Vertragsabschluss mit dem Email-Marketing-Provider über monatliche Raten von 29 Euro heiße Füße bekam, da es sich wie eine Rieseninvestition anfühlte
  • nicht zu wissen, wie ich mir einen Namen aufbauen sollte, da alle Mitbewerber schon soviel weiter waren.

Oh ja, das erinnere ich alles noch sehr genau. Und es gibt auch kein Rezept dafür, damit diese Gefühle verschwinden.

JEDER, wirklich JEDER hat so angefangen.  Und Riesenschritte in Richtung Lifestyle, deren Regeln man selber bestimmt, macht man: wenn man sich von diesen Gefühlen nicht auf- und abhalten lässt und weiter in Bildung für sich investiert und dieses Wissen auch anwendet.

Das Online-Business-Weiterbildungspaket

Und das Schöne ist, Sie müssen nicht ewig lange nach diesem Wissen recherchieren, Bekannte fragen, welche Kurse Sie wirklich weiterbringen oder Unsummen für Weiterbildung ausgeben. Denn ich habe mich mit 60 Online-Business-Experten und Bloggern zusammen getan und ein spezielles Paket kreiert, welches Ihnen auf dem direkten Weg und preisgünstig bei all den Bereichen hilft, die für den Auf- und Ausbau Ihres eigenen Business grundlegend sind.  Das Paket ist einzig darauf ausgerichtet, Sie nur mit den Tools zu unterstützen, die aus Ihrer Arbeit ein umsatzbringendes, gut organisiertes und skalierbares Business machen. Sie haben so die Werkzeuge an der Hand, Ihren Träumen ein Stück näher zu kommen. Sei es, dass Sie ortsunabhängig Ihr Geld verdienen möchten, mehr Zeit für sich, Familie und Freunde haben möchten, Ihnen und Ihren Liebsten die kleineren und größeren finanziellen Wünsche erfüllen möchten… Alle Experten teilen mit Ihnen ihre teuer und schmerzhaft gemachten Lernerfahrungen, so dass Sie nicht die gleichen Umwege machen müssen wie sie.

Das Paket ist thematisch unterteilt in Online-Business & Blog wachsen lassen und monetarisieren, Online Produkte kreieren & launchen, Contenterstellung, Berufung, Mindset, Positionierung, Branding, Produktivität, Organisation, Zeitmanagement, Technische Hilfe und Social Media.

Achtung: der Verkauf dieses Produktes ist auf den Zeitraum vom 01.-08. Mai 2017 beschränkt.

 

Ich habe für das Online Business und Blogging Bundle einen neuen Selbstlernkurs entwickelt:

 

Gut organisiert im Online-Business

von Meike Kranz

Wer ein Online-Business aufbauen will, hat viel zu tun. Damit du nicht den Überblick verlierst, zeige ich dir in diesem Selbstlernkurs auf 33 Seiten, wie du dich in Papier, Outlook oder Excel selbst gut organisieren kannst.

 

Zum Bestellen dieses Selbstlernkurses hier klicken: Selbstlernkurs (klick)

Der 8. Tag

Was würden Sie tun, wenn die Woche 8 Tage hätte?

Noch mehr vom Selben?

Oder doch eher etwas ganz anderes?

Einen Traum erfüllen?

Ein neues Projekt starten?

Mehr Zeit mit der Familie verbringen?

Etwas ehrenamtlich tun?

Wenn Sie es wirklich wollen, dann bekommen Sie einen zusätzlichen Tag pro Woche.

Wie Sie das schaffen erkläre ich in diesem Video:

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7 Einstellungen und Gewohnheiten die Sie produktiver machen

Welche Software ist die Richtige?

Diese Frage wird mir immer wieder gestellt. Ist LotusNotes besser oder schlechter als Outlook? Sollte ich Evernote nutzen oder können wir uns im Team mit OneNote besser organisieren? Welches Dokumentenmanagementsystem sollten wir einführen?

Letztendlich hat jede Software ihre Vor- und Nachteile. Es gibt nicht die eine richtige Lösung, die für alle Branchen, Unternehmensgrößen und Aufgabengebiete passt.

Bevor Sie nach der richtigen Software fragen, sollten Sie klar formulieren, was Ihr Problem ist, für das die Software eine Lösung bringen soll. Was erwarten Sie von einer Software?

 

Mit welcher Methode werde ich noch produktiver?

Auch das ist eine Frage, die sich nicht so einfach beantworten lässt. Es geht wieder darum herauszufinden, welche „Baustellen“ Sie haben und dann eine gute Lösung zu finden, die zu Ihnen und Ihrem Aufgabengebiet passt.

Oft ist auch hier weniger mehr. Häufig stelle ich in meinen Trainings fest, dass die verschiedenen Methoden bereits bekannt sind, aber nicht konsequent und dauerhaft umgesetzt werden. Man braucht also nicht noch mehr Methoden.

 

Was ist die ultimative Methode?

Die, die zu Ihnen passt.

 

Das Geheimnis liegt in den Einstellungen und Gewohnheiten und nicht in Tools, Methoden oder Apps.

 

Mit welchen 7 Einstellungen und Gewohnheiten Sie Ihre Produktivität steigern können, erkläre ich in diesem Video:

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Die vorgestellten Einstellungen und Gewohnheiten für mehr Produktivität können Sie auch als Checkliste herunterladen. Dafür einfach auf den folgenden Button klicken:

Der Aufschieberitis-Tag

Legen Sie doch einmal einen Aufschieberitis-Tag ein

Sie fragen sich jetzt vielleicht „Aufschieberitis-Tag, was ist das?“

Ganz einfach: nur in den seltenen Fällen erledigen sich Dinge von selbst. Dies gilt insbesondere für die unangenehmen Aufgaben, die Sie vielleicht schon eine Weile vor sich her schieben. Daher mein Tipp für Sie: erledigen Sie an einem bestimmten Tag nur die aufgeschobenen Aufgaben, damit diese endlich erledigt werden.

Aber so ein Tag will gut vorbereitet sein. Meine Tipps dazu erkläre ich in diesem Video:

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Meine Tipps zur Vorbereitungen und Durchführung eines Aufschieberitis-Tags können Sie auch als Checkliste herunterladen. Dafür einfach auf den folgenden Button klicken:

Aufschieberitis erfolgreich anpacken

Gehören Sie auch zu den Menschen, die gerne unangenehme Aufgaben vor sich herschieben? Vielleicht hoffen Sie auch darauf, dass sich die Sache von selbst erledigt?

Aber die Erfahrung ist in der Regel eine andere: die aufgeschobenen Aufgaben bleiben und müssen dann doch irgendwann erledigt werden.

Ausrede: ich habe die Zeit anders sinnvoll genutzt

Nicht selten fängt man an, ganz andere Dinge zu erledigen, als die Aufgabe, die man vor sich herschiebt. Da werden E-Mails gelesen, Präsentationen erstellt oder sogar Papier abgeheftet. Alles nur, um vor sich selbst zurechtfertigen, dass man andere (auch wichtige) Aufgaben erledigt hat. Da blieb dann leider keine Zeit mehr für die aufgeschobene Aufgabe…

Kopfkino

Wenn Sie an eine unangenehme Aufgabe denken, wie z.B. ein schwieriges Kundengespräch, dann passiert in der Regel folgendes: das Kopfkino geht an.

Sie überlegen sich, was Sie Ihrem Kunden sagen. Dann stellen Sie sich vor, was der Kunde darauf antwortet. Dann das, was Sie darauf sagen könnten usw. Am Ende wird das Gespräch in Ihrem Kopfkino immer schlimmer. Sie steigern sich da richtig rein. Am Ende Ihres Selbstgesprächs können Sie auf gar keinen Fall jetzt den Kunden anrufen, sondern müssen erstmal einen Kaffee trinken, um sich wieder zu beruhigen.

Die erfolgreichsten Mittel gegen das ständige Aufschieben

Sie werden jetzt vielleicht erstaunt sein. Aber in einem Test wollte man herausfinden, welche Studentengruppe besser zum Ergebnis kommt. Beide Gruppen bekamen die selbe Aufgabe gestellt. Die eine Gruppe hat lediglich die Vorgabe erhalten bis zu einem bestimmten Termin mit allem fertig zu sein. Die andere Gruppe hat nicht nur den Endtermin, sondern auch mehrere Meilensteine vorgegeben bekommen, an denen sie Teilergebnisse liefern sollten.

Die Gruppe ohne Vorgaben hat erst in den letzten Tagen vor dem Fertigstellungstermin mit der Arbeit begonnen. Die Gruppe mit Meilensteinen hat diese eingehalten und die Arbeit nicht erst auf dem letzten Drücker erledigt.

Welche Erkenntnisse daraus gewonnen werden konnten und welche Tipps ich Ihnen gebe, wie Sie die Aufschieberitis endlich anpacken können, sehen Sie in diesem Video:

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Monster des Alltags – Der letzte Drücker

Ich denke, dieses von Christian Moser so treffend beschriebenes Monster des Alltags kennt jeder von uns.

Entweder, weil Sie mit einem Kollegen zusammenarbeiten, der alle Aufgaben erst auf den letzten Drücker erledigt. Oder, weil Sie selbst glauben, nur unter Zeitdruck gut arbeiten zu können. Dies birgt aber die Gefahr, dass Sie Ihre Aufgaben nur mit Hilfe von Überstunden fertigstellen. Außerdem gibt es immer mal wieder Themen, bei denen es gut wäre, noch einmal eine Nacht darüber zu schlafen, oder sich mit anderen auszutauschen, um ein wirklich gutes Ergebnis zu erreichen.

Wenn Sie selbst häufig Aufgaben auf den letzten Drücker erledigen, dann habe ich folgenden Tipp für Sie: setzen Sie sich selbst unter Druck, indem Sie sich selbst ein früheres Erledigungsdatum setzen.

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Wer Aufgaben gerne auf den letzten Drücker erledigt, der schiebt auch gerne etwas auf. Wie Sie Aufschieberitis anpacken können, zeige ich Ihnen im nächsten Artikel.

Sie sind neugierig geworden und wollen noch mehr Monster des Alltags kennenlernen? Hier können Sie das Buch bestellen:

Ihnen gefallen die Monster so gut, dass Sie sie als Postkarte an Kollegen verteilen möchten oder sich selbst immer mal wieder daran erinnern wollen? Hier können Sie das Postkarten-Set bestellen:

8 Tipps gegen das Nörgeln

Im letzten Beitrag habe ich Ihnen ein Monster des Alltags vorgestellt: die Nörgelei.

Dabei wurde klar: wer nörgelt, der will nichts verändern.

Aber diese Einstellung hilft im Berufsalltag leider nicht. Es ist auch nicht förderlich schlechte Stimmung zu verbreiten und die Kollegen anzustecken, sodass sich alle dem Nörgeln hingeben.

Besser ist es, damit aufzuhören. Die Dinge positiv zu sehen. Konstruktive Kritik zu äußern. An Lösungen mitzuarbeiten.

Aber das ist manchmal gar nicht so einfach. Man kann sich das Nörgeln über die Jahre angewöhnen. Aber die gute Nachricht ist: alles, was Sie sich angewöhnt haben, können Sie sich wieder abgewöhnen. Damit Ihnen dies gelingt, gebe ich Ihnen 8 Tipps gegen das Nörgeln:

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Diese 8 Tipps gegen das Nörgeln können Sie auch als Checkliste herunterladen. Dafür einfach auf den folgenden Button klicken:

Monster des Alltags – Die Nörgelei

Heute möchte ich Ihnen ein Monster des Alltags von Christian Moser vorstellen. Die Nörgelei ist ein Monster, das ich immer wieder in meinen Seminaren treffe, aber auch von mir selbst kenne.

Wohlmeinende Ratschläge helfen leider nicht weiter, weil man sich eigentlich nur lauthals beklagen will, aber eine Veränderung der Situation gar nicht gewollt ist. Das ist schade, weil man andere nur nervt, oder sie eventuell mit der schlechten Laune ansteckt. Aber dieses Monster hat auch eine positive Absicht. Welche das ist, erfahren Sie hier:

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Immer nur nörgeln und nichts verbessern ist ja auch keine Lösung. Im nächsten Blog-Artikel gebe ich Ihnen 8 Tipps gegen das Nörgeln.

Sie sind neugierig geworden und wollen noch mehr Monster des Alltags kennenlernen? Hier können Sie das Buch bestellen:

Ihnen gefallen die Monster so gut, dass Sie sie als Postkarte an Kollegen verteilen möchten oder sich selbst immer mal wieder daran erinnern wollen? Hier können Sie das Postkarten-Set bestellen:

6 Strategien, wie Sie Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter auf die Zukunft der beruflichen Weiterbildung vorbereiten

Die regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiter ist für Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Qualifizierte Mitarbeiter werden benötigt, um am Markt orientierte hochwertige Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können.

Wie sich der Weiterbildungsmarkt in den nächsten Jahren verändern wird und welche Trends jetzt schon absehbar sind, habe ich im vorhergehenden Beitrag bereits vorgestellt.

Jetzt stellt sich die Frage, wie Sie Ihr Unternehmen und auch Ihre Mitarbeiter auf die Zukunft der beruflichen Weiterbildung vorbereiten können.

In dem folgenden Video stelle ich Ihnen 6 Strategien vor, die Ihnen bei dieser Aufgabe helfen können:

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Die genannten 6 Strategien können Sie auch als Checkliste herunterladen. Dafür einfach auf den folgenden Button klicken: