Hippes CRM statt EXCEL Bingo

Wo ein CRM-System Ihrem Good-Old-Excel den Todesstoß versetzt

Die Basis für jedes Unternehmen sind Daten. Kundendaten! Denn ohne Kunden kein Geschäft. Die Kundendaten sind meist relativ statisch. D. h. es gibt einen Firmennamen, eine zugehörige Adresse und ggf. noch Kontaktdaten wie Telefonnummer oder eMail-Adresse. Bis hierhin werden alle Excel-Liebhaber sagen: Das geht doch prima in Excel. Warum also ein CRM-System? Ganz einfach – weil Excel spätestens an seine Grenzen stößt, wenn es um Bewegungsdaten geht.

EXCEL für vertriebliches CRM einsetzbar?

Excel ist ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Möglichkeiten – unbestritten. Es scheitert jedoch beim Einsatz für vertriebliches CRM. Denn CRM (Customer Relations Management, zu Deutsch Kundenbeziehungsmanagement) lebt davon, Bewegungsdaten abzuspeichern.

Vertriebsstatus im CRM-System einfacher abbildbar und selektierbar

Bewegungsdaten sind z. B. sich ändernde Vertriebsstatus. So müssen Sie abbilden können, wo Ihr Kunde aktuell im Vertriebsprozess steht. Ist er lediglich eine eingekaufte Adresse, die noch „unangetastet“ ist. Oder hat es bereits einen telefonischen Erstkontakt gegeben? Gab es vielleicht schon einen persönlichen Termin oder haben Sie schon ein Angebot geschrieben? All diese Dinge sollten Sie möglichst zum Kunden ablegen, um jederzeit den aktuellen Status im Blick zu haben. Excel kann das nur im begrenzten Umfang. Die Listen werden jedoch sehr unübersichtlich und zudem lassen sich Kunden nicht anhand dieser Kriterien selektieren. Versuchen Sie in Excel einmal, aus 20.000 Kundendatensätzen herauszufiltern, welcher Kunde bereits einen persönlichen Termin hatte jedoch noch kein Angebot und auch kein Infomaterial per Post. Der Otto-Normal-Excel-User streicht hier schon die Segel. Das ist nur etwas für echte Excel-Freaks! Alle anderen freuen sich über ein einfach zu bedienendes CRM-System, bei dem die Vertriebsstatus einfach per Checkbox aktivierbar und selektierbar sind.

Vertriebsstatus und Produktzuordnungen per Checkbox. Weitere Merkmale und Vertriebskennzeichen individuell programmierbar.

 

Kontakthistorien in Excel nicht möglich

Ein gutes CRM-System lebt zudem davon, dass alle Kontaktpunkte, die jemals mit dem Kunden stattgefunden haben lückenlos dokumentiert sind. So sollten Sie eine chronologische Kontakthistorie führen, in der z. B. alle Anrufe, eMails oder sonstige Kommunikationswege abgebildet sind, so dass Sie mit nur einem Blick wissen, wer was wann mit wem besprochen hat. DAS ist die Nasenlänge, die Sie ihren Wettbewerbern voraus sind. Eine Excel-Liste muss bei dieser Aufgabe zwangsläufig kapitulieren, denn die Kontakthistorie wächst sukzessive und wird natürlich dadurch über die Jahre immer wertvoller. Ein CRM-System, wie z. B. infra-struktur, bietet diese Kontakthistorie gleich mit an. Da die Telefonanlage mit infra-struktur koppelbar ist, werden alle Anrufe anhand der Rufnummer erkannt und AUTOMATISCH in der Kontakthistorie der passenden, digitalen Kundenakte abgelegt. Das gleiche funktioniert mit der eMails-Erkennung und Zusortierung via der in den Kundendaten abgespeicherten eMail-Adresse. Die Kontakthistorie füllt sich daher quasi wie von Geisterhand. Anwendungsfehler können dadurch absolut miniert werden. Komfortabel kann jeder Mitarbeiter die Historie einsehen, so dass Kunden auch mitarbeiterunabhängig betreut werden können. Spontane Mitarbeiterausfälle, z. B. durch Krankheit oder Urlaub können von den Kollegen problemlos aufgefangen werden, weil durch die Kontakthistorie das Wissensmonopol des Einzelnen aufgehoben wird und eine transparente Arbeitsweise entsteht. In der Kontakthistorie können Sie bequem nach verschiedenen Kommunikationskanälen selektieren. Anfragen wie „Suche mir alle eMails mit dem Suchwort Demoanfrage“ ergeben in wenigen Millisekunden das passende Ergebnis.

Die Kontakthistorie dokumentiert jeden Kontaktpunkt zum Kunden – egal über welchen Kommunikationskanal.

 

Daten automatisch miteinander verknüpfen

Zu einem Kundendatensatz gehören jedoch nicht nur die Bewegungsdaten, sondern ggf. auch verschiedene Projekte. So könnten z. B. zum Kundendatensatz eines Handwerkers verschiedene Bauprojekte verknüpft sein, die er durchgeführt hat. Diese Spinnennetz-artige Verknüpfung von Daten ist nun wirklich der Todesstoß für Excel. Denn wenn Sie diese Komplexität aus verknüpften Kunden- und Projektakten kombiniert mit allen Bewegungsdaten abbilden wollten, dann macht Excel rein volumentechnisch endgültig die Grätsche. In „infra-struktur“ ist es einerseits möglich, alle Bewegungsdaten zu einem Kunde- oder Projektdatensatz zu speichern. Darüber hinaus können Sie verschiedene Kunden- und Projektakten auch in Beziehung setzen und so miteinander verknüpfen. Dadurch werden Ihre Wege, Informationen schnell zu finden, immer kürzer. Sie können deutlich effektiver arbeiten und kürzere Reaktionszeiten sicherstellen.

Verknüpfung von Kundendaten mit verschiedenen Projektakten

 

Dokumente zum Kunden oder zum Projekt ablegen

Zur Kundenakte gehören auch Schriftstücke wie z. B. der normale Schriftverkehr, Lieferscheine, Verträge und Angebot. Zu einer Projektakte – greifen wir z. B. das Beispiel des Handwerkers wieder auf – gehören Skizzen, Zeichnungen, Pläne etc. Auch hier kann Excel nicht mit einer praxisnahen Lösung aufwarten. Im CRM-System infra-struktur laden Sie über das integrierte Dokumentenmanagement jegliche Dokumente, wie z. B. Fotos, Grafiken, Word-, Excel- oder PDF-Dateien, hoch und verknüpfen diese mit den passenden Kunden- oder Projektakten. So müssen Sie den Kunden Meyer nun nicht mehr vertrösten, der eine Frage zu seinem letzten Angebot hat, nur weil der betreuende Kollege gerade im Urlaub ist und Sie sich in seiner physischen Ordner- und Ablagestruktur nicht auskennen. Sie gehen einfach in die Kundenakte auf den Reiter Dokumente, finden das Angebot und können Hr. Meyers Frage im Nu beantworten. So geht guter Kundenservice heute!

Verknüpfen Sie Dateien und Dokumente mit Kunden- und/oder Projektakten.

 

Fazit

Excel ist und bleibt ein mächtiges Tool mit vielen Möglichkeiten und Einsatzgebieten. Für den Einsatz im Bereich CRM scheitert Excel jedoch an vielen Punkten. Eine Übersicht über weitere kritische Vergleichspunkte finden Sie am Ende dieses Artikels. Modern strukturierten Unternehmen empfehlen wir den Einsatz eines professionellen CRM-System wie z. B. „infra-struktur“. Mit nur 69 Euro im Monat können sich insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) professionell aufstellen und ein Kundenbeziehungsmanagement aufbauen, welches den Großkonzernen in nichts nachsteht. Es ist schnell und einfach implementiert, kostenmäßig attraktiv, wächst mit Ihrem Unternehmen mit, ist modular erweiterbar und intuitiv bedienbar. Backstage sitzen „echte, charmante Menschen“, die auf dem kurzen Dienstweg schnell reagieren und Support leisten. Also … wann steigen Sie von Excel auf ein CRM-System um?

 

CRM versus Excel

 

Über die Autorin

Stefanie Heither

Marketingleitung und Vertriebsassistentin der Firma NETZkultur Informationssysteme GmbH in Lippstadt.

Mit knapp 20 Jahren Berufserfahrung im Bereich Marketing und Vertrieb widmet Sie sich leidenschaftlich Ihrem Herzthema „Selbstmanagement, Zeitmanagement und Kommunikation“. In Ihren interaktiven, peppigen Vorträgen schläft kein Teilnehmer ein, sondern lauscht aufmerksam den bildhaften Beispielen von urzeitlicher Mammutjagdten und törichten BMW-Fahrern. Selbst auch der Teilnehmer in der letzten Reihe versteht dann, wie wir Menschen psychologisch funktionieren und welche Mechanismen man einfach ändern kann, um Struktur in sich und seinen Arbeitsalltag zu bekommen. Das Büromanagement- und CRM-System „infra-struktur“ liefert hierfür einfache Werkzeuge, die KMUs im Businessalltag unterstützen.

Kontakt: https://www.infra-struktur.de

 

P.S.: Gönnen Sie sich eine Pause und erleben Sie bei einem leckeren Kaffee in 3 Minuten die DNA von infra-struktur in unserem Kurzvideo: https://www.infra-struktur.de/produktvideo

 

Kundenfragen online beantworten

Fragen, die Ihnen immer wieder gestellt werden, können Sie mit diesen 5 Funktionen bereits online auf Ihrer Website beantworten – für weniger Korrespondenz!


5 Wege, häufige Kundenfragen schon auf Ihrer Website zu beantworten

Kennen Sie das auch? Manche Anfragen von Kunden tauchen immer und immer wieder auf. Die Beantwortung dieser Fragen am Telefon, per E-Mail oder über Ihren Kundenservice verschlingt viel Zeit, die Sie eigentlich für andere Tätigkeiten aufwenden könnten.

Zur Eindämmung dieser Anfragen-Flut bieten sich gewisse Self-Service-Funktionen auf Ihrer Website an. Die 5 häufigsten stellt Ihnen Lilli Koisser, eine freie Texterin für Content Marketing, in ihrem Gastartikel vor!

So beantworten Ihre Kunden sich ihre Fragen online selbst: 5 Tipps

  1. FAQ (Fragen und Antworten)

Wenn Sie ein großes Unternehmen mit vielen Abteilungen oder einen Online-Shop haben, bietet sich eine umfangreiche FAQ-Seite mit Kategorien und Suchfunktion für Ihre Website an. Aber auch Einzelunternehmer und Freiberufler können mit einer FAQ-Seite immer wiederkehrenden Anfragen entgegenwirken:

Sammeln Sie die häufigsten Fragen aus Ihren E-Mails bzw. Ihrem Kundenservice und beantworten Sie sie entweder

  • schon in Ihren Website-Texten oder
  • auf einer eigenen Seite für die häufigsten Fragen und Antworten.

Interessante Fragestellungen eignen sich übrigens auch gut für Blogartikel! Fertigen Sie daraus z. B. Schritt-für-Schritt-Anleitungen oder Interviews mit Experten an.

  1. Über-uns-Seite oder Über-mich-Seite

Die Über-mich-Seite ist eine der meistgeklickten Seiten auf Websites aller Art. Wir sind schließlich alle neugierig und möchten wissen, mit wem wir es zu tun haben. Menschen kaufen eben am liebsten von Menschen, auch im B2B-Bereich – und nicht von Logos oder gesichtslosen Firmen. Beantworten Sie daher auf dieser Seite alle Fragen, die einem potenziellen Kunden beim Betrachten Ihrer Website im Kopf herumschwirren:

  • Wer sind Sie und was machen Sie genau?
  • Wie sehen Sie aus?
  • Was bietet Ihr Unternehmen an?
  • Wie helfen Sie Ihren Kunden?
  • Für wen haben Sie schon gearbeitet?
  • Was unterscheidet Sie von ähnlichen Anbietern?
  • Was hat Ihr Kunde davon?
  • Und warum gibt es Ihr Unternehmen, welche Werte stecken dahinter? 
  1. Arbeite-mit-mir-Seite

Manchmal fragen bestimmt auch Kunden bei Ihnen an, die etwas suchen, das Sie gar nicht anbieten. Oder die gar nicht genau wissen, was sie wollen! Beantworten Sie auf einer eigenen Seite über die Zusammenarbeit mit Ihnen (einer sogenannten Work-with-me-Page) schon folgende Fragen:

  • Welches Problem hat Ihr Kunde, und wie können Sie es lösen?
  • Wie läuft die Zusammenarbeit mit Ihnen ab?
  • Was sagen andere Menschen über Sie und Ihre Dienstleistung / Ihr Produkt?
  • Und was kostet es ungefähr?
  • Wie kann der Kunde Sie kontaktieren?
  1. Preisangaben

Gerade im Dienstleistungsbereich machen manche Anbieter ein Geheimnis daraus, was ihre Leistung kostet. Der Gedankengang dahinter: „Ich möchte, dass der Website-Besucher sich bei mir meldet und die Preise erfrägt“. Das ist durchaus verständlich, hat aber leider viele „Was kostet das?“-Mails oder entsprechende Anrufe zur Folge. Und die Kunden, die immer zuerst nach dem Preis fragen, sind höchstwahrscheinlich nicht die besten oder zahlungskräftigsten Kunden! Sie verschwenden also Zeit damit, Kostenvoranschläge zu schreiben oder Anfragen von Menschen zu beantworten, die sich Ihr Angebot vielleicht gar nicht leisten können (oder wollen).

Wer seine Preise nicht komplett auf der Website anführen möchte, könnte – so wie ich – mit Ab-Preisen arbeiten: Leistung XY kostet ab Z Euro. So hat ein potenzieller Kunde einen Anhaltspunkt, in welcher Preisklasse Sie sich ungefähr bewegen – Sie filtern Kunden mit zu wenig Budget so automatisch aus. Im persönlichen Gespräch (bei dem beide Seiten dann schon wissen, von welchen Kosten ungefähr die Rede ist), können Sie dem Kunden dann noch immer ein konkretes Angebot machen.

  1. Kontaktformular

Wenn Sie die Kontaktaufnahme schon mit einem kleinen Abgleich, ob der Kunde zu Ihnen passt, beginnen, werden die unpassenden Kunden sich gar nicht erst die Mühe machen, Sie zu kontaktieren. Besonders bei höherpreisigen Produkten oder Leistungen wird der Kunde nicht sofort auf einen „Jetzt kaufen“-Button klicken, sondern erst mit einem Menschen sprechen wollen.

Fragen Sie im Kontaktformular schon einige relevante Eckdaten ab – so sieht sowohl der Kunde beim Eingeben, ob Ihr Angebot das richtige für ihn ist, als auch Sie am anderen Ende beim Lesen. Stimmt die Chemie, können weitere Schritte eingeleitet werden: Ein kostenloses Erstgespräch, eine Testfahrt, die Anmeldung zu Ihrem Newsletter o. Ä.

 

Konnten Sie erkennen, wie Ihre Website Ihnen dabei helfen kann, die richtigen Kunden zu gewinnen und die falschen auszusortieren? Wenn Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich gerne an LILY Text & Content!

 

Über die Autorin

Lilli Koisser ist eine freie Texterin für Content Marketing aus Wien. Sie hilft ihren Kunden mit LILY Text & Content dabei, online mehr Menschen zu erreichen – mit verkaufenden Texten für Website, Blog, Newsletter, Social Media und eBooks.

Kontakt: http://www.lily.co.at/

Monster des Alltags – Die Trägheit

Wieder ein Monster des Alltags von Christian Moser: die Trägheit

Die Trägheit kenne ich persönlich aus Projekten. Dort gibt es immer mal wieder Phasen, wo man das Gefühl hat, dass es nicht weiter geht. Irgendwie stockt alles. Vielleicht, weil ein wichtiger Entscheider gerade im Urlaub ist oder andere Prioritäten hat. Oft habe ich auch erlebt, dass eine Abteilung, deren Mitarbeit für die nächste Phase benötigt mit anderen Aufgaben ausgelastet ist. Oder es wird lange um den heißen Brei herumgeredet, ohne eine Entscheidung zu treffen.

Manchmal treffen auch die Trägheit und Aufschieberitis zusammen. Man hat also keine richtige Lust zu einer bestimmten Aufgabe, schiebt sie vor sich her und kann sich nicht aufraffen, diese Aufgabe endlich anzugehen.

In solchen Fällen können Sie sich dieses Monster ansehen und hoffentlich motiviert Sie dieses nette Bild, einen neuen Weg zu finden, um die Trägheit zu überwinden.

Aus welchen Situationen kennen Sie dieses Monster? Wann werden Sie durch Trägheit gelähmt? Schreiben Sie Ihre Erfahrungen und Beispiele doch einfach in einen Kommentar unter diesem Artikel.

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Sie sind neugierig geworden und wollen noch mehr Monster des Alltags kennenlernen? Hier können Sie das Buch bestellen:

Ihnen gefallen die Monster so gut, dass Sie sie als Postkarte an Kollegen verteilen möchten oder sich selbst immer mal wieder daran erinnern wollen? Hier können Sie das Postkarten-Set bestellen:

Kundengewinnung per Telefon gar nicht so schwer!

Foto: Fotolia © Picture-Factory

Die Telefonakquise, oft schon totgesagt aber immer noch einer der schnellsten und direktesten Wege Kunden gezielt anzusprechen und schnell Ergebnisse zu erzielen. Doch leicht fällt es vielen trotzdem nicht. Wenn ich meine Kunden frage wie sie an Ihre Kundentelefonate herangehen, dann beschreiben Sie Situationen, wie Sie um das Telefon herumschleichen und stundenlang über den passenden Einstieg nachdenken.

Die Herausforderung ist ja einerseits Kunden direkt anzusprechen und nicht gleich verkäuferisch rüberzukommen.

Was in dieser Situation hilft, ist eine kleine Strategie, die Aufmerksamkeit weckt und Sicherheit vermittelt.

5 Schritte für die telefonische Kundengewinnung:

  1. Recherchieren Sie den Entscheider

Machen Sie sich bewusst, dass Sie im ersten Telefonat nicht gleich verkaufen müssen. Es dient der Kontaktaufnahme und dem Vertrauensaufbau. Überlegen Sie sich lieber genau, wen Sie ansprechen möchten. Recherchieren Sie den Entscheider, sammeln Sie Informationen über Ihren Gesprächspartner und machen sie sich bewusst, vor welchen Aufgaben der Gesprächspartner steht und wie sie ihn unterstützen können.

Durch diese Vorgehensweise verschaffen sie sich wertvolle Anknüpfungspunkte und öffnen den Gesprächspartner, wenn Sie ihn genau dort abholen, wo er steht.

  1. Setzen Sie sich ein Gesprächsziel

Setzten Sie sich Ihr Gesprächsziel bevor Sie ins Gespräch starten. Was ist Ihre konkrete Zielsetzung für das Telefonat? Wollen Sie Neukunden gewinnen, bestehende Kunden ansprechen oder ein Angebot nachfassen. In jedem Fall ist es wichtig ein klares Ziel für das Telefonat vor Augen zu haben.

Überlegen Sie sich, wie Sie Ihre Kundengespräche erfassen möchten, und welche Datenbank gut zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt. Planen Sie genügend Zeit für Ihre Recherche und die Gespräche ein, planen Sie auch Zeitfenster für die Wiedervorlage ein, wenn Sie Ihre Gesprächspartner nicht gleich im ersten Anlauf erreichen.

3. Wecken Sie Interesse

Wir haben in der telefonischen Kundenansprache nur ein kleines Zeitfenster um Interesse zu wecken. Bereits die ersten Sekunden entscheiden darüber, ob der Funke überspringt und unser Gesprächspartner uns weiter zu hören möchte.

Aus diesem Grund ist es so wichtig, einen passenden Gesprächseinstig zu formulieren.

Wenn wir uns mal in die Schuhe unser potenziellen Kunden stellen, er hat in der Regel nicht auf unseren Anruf gewartet, also müssen wir Interesse und Neugierde wecken. Achten Sie darauf keine abgedroschenen Standards zu verwenden sondern schaffen sie eine Verbindung zu Ihrem Gesprächspartner. Sie können dafür einen konkreten Anlass nehmen, den sie im Vorfeld recherchiert haben, das hat auch den Vorteil das sie nicht wie die 5 Anrufer vorher klingen, sondern Ihrem Gesprächspartner deutlich machen, das Sie sich im Vorfeld schon mit dem Unternehmen oder seiner Situation auseinander gesetzt haben. Sie wecken leichter Interesse wenn sie Ihrem Gesprächspartner deutlich machen, das sie verstanden haben wo ihm der Schuh drückt und wie Sie ihn unterstützen seine Herausforderung besser zu meistern.

  1. Akzeptieren Sie Einwände

Das Nein im Telefonat kommt immer an irgendeiner Stelle. Wichtig ist, das sie das Wissen und es akzeptieren dann können Sie sich viel leichter darauf vorbereiten. Mit dem Nein ist das Telefonat nicht unbedingt beendet – vielmehr kommt es darauf an, herauszufinden was hinter dem Nein steht.

Es kann etwa bedeuten, dass der Zeitpunkt für das Gespräch nicht ideal ist, oder dass Ihr Gesprächspartner noch Informationen über Ihr Angebot oder Ihre Leistung braucht.

Es ist nicht für immer und kann sich wieder verändern. Fragen Sie nach, worauf es sich bezieht. Z.B. Haben sie Ihre Leistung oder Ihr Produkt vorgestellt.

Der Kunde antwortet mit dafür haben wir kein Budget. Sie können nachfragen, was genau heißt das oder worauf bezieht sich das auf diesen Monat?

Auf die nächsten 3 Monate oder auf die nächsten 6 Monate? Wann sind Veränderungen geplant und schon kommen sie wieder ins Gespräch.

  1. Bleiben Sie Dran – es lohnt sich

Angenommen Sie hatten ein erfolgreiches Erstgespräch und haben ein Angebot versendet. Wie geht es dann weiter? Fassen Sie das Angebot unbedingt nach. Am besten so zeitnah wie möglich 2-4 Tage nach Auftragseingang bei ihrem Kunden. Sie zeigen Ihrem Gesprächspartner durch zeitnahes nach telefonieren, das sie interessiert sind und erfahren wollen, ob ihr Angebot den Bedarf Ihres Interessenten trifft.

Es kann sein das sie Ihren Gesprächspartner nicht gleich beim ersten Versuch erreichen, oftmals braucht es mehrere Anläufe. Planen Sie sich dafür von vornherein Zeitfenster ein.

Sie möchten mehr über erfolgreiche Telefonakquise und Verkaufsgespräche erfahren, dann laden Sie sich hier das kostenfreie E-Book: Ja ich will! Wie Sie Verkaufsgespräche positiv abschließen.

 

 

 

Über die Autorin

Christina Bodendieck berät und unterstützt Unternehmen und Selbstständige durch Akquise und Marketing-Strategien, Training und Coaching zu allen Akquise und Vertriebsthemen. Sie gibt Workshops und hält Vorträge. Sie wollen mehr erfahren?

Hier geht es zum Beratungsangebot

 Porträt@beatalange.de

Kein Piksen mehr – Namensetiketten zum Aufkleben

Namenschilder in Workshops

In einem vorhergehenden Blog-Artikel habe ich Ihnen Tisch-Namenschilder vorgestellt. Diese sind bei Seminaren und Trainings sehr wichtig, damit Sie als Moderator bzw. Trainer die Teilnehmer mit Namen ansprechen können und die Teilnehmer dies auch untereinander tun können, falls sie sich nicht kennen.

Wie ist es aber bei Workshops?

Wenn sich alle Teilnehmer frei im Raum bewegen, mal vor dem Flipchart, dann vor einer Metaplanwand stehen, helfen die Namenschilder, die auf dem Tisch stehen nicht mehr.

Daher werden in solchen Fällen üblicherweise kleine Namenschilder ans Oberteil angebracht. Es gibt diese mit Magneten (Vorsicht bei Herzschrittmachern) und mit Nadeln. Leider hinterlassen die Nadeln unschöne kleine Löcher im Hemd bzw. in der Bluse, hängen schief oder sind nicht so leicht ohne Hilfe eines anderen anzubringen.

 

Namensetiketten zum Aufkleben

Oft genug habe ich es in solchen Fällen erlebt, dass dann ein Streifen Kreppband abgerissen und mit einem Flipchartstift beschriftet wurde. Leider färbt die Schrift ab, sodass die Finger danach schmutzig sind.

Man kann auch einfache Adressetiketten bedrucken und ans Oberteil kleben. Das ist dann aber erfahrungsgemäß nicht mehr so einfach abzuziehen und falls man es am nächsten Tag noch einmal benutzen möchte, klebt es nicht mehr.

Was ist also die Lösung?

Von Herma gibt es Textiletiketten aus Acetatseide. Diese können Sie bedrucken. Die Druckerfarbe färbt nicht ab. Und sie lassen sich sehr leicht am Oberteil aufkleben und abziehen und sie kleben auch am nächsten Tag noch genauso gut.

Dieses Produktvideo von Herma zeigt es:

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Die Namensetiketten gibt es in einer Packung mit 250 Stück in weiß. Das Etikett ist 50×80 mm groß. Hier können Sie es bestellen:

Wie Sie lernen können, Ideen zu visualisieren

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Ich kann nicht zeichnen

Das ist kein Scherz! Ich kann wirklich nicht zeichnen. Meine Kreise sind nicht rund, sondern oval. Wenn ich ein Rechteck male, ist es nicht gerade. Eine Kaffeetasse gelingt mir gerade noch, aber ein Auto ist schon zu schwierig für mich. Trotzdem möchte ich meine Flipchartblätter ein bisschen aufpeppen und nicht nur mit Text füllen. Also habe ich mir gedacht, ich suche nach Büchern, mit denen ich das Zeichnen von einfachen Figuren oder Symbolen erlernen kann. Mit etwas Übung bin ich jetzt tatsächlich besser geworden! In der folgenden Liste erhalten Sie eine Übersicht über Bücher, mit denen Sie das Zeichnen am Flipchart lernen können:

Wie gestalte ich in kürzester Zeit ein aussagekräftiges Plakat? Welche Zeichentechniken wirken auf Entfernung? Wie transportiere und lagere ich meine Charts? Warum ist es gut, kleine Effekte in die Präsentation einzubauen? Sobald Sie ein paar grundlegende Regeln beachten, machen Sie Ihre Inhalte nicht nur eindrucksvoll sichtbar, sondern fesseln Ihre Teilnehmer mit dem einen oder anderen Wow!-Effekt. Lassen Sie sich vom Flipchart-Coach begleiten und in die Profi-Geheimnisse erfahrener Trainer, Moderatoren und Präsentatoren einweisen: von der Wahl und dem Einsatz des richtigen Equipments, über grundsätzliche Gestaltungselemente und deren Gesamtkomposition auf einem Chartbogen bis zu verblüffenden Präsentationskniffen, die Ihr Publikum garantiert in Erinnerung behält. Viele Fotos, Praxisbeispiele, Motivvorlagen, Detailhinweise zum Thema und unzählige praxiserprobte Tipps zeigen Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt auch scheinbar schwierige zeichnerische Herausforderungen meistern können. Im Flipchart-Coach steckt geballtes Erfahrungswissen, mit dem Sie Ihre Auftrittskompetenz und Professionalität erhöhen.

Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
Pinnwand und Flipchart sind auch im digitalen Zeitalter in Seminaren hervorragende Medien, um Inhalte zu visualisieren, Zusammenhänge zu verdeutlichen und vieles andere mehr. Der Klassiker von Bernd Weidenmann enthält viele gut geschriebene Tipps, in dem sich– auch dank der vielen Abbildungen – schnell passende Anregungen finden lassen. In der Neuauflage gibt es neue Methoden und Novitäten im Hinblick auf Flipchart und Pinnwand.

Die originellen Ideen überraschen auch versierte Trainerinnen und Trainer. Die lernpsychologischen Tipps helfen dabei, die Aufmerksamkeit der Teilnehmer zu fesseln. Sehr viel Konkretes und Praxisnähe für den sofortigen Einsatz.
Aus dem Inhalt
• Know-how: Schrift, Temposkizzen, Freihandzeichnen, Blick steuern, Lernspiele, Medienkombination …
• Flipchart: Standardposter, Tempo, Kombination mit Beamer, Ideen für Flipchartbogen, Flipchart aktiv …
• Pinnwand: Objekte, Schnell-Clustern , Auswerten, Kartenflut eindämmen, Referat und Pinnwand, Pinnwanddebatte
• Methoden: Landkarte, Gehirnjogging mit Karten, Fadentrick, Knüllwolke, Pinnwandlampe, wandelnde Litfasssäule, Kartenjogging, Ampelfeedback, Schubladenpinnwand, Schnell-Clustern und vieles mehr
100 Tipps & Tricks für Pinnwand und Flipchart (Beltz Weiterbildung)

Wer trainiert, berät, moderiert oder präsentiert, steht immer wieder vor der Herausforderung, klar verständliche und gleichzeitig lebendige Visualisierungen zu entwickeln. PowerPoint ist nicht in jeder Situation das optimale Medium. Doch viele Trainer/Berater haben Scheu, sich an Flipchart und Stift zu wagen. Das Buch nimmt uns an die Hand und zeigt Schritt für Schritt, wie jeder mit einfachen Methoden und ein paar Kniffen schnell und sicher ausdrucksvolle Skizzen produzieren kann. Zeichentalent ist dabei ausdrücklich keine VorausSetzung. Anhand von mehr als 100 farbigen Flipcharts zeigt Brigitte Seibold wie man mit wenigen Strichen Manikins, Gesichter, Hände, Körper zeichnet, Flipcharts strukturiert und Seminar-Standard-Flipcharts visualisiert. Zum Mitmachen und sofort sichtbaren Erfolg! Eine Anleitung für alle, die mit einfachen Mitteln schnell und mit sofortigem Lernerfolg eindrucksvolle Flipcharts entwerfen möchten.


Visualisieren leicht gemacht: Talentfrei Zeichnen lernen und professionelle Flipcharts erstellen (Whitebooks)

Visual Facilitating heißt ein Trendthema, das aus den USA nach Europa herüberschwappt: Mit einfachen Skizzen werden Dialoge, Ideen und komplexe Sachverhalte in Echtzeit visualisiert. Dies ist der erste umfassende Praxisratgeber für Visual Facilitating im deutschen Sprachraum. Anschaulich zeigt der Autor, wie und in welchen Bereichen sich diese visuelle Sprache in der Praxis anwenden lässt. Zahlreiche praktische Zeichenanleitungen machen die Methode für jedermann umsetzbar. Jeder kann Ideen, Prozesse und abstrakte Zusammenhänge in Meetings, Trainings oder Präsentationen von Hand sichtbar machen! Visual Facilitating ist kein lustiges Add-on zur Auflockerung von Konferenzen, sondern macht komplizierte Zusammenhänge begreifbar. Übrigens: Was ist »UZMO«? Das ist der Code, mit dem jeder aus vier Buchstaben ruckzuck eine wirkungsvolle Glühbirne zeichnen kann. Ganz ohne Kunstausbildung. Eben typisch Visual Facilitating.

UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden

Nutzen Sie Bilder, um Ihre Botschaft zu vermitteln. Dieses wertvolle Tool hilft Ihnen, Flipcharts in Meetings, Vorträgen und Workshops so zu planen und zu gestalten, dass Sie und Ihr Anliegen beim Teilnehmer ankommen.

Spiralbindung. Mit Inhaltsverzeichnis.

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Flipchart, das überall hängt

Wohin mit dem Flipchart-Ständer?

Vielleicht führen Sie Qualitätszirkel oder Gesundheitszirkel in der Produktion Ihres Unternehmens durch. Oder Sie möchten mit den Kollegen aus der Werkstatt Lösungsideen für ein bestimmtes akutes Problem sammeln. Da haben Sie sicherlich keine Lust den schweren und unhandlichen Flipchart-Ständer über das Werksgelände zu tragen. Womöglich gäbe es auch gar keinen richtigen Platz dafür.

Die Lösung

Ich empfehle Ihnen in solchen Fällen ein statisch aufgeladenes Flipchartblatt zu nutzen. Dieses heftet auf fast allen Flächen an (ich habe es noch nicht an einer unverputzten Mauer versucht). Also z.B. an ein Fenster, am Stahlschrank, an eine Tür oder Wand. Dieses Flipchartblatt kann ganz normal beschrieben werden und es haften auch normale Moderationskarten aus Papier daran. So bleiben Sie flexibel.

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Die statisch aufgeladenen Flipcharts werden als Rolle geliefert und sind am Ende jeden Blattes perforiert. Sie könnten also auch die Blätter nicht trennen und somit eine mehrere Meter lange Bahn aufhängen.

Bestellmöglichkeiten finden Sie hier (auf den Button klicken):

So haben Sie Ihr Moderationsmaterial immer zur Hand

Immer in Aktion

Kennen Sie das auch? Während eines Workshops stehen Sie mal am Flipchart, dann an einer Pinnwand, dann schauen Sie mal bei den Kleingruppen vorbei usw. Wenn Sie am Flipchart sind, können Sie dort Stifte ganz einfach ablegen. Moderationskarten müssen Sie irgendwie in der Nähe liegen haben.

Aber an der Pinnwand ist es deutlich schwerer. Hier können Sie keine Stifte ablegen und oft ist auch kein Tisch für weitere Moderationsmaterialien in der Nähe. Aber alles in der Hand halten? Mir gelingt das nicht.

Daher habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, wie 1-2 Stifte, verschiedene Moderationskarten, Kleber und evtl. auch eine Rolle Klebeband schnell zur Hand haben kann, während ich mich im Raum bewege.

Die Lösung

Sie werden es nicht glauben, aber im Baumarkt bin ich fündig geworden. Ich habe mich gefragt, wie eigentlich Handwerker ihr Material zur Hand haben. Vor kurzer Zeit wurde in der Nachbarschaft das Dach neu eingedeckt. Dort haben die Dachdecker ja auch alles „am Mann“, da sie nicht wegen jedem Hammer oder Schraubendreher wieder vom Dach herunter klettern.

Die Tasche, die ich gefunden habe, stelle ich Ihnen in dem folgenden Video vor:

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Falls Sie nicht in den Baumarkt gehen wollen, können Sie auch ganz einfach diese Tasche bei Amazon bestellen:

Wie Sie vorgeschriebene Moderationskarten transportieren können

Warum Sie Moderationskarten vorab beschriften sollten

Im Rahmen eines Workshops erarbeiten in der Regel die Teilnehmer Lösungen oder Ideen, benennen Problemfelder, verändern Prozesse, erarbeiten Standards. Als Moderator weiß man vorab nur bedingt, was am Ende des Tages heraus kommt.

Dennoch sollten Sie einige Moderationskarten vorab beschriften. Beispielsweise, wenn Sie einen Prozess optimieren möchten, könnten Sie runde Moderationskarten vorbereiten mit den üblichen Ansatzpunkten (Problem an der Schnittstelle zu einer anderen Abteilung, Zeitverlust, manuelle Tätigkeiten usw.).

Sie können aber auch während einer Präsentation die Inhalte nach und nach vorstellen, indem Sie die Moderationskarten beim präsentieren umdrehen.

Oder wenn Sie auf dem Flipchart mit der Agenda eine Kaffeetasse als Symbol für die Pause nutzen möchten, diese aber in Ruhe vorab zeichnen wollen, damit sie gut gelingt.

Fallen Ihnen weitere Beispiele ein, wofür Sie Moderationskarten vorab beschriften? Dann schreiben Sie doch einfach einen Kommentar unter diesen Artikel.

Das Transportproblem

Ich weiß nicht, wie Sie zu den Workshops, Präsentationen und Seminare anreisen, aber ich fahre in der Regel mit dem Zug. Das bedeutet, dass ich alle vorbereiteten Materialien in meiner Computertasche transportieren muss. Dort ist nicht viel Platz. Wenn ich die Moderationskarten einfach in ein Taschenfach lege, dann besteht die Gefahr, dass sie verknicken. Ich benötige also eine leichte und doch stabile Transportmöglichkeit für die Karten.

Die Lösung

Ich habe lange danach gesucht, aber dann doch noch die Lösung gefunden: eine Eckspannbox in DIN A5 aus stabilem Kunststoff. In diesem Video stelle ich Ihnen die Box vor und zeige auch, wie ich die selbstklebenden Moderationskarten darin aufbewahre. Außerdem gibt es einen einfachen Trick, mit dem ich die Karten kategorisiere, um sie schneller finden zu können.

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Sie möchten auch so eine Box für Ihre Moderationskarten kaufen? Dann klicken Sie einfach auf den folgenden Button:

Einsatzmöglichkeiten für Markierungspunkte

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Markierungspunkte sind in Seminaren, Trainings, Workshops und Präsentationen vielseitig einsetzbar. Hier gebe ich Ihnen ein paar Beispiele.

Abstimmung

Üblicherweise werden Markierungspunkte bzw. Moderationspunkte für eine Abstimmung genutzt. Wenn Sie also z.B. in einem Qualitätsworkshop mehrere Ursachen oder Lösungsansätze herausgearbeitet haben, dann verteilen Sie an jeden Teilnehmer 3 Punkte. Die Teilnehmer sollen dann an die Variante einen Punkt kleben, die sie favorisieren. Wenn viele Teilnehmer mitmachen und Sie die Varianten auf je eine Moderationskarte geschrieben haben, empfehle ich Ihnen die kleinen Markierungspunkte zu verwenden.

Wie ist die Stimmung im Team?

Eine andere Einsatzmöglichkeit ist ein Stimmungsbild. Dafür zeichnen Sie auf ein Flipchartblatt eine Skala auf. Auf die linken Seite kommt ein trauriger Smiley, auf die rechte Seite ein lachender. Nun erhält jeder Teilnehmer einen Punkt und soll seine aktuelle Stimmung punkten. Dafür können Sie gut die normalen Markierungspunkte verwenden.

So steigern Sie die Spannung während Ihrer Präsentation

Außerdem können Sie mit einem Punkt auch eine normale Moderationskarte auf ein Flipchart kleben. Dies ist eine günstige Möglichkeit im Vergleich zu selbstklebenden Moderationskarten.

Ein Markierungspunkt eignet sich auch gut ein von Ihnen bereits vorgeschriebenes Flipchartblatt zum Teil zu verdecken, indem Sie den unteren Teil hochfalten und mit einem Punkt befestigen.

Markierungspunkte sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich. Üblicherweise werden sie in Paketen mit gemischten Farben angeboten. Es gibt z.B. auch ein Paket mit 18 Farben. Falls Sie nur eine Farbe benötigen, dann können Sie auch Blätter mit Punkten in nur einer Farbe kaufen. Eine Übersicht finden Sie hier: