Die Teamentwicklungsuhr

Der häufigste Irrglaube bei Teamarbeit

Ich beobachte es immer wieder: Es wird ein neues Team zusammengestellt, z.B. für ein Projekt. Die Mitarbeiter werden für dieses Projekt teilweise von Ihrer Arbeit freigestellt und können sich somit voll auf die Projektarbeit konzentrieren. Es wird auch ein Team- oder Projektleiter benannt.

Und los geht’s.

Falsch gedacht.

So einfach ist das nicht. Nur, weil man einer Hand voll Leuten sagt, dass sie jetzt in einem Team zusammenarbeiten, sind sie nicht ab sofort ein Team.

Es wurden viele unterschiedliche Persönlichkeiten mit verschiedenen Fähigkeiten und Kenntnissen zusammengebracht. Daraus muss sich erst langsam ein Team entwickeln.

Die Teamentwicklungsuhr

Die Teamentwicklungsuhr ist sicherlich vielen Menschen bereits bekannt. Dennoch möchte ich sie hier kurz erklären, weil sie oft in Vergessenheit gerät.

Sie beschreibt verschiedene Phasen der Teambildung.

In der ersten Phase kommen alle Teammitglieder erst einmal zusammen und lernen sich kennen. Jeder orientiert sich. Vielleicht kennt man ja schon den einen oder anderen Kollegen? Es wird sich gegenseitig angetestet.

In dieser Phase läuft es noch recht ruhig, aber das täuscht. Es lässt sich einfach jeder noch nicht so richtig in das Team ein und bleibt vorsichtig.

In der zweiten Phase gibt es die ersten Krisen. Konflikte zwischen einzelnen Teammitgliedern brechen auf. Es gibt auch innere Kämpfe.

Diese Phase ist wichtig und sollte nicht unter den Teppich gekehrt werden. Sie sollte aber auch nicht zu lange dauern oder das Team sogar darin stecken bleiben.

Ein Ausweg bietet die dritte Phase. Hier werden Regeln gefunden zur Zusammenarbeit. Jetzt, wo jeder weiß wer wo steht, welche Stärken und Schwächen jeder mitbringt, kann Solidarität und Verbundenheit entstehen. Das Team behauptet sich jetzt gemeinsam gegen Störungen von außen.

Erst in der letzten Phase wird nun Leistung gebracht und das Team ist produktiv.

Aber Vorsicht: Es kann immer wieder dazu kommen, dass das Team in die Konfliktphase zurück verfällt. Z.B. weil ein neuer Kollege hinzu kommt.

Die Teamentwicklungsuhr erkläre ich auch in diesem Video:

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Monster des Alltags – Wenn und Aber

Dieses Mal haben wir gleich zwei Monster des Alltags von Christian Moser, die gut zusammenarbeiten:

Wenn und Aber

Diese beiden Monster kennt wohl jeder. Statt sich die Verbesserungsvorschläge und Ideen der Mitarbeiter anzuhören und zu würdigen, bedienen sich viele Führungskräfte dieser Monster. Jedes vernünftige Argument wird auseinander genommen, bis nichts mehr übrig bleibt. Notwendige Prozessveränderungen können nicht umgesetzt werden.

Aber auch anders herum funktionieren die beiden: Wenn eine Führungskraft etwas ändern möchte, gibt es garantiert mindestens einen Mitarbeiter, der sofort Einwände hat.

Letztendlich sorgen Wenn und Aber dafür, dass alles so bleibt, wie es ist. Nur leider bringt das nichts, weil sich die Umwelt stetig ändert und nur, wer flexibel bleibt, am Markt überleben kann.

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Sie sind neugierig geworden und wollen noch mehr Monster des Alltags kennenlernen? Hier können Sie das Buch bestellen:

Ihnen gefallen die Monster so gut, dass Sie sie als Postkarte an Kollegen verteilen möchten oder sich selbst immer mal wieder daran erinnern wollen? Hier können Sie das Postkarten-Set bestellen:

Monster des Alltags – Tratsch & Klatsch

Dieses Mal gibt es gleich zwei Monster des Alltags von Christian Moser in einem:

Tratsch & Klatsch

Was wäre das Büro ohne Tratsch & Klatsch? Ein ziemlich langweiliger Ort. Man findet diese Monster des Alltags in der Teeküche, am Kopierer oder auch auf dem Flur.

Solange alles im Rahmen bleibt, finde ich es ganz o.k. Wenn aber zuviel dazu gedichtet wird, Behauptungen und Mutmaßungen hinzukommen und daraus ein Skandal wird, ist es nicht mehr lustig. Ganz zu schweigen von den in diesen Tagen häufig verbreiteten Fake-News.

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Monster des Alltags – Die Neugier

Heute möchte ich Ihnen ein weiteres Monster des Alltags von Christian Moser vorstellen:

Die Neugier

Eigentlich will die Neugier nur etwas Gutes. Aber dieses Monster arbeitet sicherlich gut mit dem noch folgenden Monster des Alltags „Tratsch und Klatsch“ zusammen. Daher muss man sich vor allzu neugierigen Kollegen gelegentlich schützen.

Ansonsten wird man sich wundern, welche Reportage daraus geworden ist. Das, was man gesagt hat, wird neu verarbeitet und stellt sich plötzlich ganz anders dar.

Wenn Sie einen solchen etwas neugierigen Kollegen haben, dem können Sie ja vielleicht dieses Monster zeigen als Wink mit dem Zaunpfahl.

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Monster des Alltags – Die Ignoranz

Heute möchte ich Ihnen ein weiteres Monster des Alltags von Christian Moser vorstellen:

Die Ignoranz

Ich denke, der Text trifft es ganz gut: Der Kollege, der ignorant ist, glaubt auch bei Themen, in denen er sich nicht so gut auskennt zu wissen, wo es lang geht.

Gerade bei Changemanagement-Projekten beißt man sich an diesen Kollegen die Zähne aus. Denn die ignoranten Kollegen machen einfach weiter, wie bisher. Sie weigern sich, etwas zu ändern. Denn aus ihrer Sicht ist es ja nicht notwendig, da die Veränderung gar nicht so groß ist. Da können sie ruhig bei Ihren alten Vorgehensweisen und Methoden bleiben.

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Monster des Alltags – Die Besserwisserei

 

Heute möchte ich Ihnen ein weiteres Monster des Alltags von Christian Moser vorstellen:

Die Besserwisserei

Diese Art, das eigene Wissen herauszustellen, indem den anderen Fragen gestellt werden um sie dann bei falscher Antwort eines Besseren zu belehren kenne ich auch aus Projekten.

Es gibt dann noch die Variante, dass hinterher behauptet wird, dass man es ja vorher besser gewusst hat.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ein Experte im Projektteam ist sehr wertvoll. Aber wer mit seinem Wissen immer nur prahlt und nicht merkt, wann es Zeit ist, damit aufzuhören, der nervt nur und bringt das Team nicht weiter.

Dann ist u.a. die Führungskraft gefragt, die klären sollte, welches Maß an Wissen und welches Wissen genau gewünscht ist und wann eine rote Linie überschritten wird.

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Monster des Alltags – Die Arroganz

Dieses Monster des Alltags von Christian Moser begegnet uns im Büroalltag auch häufiger. Es könnte ein Kunde sein, ein Lieferant, oder auch der Chef oder Projektleiter. Manchmal ist es aber auch einfach nur ein Kollege, der sich ein bisschen aufspielt.

Streng nach dem Motto „Eine starke Behauptung ist besser, als ein schwacher Beweis!“ werden von diesen Kollegen Aussagen, Pseudo-Fakten und Vermutungen in den Raum geschmissen und dies mit voller Inbrunst behauptet, dass jeder geneigt ist, diesem Kollegen zu glauben.

Ein Fakten-Check würde ihn natürlich entlarven. Aber das ist mühsam und kostet Zeit. Da ist es einfacher, ihm zu vertrauen. Später merkt man in der Regel dann doch, dass nicht alles 100-prozentig gestimmt hat. Beim nächsten Mal ist man schlauer und weiß besser damit umzugehen. Bis dahin kann aber bereits viel Geld und Zeit verbraucht worden sein.

Ich selbst habe einmal in einem Projekt mitgearbeitet, bei dem zu Beginn der IT-Leiter ein paar Dinge zu der Arbeitsweise und Prozessen in einer Fachabteilung behauptet hat. Diese Aussagen wurden nie überprüft. Am Ende haben wir eine Software eingeführt, die leider nicht zur Arbeitsweise und den Problemen der Mitarbeiter gepasst hat. Folglich haben sie diese Anwendung nicht genutzt.

Das Bild des Monsters „Die Arroganz“ hilft Ihnen vielleicht dabei, diese Kollegen zu entlarven oder sie zumindest nicht allzu ernst zu nehmen.

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Monster des Alltags – Der Ehrgeiz

Dieses Monster des Alltags von Christian Moser hat zwei Seiten. Ehrgeizig zu sein ist sowohl positiv, als auch negativ belastet.

Der Ehrgeiz

Ehrgeiz wird häufig im Berufsalltag positiv betrachtet. Wer ehrgeizig ist, der hat Erfolg im Beruf. Er bringt Projekte zum Abschluss und macht Karriere.

Die Gefahr ist allerdings, dass man von Ehrgeiz zerfressen wird und irgendwann zusammenbricht. Davor sollten Sie sich schützen. Wenn Sie also dieses Monster bei sich erkennen, dann könnte es hilfreich für Sie sein, dieses Monster im Blick zu behalten und sich selbst an die Gefahr erinnern.

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Monster des Alltags – Die Schlamperei

Ich stelle Ihnen ein weiteres „Monster des Alltags“ von Christian Moser vor:

Die Schlamperei

Mir begegnet dies immer wieder in meinen Coachings. Auf dem ersten Blick sieht der Arbeitsplatz chaotisch aus. Aber in Wahrheit steht ein Ordnungssystem dahinter. Man kann es nur nicht so einfach verstehen. Der Mitarbeiter hat sich irgendwann einmal etwas dabei gedacht, aber im Zweifel hat er leider selbst vergessen, was er sich dabei gedacht hat. Daher versteht er sein System selbst nicht mehr.

Die Herausforderung für mich besteht dann darin, ein Ordnungssystem zu schaffen, das logisch aufgebaut ist und leicht verständlich ist, sodass sich auch der Vertreter dort zurecht finden kann.

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Monster des Alltags – Das Pflichtbewusstsein

Ich stelle Ihnen ein weiteres „Monster des Alltags“ von Christian Moser vor:

Das Pflichtbewusstsein

Ich persönlich finde dieses Monster sehr schön gezeichnet. Es ist fast menschlich.

Das Pflichtbewusstsein hat ganz klar seine Vorteile. Wenn man mit Kollegen zusammenarbeitet, die dieses Monster in sich tragen, dann kommt man gut voran.

Aber es führt auch dazu, dass immer erst alles fertig gemacht werden muss, bevor man Feierabend machen kann. Und darin besteht die Gefahr. Wann sind Sie denn fertig? Genau genommen nie. Es gibt immer etwas zu tun. Selbst wenn Sie alle Mails und Aufgaben bearbeitet haben, die Ablage erledigt ist, alle Termine eingehalten wurden. Wenn Sie nur noch mal schnell zum Kopierer gehen und an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren, haben Sie schon wieder 5 neue Mails erhalten. Irgendwann müssen Sie einfach den Absprung schaffen und den PC ausschalten, die Aufgaben auf den nächsten Tag verschieben und guten Gewissens nach Hause gehen. Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie sich abends noch einmal den Tag vor Augen führen und sich bewusst machen, wie viel Sie bereits geschafft haben.

Wer sich hier wiedererkennt, dem hilft dieses Bild vielleicht zu erkennen, dass das Leben nicht nur aus Arbeit besteht.

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