Monster des Alltags – Tratsch & Klatsch

Dieses Mal gibt es gleich zwei Monster des Alltags von Christian Moser in einem:

Tratsch & Klatsch

Was wäre das Büro ohne Tratsch & Klatsch? Ein ziemlich langweiliger Ort. Man findet diese Monster des Alltags in der Teeküche, am Kopierer oder auch auf dem Flur.

Solange alles im Rahmen bleibt, finde ich es ganz o.k. Wenn aber zuviel dazu gedichtet wird, Behauptungen und Mutmaßungen hinzukommen und daraus ein Skandal wird, ist es nicht mehr lustig. Ganz zu schweigen von den in diesen Tagen häufig verbreiteten Fake-News.

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Monster des Alltags – Die Neugier

Heute möchte ich Ihnen ein weiteres Monster des Alltags von Christian Moser vorstellen:

Die Neugier

Eigentlich will die Neugier nur etwas Gutes. Aber dieses Monster arbeitet sicherlich gut mit dem noch folgenden Monster des Alltags „Tratsch und Klatsch“ zusammen. Daher muss man sich vor allzu neugierigen Kollegen gelegentlich schützen.

Ansonsten wird man sich wundern, welche Reportage daraus geworden ist. Das, was man gesagt hat, wird neu verarbeitet und stellt sich plötzlich ganz anders dar.

Wenn Sie einen solchen etwas neugierigen Kollegen haben, dem können Sie ja vielleicht dieses Monster zeigen als Wink mit dem Zaunpfahl.

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Monster des Alltags – Die Ignoranz

Heute möchte ich Ihnen ein weiteres Monster des Alltags von Christian Moser vorstellen:

Die Ignoranz

Ich denke, der Text trifft es ganz gut: Der Kollege, der ignorant ist, glaubt auch bei Themen, in denen er sich nicht so gut auskennt zu wissen, wo es lang geht.

Gerade bei Changemanagement-Projekten beißt man sich an diesen Kollegen die Zähne aus. Denn die ignoranten Kollegen machen einfach weiter, wie bisher. Sie weigern sich, etwas zu ändern. Denn aus ihrer Sicht ist es ja nicht notwendig, da die Veränderung gar nicht so groß ist. Da können sie ruhig bei Ihren alten Vorgehensweisen und Methoden bleiben.

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Monster des Alltags – Die Besserwisserei

 

Heute möchte ich Ihnen ein weiteres Monster des Alltags von Christian Moser vorstellen:

Die Besserwisserei

Diese Art, das eigene Wissen herauszustellen, indem den anderen Fragen gestellt werden um sie dann bei falscher Antwort eines Besseren zu belehren kenne ich auch aus Projekten.

Es gibt dann noch die Variante, dass hinterher behauptet wird, dass man es ja vorher besser gewusst hat.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ein Experte im Projektteam ist sehr wertvoll. Aber wer mit seinem Wissen immer nur prahlt und nicht merkt, wann es Zeit ist, damit aufzuhören, der nervt nur und bringt das Team nicht weiter.

Dann ist u.a. die Führungskraft gefragt, die klären sollte, welches Maß an Wissen und welches Wissen genau gewünscht ist und wann eine rote Linie überschritten wird.

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Monster des Alltags – Die Arroganz

Dieses Monster des Alltags von Christian Moser begegnet uns im Büroalltag auch häufiger. Es könnte ein Kunde sein, ein Lieferant, oder auch der Chef oder Projektleiter. Manchmal ist es aber auch einfach nur ein Kollege, der sich ein bisschen aufspielt.

Streng nach dem Motto „Eine starke Behauptung ist besser, als ein schwacher Beweis!“ werden von diesen Kollegen Aussagen, Pseudo-Fakten und Vermutungen in den Raum geschmissen und dies mit voller Inbrunst behauptet, dass jeder geneigt ist, diesem Kollegen zu glauben.

Ein Fakten-Check würde ihn natürlich entlarven. Aber das ist mühsam und kostet Zeit. Da ist es einfacher, ihm zu vertrauen. Später merkt man in der Regel dann doch, dass nicht alles 100-prozentig gestimmt hat. Beim nächsten Mal ist man schlauer und weiß besser damit umzugehen. Bis dahin kann aber bereits viel Geld und Zeit verbraucht worden sein.

Ich selbst habe einmal in einem Projekt mitgearbeitet, bei dem zu Beginn der IT-Leiter ein paar Dinge zu der Arbeitsweise und Prozessen in einer Fachabteilung behauptet hat. Diese Aussagen wurden nie überprüft. Am Ende haben wir eine Software eingeführt, die leider nicht zur Arbeitsweise und den Problemen der Mitarbeiter gepasst hat. Folglich haben sie diese Anwendung nicht genutzt.

Das Bild des Monsters „Die Arroganz“ hilft Ihnen vielleicht dabei, diese Kollegen zu entlarven oder sie zumindest nicht allzu ernst zu nehmen.

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Monster des Alltags – Der Ehrgeiz

Dieses Monster des Alltags von Christian Moser hat zwei Seiten. Ehrgeizig zu sein ist sowohl positiv, als auch negativ belastet.

Der Ehrgeiz

Ehrgeiz wird häufig im Berufsalltag positiv betrachtet. Wer ehrgeizig ist, der hat Erfolg im Beruf. Er bringt Projekte zum Abschluss und macht Karriere.

Die Gefahr ist allerdings, dass man von Ehrgeiz zerfressen wird und irgendwann zusammenbricht. Davor sollten Sie sich schützen. Wenn Sie also dieses Monster bei sich erkennen, dann könnte es hilfreich für Sie sein, dieses Monster im Blick zu behalten und sich selbst an die Gefahr erinnern.

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Monster des Alltags – Die Schlamperei

Ich stelle Ihnen ein weiteres „Monster des Alltags“ von Christian Moser vor:

Die Schlamperei

Mir begegnet dies immer wieder in meinen Coachings. Auf dem ersten Blick sieht der Arbeitsplatz chaotisch aus. Aber in Wahrheit steht ein Ordnungssystem dahinter. Man kann es nur nicht so einfach verstehen. Der Mitarbeiter hat sich irgendwann einmal etwas dabei gedacht, aber im Zweifel hat er leider selbst vergessen, was er sich dabei gedacht hat. Daher versteht er sein System selbst nicht mehr.

Die Herausforderung für mich besteht dann darin, ein Ordnungssystem zu schaffen, das logisch aufgebaut ist und leicht verständlich ist, sodass sich auch der Vertreter dort zurecht finden kann.

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Monster des Alltags – Das Pflichtbewusstsein

Ich stelle Ihnen ein weiteres „Monster des Alltags“ von Christian Moser vor:

Das Pflichtbewusstsein

Ich persönlich finde dieses Monster sehr schön gezeichnet. Es ist fast menschlich.

Das Pflichtbewusstsein hat ganz klar seine Vorteile. Wenn man mit Kollegen zusammenarbeitet, die dieses Monster in sich tragen, dann kommt man gut voran.

Aber es führt auch dazu, dass immer erst alles fertig gemacht werden muss, bevor man Feierabend machen kann. Und darin besteht die Gefahr. Wann sind Sie denn fertig? Genau genommen nie. Es gibt immer etwas zu tun. Selbst wenn Sie alle Mails und Aufgaben bearbeitet haben, die Ablage erledigt ist, alle Termine eingehalten wurden. Wenn Sie nur noch mal schnell zum Kopierer gehen und an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren, haben Sie schon wieder 5 neue Mails erhalten. Irgendwann müssen Sie einfach den Absprung schaffen und den PC ausschalten, die Aufgaben auf den nächsten Tag verschieben und guten Gewissens nach Hause gehen. Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie sich abends noch einmal den Tag vor Augen führen und sich bewusst machen, wie viel Sie bereits geschafft haben.

Wer sich hier wiedererkennt, dem hilft dieses Bild vielleicht zu erkennen, dass das Leben nicht nur aus Arbeit besteht.

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Monster des Alltags – Die Trödelei

Ich stelle Ihnen ein weiteres „Monster des Alltags“ von Christian Moser vor: Die Trödelei.

Die Trödelei

Ich möchte näher auf den Punkt „scheinbar so dringliche Dinge einfach mal liegen lassen“ eingehen. Das ist ja auch eine Empfehlung aus dem Zeitmanagement. Die Grundlage dafür ist das Eisenhower-Prinzip (klick). Wenn Sie immer nur die dringenden Aufgaben erledigen, werden Sie durch den Tag getrieben. Aber für die wichtigen Aufgaben hatten Sie dann keine Zeit mehr. Natürlich gibt es auch Aufgaben, die sowohl dringend, als auch wichtig sind. Aber bei diesem Monster liegt die Betonung auf „scheinbar“.

Wer kennt das nicht? Es gibt immer wieder Kollegen, die machen jede Aufgabe dringend. Wenn man aber einmal nachfragt, stellt sich häufig heraus, dass das gar nicht noch heute erledigt werden muss, sondern noch ein paar Tage Zeit hat.

Die hohe Kunst besteht darin, zu erkennen, was tatsächlich dringend ist und was nur scheinbar dringlich gemacht wird. Daher ist die Trödelei ein wichtiges Monster des Alltags.

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Monster des Alltags – Der Stress

Ich stelle Ihnen ein weiteres „Monster des Alltags“ von Christian Moser vor: Der STRESS

Der STRESS

Es ist das einzige Monster von Christian Moser, dass in Großbuchstaben geschrieben wurde.

Stress zu haben bzw. gestresst zu sein hat zwei Seiten. Einerseits tut uns Stress nicht gut. Auf dem Bild schaut das Monster zwar cool, aber es hat eine Zigarette und ein Glas mit Alkohol in den Händen. Zwei Mittel, die häufig genutzt werden, um sich von dem Stress zu erholen, die aber sehr ungesund sind.

Andererseits wird damit auch etwas positives verbunden. Ein Glas Wein am Abend steht auch für Gemütlichkeit und Genießen. Wer gestresst ist, hat viel zu tun und ist wichtig in der Firma.

Wer gar keinen Stress hat und ganz entspannt ist, da denken wir eher, dass diese Person auch nichts leistet oder nichts zu tun hat.

Und dann gibt es auch noch den positiven Stress, der uns antreibt und uns gut tun kann für einen gewissen Zeitraum.

Daher denke ich, dass der Autor Recht hat mit der Einschätzung, dass der Stress ein Marketing-Genie ist und sich gut verkaufen kann.

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