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Wirtschaftsspionage erfolgreich abwehren

Die Umfrage

Bitkom hat eine Umfrage bei seinen Mitgliedern durchgeführt, um zu ermitteln, wie sehr deutsche Unternehmen von Wirtschaftsspionage betroffen sind.

Wer ist Bitkom? Bitkom ist der Digitalverband Deutschlands. 1999 als Zusammenschluss einzelner Branchenverbände in Berlin gegründet, vertritt der Verband mehr als 2.400 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, unter ihnen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player.

Spionage, Sabotage, Datenklau trifft jedes 2. Unternehmen

Sie glauben, das Thema Wirtschaftsspionage betrifft Sie nicht? Falsch gedacht. Auch kleinere Betriebe werden ausspioniert. Natürlich hängt das auch von der Qualität der Informationen ab, mit denen Sie zu tun haben. Bestimmte Branchen sind mehr betroffen. Und wenn Sie ein Nischenprodukt herstellen und damit sogar Weltmarktführer sind, sind Ihre Konstruktionszeichnungen besonders interessant für Ihre Konkurrenz.

Rechtzeitig Maßnahmen ergreifen

Daher ist es wichtig, dass Sie sich mit diesem Thema auseinander setzen, bevor ein größerer Schaden entsteht. Viele Maßnahmen sind recht einfach umsetzbar und erfordern einfach wachsame Mitarbeiter. Ihre Mitarbeiter sollten Sie also schulen und für dieses Thema sensibilisieren. Denn häufig merkt man gar nicht, dass man in einem vermeintlichen Kundengespräch ausgehört wird.

In dem folgenden Video gebe ich Ihnen ein paar Beispiele für sinnvolle Maßnahmen mit denen Sie Wirtschaftsspionage abwehren können:

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Big Data ersetzt Intuition

In diesem Beitrag zum Thema „Permanent online – permanent verbunden“ geht es um die These, dass Big Data die Intuition der Mitarbeiter ersetzt.

Was verbirgt sich hinter „Big Data“?

Mit diesem Begriff ist die Sammlung und Auswertung großer Datenmengen gemeint. Im Unternehmenszusammenhang also jegliche E-Mail-Kommunikation, alle gesammelten Kunden-, Lieferanten- und Produktdaten und Mitarbeiterinformationen. Wenn man diese Daten aus verschiedenen Unternehmen und Branchen zusammenstellt, dann kann man daraus ableiten, wie sich Kunden verhalten und somit Prognosen für die Zukunft erstellen.

Wenn also zukünftig Unternehmen neue Produkte entwickeln oder Marketingmaßnahmen ergreifen, dann tun sie dies nicht mehr auf Grundlage von der Erfahrung der Mitarbeiter und deren Intuition, sondern analysieren die entsprechenden Daten.

So weit die Theorie. Mehr dazu in diesem Video:

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