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Dem Flipchart einen tollen Rahmen geben

In dem folgenden Video zeige ich eine einfache Methode, ein Flipchart-Blatt schöner zu gestalten.

Dabei füge ich die Überschrift in einem Banner ein. D.h. ich schreibe zuerst die Überschrift und male dann den Banner. Auf was Sie dabei genau achten sollten erkläre ich Ihnen Schritt-für-Schritt.

Außerdem male ich auf dem Flipchart einen Rahmen für den Text. Das sieht, wie ich finde, toll aus. Auch wenn man die Flipcharts aufhängt, sieht man durch den Rahmen, wo welches Blatt (also Thema) beginnt und wo ein neues Thema anfängt.

Für die Gestaltung des Flipcharts sollten Sie allerdings nur 2-3 Farben nutzen. Sonst wird es zu bunt und das schadet mehr, als dass es hilft. Besonders gut gefallen mir Grau und Ocker-Gold als „BigOne“ von Neuland.

Aber sehen Sie selbst:

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PowerPoint oder Flipchart?

Stellen Sie sich auch manchmal die Frage, was jetzt besser wäre? Sollten Sie Ihre Projektergebnisse besser in PowerPoint oder auf einem Flipchart präsentieren? Vielleicht geben Sie auch ein Seminar und sind hin- und hergerissen. Klar, PowerPoint-Folien sind der Standard. Hier können Sie Ihre Inhalte professionell präsentieren und animieren. Aber ein gut gestaltetes Flipchart weckt vielleicht viel mehr das Interesse Ihrer Zielgruppe.

Vorteile von PowerPoint

Mit PowerPoint haben Sie viele Möglichkeiten, Ihre Inhalte ansprechend aufzubereiten. Sie können Fotos einfügen, oder auch Videos. Sie können mit Farben, Formen, Pfeilen und Schriftarten variieren. Und Sie haben die Möglichkeit, die Inhalte durch eine entsprechende Animation nacheinander erscheinen zu lassen und auch die Folienübergänge zu gestalten. Umfangreiche Zahlen können Sie zudem in interessanten Diagrammen darstellen.

Nachteile von PowerPoint

Das Programm verleitet dazu sehr viel Inhalt zu präsentieren. Ich habe selbst schon regelrechte Folienschlachten erlebt. Oft waren die Folien mit Text vollgestopft und überfrachtet. Aber ist das immer zielführend? Wäre es nicht besser, sich auf die wesentlichen Aussagen zu fokussieren? Sollten Sie nicht besser nur eine kurze Einführung ins Thema geben und dann mit Ihrem Publikum gemeinsam Ideen entwickeln oder Lösungen erarbeiten?

Vorteile von Flipcharts

Oft habe ich den Eindruck, dass gut gestaltete Flipcharts vom Publikum dankbar angenommen werden. Insbesondere, wenn in Ihrem Unternehmen Folienschlachten in PowerPoint üblich sind, können Sie mit ein paar einfachen selbst gestalteten Flipchartblättern überraschen. Sie können Ihren Vortrag eher als Workshop gestalten und die Teilnehmer aktiv einbinden, indem Sie z.B. eine Kartenabfrage durchführen. Am Ende haben alle das Gefühl wirklich etwas geschafft zu haben und nicht wie sonst die Zeit in Meetings verschwendet zu haben.

Nachteile von Flipcharts

Flipcharts und Moderationskarten eignen sich gut für zentrale Aussagen. Lange Texte werden auch auf dem Flipchart nicht interessanter. Außerdem können Sie Diagramme nur eingeschränkt zeichnen. Ein Balken-, Säulen- oder Liniendiagramm ist noch möglich. Aber ein Tortendiagramm stellt bereits eine Herausforderung dar. Auf dem Flipchart können Sie also nur Tendenzen zeigen, nicht aber auf den Cent genaue Umsatzvergleiche darstellen. Und schlussendlich hängt es immer davon ab, ob es Ihnen gelingt, die Flipcharts ansprechend zu gestalten.

PowerPoint oder Flipchart? Beides!

Ich persönlich setze in meinen Seminaren und Workshops beides ein. Bestimmte Inhalte kann ich mit entsprechenden Fotos besser darstellen. Andere erarbeite ich lieber am Flipchart.

Die Agenda zum Beispiel schreibe ich auf ein Flipchart und lasse sie sichtbar hängen. So hat jeder immer eine Orientierung, wo wir gerade sind und welche Themen noch kommen. Zu Beginn des Seminars erhebe ich häufig den Stand der Dinge in Bezug auf die eigene Arbeitsplatzorganisation. Hierfür habe ich Flipchartblätter vorbereitet und nutze eine Punkt-Abfrage. Ich präsentiere auch nicht ausschließlich Fakten, sondern erarbeite mit den Teilnehmern zusammen Lösungen. Hierfür verwende ich die Methode der Kartenabfrage.

Wie gehen Sie in Ihren Projektsitzungen, Seminaren oder Workshops vor? Ihre Antwort können Sie gerne als Kommentar hinterlassen.

Wie Sie lernen können, Ideen zu visualisieren

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Ich kann nicht zeichnen

Das ist kein Scherz! Ich kann wirklich nicht zeichnen. Meine Kreise sind nicht rund, sondern oval. Wenn ich ein Rechteck male, ist es nicht gerade. Eine Kaffeetasse gelingt mir gerade noch, aber ein Auto ist schon zu schwierig für mich. Trotzdem möchte ich meine Flipchartblätter ein bisschen aufpeppen und nicht nur mit Text füllen. Also habe ich mir gedacht, ich suche nach Büchern, mit denen ich das Zeichnen von einfachen Figuren oder Symbolen erlernen kann. Mit etwas Übung bin ich jetzt tatsächlich besser geworden! In der folgenden Liste erhalten Sie eine Übersicht über Bücher, mit denen Sie das Zeichnen am Flipchart lernen können:

Wie gestalte ich in kürzester Zeit ein aussagekräftiges Plakat? Welche Zeichentechniken wirken auf Entfernung? Wie transportiere und lagere ich meine Charts? Warum ist es gut, kleine Effekte in die Präsentation einzubauen? Sobald Sie ein paar grundlegende Regeln beachten, machen Sie Ihre Inhalte nicht nur eindrucksvoll sichtbar, sondern fesseln Ihre Teilnehmer mit dem einen oder anderen Wow!-Effekt. Lassen Sie sich vom Flipchart-Coach begleiten und in die Profi-Geheimnisse erfahrener Trainer, Moderatoren und Präsentatoren einweisen: von der Wahl und dem Einsatz des richtigen Equipments, über grundsätzliche Gestaltungselemente und deren Gesamtkomposition auf einem Chartbogen bis zu verblüffenden Präsentationskniffen, die Ihr Publikum garantiert in Erinnerung behält. Viele Fotos, Praxisbeispiele, Motivvorlagen, Detailhinweise zum Thema und unzählige praxiserprobte Tipps zeigen Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt auch scheinbar schwierige zeichnerische Herausforderungen meistern können. Im Flipchart-Coach steckt geballtes Erfahrungswissen, mit dem Sie Ihre Auftrittskompetenz und Professionalität erhöhen.

Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart (Edition Training aktuell)
Pinnwand und Flipchart sind auch im digitalen Zeitalter in Seminaren hervorragende Medien, um Inhalte zu visualisieren, Zusammenhänge zu verdeutlichen und vieles andere mehr. Der Klassiker von Bernd Weidenmann enthält viele gut geschriebene Tipps, in dem sich– auch dank der vielen Abbildungen – schnell passende Anregungen finden lassen. In der Neuauflage gibt es neue Methoden und Novitäten im Hinblick auf Flipchart und Pinnwand.

Die originellen Ideen überraschen auch versierte Trainerinnen und Trainer. Die lernpsychologischen Tipps helfen dabei, die Aufmerksamkeit der Teilnehmer zu fesseln. Sehr viel Konkretes und Praxisnähe für den sofortigen Einsatz.
Aus dem Inhalt
• Know-how: Schrift, Temposkizzen, Freihandzeichnen, Blick steuern, Lernspiele, Medienkombination …
• Flipchart: Standardposter, Tempo, Kombination mit Beamer, Ideen für Flipchartbogen, Flipchart aktiv …
• Pinnwand: Objekte, Schnell-Clustern , Auswerten, Kartenflut eindämmen, Referat und Pinnwand, Pinnwanddebatte
• Methoden: Landkarte, Gehirnjogging mit Karten, Fadentrick, Knüllwolke, Pinnwandlampe, wandelnde Litfasssäule, Kartenjogging, Ampelfeedback, Schubladenpinnwand, Schnell-Clustern und vieles mehr
100 Tipps & Tricks für Pinnwand und Flipchart (Beltz Weiterbildung)

Wer trainiert, berät, moderiert oder präsentiert, steht immer wieder vor der Herausforderung, klar verständliche und gleichzeitig lebendige Visualisierungen zu entwickeln. PowerPoint ist nicht in jeder Situation das optimale Medium. Doch viele Trainer/Berater haben Scheu, sich an Flipchart und Stift zu wagen. Das Buch nimmt uns an die Hand und zeigt Schritt für Schritt, wie jeder mit einfachen Methoden und ein paar Kniffen schnell und sicher ausdrucksvolle Skizzen produzieren kann. Zeichentalent ist dabei ausdrücklich keine VorausSetzung. Anhand von mehr als 100 farbigen Flipcharts zeigt Brigitte Seibold wie man mit wenigen Strichen Manikins, Gesichter, Hände, Körper zeichnet, Flipcharts strukturiert und Seminar-Standard-Flipcharts visualisiert. Zum Mitmachen und sofort sichtbaren Erfolg! Eine Anleitung für alle, die mit einfachen Mitteln schnell und mit sofortigem Lernerfolg eindrucksvolle Flipcharts entwerfen möchten.


Visualisieren leicht gemacht: Talentfrei Zeichnen lernen und professionelle Flipcharts erstellen (Whitebooks)

Visual Facilitating heißt ein Trendthema, das aus den USA nach Europa herüberschwappt: Mit einfachen Skizzen werden Dialoge, Ideen und komplexe Sachverhalte in Echtzeit visualisiert. Dies ist der erste umfassende Praxisratgeber für Visual Facilitating im deutschen Sprachraum. Anschaulich zeigt der Autor, wie und in welchen Bereichen sich diese visuelle Sprache in der Praxis anwenden lässt. Zahlreiche praktische Zeichenanleitungen machen die Methode für jedermann umsetzbar. Jeder kann Ideen, Prozesse und abstrakte Zusammenhänge in Meetings, Trainings oder Präsentationen von Hand sichtbar machen! Visual Facilitating ist kein lustiges Add-on zur Auflockerung von Konferenzen, sondern macht komplizierte Zusammenhänge begreifbar. Übrigens: Was ist »UZMO«? Das ist der Code, mit dem jeder aus vier Buchstaben ruckzuck eine wirkungsvolle Glühbirne zeichnen kann. Ganz ohne Kunstausbildung. Eben typisch Visual Facilitating.

UZMO – Denken mit dem Stift: Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden

Nutzen Sie Bilder, um Ihre Botschaft zu vermitteln. Dieses wertvolle Tool hilft Ihnen, Flipcharts in Meetings, Vorträgen und Workshops so zu planen und zu gestalten, dass Sie und Ihr Anliegen beim Teilnehmer ankommen.

Spiralbindung. Mit Inhaltsverzeichnis.

bikablo® 1

Warum Sie Stifte mit schräger Spitze verwenden sollten

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Ich finde es immer wieder erstaunlich: in vielen Besprechungsräumen finde ich Flipchartstifte mit einer runden Spitze. Wenn man damit schreibt, entsteht eine dünne Linie.

Mit Stiften mit einer schrägen Spitze haben Sie dagegen ein schöneres Schriftbild, weil es eine interessante Abwechslung von dünnen und breiteren Linien gibt. Dafür müssen Sie ein bisschen üben, den Stift richtig zu halten.

Eine Übersicht über geeignete Stifte und Wachsmalblöcke finden Sie hier (auf den Button klicken):

In dem Video nenne ich auch einige hilfreiche Regeln. Ich selbst kann nur schlecht zeichnen. Und am Flipchart vor Publikum gelingt mir spontan nur wenig. Daher entlastet es mich sehr, folgende Dinge zu beachten:

  • Ich zeichne nur, was ich wirklich zeichnen kann.
  • Ich verwende beim Zeichnen konsequent immer die gleichen Elemente.
  • Ich entscheide mich für meine eigenen klaren Regeln und schaffe mir meine persönliche Zeichenroutine.

Mehr Tipps zum Thema Zeichnen gibt es im nächsten Blog-Artikel.

 

Flipchart, das überall hängt

Wohin mit dem Flipchart-Ständer?

Vielleicht führen Sie Qualitätszirkel oder Gesundheitszirkel in der Produktion Ihres Unternehmens durch. Oder Sie möchten mit den Kollegen aus der Werkstatt Lösungsideen für ein bestimmtes akutes Problem sammeln. Da haben Sie sicherlich keine Lust den schweren und unhandlichen Flipchart-Ständer über das Werksgelände zu tragen. Womöglich gäbe es auch gar keinen richtigen Platz dafür.

Die Lösung

Ich empfehle Ihnen in solchen Fällen ein statisch aufgeladenes Flipchartblatt zu nutzen. Dieses heftet auf fast allen Flächen an (ich habe es noch nicht an einer unverputzten Mauer versucht). Also z.B. an ein Fenster, am Stahlschrank, an eine Tür oder Wand. Dieses Flipchartblatt kann ganz normal beschrieben werden und es haften auch normale Moderationskarten aus Papier daran. So bleiben Sie flexibel.

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Die statisch aufgeladenen Flipcharts werden als Rolle geliefert und sind am Ende jeden Blattes perforiert. Sie könnten also auch die Blätter nicht trennen und somit eine mehrere Meter lange Bahn aufhängen.

Bestellmöglichkeiten finden Sie hier (auf den Button klicken):

Warum es so wichtig ist, Flipchartblätter richtig aufzuhängen

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Sie wundern sich vielleicht, warum ich extra etwas dazu schreibe, wie Sie Flipchartblätte aufhängen. Kann man es denn auch falsch machen? Ja. Und das passiert sogar sehr häufig.

Das Flipchart-Papier wird so aufgehängt, dass man die Quadrate sieht.

Das hat einen großen Nachteil: Beim Schreiben orientiert man sich zu sehr an den Kästchen. So wirkt der Text sehr starr.

Wenn Sie dagegen den Flipchart-Block umdrehen, sehen Ihre Teilnehmer ein weißes Blatt, auf dem Sie viel besser Ihren Text auch mal schräg platzieren können. Das sieht viel dynamischer aus. Falls Sie doch Ihren Text exakt auf einer Linie schreiben möchten, ist auch das kein Problem. Sie sehen die Kästchen durchscheinen, wenn Sie nah am Flipchart stehen.

Wer sich ganz frei machen möchte von den Kästchen, der kann auch unbedruckte Blätter verwenden.

Eine Übersicht über solche Flipchartblätter finden Sie, wenn Sie auf den folgenden Button klicken: