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Die Erkältungszeit beginnt

krank im Bett

Jetzt beginnt wieder die alljährliche Erkältungszeit. Und diese Phase zieht sich vermutlich bis Ostern hin. Ich lag letzte Woche 3 Tage flach und hoffe, dass mich die Grippe nicht so schnell wieder erwischt.

Das Büro ist natürlich eine idealer Ort, um sich anzustecken, da man hier auf viele Menschen trifft. Oft schleppen sich diejenigen noch zur Arbeit, denen es noch nicht ganz so schlecht geht, oder die glauben, sie wären genau in dieser wichtigen Projektphase unersetzbar. Und wenn dann noch eine Klimaanlage hinzu kommt, werden die Bakterien und Viren schnell verteilt.

Was kann man tun, um besser durch die Erkältungszeit zu kommen?

  • Trinken Sie viel Wasser. Das ist wichtig, damit die Nasenschleimhäute nicht austrocknen, denn nur so kann die natürliche Schutz- und Reinigungsfunktion aufrecht erhalten werden.
  • Lüften Sie Ihr Büro regelmäßig. Die trockene Heizungsluft trocknet auch die Schleimhäute aus. Wenn Sie keine Möglichkeit zum Lüften haben, dann sollten Sie in der Mittagspause nach draußen gehen. So tanken Sie auch noch ein paar Sonnenstrahlen.
  • Reinigen Sie Ihre Tastatur. Hier sammeln sich sonst viele Bakterien und die Reinigungskräfte haben oft nicht den Auftrag, die PCs zu reinigen.
  • Essen Sie viel frisches Obst und Gemüse, um ausreichend Vitamin C zu sich zu nehmen. Ich kenne Unternehmen, in denen der Arbeitgeber den Mitarbeitern regelmäßig frisches Obst auf den Schreibtisch stellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Checklisten für die Urlaubs- und Krankheitsvertretung

krank im Bett

In meinen Trainigs höre ich von den Teilnehmern oft, dass man vor dem Urlaub eine Übergabe der Aufgaben macht. Dabei werden die aktuellen Dinge durchgesprochen und geklärt, was der Vertreter in der Abwesenheit weiterverfolgen soll und was auch liegen bleiben kann.

Aber wie sieht es im Krankheitsfall aus?

Dann muss der Vertreter kurzfristig einspringen und nachvollziehen können, was gerade aktuell vom Kollegen bearbeitet wurde. Dies ist häufig sehr zeitaufwändig und ärgerlich.

Aber auch im Urlaub kann es passieren, dass plötzlich eine Aufgabe übernommen werden muss, die vorher nicht übergeben wurde. Daher empfehle ich Ihnen, sich die Mühe zu machen, Checklisten zu Ihren Aufgaben zu erstellen. Dabei geht es zum Einen um die täglichen Routinetätigkeiten, zum Anderen aber auch um wöchentliche, monatliche und jährliche Aufgaben. Und das Gute daran: die Checklisten helfen nicht nur dem Vertreter, sich schneller einzuarbeiten, sondern dienen Ihnen selbst auch als Gedankenstütze.

Informationssicherheit: Paßwörter

Schlüssel

Auf der diesjährigen CeBIT geht es u.a. um das Thema Informationssicherheit. Dieses Thema umfasst viele Aspekte, auf die ich hier nicht im Einzelnen eingehen will. Ich nehme mir heute nur ein kleines Thema heraus: Paßwörter.

In meinen Trainings stelle ich oft die Frage, was geregelt wurde, falls jemand plötzlich krank wird. Wer kümmert sich dann um die E-Mails im Posteingang? Schließlich kann man in einem solchen Fall nicht mehr den Abwesenheitsagenten aktivieren. Gut, wenn die Person nur 1 oder 2 Tage krank ist, wird evtl. noch nicht viel passieren, aber was ist, wenn die Person länger krank ist? Oft höre ich dann, dass das Paßwort an den Vertreter weitergegeben wird. Davon kann ich nur abraten!

Es gibt eine andere gute Möglichkeit: schalten Sie Ihren Posteingang grundsätzlich für Ihren Vertreter frei. So kann Ihr Vertreter auch bei Krankheit auf Ihren Posteingang zugreifen und wichtige E-Mails bearbeiten.

Also: bitte nicht Paßwörter weitergeben oder unter die PC-Tastatur kleben!