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Lassen Sie Ihre Ideen zu konkreten Aufgaben werden

Von der ersten Idee zur konkreten Umsetzung

In den letzten Beiträgen habe ich Ihnen gezeigt, wie einfach, schnell und gut gestaltet Sie Ihre Ideen mit MindMeister in ein Mindmap bringen. Die Mindmap-Methode hat Ihnen dabei geholfen, die wirren Ideen im Kopf zu ordnen und strukturieren. Vielleicht haben Sie mit ein paar Kollegen zusammen diese ersten Ideen weiterentwickelt.

Nun wollen Sie diese Ideen umsetzen. Entweder starten Sie selbst durch, oder es wird ein neues Projekt initiiert.

Einzelne Punkte Ihres Mindmaps sollen also nun zu konkreten Aufgaben und verschiedenen Mitarbeitern zugewiesen werden.

Wie geht das am Einfachsten?

Mit MeisterTask.

MeisterTask ist sozusagen die Schwester von MindMeister.

Wenn Sie beide Programme aktiviert haben, können Sie ganz einfach mit Drag & Drop die Elemente Ihres Mindmaps einem Mitarbeiter zuordnen und diese Aufgabe terminieren. Dadurch wird dies automatisch in das Kanban-Board in MeisterTask überführt. Hier verwalten Sie dann die Aufgaben und steuern Ihr Projekt.

Im Laufe des Projektes kommen sicherlich weitere neue Ideen hinzu, die Sie wieder im Mindmap ergänzen und einem Kollegen als Aufgabe zuweisen.

So können Sie Ihr Projekt effizient managen.

Von der Besprechungsvorbereitung über das Protokoll zur Aufgabendelegation

In den vorhergehenden Beiträgen habe ich Ihnen vorgestellt, wie Sie eine Besprechung mit Hilfe eines Mindmaps vorbereiten und dieses in der Besprechung präsentieren. Durch die Kommentarfunktion können Sie sogar das Protokoll in Ihrem Mindmap erstellen. Nun kommt noch der nächste Schritt: Die Aufgabendelegation.

Auch in diesem Praxisbeispiel zeigt sich die Stärke der Zusammenarbeit von MindMeister und MeisterTask.

Die Vorteile:

  • Die Besprechungsteilnehmer müssen sich nicht mehr selbst notieren, welche Aufgaben sie übernehmen.
  • Sie müssen keine zusätzliche Aufgabenliste führen.
  • Sie müssen nicht mehr vor dem nächsten Meeting bei jedem Teilnehmer den aktuellen Stand der Dinge erfragen.
  • Sie erkennen auf einen Blick, welche Aufgaben aus den vorhergehenden Meetings bereits erledigt sind, gerade bearbeitet werden, demnächst fällig sind oder überfällig sind.

Wie die Übergabe der Aufgaben von MindMeister zu MeisterTask funktioniert erkläre ich Ihnen in diesem Video:

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Machen Sie eine Zeitreise durch Ihr Mindmap

Wie hat sich Ihr Mindmap im Laufe der Zeit entwickelt? Wer hat wann welchen Kommentar hinzugefügt?

Mit MindMeister können Sie eine Zeitreise durch Ihr Mindmap machen.

So können Sie z.B. später noch einmal nachvollziehen, wie sich Ihr Mindmap in einem Meeting entwickelt hat. Vielleicht lehne ich mich jetzt auch zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass dies einem Verlaufsprotokoll entsprechen könnte.

Aber die Zeitreise hat auch noch eine weitere Funktion: Falls Sie doch nicht so zufrieden sind mit Ihrem Ergebnis, können Sie über Zeitreise eine beliebige Vor-Version Ihres Mindmaps wieder herstellen.

Wie das geht, zeige ich Ihnen in diesem Video:

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So präsentieren Sie Ihr Mindmap

Ein Mindmap präsentieren? Ja, Sie haben richtig gelesen.

Ich finde diese Idee von MindMeister spannend.

Mindmap statt PowerPoint-Folien

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie planen ein wöchentliches Meeting mit Hilfe eines Mindmaps. Dafür erstellen Sie eine Agenda. Hier listen Sie auch auf, was vorab von den Teilnehmern gelesen werden sollte und verlinken die Dateien. Zu jedem Agenda-Punkt notieren Sie auch, wer das Thema vorstellt und wie viel Zeit dafür angesetzt wird.

Dieses Mindmap stellen Sie den Teilnehmern vorab zur Verfügung.

Im Meeting selbst nutzen Sie den Präsentationsmodus von MindMeister, den ich Ihnen im Video unten vorstelle.

Das etwas andere Protokoll

Während des Meetings werden die Themen diskutiert. Dies können Sie als Kommentar zu jedem Punkt hinterlegen. In einer Online-Konferenz kann auch jeder Teilnehmer seinen Kommentar selbst hinzufügen. So sieht man, wer was geschrieben hat.

So wird aus Ihrer Agenda ein Protokoll.

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Sie können auch festgelegte Aufgaben den Teammitgliedern zuweisen. Wie das geht, erkläre ich in einem weiteren Beitrag und Video.


Wie gefällt Ihnen die Idee, sowohl die Vorbereitung einer Besprechung, als auch die Präsentation der Inhalte und das Protokoll in einem Mindmap zu vereinen? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar.

Erste Schritte mit MindMeister

Einfach schön

Einfach zu erstellen – schön aussehen. So sollte ein Mindmap sein.

Im letzten Beitrag habe ich Ihnen bereits eine Einführung in MindMeister gegeben. In diesem Video zeige ich Ihnen, wie einfach und schnell Sie Haupt- und Nebenäste Ihres Mindmaps erstellen und bei Bedarf mit Drag & Drop verschieben.

Außerdem haben Sie viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten. So können Sie z.B. durch Farben und Schriftarten Ihr Mindmap ansprechend gestalten. Oder auch Prioritäten vergeben. Dateianhänge und Links zu Webseiten sind ebenfalls möglich.

Hier einige Gestaltungsbeispiele:

An diesen Beispielen sehen Sie bereits, dass die Mindmaps nicht nur für eine Ideensammlung genutzt wurden, sondern auch als Agenda mit Protokoll für ein wöchentliches Status-Meeting. Diese Idee gefällt mir besonders gut, da erfahrungsgemäß niemand so richtig Lust hat, Protokolle zu schreiben. Dieses „Protokoll“ dagegen entsteht während der Besprechung und ist somit mit Besprechungsende bereits fertig. Außerdem werden die Themen und Ergebnisse hirngerecht präsentiert, was sich einfach deutlich von einem klassischen Protokoll in Word unterscheidet.

Aber auch beim Thema Wissensmanagement kann Sie ein Mindmap unterstützen. Auch hier werden die Inhalte wieder hirngerecht aufbereitet, sodass die Informationen schneller gefunden werden können.

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Wofür nutzen Sie bisher Mindmaps? Hinterlassen Sie gerne ein Kommentar.

Ein Online-Tool für Mindmaps das begeistert

Gemeinsam Ideen entwickeln

Die Organisation des Firmenjubiläums, die Weihnachtsfeier gestalten, erste Projektideen, Produktentwicklung… Es gibt viele Situationen im Büroalltag, in denen gemeinsam Ideen entwickelt werden.

Hierfür bietet sich die Erstellung eines Mindmaps an. Was ein Mindmap ist und wie Sie es aufbauen, erkläre ich hier.

Solange alle Team- bzw. Projektmitglieder gemeinsam im Büro sind, können Sie dafür ein Flipchart, ein Whiteboard oder eine Pinwand nutzen. Falls aber einige Kollegen nicht vor Ort sind, sondern im Homeoffice oder an einem anderen Standort arbeiten, ist der Einsatz eines Online-Tools sinnvoll. So können alle gemeinsam, die Ideen betrachten, weitere Ideen hinzufügen und diese diskutieren bzw. kommentieren.

Meine Anforderungen

Ich war auf der Suche nach einem Tool, das

  • sich intuitiv benutzen lässt
  • online verfügbar ist
  • dabei in Deutschland gehostet wird
  • schön gestaltete Mindmaps produziert

Bei MindMeister bin ich fündig geworden. Hier meine Einführung dazu:

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Wie gefällt Ihnen MindMeister? Was ist Ihr erster Eindruck von diesem Tool? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar.

Den Wissensschatz bergen

Gedankenaustausch

Das vorhandene Wissen der Mitarbeiter ist vielfältig. Dabei ist es gar nicht so einfach, sein Wissen aufzuschreiben, um es für andere verfügbar zu machen. Oft wissen wir gar nicht, was wir alles wissen.

Heute möchte ich Ihnen einige Methoden vorstellen, wie Sie den Wissensschatz bergen können:

    • mit Hilfe von Mindmaps können Themengebiete einfach dargestellt werden. Außerdem kann durch ein gemeinsames Brainstorming und daraus resultierende Assoziationen das Wissen der Mitarbeiter „herausgekitzelt“ werden.
    • in Arbeitskreisen, Foren oder regelmäßigen Erfahrungsaustauschen kann auf das Wissen der Mitarbeiter zurückgegriffen oder gemeinsam Lösungen entwickelt werden.
    • spezielle Software oder Datenbanken, wie z.B. Wikis sind Werkzeuge, mit denen das Wissen der Mitarbeiter dokumentiert und weitergegeben werden kann.
    • nach Abschluss eines Projektes sollten die „Lessons Learned“ dokumentiert werden, damit sie für zukünftige Projekte zur Verfügung stehen.
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