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Kein Piksen mehr – Namensetiketten zum Aufkleben

Namenschilder in Workshops

In einem vorhergehenden Blog-Artikel habe ich Ihnen Tisch-Namenschilder vorgestellt. Diese sind bei Seminaren und Trainings sehr wichtig, damit Sie als Moderator bzw. Trainer die Teilnehmer mit Namen ansprechen können und die Teilnehmer dies auch untereinander tun können, falls sie sich nicht kennen.

Wie ist es aber bei Workshops?

Wenn sich alle Teilnehmer frei im Raum bewegen, mal vor dem Flipchart, dann vor einer Metaplanwand stehen, helfen die Namenschilder, die auf dem Tisch stehen nicht mehr.

Daher werden in solchen Fällen üblicherweise kleine Namenschilder ans Oberteil angebracht. Es gibt diese mit Magneten (Vorsicht bei Herzschrittmachern) und mit Nadeln. Leider hinterlassen die Nadeln unschöne kleine Löcher im Hemd bzw. in der Bluse, hängen schief oder sind nicht so leicht ohne Hilfe eines anderen anzubringen.

 

Namensetiketten zum Aufkleben

Oft genug habe ich es in solchen Fällen erlebt, dass dann ein Streifen Kreppband abgerissen und mit einem Flipchartstift beschriftet wurde. Leider färbt die Schrift ab, sodass die Finger danach schmutzig sind.

Man kann auch einfache Adressetiketten bedrucken und ans Oberteil kleben. Das ist dann aber erfahrungsgemäß nicht mehr so einfach abzuziehen und falls man es am nächsten Tag noch einmal benutzen möchte, klebt es nicht mehr.

Was ist also die Lösung?

Von Herma gibt es Textiletiketten aus Acetatseide. Diese können Sie bedrucken. Die Druckerfarbe färbt nicht ab. Und sie lassen sich sehr leicht am Oberteil aufkleben und abziehen und sie kleben auch am nächsten Tag noch genauso gut.

Dieses Produktvideo von Herma zeigt es:

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Die Namensetiketten gibt es in einer Packung mit 250 Stück in weiß. Das Etikett ist 50×80 mm groß. Hier können Sie es bestellen:

Wie Sie Namensschilder für Seminare drucken

In den letzten Blog-Artikeln habe ich Ihnen verschiedene Materialien für Workshops, Seminare und Präsentationen vorgestellt. Heute geht es dagegen um die Vorbereitung solcher Veranstaltungen.

Word-Tipp: Namensschilder drucken

Bei der Vorbereitung Ihres Seminars oder Workshops sollen Sie nicht vergessen, Namensschilder für die Teilnehmer auszudrucken. Selbst falls alle Teilnehmer im selben Unternehmen arbeiten, kann man nicht immer davon ausgehen, dass jeder jeden kennt. Außerdem möchten Sie als Trainer ja die Teilnehmer mit dem Namen ansprechen.

In dem folgenden Video stelle ich Ihnen zwei verschiedene Varianten für Namensschilder vor, die auf den Tisch gestellt werden. Bei der ersten Variante (auf dem Foto oben) wird das Schild im Querformat ausgedruckt. Das hat den Vorteil, dass Sie mehr Platz für den Namen haben und dadurch eine größere Schriftgröße wählen können. Diese Variante sollten Sie auf stärkerem Papier bzw. dünner Pappe ausdrucken, da es sonst nicht stehen bleibt. Falls Sie es aus Kostengründen doch auf normalen Papier drucken, zeige ich Ihnen im Video einen kleinen Trick mit dem die Schilder auch dann noch standfest sind.

Die Word-Vorlage für dieses Namensschild können Sie hier downloaden:

Bei der zweiten Variante (auf dem Foto unten) wird das Schild im Hochformat ausgedruckt. Dieses Schild steht besser, auch wenn es nur auf normalem Papier gedruckt wird. Aber der Nachteil ist, dass nun weniger Platz für den Namen zur Verfügung steht. Dadurch wird auch die Schrift kleiner. Da dieses Format zunächst ungewohnt ist für die Teilnehmer, sollten Sie die Faltung zu Beginn des Seminars erklären.

Die Word-Vorlage für dieses Namensschild können Sie hier downloaden:

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