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Checkliste Telefonkonferenz

Eine Telefonkonferenz funktioniert nicht wie eine normale Besprechung. Es gibt bestimmte Dinge zu beachten, die mit der Technik zusammenhängen, aber auch mit der Tatsache, dass die Besprechungsteilnehmer sich nicht sehen.

Dies bringt einfach besondere Herausforderungen mit sich: man kann nicht erkennen, wer als nächstes etwas sagen möchte, außerdem erkennt man nicht sofort, wer gerade spricht und es kann auch schnell dazu kommen, dass mehrere Teilnehmer gleichzeitig sprechen.

Probleme, die durch die Technik auftreten können, sind z.B. eine schlechte Tonqualität oder die verzögerte Übermittlung insbesondere bei Gesprächen aus dem Ausland.

Damit die Telefonkonferenz trotzdem gut gelingt, habe ich Ihnen eine Checkliste zusammengestellt, die ich in diesem Video vorstelle:

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Die Checkliste können sie sich herunterladen, wenn Sie auf diesen Button klicken:

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Checkliste Videokonferenz

Eine Videokonferenz unterscheidet sich von einer normalen Besprechung. Insbesondere der Konferenzraum sollte bewusst ausgewählt werden, da sowohl Hintergrundgeräusche, als auch ein unordentlicher Hintergrund störend wirken.

Damit Sie die größten Fehler vermeiden können, habe ich Ihnen eine Checkliste zur Vorbereitung und Durchführung einer Videokonferenz zusammengestellt, die ich Ihnen in diesem Video vorstelle:

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Die wichtigsten Tipps finden Sie auch in dieser Präsentation:

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Die Checkliste zur Videokonferenz können Sie herunterladen, wenn Sie auf diesen Button klicken:
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Checkliste Besprechungsvorbereitung

Das Problem bei Besprechungen: es gibt zu viele schlecht vorbereitete, die zudem auch noch nicht zielführend sind. Und dann sind sie eine reine Zeitverschwendung.

Wenn Sie allerdings ein paar einfache Dinge bei der Vorbereitung und Durchführung einer Besprechung beachten, dann kann die Zeit sehr  wohl sinnvoll und konstruktiv genutzt werden.

Daher habe ich eine Checkliste für Sie zusammengestellt, die ich in diesem Video kurz vorstelle:

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Oder auch ohne Ton:

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Disziplinlosigkeit bei Besprechungen

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Da es auf meinen letzten Artikel zum Thema „Disziplinlosigkeit“ einige Reaktionen in Bezug auf Besprechungen gab, möchte ich heute dieses Thema nochmal vertiefen.

Offensichtlich gibt es in vielen Unternehmen eine gewisse Disziplinlosigkeit der Mitarbeiter, die ich auch in meinen Trainings beobachte.

Es fängt schon bei der Einladung an, auf die einige Mitarbeiter nicht reagieren. Dabei ist es doch ganz komfortabel, dass der Termin, nachdem man ihn angenommen hat, automatisch in den eigenen Kalender übernommen wird. Aber ohne diese Rückmeldung, muss derjenige, der eingeladen hat, letzendlich die Kollegen wieder anrufen, um nachzufragen, ob der Kollege teilnimmt, oder nicht. Dies ist mit unnötiger Mehrarbeit verbunden.

Weiter geht es damit, dass einige Kollegen zu spät zum Meeting kommen. Dies ist für die Pünklichen sehr ärgerlich. In einigen Firmen gibt es für solche Fälle eine spezielle Kasse. D.h. die Zuspätkommer müssen 5,- Euro zahlen. Wie ist Ihre Erfahrung mit solchen Methoden?

Während der Besprechung können auch verschiedene Unarten stören: nicht ausreden lassen, schwafeln, vom Thema abschweifen, Vorwürfe „unter der Gürtellinie“, nebenbei E-Mails bearbeiten, ans Handy gehen. Ich frage mich warum so viel Rücksichtslosigkeit so weit verbreitet ist.

Über Ihre Kommentare und Anregungen zu diesem Thema freue ich mich.

 


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Informationsfluss: geregelt oder spontan?

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Heutzutage wird man in der Regel mit Informationen überschwemmt. Man erhält viele E-Mails und muss zwischen wichtig und unwichtig entscheiden. Man sitzt einerseits in vielen Besprechungen und bekommt manche Informationen nur „zwischen Tür und Angel“ oder über den Flurfunk mit.  Oft sagen mir Führungskräfte, dass eine regelmäßige Teambesprechung nicht notwendig ist, weil man doch so eng beieinander sitzt und viel miteinander redet und außerdem die Bürotür ja immer offen ist und die Mitarbeiter jederzeit reinkommen können, wenn sie Fragen haben.
Aber bekommen auf diesem Weg wirklich alle Mitarbeiter immer die wichtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt? Ich vermute: Nein.
Besser ist es, wenn Sie regelmäßig eine Teambesprechung durchführen. Themen könnten dabei sein:
• Neues vom Vorstand/Geschäftsführung
• Stand der Zielerreichung (falls Sie bestimmte Kennzahlen regelmäßig  monitoren)
• Jeder berichtet kurz über seine aktuellen Projekte und Aufgaben
• Ausblick auf die nächsten 2 Wochen: welche wichtigen Termine bzw. Aufgaben stehen an?

Wie häufig sollte eine Teambesprechung durchgeführt werden?

Es gibt mehrere mögliche Varianten. So könnten Sie sich z.B. alle 2 Wochen für ca. 1 Stunde treffen.  Oder es gibt 1x im Monat eine ausführliche Runde und wöchentlich eine kurze Besprechung im Stehen über ca. 20 min. Manchmal kann es auch sinnvoll sein, sich jeden Morgen ca. 10-15 min. im Stehen zu treffen, um die wichtigsten Dinge für den Tag zu klären. Oder wenn die Abteilung etwas größer ist (z.B. 40 Mitarbeiter) und diese in 4 Teams aufgeteilt ist, dann könnte es 1x im Monat ein Treffen mit allen 40 Mitarbeitern geben, wo die Abteilungsleitung Neues vom Vorstand berichtet und den Stand der Zielerreichung vorstellt und alle 2 Wochen die Mitarbeiter über ihre aktuellen Projekte in den kleineren Teambesprechungen berichten und außerdem alle 2 Wochen die Abteilungsleitung sich mit den Teamleitern trifft.

Wie sollten diese Teambesprechungen organisiert sein?

Legen Sie den Besprechungsrhythmus fest und laden alle zu einem Serientermin für das ganze Jahr ein. Sie können eine Datei auf dem Teamlaufwerk als Themenspeicher hinterlegen, sodass jeder Mitarbeiter die Themen notieren kann, die aus seiner Sicht beim nächsten Treffen besprochen werden sollten. Wenn in der Teambesprechung Aufgaben an einzelne Mitarbeiter delegiert werden, dann führen Sie diese in einem Handlungsplan (z.B. eine Excel-Tabelle für das ganze Jahr). Und überlegen Sie sich, wie Sie sicherstellen wollen, dass auch die Mitarbeiter, die nicht an der Besprechung teilnehmen konnten, die wichtigsten Informationen erhalten.


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