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Wenn geistiges Kapital in Rente geht

gespräch

Langjährige Mitarbeiter, die in Rente gehen, nehmen häufig wertvolles Wissen mit. Leider wird die Übergabe an die Kollegen oft nur nebenbei und schnell mal gemacht. Dabei geht es doch nicht nur um Faktenwissen, sondern auch um Beziehungen zu Kollegen, Kunden/Lieferanten und Erfahrungen. Mit welchen Methoden Sie den Wissenstransfer strukturieren können, zeigen folgen Konzepte, die hier nur beispielhaft genannt werden sollen und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Außerdem geht es mir hier ausdrücklich nicht darum, Werbung für die Beratungsfirmen zu machen. Aber vielleicht können Ihnen die genannten Konzepte  Ideen geben, ihr eigenes Unternehmenskonzept zum Thema Wissenstransfer zu entwickeln.

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Den Wissensschatz bergen

Gedankenaustausch

Das vorhandene Wissen der Mitarbeiter ist vielfältig. Dabei ist es gar nicht so einfach, sein Wissen aufzuschreiben, um es für andere verfügbar zu machen. Oft wissen wir gar nicht, was wir alles wissen.

Heute möchte ich Ihnen einige Methoden vorstellen, wie Sie den Wissensschatz bergen können:

    • mit Hilfe von Mindmaps können Themengebiete einfach dargestellt werden. Außerdem kann durch ein gemeinsames Brainstorming und daraus resultierende Assoziationen das Wissen der Mitarbeiter „herausgekitzelt“ werden.
    • in Arbeitskreisen, Foren oder regelmäßigen Erfahrungsaustauschen kann auf das Wissen der Mitarbeiter zurückgegriffen oder gemeinsam Lösungen entwickelt werden.
    • spezielle Software oder Datenbanken, wie z.B. Wikis sind Werkzeuge, mit denen das Wissen der Mitarbeiter dokumentiert und weitergegeben werden kann.
    • nach Abschluss eines Projektes sollten die „Lessons Learned“ dokumentiert werden, damit sie für zukünftige Projekte zur Verfügung stehen.
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