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Bullet Journal: Themensammlung

Wie die Methode „Bullet Journal“ funktioniert, habe ich im letzten Beitrag erklärt: https://www.123effizientdabei.de/was-ist-ein-bullet-journal/

Eigentlich bezieht sich das Bullet Journal sowohl auf private, als auch auf berufliche Themen und Ziele. Ich habe mir aber überlegt, wie ich das Bullet Journal als Selbständige nutzen könnte, um meine beruflichen Ziele zu erreichen.

In diesem Video stelle ich meine Themensammlung vor:

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Welche Themen fallen dir dazu ein? Hinterlasse bitte einen Kommentar.

Wichtige Fragen bei der Zielüberprüfung

Nachdem ich Ihnen in den letzten Blog-Artikeln die Zielhierarchie und den Zielerreichungskreis vorgestellt habe, möchte ich heute detaillierter auf das Zielcontrolling eingehen.

Folgende Fragen können Sie sich stellen, wenn Sie überprüfen, wie weit Sie Ihre beruflichen Jahresziele bereits erfüllt haben. Ich empfehle Ihnen, sich diese Fragen monatlich oder vierteljährlich auf Wiedervorlage legen, um laufend zu checken, wo Sie gerade stehen.

Im nächsten Schritt sollten Sie dann ggf. notwendige Maßnahmen einleiten, um „auf Kurs“ zu bleiben.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Erreichen Ihrer Ziele.

Selbstmanagement mit dem Zürcher Ressourcen Modell

Das Zürcher Ressourcen Modell

Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) ist ein psychoedukatives Selbstmanagement-Training. Es wurde von Maja Storch und Frank Krause in den 1990er-Jahren für die Universität Zürich entwickelt. Integriert werden Erkenntnisse aus Psychoanalyse und Motivationspsychologie basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln.

Innerhalb des Trainings kommen unterschiedliche Anwendungen zum Einsatz, wie systemische Analysen, Coaching, Wissensvermittlung und Selbsthilfetechniken in der Gruppe. Das Training soll Menschen in diesem Entwicklungsprozess systematisch auf der intellektuellen/kognitiven, emotionalen/emotiven und körperlichen/physiologischen Ebene ansprechen.

Mit Hilfe des ZRM soll der Mensch sich über eigene (Lebens-)Themen klar werden, Ziele entwickeln, die eigenen Ressourcen entdecken und Fähigkeiten erlangen, um nötige Ressourcen zu aktivieren, die zielorientiertes Handeln ermöglichen. Dies soll zur Entwicklung und Erweiterung der eigenen Selbstmanagementfähigkeiten führen.

Quelle: Wikipedia

Ich selbst habe das Zürcher Ressourcen Modell in einem Seminar kennengelernt und dabei eine konkrete Fragestellung bzw. Ziel gehabt. Mir hat die Methode gut gefallen und ich bin gestärkt in die kritische Situation gegangen. Da im Seminar aber nur sehr kurz darauf eingegangen werden konnte, habe ich später ein 2-tägiges Intensivseminar belegt. Hier bin ich offen, also ohne Fragestellung auf die Bilder zugegangen und war überrascht, wie sehr mich ein Bild berührt hat. Mein Unterbewusstsein hat mich offensichtlich an die richtige Stelle geführt.

Das Selbstmanagement-Tool auch online

Neugierig habe ich mich auf der Webseite www.zrm.ch umgesehen und ein Online-Tool gefunden. Wer das Zürcher Ressourcen Modell bereits kennt, kann hier mit wenigen Klicks ein Bild finden und ein Motto für sich finden. Es gibt zwar auch eine Anleitung für diejenigen, die mit ZRM noch nicht vertraut sind, aber ich vermute, es ist besser, wenn Sie einmal diese Methode live in einem Seminar kennengelernt haben.

Zum Online-Tool hier klicken: http://zrm.ch//OnlineToolContainer.html

In diesem Video stelle ich das Tool kurz vor:

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Natürlich hat Maja Storch auch Bücher geschrieben und Sie können die Fotos bestellen, um sie in Ihren Seminaren einzusetzen. Es gibt die Fotos im A6-Format für eine Einzelberatung und im A4-Format für Gruppen.

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10 Fragen an Ihre Ziele

Klare Ziele sind die Grundlage für ein gutes Zeitmanagement. Wenn Sie wissen, was Sie erreichen wollen, dann fällt es leichter, anstehende Aufgaben zu priorisieren.

Zur Formulierung von Zielen ist die SMART-Regel bekannt, die auch schon in meinem Blog vorgestellt habe SMART

Heute möchte ich Ihnen noch weitere Fragen vorstellen, die Sie an Ihre Ziele stellen sollten:

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Die 10 Fragen an Ihre Ziele können Sie auch als Checkliste herunterladen. Dafür einfach auf den folgenden Button klicken:

 

Wie Sie den Rückblick auf 2016 und Ihre Strategie für 2017 interessant präsentieren

Was ist Prezi?

Mit Prezi haben Sie die Möglichkeit Ihre Fakten und Zahlen in einem anderen Design zu präsentieren. Zum einen gibt es nur wenig Platz für Text, stattdessen wird auf Fotos und Symbole gesetzt. Zum anderen ist das Besondere an einer Prezi-Präsentation, dass viel in Details hineingezoomt wird und später wieder herausgezoomt, damit der Zuschauer wieder den Überblick erhält, wo man sich gerade befindet.

Rückblick 2016 und Ausblick auf 2017

Bei Prezi gibt es 3 neue Vorlagen, die Sie für den Rückblick auf 2016 und einen Ausblick auf 2017 nutzen können. Sie können wichtige Termin für 2017 nennen und auch Ihre Strategie und Ziele für 2017 darstellen.

Diese drei Vorlagen stelle ich Ihnen in diesem Video kurz vor:

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Die Vorlagen

https://prezi.com/wbloo3hqy_0z/das-jahr-2016-im-ruckblick-vorlage/#

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von prezi.com zu laden.

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https://prezi.com/whz9s1cbpkv8/vorlage-jahresplanung-2017/

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https://prezi.com/8kfgtz96mnwu/vorlage-kalender-2017/

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Vorbereitung auf das Mitarbeiterjahresgespräch

Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu. Erfahrungsgemäß werden in vielen Unternehmen im Dezember oder Januar Mitarbeitergespräche geführt, bei denen die Führungskräfte und Mitarbeiter gemeinsam auf das Jahr zurück blicken. Dabei wird über verschiedene Themen gesprochen: die Zielerreichung, Vereinbarung neuer Ziele für das nächste Jahr und notwendige Weiterbildungsmaßnahmen.

Damit Sie sich als Mitarbeiter gut auf dieses Gespräch vorbereiten können, habe ich Ihnen eine Liste verschiedener Fragen zusammengestellt.

Außerdem gibt es noch einen Muster-Text für eine Einladung zum Mitarbeiterjahresgespräch. Beide Vorlagen finden Sie weiter unten zum Download.

Die Fragen stelle ich Ihnen in diesem Video vor:

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Die Vorstellung der Fragen als Präsentation:

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Die Fragenliste zur Vorbereitung auf das Mitarbeitergespräch können Sie downloaden, wenn Sie auf den folgenden Button klicken:
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Zum Download der Muster-Einladung zum Mitarbeitergespräch bitte hier klicken:
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Formuliert mehr SMARTe Ziele

In meiner Praxis erlebe ich es häufig, dass Ziele schlecht formuliert sind. Dies ist oft auch ein Grund dafür, dass sie dann nicht erreicht werden.

Mit der einfachen SMART-Regel können Sie gute Ziele formulieren und damit zum Erfolg beitragen.

Die einzelnen Buchstaben stehen dabei für die einzelnen Bedingungen, die die Zielformulierung erfüllen sollte. Danach sollte ein Ziel spezifisch sein. D.h. es sollte genau formuliert sein. Häufig erlebe ich, dass die Ziele viel zu schwammig sind, sodass der Mitarbeiter oft gar nicht so genau weiß, was er erreichen soll. Aber auch der nächste Punkt „messbar“ wir oft nicht eingehalten. Und das liegt auch daran, dass die Messgröße unklar ist. Wenn man also als Ziel formuliert, dass die Kundenzufriedenheit gesteigert werden soll, dann muss man sich genau überlegen, wie man die Kundenzufriedenheit überhaupt messbar macht. Außerdem muss klar sein, wie hoch die Kundenzufriedenheit aktuell ist, von welchem Punkt aus man also startet. Das Ziel sollte für den Mitarbeiter attraktiv sein, also auch seine eigenen Interessen berücksichtigen. Dabei sollte das Ziel aber auch realistisch sein. Also den Mitarbeiter herausfordern, aber nicht überfordern. Und natürlich sollte ein Ziel auch terminiert sein, d.h. es sollte formuliert werden, bis wann das Ziel erreicht werden soll.

Hier nochmal die einzelnen Punkte im Überblick:

S = Spezifisch

M = Messbar

A = Attraktiv

R = Realistisch

T = Terminiert

Ich erkläre diese Regel in meinem Video:

 

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Gute Vorsätze fürs neue Jahr

Motivation

Ich hoffe, alle sind gut im neuen Jahr angekommen und haben die Feiertage gut überstanden.

Wie sieht’s mit guten Vorsätzen fürs neue Jahr aus? Sind es bei Ihnen die gleichen, wie immer (gesünder Essen, mehr Sport, weniger Stress, bessere Work-Life-Balance)?

Und warum hat es bisher nicht funktioniert? Haben Sie sich vielleicht zu viel vorgenommen? Oder sind es nur halbherzig angegangen?

Erfolgsversprechender ist es, wenn Sie

  • sich realistische Ziele setzen
  • diese in kleine, überschaubare Schritte unterteilen
  • sofort damit beginnen
  • konsequent dran bleiben
  • den Erfolg regelmäßig (z.B. 1x pro Woche) überprüfen und ggf. Anpassungen vornehmen
Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, mehr Sport zu machen und meine Spanisch-Kenntnisse aufzubessern. Mal sehen, ob es mir gelingt…

Wie Sie das Zeitmanagement in Ihrem Team verbessern können, erkläre ich Ihnen in meinem Coaching-Programm. Für mehr Informationen einfach auf den folgenden Button klicken:

Mehr Informationen

Erreichung der Jahresziele

Zielscheibe

Das Jahr 2013 ist fast vorbei. Im Fernsehen gibt es jetzt wieder die Jahresrückblicke. Einige Dinge haben sich in diesem Jahr verändert (z.B. gibt es einen neuen Papst, Veränderungen in der katholischen Kirche, wir haben eine neue Regierung in Deutschland, ein neues Bewusstsein für die Themen Datenschutz und Geheimdienstaktivitäten, Menschen gehen auf die Straße, um für mehr Demokratie in ihrem Land zu kämpfen), einige Dinge haben sich nicht geändert (z.B. Hungersnöte, der Klimagipfel blieb weitestgehend ergebnislos, Kriege) und einige Bauprojekte dauern länger und werden teurer, als erwartet (z.B. Flughafen Berlin, Elb-Philharmonie, Bischofssitz in Limburg).

Schauen Sie doch mal auf das Jahr zurück.

  • Was hat sich beruflich und privat bei Ihnen verändert?
  • Was ist gleich geblieben?
  • Welche Ziele haben Sie erreicht?
  • Welche Aufgaben sind noch offen?
  • Was sind die Ursachen dafür?
  • Wie sieht Ihre Work-Life-Balance aus?
Und überlegen Sie sich:
  • Was wollen Sie im nächsten Jahr anders machen? 
  • Und was möchten Sie beibehalten?
  • Wo wollen Sie Schwerpunkte setzen?

 

 

 

 

 

 

Perfektionismus vermeiden: setzen Sie sich realistische Ziele

Daumen hoch

Niemand ist perfekt! Nur selten erreichen Menschen tatsächlich Perfektion. Und dann in der Regel nur in einem Bereich.

Der Aufwand dieses Niveau zu erreichen ist sehr hoch. Und es kostet viel Kraft und Zeit, diesen Level zu halten.

Darum sollten Sie nicht danach streben, perfekt zu sein. Seien Sie lieber kompetent und einmalig. Seien Sie normal und setzen Sie sich realistische Ziele. Diese zu erreichen ist meist einfacher und weniger frustrierend.

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