Beiträge

Vorbereitung auf das Mitarbeiterjahresgespräch

Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu. Erfahrungsgemäß werden in vielen Unternehmen im Dezember oder Januar Mitarbeitergespräche geführt, bei denen die Führungskräfte und Mitarbeiter gemeinsam auf das Jahr zurück blicken. Dabei wird über verschiedene Themen gesprochen: die Zielerreichung, Vereinbarung neuer Ziele für das nächste Jahr und notwendige Weiterbildungsmaßnahmen.

Damit Sie sich als Mitarbeiter gut auf dieses Gespräch vorbereiten können, habe ich Ihnen eine Liste verschiedener Fragen zusammengestellt.

Außerdem gibt es noch einen Muster-Text für eine Einladung zum Mitarbeiterjahresgespräch. Beide Vorlagen finden Sie weiter unten zum Download.

Die Fragen stelle ich Ihnen in diesem Video vor:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden


Die Vorstellung der Fragen als Präsentation:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von de.slideshare.net zu laden.

Inhalt laden

Die Fragenliste zur Vorbereitung auf das Mitarbeitergespräch können Sie downloaden, wenn Sie auf den folgenden Button klicken:
pdf_download
Zum Download der Muster-Einladung zum Mitarbeitergespräch bitte hier klicken:
pdf_download

Aufgaben zielführend formulieren

Ich habe Ihnen ja bereits die 5S-Methode vorgestellt, bei der es um mehr Ordnung und Struktur im Büro geht. Außerdem habe ich Ihnen bereits gezeigt, wie Sie Ihre tägliche E-Mail-Flut in den Griff bekommen. Dabei geht es immer wieder darum, die nächsten Arbeitsschritte in Aufgaben einzuplanen, wie Sie es vielleicht auch schon von GTD (Getting Things Done von David Allen) kennen.

Im Austausch darüber ist mir klar geworden, dass eine Sache, die für mich inzwischen selbstverständlich ist, Ihnen vielleicht noch nicht so geläufig ist. Es geht darum, wie man Aufgaben so formuliert, dass sie zielführend sind.

Ich beobachte häufig bei meinen Kunden, dass Aufgaben zu wenig konkret, zu lang oder zu umfassend formuliert werden. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass es aber zielführender ist, wenn Aufgaben kurz und auf den Punkt gehalten werden. Mit einer klaren Botschaft, was zu tun ist. Dies ist übrigens auch im Projektmanagement wichtig.

Dafür benötigt man meistens nur 2 Wörter. Wie das funktioniert, erkläre ich Ihnen in diesem Video:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Formuliert mehr SMARTe Ziele

In meiner Praxis erlebe ich es häufig, dass Ziele schlecht formuliert sind. Dies ist oft auch ein Grund dafür, dass sie dann nicht erreicht werden.

Mit der einfachen SMART-Regel können Sie gute Ziele formulieren und damit zum Erfolg beitragen.

Die einzelnen Buchstaben stehen dabei für die einzelnen Bedingungen, die die Zielformulierung erfüllen sollte. Danach sollte ein Ziel spezifisch sein. D.h. es sollte genau formuliert sein. Häufig erlebe ich, dass die Ziele viel zu schwammig sind, sodass der Mitarbeiter oft gar nicht so genau weiß, was er erreichen soll. Aber auch der nächste Punkt „messbar“ wir oft nicht eingehalten. Und das liegt auch daran, dass die Messgröße unklar ist. Wenn man also als Ziel formuliert, dass die Kundenzufriedenheit gesteigert werden soll, dann muss man sich genau überlegen, wie man die Kundenzufriedenheit überhaupt messbar macht. Außerdem muss klar sein, wie hoch die Kundenzufriedenheit aktuell ist, von welchem Punkt aus man also startet. Das Ziel sollte für den Mitarbeiter attraktiv sein, also auch seine eigenen Interessen berücksichtigen. Dabei sollte das Ziel aber auch realistisch sein. Also den Mitarbeiter herausfordern, aber nicht überfordern. Und natürlich sollte ein Ziel auch terminiert sein, d.h. es sollte formuliert werden, bis wann das Ziel erreicht werden soll.

Hier nochmal die einzelnen Punkte im Überblick:

S = Spezifisch

M = Messbar

A = Attraktiv

R = Realistisch

T = Terminiert

Ich erkläre diese Regel in meinem Video:

 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Gute Vorsätze fürs neue Jahr

Motivation

Ich hoffe, alle sind gut im neuen Jahr angekommen und haben die Feiertage gut überstanden.

Wie sieht’s mit guten Vorsätzen fürs neue Jahr aus? Sind es bei Ihnen die gleichen, wie immer (gesünder Essen, mehr Sport, weniger Stress, bessere Work-Life-Balance)?

Und warum hat es bisher nicht funktioniert? Haben Sie sich vielleicht zu viel vorgenommen? Oder sind es nur halbherzig angegangen?

Erfolgsversprechender ist es, wenn Sie

  • sich realistische Ziele setzen
  • diese in kleine, überschaubare Schritte unterteilen
  • sofort damit beginnen
  • konsequent dran bleiben
  • den Erfolg regelmäßig (z.B. 1x pro Woche) überprüfen und ggf. Anpassungen vornehmen
Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, mehr Sport zu machen und meine Spanisch-Kenntnisse aufzubessern. Mal sehen, ob es mir gelingt…

Wie Sie das Zeitmanagement in Ihrem Team verbessern können, erkläre ich Ihnen in meinem Coaching-Programm. Für mehr Informationen einfach auf den folgenden Button klicken:

Mehr Informationen

Erreichung der Jahresziele

Zielscheibe

Das Jahr 2013 ist fast vorbei. Im Fernsehen gibt es jetzt wieder die Jahresrückblicke. Einige Dinge haben sich in diesem Jahr verändert (z.B. gibt es einen neuen Papst, Veränderungen in der katholischen Kirche, wir haben eine neue Regierung in Deutschland, ein neues Bewusstsein für die Themen Datenschutz und Geheimdienstaktivitäten, Menschen gehen auf die Straße, um für mehr Demokratie in ihrem Land zu kämpfen), einige Dinge haben sich nicht geändert (z.B. Hungersnöte, der Klimagipfel blieb weitestgehend ergebnislos, Kriege) und einige Bauprojekte dauern länger und werden teurer, als erwartet (z.B. Flughafen Berlin, Elb-Philharmonie, Bischofssitz in Limburg).

Schauen Sie doch mal auf das Jahr zurück.

  • Was hat sich beruflich und privat bei Ihnen verändert?
  • Was ist gleich geblieben?
  • Welche Ziele haben Sie erreicht?
  • Welche Aufgaben sind noch offen?
  • Was sind die Ursachen dafür?
  • Wie sieht Ihre Work-Life-Balance aus?
Und überlegen Sie sich:
  • Was wollen Sie im nächsten Jahr anders machen? 
  • Und was möchten Sie beibehalten?
  • Wo wollen Sie Schwerpunkte setzen?

 

 

 

 

 

 

So formulieren Sie Ihre Ziele SMART

Zielscheibe 2

In der Regel gibt es in Unternehmen verschiedene Unternehmensziele, die dann auf Abteilungsziele „runtergebrochen“ werden und aus denen dann wiederum persönliche Ziele pro Mitarbeiter festgelegt werden. Diese werden in den jährlichen Mitarbeitergesprächen von der Führungskraft mit dem Mitarbeiter besprochen. Idealerweise werden die persönlichen Ziele nicht nur von der Führungskraft festgelegt, sondern zusammen mit dem Mitarbeiter erarbeitet.

Leider stelle ich immer wieder fest, dass die Ziele nicht der sogenannten SMART-Regel entsprechen, d.h. häufig sind sie nicht konkret genug. Daher stelle ich Ihnen heute die SMART-Regel vor. Danach sollten Ziele

Spezifisch – also nicht allgemein

Messbar – in Qualität und Quantität

Attraktiv – also für den Mitarbeiter lohnend und herausfordernd

Realistisch – also machbar unter den gegebenen Voraussetzungen

Terminiert – bis wann das Ziel erreicht werden soll

formuliert sein. Wichtig finde ich auch, darauf zu schauen, ob die Erreichung des Ziels überhaupt im Einflussbereich des Mitarbeiters liegt. Denn wenn man z.B. festlegt, dass x% mehr Produkte verkauft werden sollen, dann liegt die Erreichung nicht nur am Mitarbeiter, sondern hängt ja auch von den Kunden ab. D.h. man sollte stattdessen Maßnahmen festlegen, die dazu führen könnten, dass mehr Produkte verkauft werden.

 


Mehr Informationen zum Thema Zeitmanagement gebe ich Ihnen in meinem E-Book. Klicken Sie einfach auf den folgenden Button:

Mehr Informationen