Warum es wichtig ist, das Flipchart-Papier richtig aufzuhängen

Sie wundern sich vielleicht, warum ich extra etwas zu Flipchartblätter erzähle. Der Grund ist ganz einfach:
Häufig wird ein entscheidender Fehler gemacht:
Das Flipchart-Papier wird so aufgehängt, dass man die Quadrate sieht.

Das hat einen großen Nachteil: Beim Schreiben orientiert man sich zu sehr an den Kästchen. So wirkt der Text sehr starr.

Wenn Sie dagegen den Flipchart-Block umdrehen, sehen Ihre Teilnehmer ein weißes Blatt, auf dem Sie viel besser Ihren Text auch mal schräg platzieren können. Das sieht viel dynamischer aus. Falls Sie doch Ihren Text exakt auf einer Linie schreiben möchten, ist auch das kein Problem. Sie sehen die Kästchen durchscheinen, wenn Sie nah am Flipchart stehen.

Flipchart-üpapier, das überall hängt

Vielleicht führen Sie Qualitätszirkel oder Gesundheitszirkel in der Produktion Ihres Unternehmens durch. Oder Sie möchten mit den Kollegen aus der Werkstatt Lösungsideen für ein bestimmtes akutes Problem sammeln. Da haben Sie sicherlich keine Lust den schweren und unhandlichen Flipchart-Ständer über das Werksgelände zu tragen. Womöglich gäbe es auch gar keinen richtigen Platz dafür. In diesem Fall empfehle ich Ihnen ein statisch aufgeladenes Flipchartblatt zu nutzen. Dieses können sie an den meisten Flächen anheften. Also z.B. an ein Fenster, am Stahlschrank, an eine Tür oder Wand. Dieses Flipchartblatt kann ganz normal beschrieben werden und es haften auch normale Moderationskarten aus Papier daran. So bleiben Sie flexibel.

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