Mit dem Kiesel-Prinzip die Woche planen

Die vielen Kleinigkeiten beschäftigen uns den ganzen Tag

Kennen Sie das?

Eigentlich wollten Sie die nächste Sitzung vorbereiten, im Projekt weiterarbeiten und eine Auswertung erstellen. Aber es kam immer etwas dazwischen.

Damit die Aufgaben doch noch fertig werden, bleiben Sie mal wieder länger im Büro…

Mir berichten Teilnehmer meiner Seminare immer wieder von 12-Stunden-Arbeitstagen und einer 50 oder 60 Stunden-Woche.

Aber wie könnte es besser funktionieren?

Das Kiesel-Prinzip

Statt die Tage und Wochen mit den vielen Kleinigkeiten zu füllen und die wichtigen Aufgaben on top zu bearbeiten, sollten Sie Ihre Wochenplanung verbessern.

Dafür nehmen Sie sich idealerweise immer Freitag Nachmittag Zeit und planen die nächste Woche. Reservieren Sie sich Zeit für die Bearbeitung der wirklich wichtigen Aufgaben (siehe Eisenhower-Prinzip) und vereinbaren Termine mit sich selbst. Aber Achtung: Verplanen sie nicht den ganzen Tag, sondern lassen Lücken für Unvorhergesehenes.

So erreichen Sie, dass Sie die wichtigen Aufgaben erledigen und ihnen mehr Bedeutung geben. Wenn dann kurz vor Feierabend eine weniger wichtige Kleinigkeit hinten runter fällt, hat das kaum Konsequenzen für Sie.

Weitere Tipp: Lernen Sie Nein zu sagen. Das hilft Ihnen dabei, Ihre Planung zu verteidigen.

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