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Transportrolle für Flipcharts

Wiederkehrende Workshops und Seminarreihen

Vielleicht sind Sie Qualitätsmanagementbeauftragter, Gesundheitsmanagementbeauftragter, Arbeitssicherheitsbeauftragter, Prozessmanager oder Personalentwickler.

Dann führen Sie zu einigen Themen immer wieder Workshops oder Seminare zum selben Thema durch. Wahrscheinlich haben Sie Ihre Flipchartblätter mit den Inhalten einmal beschriftet und wollen diese für das nächste Mal aufheben. Das ist auch aus Zeitspargründen sinnvoll. Aber:

Wohin mit dem ganzen Zeug?

In meinen Arbeitsplatzcoachings sehe ich immer wieder, dass die Flipchartblätter aufgerollt wurden, ein Gummiband rum und dann in die Ecke gestellt (zwischen Schrank und Fenster ist häufig etwas Platz). Manchmal werden die aufgerollten Blätter auch in einen Regenschirmständer, Umzugskarton oder Mülleimer gestellt, damit sie nicht so einfach umfallen.

Auf dem Weg zum nächsten Workshop wird die Rolle unter dem Arm geklemmt, dazu noch ein Paar Stifte und andere Unterlagen und dann hoffen alle, dass bis zum Besprechungsraum nichts runterfällt.

Ich persönlich habe noch die zusätzliche Herausforderung, dass ich zu meinen Kunden in der Regel mit der Bahn fahre. Das bedeutet, ich habe meinen kleinen Koffer, die Computertasche und dann noch die Flipchartblätter, die ich unversehrt von einem Gleis zum anderen bringen muss. Und falls der Zug Verspätung hatte, auch im Laufschritt.

Eine Zeit lang habe ich die Flipchartblätter gefaltet und konnte sie so in meinen Koffer packen. Aber das funktioniert natürlich nur nach einem Seminar oder Workshop, wenn ich die Materialien zu Dokumentationszwecken für mich selbst benötige. Wenn ich dagegen Flipchartblätter vorab beschrifte, weil ich das in Ruhe zu Hause tun möchte, dann müssen sie gerollt sein.

Daher habe ich mir eine Transportrolle besorgt. So sind die Blätter auch vor Regen geschützt. In diesem Video stelle ich sie vor:

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Eine Übersicht über solche Transportrollen oder auch Köcher genannt, habe ich Ihnen hier zusammengestellt:

 

Haftnotizzettel statt Moderationskarten

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Die günstige Alternative zu selbstklebenden Moderationskarten

In Workshops, Seminare und Trainings wird häufig eine Kartenabfrage bei den Teilnehmern durchgeführt. Die eingesammelten Karten werden dann vom Moderator für alle sichtbar aufgehängt. Das funktioniert gut, solange man eine Pinnwand bzw. Metaplanwand zur Verfügung hat.

Wenn Sie aber Karten an einem Flipchartblatt befestigen wollen, dann müssen Sie die Karten aufkleben.

Heute möchte ich Ihnen eine kostengünstigere Alternative zu den selbstklebenden Moderationskarten vorstellen: Haftnotizzettel.

Diese gibt es in verschiedenen Größen und Farben und haben den Vorteil, dass sie gut kleben, aber auch wieder ablösbar sind (z.B. wenn die Karten geclustert werden).

In dem rechteckigen Format sind sie zwar kleiner, als normale Moderationskarten, aber es passt doch noch ganz gut Text darauf (zum Vergleich: Haftnotizzettel: 76x127mm, Moderationskarten: 100x200mm). Außerdem hat man auf einem Flipchartblatt weniger Platz, als auf einer Pinnwand, daher ist es gut, wenn die Zettel etwas kleiner sind.

Eine Übersicht über Haftnotizzettel in der entsprechenden Größe erhalten Sie, wenn Sie auf den folgenden Button klicken: