Ihre eigene Weiterbildung in 2023

In der Dezember-Umfrage ging es um Ihre eigene Weiterbildung im nächsten Jahr.

Es gab zwei Fragen:

❓Wie viele Tage planen Sie für Ihre eigene Weiterbildung im nächsten Jahr?

  • Mehr als 5 Tage
  • 3-5 Tage
  • 1-2 Tage
  • 0 Tage – für Weiterbildung habe ich keine Zeit.


❓Zahlen Sie diese selbst, oder übernimmt Ihr Arbeitgeber die Kosten?

  • Mein Arbeitgeber übernimmt die Kosten & es ist Arbeitszeit.
  • Mein Arbeitgeber übernimmt die Kosten, aber es darf keine Arbeitszeit sein.
  • Ich zahle selber & ich mache nur in meiner Freizeit Kurse.
  • Ich zahle selber & es ist Arbeitszeit.

Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben.

Hier die Ergebnisse:

Bis zu 5 Tage im Jahr für die eigene Weiterbildung

Am häufigsten wurde angegeben, dass 1-2 Tage für Weiterbildung im nächsten Jahr geplant sind. Aber 3-5 Tage folgt nur knapp dahinter.

Das ist aus meiner Sicht ein gutes Ergebnis. Ich bin sehr froh, dass nur ein ganz geringer Anteil der Teilnehmer angegeben hat, dass sie für Weiterbildung keine Zeit haben. Mehr als 5 Tage ist meiner Erfahrung nach eher ungewöhnlich und hängt meistens mit einer umfangreichen Qualifizierungsmaßnahme zusammen.

Vermutlich ist die Teilnahme an 1-2 Seminaren geplant. Wer aber an kurzen Online-Kursen teilnimmt, der schafft es, sich in mehreren Themengebieten weiterzubilden.

Arbeitgeber übernehmen die Kosten

Ich freue mich, dass die meisten Teilnehmer angegeben haben, dass der Arbeitgeber die Kosten für die Seminare übernimmt und die Teilnahme während der Arbeitszeit stattfindet. So war es schon immer in großen Unternehmen. In kleinen Unternehmen sieht es aber häufig anders aus: Das Thema Weiterbildung wird vom Firmenchef nicht so wichtig genommen und liegt in der Hand der Mitarbeiter. In der Produktion bzw. im technischen Bereich wird die Notwendigkeit häufig eher gesehen, wenn es z.B. um die Bedienung einer neuen Maschine geht, aber im Büro wird nicht so viel Wert darauf gelegt.

Daher überrascht es mich nicht, dass auch viele der Befragten angegeben hat, dass sie die Kosten selbst übernehmen und Kurse nur in ihrer Freizeit absolvieren. In den letzten Jahren beobachte ich dies sogar in größeren Unternehmen. Gründe dafür sind oft, dass das Antrags- und Genehmigungsverfahren für Seminare zu bürokratisch ist. Aber manchen fehlt auch der Mut, gegenüber dem Chef zu sagen, dass man eine Weiterbildung benötigt. Es wird als persönliches Problem betrachtet.

Gute Argumente für regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiter

Es gibt viele Argumente, warum es sich für ein Unternehmen lohnt, in die Weiterbildung der Mitarbeiter zu investieren:

  • Das Know-How wird erhöht – nicht nur für Sie selbst, sondern auch die Kollegen profitieren davon.
  • Neue Impulse für Verbesserungen. Mit Ihrem neu erworbenen Wissen sind Sie in der Lage, Prozesse effizienter zu gestalten.
  • Weiterbildung ist eine nachhaltige Investition. Wer nur die aktuellen Kosten im Blick hat, der denkt zu kurz.
  • Denn: Weiterbildung erhöht die Motivation der Mitarbeiter und verbessert die Mitarbeiterbindung. Einige Untersuchungen haben sogar ergeben, dass Mitarbeiter, die sich regelmäßig Fortbilden, geringere Ausfallzeiten haben.
  • Weiterbildung entlastet den Chef. Da Sie qualifizierter sind, können Sie mehr und anspruchsvollere Aufgaben übernehmen.
  • Das Unternehmens-Image wird verbessert und es wird leichter, neue Fachkräfte zu gewinnen.

Schauen Sie gerne in mein Angebot an Live-Online-Trainings an. Vielleicht ist etwas passendes für Sie dabei: Live-Online-Trainings

Was würden Sie sich gerne (er-)sparen?

Das wollte ich von Ihnen in meiner Oktober-Umfrage wissen. Hier die Ergebnisse.

Passend zum Weltspartag habe ich meine Newsletter-Abonnenten und Kontakte in den Social-Media-Kanälen gefragt, was im Büro gerne weniger sein dürfte.

Zur Auswahl standen:

  • Mails
  • Stress
  • Zeit zum Suchen nach Informationen
  • Überstunden
  • Unterbrechungen
  • Termine
  • Aufgaben
Auswertung der Oktober-Umfrage

Es gibt zu viele Unterbrechungen

An erster Stelle liegen die Unterbrechungen, von denen es gerne weniger sein dürften.

Wer kennt das nicht? Eigentlich wollten Sie heute eine Auswertung in Excel erstellen, denn die Budget-Planung für das nächste Jahr ist voll im Gange, aber Sie kommen einfach nicht voran. Das fängt schon morgens an. Sie haben Ihre Jacke ausgezogen und sich die erste Tasse Kaffee geholt und starten nun den PC. Sie öffnen Outlook und sichten erstmal die 20 neuen Mails, die seit gestern bei Ihnen eingegangen sind. Einige beantworten Sie sofort, andere können noch warten. Währenddessen kommen weitere Mails bei Ihnen an.

Der Kaffee ist leer, es ist bereits 9:00 Uhr und mit der Auswertung haben Sie noch gar nicht angefangen.

Sie denken sich „Jetzt aber los!“. Da klingelt das Telefon. Ein Kollege hat eine Frage – das Gespräch dauert 20 min. Sie haben den Telefonhörer gerade aufgelegt, da kommt Ihr Chef ins Büro. Er hat um 10:00 Uhr einen Termin und möchte vorher mit Ihnen noch ein paar Fakten durchgehen. Ob Sie mal kurz mit in sein Büro kommen könnten? – Klar!

Als Sie wieder zurück am Schreibtisch sind, schauen Sie „nur mal kurz“ in die Mails. Dann geht es aber endlich los mit der Auswertung.

Zwischendurch klingelt wieder das Telefon und ein Kollege kommt persönlich vorbei, um „nur mal kurz“ etwas mit Ihnen zu klären.

So geht das den ganzen Tag weiter. Immer, wenn Sie gerade konzentriert an der Auswertung sitzen, werden Sie unterbrochen.

Eigentlich hätten Sie für die Auswertung nur 1 Stunde gebraucht. Aber durch die vielen Unterbrechungen sind Sie am Nachmittag immer noch nicht fertig und müssen morgen weiter daran arbeiten.

Sie fragen sich, was Sie heute eigentlich den ganzen Tag gemacht haben.

Dies nennt man den Sägeblatt-Effekt. In dem Video im Blog-Artikel zeige ich Ihnen, wie Sie Störungen vermeiden können.

Die tägliche E-Mail-Flut

An zweiter Stelle wurden – wie ich erwartet habe – die E-Mails genannt.

Niemand möchte ernsthaft die Zeit zurückdrehen und E-Mails wieder abschaffen und stattdessen Faxe senden, aber ein paar weniger dürften es doch gerne sein…

Wie Sie tägliche E-Mail-Flut in den Griff bekommen, erkläre ich in diesem Video:

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Finden statt suchen

Am dritt häufigsten wurde genannt, dass man gerne weniger Zeit zum Suchen nach Informationen verschwenden würde.

Hier gibt es natürlich einen Zusammenhang mit den vielen Mails. Wo legen Sie die Mails ab, damit Sie sie später wieder finden können? Und was ist mit den Dateien auf dem Teamlaufwerk?

Ich vermute, dass an der Stelle noch „Luft nach oben“ ist, wie man so schön sagt.

Viele meiner Kunden berichten mir, dass schon häufig Versuche unternommen wurden, die Dateiablagestruktur zu verbessern. Und genauso oft sind sie daran gescheitert, weil es scheinbar unendlich viele Ordner und Dateien gibt. Bei einigen weiß inzwischen auch niemand mehr, was das eigentlich ist.

Um Ordnung in die Dateiablagestruktur zu bekommen, empfehle ich Ihnen einen Workshop mit allen Teamkollegen durchzuführen und das Thema gemeinsam anzugehen.


Sie hätten gerne meine Unterstützung bei einem Dateiablage-Workshop? Dann sehen Sie sich mein Angebot an: Dateiablage-Workshop


Welche Unterordner Sie in Ihrem E-Mail-Postfach benötigen, hängt von Ihrem Arbeitsgebiet ab. Daher kann ich natürlich an dieser Stelle keine fertige Ordnerstruktur nennen. Aber es gibt ein paar Grundsätze, die Sie beachten sollten, wenn Sie Ihre Unterordner überarbeiten:

Weniger Stress

Man kann überall beobachten, dass die Arbeitsdichte zugenommen hat. Außerdem sollen Aufgaben immer schneller erledigt werden – möglichst auch noch mehrere Dinge gleichzeitig.

Wenn Mitarbeiter ausscheiden sollen oder können die freien Stellen nicht mehr besetzt werden. Und nicht nur seit Corona fallen Kollegen häufiger durch Krankheit aus. Alle anderen müssen die Aufgaben mit übernehmen.

Kein Wunder, dass der Stress in den Büros zugenommen hat.

Was Sie tun können, um den Stress zu reduzieren zeige ich Ihnen in meinem E-Book. Hier habe ich 21 Sofort-Maßnahmen für Sie zusammengestellt, die Sie einfach umsetzen können.

Mehr Infos und zur Bestellung bitte hier klicken: Sofort-Maßnahmen

Zu viele Aufgaben

Was sind die Gründe für den allgemeinen Aufgaben-Overload? Die findet man in den gerade genannten Umständen (unbesetzte Stellen, kranke Kollegen).

Aber es liegt nicht nur daran, sondern auch an Ihnen selbst. Wenn Sie mal wieder zu einer Aufgabe „Ja“ gesagt haben, obwohl Sie „Nein“ sagen müssten.

Ich weiß, dass das Nein-Sagen vielen Menschen schwer fällt. Man will ja auch nicht unfreundlich sein. Um vielleicht (hoffentlich) geht es ja doch…

Wichtig ist aber, dass Sie Ihre eigenen Grenzen kennen und diese gegenüber den Kollegen – und auch Vorgesetzten – verteidigen. Dazu möchte ich Ihnen eine Methode vorstellen, die ich lieben gelernt habe:

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Work-Life-Balance

Weniger Überstunden – das wäre schön…

So denken viele Arbeitnehmer. Dass dies aber nicht nur ein gefühltes „zu viel“ ist, sondern klare Zahlen dies belegen zeigt die folgende Grafik:

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/76945/umfrage/ueberstunden-der-arbeitnehmer-in-deutschland-seit-2000/

Bei dieser Erhebung wurden nicht nur die bezahlten, sondern auch die unbezahlten Überstunden erfasst. Große Unterschiede gibt es natürlich bei den verschiedenen Branchen. Das liegt auch daran, dass es z.B. in der Produktion oder Gastronomie üblich ist, einen Schichtplan zu erstellen, der meistens eingehalten wird. Oder entstandene Überstunden werden einige Tage später wieder mit einem früheren Feierabend ausgeglichen.

Einige Lösungsansätze, um die Überstunden zu reduzieren, finden Sie in den anderen Absätzen in diesem Artikel.

Man hetzt von einem Termin zum nächsten

Gehören Sie zu den Menschen, deren Kalender eigentlich schon voll mit Terminen ist? „Da bleibt kaum noch Zeit zum Arbeiten!“ ist ein Satz, den ich häufig von Führungskräften höre, wobei ich mich frage, ob die Meetings keine „Arbeit“ sind…

Wie ich eine Führungskraft zu diesem Thema beraten habe, stelle ich Ihnen in diesem Fallbeispiel vor:

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Spickzettel OneNote

Sie haben OneNote auf dem Computer, aber es noch nie wirklich genutzt?

Sie haben mal kurz das Programm geöffnet, aber keine Idee, wie es funktioniert?

Sie haben keine Zeit für ein stundenlanges Seminar, um OneNote genauer kennenzulernen?

Dann schauen Sie sich doch einfach meinen Spickzettel an, auf dem ich die wichtigsten Funktionen kurz erkläre:

So starten Sie

Die wichtigsten Funktionen, die Sie in Ihrem digitalen Notizbuch OneNote benötigen finden Sie im Reiter Start:

Hier können Sie das Notizbuch mit Abschnitten gliedern und Seiten hinzufügen.

Um Inhalte einzufügen, schreiben Sie einfach los. Text formatieren Sie, wie Sie es bereits aus Word kennen.

Ich empfehle Ihnen Kategorien zu nutzen, um wichtige Dinge hervorzuheben und weil Sie später danach gezielt suchen können.

Da geht noch mehr…

In OneNote können Sie auf eine Seite natürlich nicht nur Text, sondern auch Tabellen, Dateiausdrucke, Dateianlagen, Bilder und Links zu Webseiten einfügen. Diese Möglichkeiten finden Sie im Reiter Einfügen.

Sie möchten mehr Struktur auf Ihrer Seite? Dann schauen Sie sich doch einmal bei den Seitenvorlagen um. Hier gibt es ansprechend und zugleich funktional gestaltete Seiten für Besprechungsprotokolle und Aufgabenlisten.

Wer ist Meike Kranz?

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Ich bin Expertin für Büroorganisation. Das wissen Sie wahrscheinlich bereits.

Ich lebe mit meinem Mann und unseren zwei Kindern in Hannover.

Aber was gibt es noch zu mir? Haben Sie Lust, mich ein bisschen mehr kennenzulernen?

Ich habe ein paar Fragen, die man auch aus Vorstellungsgesprächen kennt, an mich selbst gestellt. Die Antworten finden Sie hier und im Video. Wenn Sie weitere Fragen zu mir haben, dann hinterlassen Sie gerne einen Kommentar. Vielleicht kommen so viele Fragen zusammen, dass ich ein weiteres Video machen werde…


Planvoll. Ich habe eigentlich immer einen Plan im Kopf und oft auch einen Plan B oder sogar Plan C.

Ich denke immer spontan, dass ich keine Hobbies habe. Bei Hobbies denke ich immer an so große Dinge, wie „Tennis spielen“. Ich würde die Frage umformulieren: Was machst du zum Ausgleich zu deinem stressigen Leben?

Ich machen eher leise Dinge, die ich oft alleine tue. Das ist meine Rückzugsmöglichkeit. Konkret: Ich puzzle gerne. Als Motiv wähle ich Orte, an denen ich schon einmal war. Da ich vor ein paar Jahren eine Weltreise gemacht habe, sind es nicht die üblichen Motive. Im Moment puzzle ich das Taj Mahal. Ich bastle auch gerne mit Papier oder Holz, male Mandalas aus, liebe Lego und manchmal stricke oder häkle ich etwas z.B. für die Puppen meiner Tochter. Und ich lese gerne englische Krimis auf Englisch. Meine Lieblingsautorin ist Elizabeth George.

Vorbilder habe ich genau genommen nicht. Aber ich mag gerne ungewöhnliche Lebensläufe. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibt es Menschen, die erst auf der Hauptschule waren und dann eine Ausbildung gemacht haben, später das Abitur nachgeholt haben und dann studiert haben. Das mag ich so an unserem Bildungssystem in Deutschland: Es gibt nicht nur einen Weg, sondern ganz viele Möglichkeiten. Die Entscheidung für eine weiterführende Schule am Ende der 4. Klasse ist keine Entscheidung fürs Leben.

Ich glaube, dass ihr an mir gefällt, dass wir viele verschiedene Themen diskutieren können und dabei auch von einander etwas lernen. Viele verschiedene Sichtweisen sind mir wichtig in diesen Gesprächen.

Aber es nervt sie, dass wenn sie mich fragt, wie es mir geht, ich erstmal von den Kindern und meinem Mann erzähle. Aber das kennt sie schon von mir. Da muss sie dann einfach nochmal fragen.

Wertschätzung. Anerkennung. Lob. Aber ich glaube, das stärkste ist Wertschätzung.

Und wenn man den Menschen die Freiheit gibt, ein Problem zu lösen und nicht einfach die Lösung vorgibt.

Wenn ich meine selbst gesteckten Ziele erreicht habe. Wichtig ist dabei, dass die Ziele von mir selbst definiert wurden und nicht von anderen vorgegeben werden. Es müssen MEINE Ziele sein.

Manche Dinge würden andere als verrückt bezeichnen, ich aber nicht. Das beste Beispiel dafür ist unsere 3-monatige Reise durch Südamerika, die wir mit unseren damals 5 und 2,5 Jahre alten Kindern gemacht haben. Wir haben dabei öffentliche Verkehrsmittel genutzt, sind in der Regel nur 2 Tage an einem Ort geblieben und hatten nur ein 20 kg schweres Gepäckstück für uns alle mit. Viele Eltern aus dem Kindergarten haben gesagt, dass sie es mutig finden und haben gefragt, ob das nicht gefährlich ist. Ich war aber während meiner Weltreise bereits in ungefähr der Hälfte der Orte und wusste daher, was uns erwartet. Und mein Mann spricht fließend Spanisch. Daher waren wir gut gerüstet.

Aus meiner Einschätzung das Verrückteste war ein Flug mit einem kleinen Motorflugzeug, bei dem der Pilot plötzlich gesagt hat, dass ich jetzt das Flugzeug fliegen soll. Ich war also für ein paar Minuten die Pilotin.


Wie würden Sie diese Fragen für sich beantworten? Gelingt es Ihnen, sich selbst in nur einem Wort zu beschreiben?

Weg damit! Einfache Ordnungsregeln

Aufräumen und Aussortieren ist nicht immer einfach. Manchmal tue auch ich mich erstaunlich schwer damit.

Daher habe ich heute einfache Ordnungsregeln zusammengestellt, die mir dabei helfen. Vielleicht ist ja auch für Sie etwas Passendes dabei.

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Welche Regel gefällt Ihnen am Besten? Hinterlassen Sie doch einfach einen Kommentar.

A little Weihnachtsgedicht

Geschenke zu Weihnachten

Eigentlich nehmen sich viele von uns jedes Jahr vor, dass Weihnachten mal besinnlich, ruhig und stressfrei ablaufen soll. Der Weihnachtsbaum soll nicht so üppig geschmückt, die weihnachtliche Beleuchtung in den Fenstern reduziert werden, das Weihnachtsessen soll ganz schlicht sein und man schenkt sich ja eigentlich auch gar nichts mehr.

Das es dann doch wieder anders kommt, sehen Sie in diesem Video von extra 3:

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Falls Sie noch auf der Suche ein einem Geschenk sind, das wirklich sinnvoll ist, dann stöbern Sie doch mal in meinen Online-Produkten. Vielleicht ist ja etwas geeignetes dabei.

Jahreszeitenbeauftragter der Bahn

Ich selbst fahre häufig mit der Bahn. Manchmal stundenlang quer durch Deutschland zu meinen Kunden. Wenn es im Sommer heiß ist, dann fällt schon mal die Klimaanlage aus, im Winter frieren die Türen zu… Pünktlich sind die Züge selten.

Vor ein paar Jahren habe ich 3 Stunden im Zug kurz vor dem Hamburger Hauptbahnhof gewartet, weil der Stromabnehmer des ICE defekt war. Es ging weder vor, noch zurück. Die Schiebetüren zwischen den Abteilen funktionierten nicht mehr und die Toilettenspülung leider auch nicht. Das Boardrestaurant hatte sowieso geschlossen, aber es wurden Trinkflaschen, Süßigkeiten und zu Beginn auch noch Kaffee verteilt, bis dann alle Vorräte aufgebraucht waren. Mitternacht wurde im Nachbarabteil gesungen, weil ein Fahrgast Geburtstag hatte. Die Stimmung blieb zum Glück die ganze Zeit gut. Wir durften nicht aussteigen und mit dem Bus weiterfahren, weil wir auf einer Brücke standen. Aber dann hat ein Techniker den Stromabnehmer so weit reparieren können, dass wir im Schritttempo in den Hauptbahnhof einfahren konnten.

Durch Zufall habe ich dieses Video von extra 3 über den Jahreszeitenbeauftragten der Bahn gefunden. Viel Spaß dabei:

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Mit dem Kiesel-Prinzip die Woche planen

Die vielen Kleinigkeiten beschäftigen uns den ganzen Tag

Kennen Sie das?

Eigentlich wollten Sie die nächste Sitzung vorbereiten, im Projekt weiterarbeiten und eine Auswertung erstellen. Aber es kam immer etwas dazwischen.

Damit die Aufgaben doch noch fertig werden, bleiben Sie mal wieder länger im Büro…

Mir berichten Teilnehmer meiner Seminare immer wieder von 12-Stunden-Arbeitstagen und einer 50 oder 60 Stunden-Woche.

Aber wie könnte es besser funktionieren?

Das Kiesel-Prinzip

Statt die Tage und Wochen mit den vielen Kleinigkeiten zu füllen und die wichtigen Aufgaben on top zu bearbeiten, sollten Sie Ihre Wochenplanung verbessern.

Dafür nehmen Sie sich idealerweise immer Freitag Nachmittag Zeit und planen die nächste Woche. Reservieren Sie sich Zeit für die Bearbeitung der wirklich wichtigen Aufgaben (siehe Eisenhower-Prinzip) und vereinbaren Termine mit sich selbst. Aber Achtung: Verplanen sie nicht den ganzen Tag, sondern lassen Lücken für Unvorhergesehenes.

So erreichen Sie, dass Sie die wichtigen Aufgaben erledigen und ihnen mehr Bedeutung geben. Wenn dann kurz vor Feierabend eine weniger wichtige Kleinigkeit hinten runter fällt, hat das kaum Konsequenzen für Sie.

Weitere Tipp: Lernen Sie Nein zu sagen. Das hilft Ihnen dabei, Ihre Planung zu verteidigen.

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Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Kiesel-Prinzip gemacht?

Hinterlassen Sie bitte einen Kommentar.

Horst Schlämmer liest aus der Weihnachtsgeschichte

Ein Klassiker…

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