Wie Sie das CD nur 1x einstellen und dann überall nutzen können

Wiedererkennungseffekt durch standardisierte Unternehmens-Farben, Schriften und Logo

Was ist ein Corporate Design?

Das Corporate Design kann man mit Unternehmens-Erscheinungsbild übersetzen. Dazu gehören hauptsächlich ein Unternehmens-Logo, Unternehmens-Farben und verwendete Schriften.

Aber Achtung: Insbesondere bei Schriftarten sollten Sie darauf achten, dass Texte gut lesbar sind. Es gibt auch speziell designte Schriften zu kaufen. Diese können aber bei Kunden nicht umgesetzt werden, da diese Ihre Schrift nicht installiert haben. In diesem Fall werden von den Software-Programmen der Text in einer anderen Standard-Schrift dargestellt. Das sieht dann häufig nicht so gut aus und der Sinn der Unternehmens-Schrift geht verloren.

Wofür braucht ein Unternehmen ein Corporate Design?

Es geht um den Wiedererkennungswert. Nur wenn alle Dokumente, Visitenkarten, Flyer, Plakate, Präsentationen, Webseiten, Außenwerbungen, Social-Media-Auftritte, Arbeitskleidung und Merchandise-Artikel einheitlich gestaltet sind, lässt sich eine Marke etablieren. Die Kunden erkennen Ihr Unternehmen bereits an den Farben. Das Unternehmens-Logo gehört natürlich auch dazu.

Daher ist es nicht nur für große Unternehmen wichtig, sondern jeder Firmeninhaber sollte sich Gedanken dazu machen.

Außerdem wirkt ein einheitliches Erscheinungsbild viel professioneller.

Tipp: Halten Sie die festgelegten Farben, Schriften und das Logo in einem Corporate-Design-Handbuch fest. So können alle Mitarbeiter bei Bedarf darauf zurückgreifen. Außerdem hilft so eine Dokumentation dabei, die Standards verbindlich im Unternehmen umzusetzen.

Wie kann das Corporate Design in den MS-Office-Programmen umgesetzt werden?

Sie legen sowohl für die Farben, als auch für die Schriften ein benutzerdefiniertes Set an. Dies können Sie z.B. mit Ihrem Unternehmensnamen benennen, sodass es eindeutig ist.

Bei den Farben haben Sie Zugriff auf die Standard-Farbpalette, oder können sogar sehr genau die Farbe einstellen. Fragen Sie dazu bei den Spezialisten für dieses Thema nach, wie der Anteil an Rot, Grün und Blau bei der jeweiligen Farbe ist.

Dies kostet zwar etwas Zeit, aber Sie müssen es zum Glück nur 1x tun.

1x einstellen – für alle Programme nutzen!

Das Tolle ist: Die eingestellten Farben und Schriften stehen in allen Programmen zur Verfügung!

In PowerPoint nehmen Sie die Einstellungen im Reiter „Entwurf“ in der Gruppe „Varianten“ vor.

In Word finden Sie im Reiter „Entwurf“ die Schaltflächen „Farben“ und „Schriftarten“.

In Excel sind die Schaltflächen „Farben“ und „Schriftarten“ beim Reiter „Seitenlayout“ zu finden.

Wie Sie die Einstellungen vornehmen zeige ich in diesem Video:

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4 geniale Möglichkeiten, um Fotos zu bearbeiten

Mit Fotos peppen Sie jede langweilige PowerPoint-Präsentation auf. Wie Sie Ihre Fotos noch besser zur Geltung bringen und sie geschickt auf den Folien einsetzen, erfahren Sie in diesem Artikel.


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Schnelle Bildeffekte mit nur 1 Klick

Aus einem einfachen Foto können Sie mit nur einem Klick ein Polaroid machen, oder weitere tolle Effekte erzielen.

Wie geht das?

Markieren Sie das Foto. Im zusätzlichen Reiter Bildformat finden Sie verschiedene Bildformatvorlagen. Wählen Sie einfach etwas passendes aus. In dem Moment, in dem Sie mit der Maus über die einzelnen Bildformatvorlagen zeigen, sehen Sie bereits eine fertige Vorschau für Ihr Bild. Nun brauchen Sie den gewünschten Effekt nur noch anklicken.

Natürlich könnten Sie auch über verschiedene Einstellungen bei den Bildeffekten und Bildrahmen diese Veränderung Ihres Fotos erreichen, aber das kostet viel mehr Zeit. Die Bildformatvorlagen ermöglichen auch Anfängern tolle Ergebnisse zu erzielen.

Bilder statt Aufzählungspunkte

Flaggen als Aufzählungspunkte transportieren die Information viel besser.

Auf PowerPoint-Folien werden häufig Aufzählungen verwendet. In diesem Beispiel geht es um den Projektstatus in einzelnen Ländern. Statt die Länder zu nennen, können Sie auch die jeweiligen Länder-Flaggen einsetzen. Dies hat zwei Vorteile: Die Informationen können viel einfacher wahrgenommen werden und die Texte werden kürzer.

Wie geht das?

Sie setzen den Cursor in die erste Zeile Ihrer Aufzählung. Nun klicken Sie auf die Schaltfläche Aufzählungszeichen und wählen dort Nummerierung und Aufzählungszeichen. In dem sich dann öffnenden Fenster klicken Sie auf die Schaltfläche Bild. Wählen Sie nun ein passendes Foto aus. Bestätigen Sie Ihre Änderung mit ok.

Dies wiederholen Sie für die weiteren Zeilen, da im meinem Beispiel für jede Zeile ein anderes Foto verwendet wird.

Denken Sie in Bildern, statt in Buchstaben!

Wofür könnten Sie die Fotos statt Aufzählungszeichen auch noch nutzen? Zum Beispiel könnten Sie Produktbilder einsetzen und so einfach darstellen, welche Aussagen es zu jedem Produkt gibt. Es sind natürlich auch Piktogramme möglich. So könnten Sie z.B. verschiedene Verkehrsmittel vergleichen, indem Sie das Symbol für ein Flugzeug, einen Zug und ein Auto verwenden.

Welche Beispiele fallen Ihnen ein? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar.

Eigenes Foto vor anderem Hintergrund

Durch Freistellen können Sie das Foto einer Person vor einen anderen Hintergrund platzieren.

Für diesen Effekt sind zwei Schritte notwendig: Das Foto der Person freistellen, sodass der alte Hintergrund verschwindet und ein neues Hintergrundbild leicht verschwommen formatieren. Danach brauchen Sie nur noch beide Bilder übereinander legen.

Wie geht das?

Lösen wir erstmal die Person vom alten Hintergrund. Dafür markieren Sie das Foto. Im Zusatzreiter Bildformat klicken Sie auf die Schaltfläche Freistellen. Der lila dargestellte Bereich wird gelöscht, der farbige Bereich wird beibehalten. Sie möchten weitere Bildbereiche behalten? Dann klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Plus-Zeichen und kennzeichnen mit der Maus die zu behaltenden Bereiche. Soll mehr verschwinden? Dann klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem Minus-Zeichen. Wenn Sie zufrieden sind, dann klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem grünen Haken.

Das neue Hintergrundbild markieren Sie und im Zusatzreiter Bildformat klicken Sie auf die Schaltfläche Künstlerische Effekte. Wählen Sie dort Weichzeichnen aus.

Nun platzieren Sie die freigestellte Person auf dem neuen Hintergrundbild. – Fertig!

Wofür könnten Sie diese Fotobearbeitung noch einsetzen? Zum Beispiel um ein Produkt in einer anderen Umgebung darzustellen. Oder um ein Bild einer Zukunftsvision zu entwickeln.

Schrift mit Bild attraktiv kombinieren

Einen Schriftzug mit einem passenden Bild füllen.

Wie geht das?

Hierfür sind 5 Schritte notwendig:

  1. Formatieren Sie das Wort in der Schriftart Arial Black und einer großen Schriftgröße.
  2. Schneiden Sie ein geeignetes Bild so zu, dass es ungefähr so groß ist, wie das Wort. Es muss nicht ganz genau stimmen.
  3. Fügen Sie das Bild in die Zwischenablage ein (z.B. indem Sie es ausschneiden).
  4. Markieren Sie das Wort und klicken auf die Schaltfläche Fülleffekt. Wählen Sie dort Struktur und weitere Texturen.
  5. Klicken Sie dann auf Bild- oder Texturfüllung. Die Bildquelle ist die Zwischenablage.

Dieser Trick ist etwas aufwändiger, weil Sie zu einem Wort ein passendes Bild finden müssen. Auch hier kommt es auf die Symbolik an. Zum Beispiel können Sie das Wort „Umsatz“ mit einem Bild von Geldscheinen füllen. Oder das Wort „Vertrieb“ mit einem Bild einer Feuerflamme, weil es dort sprichwörtlich brennt. Achten Sie darauf, dass das Bild gut zu erkennen ist, auch wenn man nur wenig davon sieht.


Sie haben Lust, noch mehr zu PowerPoint zu lernen?

Ich habe 16 Video-Kurse für Sie erstellt, mit denen Sie lernen beeindruckende Präsentationsfolien zu erstellen. Ich mache alles Schritt-für-Schritt vor, sodass Sie es einfach nachmachen können.

Eine Übersicht erhalten Sie hier: PowerPoint-Kurse (klick)


Mit diesem Add-In finden Sie schnell Fotos für Ihre Präsentation

Ein Bild sagt mehr, als 1000 Worte

Eigentlich wissen wir doch alle, dass PowerPoint-Präsentation mit reinen Textfolien viel zu langweilig sind und niemanden mehr vom Hocker reißen. Da helfen auch ein paar nette Animationen nicht.

Besser ist es, ein paar passende Fotos einzufügen. Aber woher soll man die so schnell bekommen?

Die Bildsuche kann manchmal zum echten Zeitfresser werden. Wenn ich z.B. nach einem Bild suche, dass nicht nur vom Motiv zu meinem Thema passt, sondern auch noch über ausreichend freie Fläche verfügt, um einen kurzen Text darüber zu legen, dann sind das schon erhöhte Anforderungen.

Mit dem kostenlosen Add-In Heiku Deck, dass Sie in PowerPoint finden, haben Sie eine einfache Bildersuche.

Wie die App funktioniert und was mir daran so gut gefällt, sehen Sie in diesem Video:

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So setzen Sie in PowerPoint einen Countdown oder Pausentimer ein

Die Spannung steigt…

Wie bekommen Sie mit einem einfachen Mittel die volle Aufmerksamkeit Ihrer Zuschauer für Ihre Präsentation?

Mit einem Countdown.

Es ist wirklich total einfach. Der Countdown ist ein Element, das nur selten von Vortragenden eingesetzt wird, daher wirkt er frisch und neu. Außerdem schaffen Sie es, dass das Publikum wirklich innerhalb der 10 Sekunden leise wird und alle nach vorne schauen.

So beenden Sie pünktlich die Kaffeepause

Auch bei einer Kaffeepause ist die Disziplin der Seminarteilnehmer oft nicht so groß, dass sie pünktlich nach 15 min. wieder in den Seminarraum zurückkehren und aufmerksam sind. Auch hier kann ein Timer helfen.

Aber wie fügt man in eine PowerPoint-Folie einen Timer ein? Das ist ein bisschen aufwändig. Nun könnte man sagen, dass man diese Folie ja nur einmalig erstellen muss und dann immer wieder nutzen kann, aber Sie sind dann auch festgelegt. Wenn der Countdown einmal länger dauern soll, müssen Sie wieder Zeit investieren, um ihn anzupassen. Und auch bei der Pause sind Sie dann wenig flexibel.

Zum Glück gibt es ein kleines kostenloses Add-In für PowerPoint, das Ihnen diese Arbeit abnimmt.

Wie es funktioniert und was mir nicht so gut daran gefällt, erkläre ich in diesem Video:

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Animierte Videos erstellen mit Animatron

Quelle: Animatron.com

Bringen Sie etwas Abwechselung in Ihre Präsentationen

Sie würden gerne ein animiertes Video erstellen, aber wissen nicht, wie das funktioniert?

Zugegeben, falls Sie versucht haben mit PowerPoint ein solches Video zu gestalten, werden Sie schnell festgestellt haben, dass das viel Zeit kostet. Besser ist es, darauf spezialisierte Software zu nutzen.

Ihre Vorteile:

  • Fertige Vorlagen, mit denen Sie schnell Ergebnisse erzielen
  • Fertige Animationen, um die Sie sich nicht kümmern müssen
  • Einfach zu bedienende Software, sodass Sie sofort anfangen können.

Vor vielen Jahren habe ich bereits Animatron kennengelernt. Sie kennen das vielleicht auch: Man sieht mal etwas, fragt sich, wie der Kollege das gemacht hat und probiert es selbst aus. Aber irgendwie hat es nicht so recht bei mir gezündet. Ich habe mich gefragt: „Wozu brauche ich das?“.

Ein paar Jahre später habe ich mich zu einem Seminar angemeldet, bei dem es um die Erstellung von animierten Videos ging. Als der Referent begann, dachte ich mir: „Das kenne ich doch!“ Es war ganz schön, sich mehrere Stunden mit der Software beschäftigen zu können, aber genau genommen braucht man nicht einen ganzen Tag, um mit Animatron ein Video zu erstellen.

Erst in der letzten Zeit, in der wir alle wegen Corona nicht mehr ständig im Büro zusammen sind, ist mir klar geworden, dass kurze Videos sehr hilfreich sein können. Langweilige PowerPoint-Präsentationen waren zwar schon immer schlecht, aber durch die vielen Videokonferenzen brauchen wir alle einmal etwas Abwechslung.

Wofür Sie Videos einsetzen können

Wahrscheinlich geht es Ihnen so wie mir. Sie fragen sich „Wofür brauche ich das?“. Hier ein paar Beispiele:

  • Produktvorstellung (bei mehreren Videos: Videokatalog)
  • Erklärung/Einstieg für eine Prozessdarstellung
  • Interne Vorstellung Ihres Projektes
  • Projektstandbericht
  • Einladung zu einem Event

Ich persönlich denke, wenn Sie erst einmal damit anfangen und sehen, wie schnell und einfach es geht, ein animiertes Video zu erstellen und merken, dass es bei den Kollegen oder Kunden gut ankommt, dann werden Sie immer häufiger darauf zurückgreifen. Die Ideen kommen also mit dem Tun.

Wie Animatron funktioniert, erkläre ich in diesem Video:

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So erstellen Sie coole animierte Erklärvideos

Quelle: Simpleshow

Wofür Sie Erklärvideos einsetzen können

Sie kennen bestimmt auch diese Erklärvideos, die mit gezeichneten Elementen arbeiten und eine Hand die Zeichnungen hin- und herschiebt. Der Sprecher beginnt eigentlich immer mit z.B. „Das ist Sabine. Sie ist Mitarbeiterin in der Vertriebsabteilung.“

Ich finde diese Videos toll und wollte natürlich auch schon einmal so ein Video erstellen. Aber wie sollte ich das in PowerPoint lösen? Mir fehlen die gezeichneten Bilder und die Animationen sind relativ aufwändig.

Wie Sie diese Videos ganz einfach mit Simpleshow erstellen können, erkläre ich Ihnen in dem Video unten.

Aber bevor Sie loslegen: Wofür könnten Sie diese Videos eigentlich einsetzen?

Sie könnten Ihren Kunden oder Interessenten Ihr Produkt bzw. Dienstleistung erklären und es somit für Marketingzwecke einsetzen. Aber mir gefällt auch die Idee, die Videos intern zu nutzen. So könnten Sie z.B. einen Prozess erklären oder Ihr Projekt vorstellen.

Am Anfang steht die Story

Bevor Sie loslegen, sollten Sie die Story schreiben. Konkret heißt das, dass Sie den Text erstellen, die der Sprecher sagt. Dieser Text bildet die Grundlage für das Video. Bei Simpleshow gibt es entsprechende Vorlagen mit einzelnen Folien. Aber: Sie haben pro Folie nur eine begrenzte Anzahl an Zeichen zur Verfügung. Und das ist auch sinnvoll. So werden Sie dazu gezwungen, sich kurz zu halten und auf den Punkt zu kommen. Denn wenn die Videos eine halbe Stunde dauern, dann sieht es sich auch wieder niemand an und Sie haben nichts gewonnen.

Anhand des Textes macht Ihnen das Programm einen Vorschlag für Bilder. Dafür analysiert das Programm Ihren Text. Sie können aber auch andere Bilder aus der Bibliothek auswählen oder einige löschen. Auch Text ist möglich. Sie haben Platz für max. 7 Elemente.

Und dann sind Sie im Prinzip schon fertig. Sehen Sie selbst:

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Alle Bilder an einem Ort mit Pick.it

Foto-Quelle: Pickit.com

Machen Sie Schluss mit langem Suchen nach guten Fotos für Ihre Präsentation

Dass gut gestaltete PowerPoint-Folien Fotos brauchen haben Sie bestimmt schon gemerkt. Aber woher bekommen Sie geeignete Fotos?

Dafür gibt es Foto-Datenbanken. Dort melden Sie sich an, entscheiden sich für ein Preismodell und haben dann Zugriff auf eine Vielzahl an Fotos, die extra dafür gemacht sind, in Webseiten, Broschüren oder Präsentationen eingesetzt zu werden.

Aber sich in verschiedenen Datenbanken anzumelden und dort jeweils zu suchen kostet Zeit. Besser wäre es, alles an einem Ort zu haben und übergreifend suchen zu können.

Als ich in Microsoft Teams nach Apps gesucht habe, die mir die Arbeit erleichtern, habe ich Pickit gefunden. Dies ist eine Datenbank, die Sie in PowerPoint integrieren können, solange Sie Office 365 nutzen.

Über Pickit haben Sie Zugriff auf Fotos von GettyImages, AdobeStock und PickitStock. Außerdem können Sie unternehmenseigene Fotos integrieren. So suchen Sie nur einmal und finden viel schneller geeignete Bilder.

Kategorien erleichtern das Finden

Manchmal ist bereits der erste Schritt gar nicht so einfach: Die Frage, welches Stichwort Sie eingeben, um Fotos zu finden, die zu Ihrer Aussage in der Präsentation passen.

Auch hier unterstützt Sie Pickit mit Kategorien, wie z.B. „Bilder, auf denen Platz für Text ist“. Gerade dieser Punkt ist sonst gar nicht so einfach zu finden, da die Fotos immer nach Themen sortiert sind und nicht nach Zweck.

Kommen Sie einfach mit mir mit auf eine Erkundungstour:

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Nutzen Sie bereits Pickit? Dann berichten Sie gerne in einem Kommentar von Ihren Erfahrungen.

So erstellen Sie mit wenigen Klicks eine tolle Präsentation

Mal schnell noch eine ansprechende Präsentation erstellen

Ja, das geht. – Mit Presentations.AI.

Diese App habe ich in der langen Liste der Tools entdeckt, die Sie in Microsoft Teams integrieren können.

Erst habe ich mich gefragt, warum ich ein weiteres Präsentations-Programm benötige. Schließlich nutze ich doch immer PowerPoint dafür. Aber dann war ich doch positiv überrascht, wie schnell eine ansprechende Präsentation fertig ist.

Wie funktioniert das?

  1. Es gibt fertige Vorlagen für Folien, die nur mit Text bestückt werden müssen
  2. Die Folien sind fertig animiert
  3. Auch die Übergänge zwischen den Folien sind fertig animiert

Irgendwie hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass das Tool mitdenkt. Die unterschiedlichen Darstellungsvarianten sind gut gestaltet und auf die Inhalte abgestimmt.

Außerdem sind können Sie ansprechend gestaltete Designs einfach nutzen, für die Sie in PowerPoint wesentlich länger brauchen würden und für die Experten-Wissen notwendig ist.

Aber sehen Sie selbst:

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Wie Sie mit PowerPoint einen Adventskalender erstellen

Alle Jahre wieder…

Huch, ist schon wieder Dezember? Weihnachten steht vor der Tür! Wer jetzt noch schnell für seine Kunden, Abonnenten oder Kollegen kleine Präsente braucht, muss nicht unbedingt durch die Geschäfte rennen.

Sie können auch einfach einen Adventskalender gestalten und hinter jedem Türchen eine Kleinigkeit verstecken. Z.B. ein paar nette Sprüche, Tipps zu Ihrem Thema/Produkten, Gutschein-Codes für Online-Produkte oder einfach nur schöne Bilder.

Wie das geht? Mit PowerPoint!

So erstellen Sie in PowerPoint einen Adventskalender

Im Grunde ist es gar nicht schwer und Sie benötigen keine speziellen Kenntnisse in PowerPoint. Trotzdem sollten Sie ein paar Stunden Zeit einplanen. Zum Einen, weil Sie einige Schritte mehrmals tun müssen (genau gesagt 24 Mal) und zum Anderen müssen Sie Ideen für die Inhalte der Türchen sammeln. Ich glaube, dass dies der zeitaufwändigere Teil ist.

Der erste Schritt findet also eigentlich ohne die Software statt, sondern mit einem Blatt Papier und einem Stift. – Ihre Ideensammlung für die Inhalte der Türchen.

Danach können Sie mit PowerPoint beginnen. Los geht’s!

  • Starten Sie eine leere Präsentation in PowerPoint
  • ändern Sie das Folienlayout in „leer“
  • fügen Sie ein Bild ein, das der Hintergrund des Adventskalenders wird
  • ziehen Sie das Bild so groß, dass es die gesamte Folie ausfüllt
  • schneiden Sie ggf. das Bild zu, sodass es der Foliengröße entspricht
  • fügen Sie ein Quadrat ein
  • geben Sie diesem Quadrat keine Füllung, aber einen dickeren Rand
  • schreiben Sie in das Quadrat eine „1“ und formatieren Sie die Schrift passend (Größe, Farbe)
  • das Quadrat ist das erste Türchen. Kopieren Sie es und fügen es 23 Mal ein. Ändern Sie die Zahlen
  • ordnen Sie die Türchen so an, dass es 4 Reihen je 6 Türchen sind. Benutzen Sie dafür die Funktion „Anordnen“
  • vergessen Sie nicht, zwischendurch zu speichern
  • öffnen Sie nun eine weitere leere PowerPoint-Präsentation
  • ändern Sie auch hier das Folienlayout in „leer“
  • fügen Sie ein Bild und Texte ein, je nach dem , was der Inhalt des Türchens werden soll
  • speichern Sie diese Datei in den gleichen Ordner, wie den Adventskalender
  • wiederholen Sie dies 23 Mal
  • rufen Sie wieder die Datei mit dem Adventskalender auf und verlinken beim ersten Türchen die Datei mit dem Inhalt des ersten Türchens
  • wiederholen Sie dies 23 Mal
  • speichern Sie die Adventskalender-Datei als PowerPoint-Präsentation ab

Diese Schritte zeige ich Ihnen in dem folgenden Video:

https://youtu.be/exk09Da05nk

SWAY als Alternative zu PowerPoint?

Eine gute gestaltete Präsentation, Dokumentation oder einen Newsletter zu erstellen, das funktioniert mit Sway einfach und gut. Aber ist dieses Tool tatsächlich die bessere Alternative zu PowerPoint?


Wer eine visuell ansprechende Präsentation erstellen soll, der entscheidet sich sicherlich für PowerPoint. Aber über die Jahre sind alle Mitarbeiter ein bisschen PowerPoint-Müde geworden. Zu viele Folien, die bis zum Anschlag mit Text gefüllt sind, begeistern niemanden mehr.

Zeit, etwas Neues auszuprobieren.

Mit wenigen Klicks zu einem tollen Ergebnis

Microsoft bietet in seiner Produktpalette Sway an. Wie auch bei PowerPoint können Inhalte aus unterschiedlichen Quellen eingebunden werden. Und es gibt auch hier wieder ein paar Vorlagen, die eine ansprechende Gestaltung mit nur wenigen Klicks ermöglichen.

In den Vorlagen gibt es auch bereits fertige Animationen. Der Übergang zwischen den Folien ist fließend und die Präsentation wird von oben nach unten dargestellt. Dies ist einer der Unterschiede zu PowerPoint, wo die Richtung von links nach rechts ist.

Für einen ersten Eindruck habe ich dieses Video aufgenommen, bei dem ich mich aber auch nicht mit meiner Kritik zurückhalten kann:

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Mein Fazit

Ich finde Sway ganz nett, aber ganz ehrlich: Ich brauche es nicht. Teilweise sind mir die Vorlagen doch etwas zu schlicht, teilweise lenkt die Animation aus meiner Sicht zu sehr vom Inhalt ab.

In PowerPoint gibt es auch viele gute Möglichkeiten, eine Präsentation interessant und modern zu gestalten, sodass ich ein vergleichbares Ergebnis erreichen kann.


Sie wissen jetzt spontan nicht, wie Sie in PowerPoint Ihre Folien aufpeppen können und mit tollen Animationen Ihre Zuschauer begeistern? Dann empfehle ich Ihnen meine Video-Kurse. Hier gebe ich Ihnen einfach umsetzbare Tipps & Tricks für außergewöhnliche Diagramme, animierte Tabellen, neue Ideen für Agenda-Folien und Bildbearbeitungs-Möglichkeiten. Zu den Video-Kursen (klick)