MeisterNote – Ihr Online-Notizbuch

Einfacher Wissensaustausch

Vor einiger Zeit habe ich Ihnen bereits MeisterTask und MindMeister vorgestellt, mit denen Sie Aufgaben verwalten können und Mindmaps erstellen. Nun ist ein neues Tool zur Meister-Familie hinzugekommen: MeisterNote.

MeisterNote ist eine Software, in der Sie im Team ganz einfach Informationen austauschen können. Natürlich gibt es dabei eine Integration zu den beiden anderen Tools.

MeisterNote ist auch wieder einfach zu bedienen, sodass sich gar nicht so sehr die Frage stellt, wie man die Software benutzt, sondern eher wofür.

An erster Stelle steht natürlich das Projektmanagement. Mit MeisterNote können Sie nicht nur allen Projektmitgliedern Informationen zur Verfügung stellen, sondern alle können kommentieren und somit über die Inhalte mitdiskutieren. Wenn Sie ein Besprechungsprotokoll erstellen, können Sie gleich über die Verbindung zu MeisterTask Aufgaben verteilen.

Weitere Anwendungsbeispiele sind Wissensdatenbanken, eine Art Intranet oder auch ganz einfach persönliche Notizen, mit denen Sie sich besser selbst organisieren.

Ich habe die Software noch nicht selbst getestet, aber einen ersten Einblick erhalten Sie in diesem Video:

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Gierige Organisationen

In diesem Beitrag stelle ich die Forschungsergebnisse von Lewis A. Coser vor.

Was sind gierige Organisationen?

GreedyInstitutions („besitzergreifende Institutionen“) ist ein soziologischer Begriff von Lewis A. Coser zur Bezeichnung von Institutionen, die allumfassende Ansprüche an ihre Mitglieder stellen und deren ausschließliche, ungeteilt auf sie gerichtete Loyalität anstreben. Dies erreichen sie nicht durch Zwang; vielmehr ziehen diese Institutionen die gesamte Persönlichkeit in ihren Bann, wodurch sie ungeteilte Zustimmung und Mitwirkung (compliance) erlangen. Sie verlangen und erreichen ein hohes Maß an Identifikation (Organisationales Commitment) und halten ihre Mitglieder ggf. davon ab, anderweitige Bindungen einzugehen oder zu vertiefen. (Quelle: Wikipedia)

Sinnvoll oder nicht?

Einerseits ist es gut, wenn die Mitarbeiter klar zwischen Arbeit und Privat trennen. Das entlastet auch die Organisation, weil sich Führungskräfte nicht zusätzlich um private Belange der Mitarbeiter kümmern müssen. Sie müssen keine Gefühlsausbrüche ihrer Mitarbeiter befürchten, sondern können sich auf die Sachebene konzentrieren. Außerdem werden die Mitarbeiter auch vor Überstunden geschützt, so unter dem Motto: „Deine Schwiegermutter ist zu Besuch? Dann hast du doch bestimmt nichts dagegen, wenn du heute etwas länger im Büro bleibst…“

Andererseits können wir Menschen genau genommen die privaten Angelegenheiten gar nicht aus dem Job heraushalten. Wer zu Hause Probleme hat, arbeitet nicht so konzentriert und engagiert. Da ist es gut, auch mal darüber mit Kollegen zu sprechen, damit diese Rücksicht nehmen können.

Wann ist eine Organisation gierig?

Bei welcher Ausprägung eine Organisation dann aber als gierig bezeichnet werden kann und wo die Grenzen liegen, erkläre ich in diesem Video:

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Mehr dazu in diesem Buch:

Warum Unternehmen vergessen müssen

Mythos Changemanagement

In diesem Blog-Artikel und Video stelle ich Ihnen die Erkenntnisse des schwedischen Organisationsforschers Nils Brunsson vor.

Gleich zu Beginn steht eine Aussage, die viele empören wird: 70% der Veränderungsinitiativen scheitern.

Sie denken jetzt: Das kann nicht sein. Aber es deckt sich mit meinen Erfahrungen aus über 20 Jahren Organisationsberatung. Denn diese Changemanagement-Konzepte beinhalten tolle Ideen, die sich dann aber nur schwer in die Praxis umsetzen lassen. Wenn Sie selbst zurückblicken, dann werden Sie wahrscheinlich ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Daher stellt sich die Frage, warum so viele Menschen begeistert daran glauben, dass Veränderungsprogramme etwas positives bewirken können?

Die überraschende Antwort gebe ich Ihnen in diesem Video:

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Arbeitsleben 2025: Das Haus der Arbeitsfähigkeit

Wie können wir auch in der Zukunft noch Arbeitsfähig bleiben?

Arbeitsfähigkeit ist die psychische und körperliche Fähigkeit eines Arbeitnehmers, die ihm zugewiesenen Arbeitsaufgaben erfolgreich zu bewältigen.

Das hört sich erstmal einfach an, aber es gehört einiges dazu, dieses Ziel tatsächlich zu erreichen. Insbesondere die psychische Fähigkeit, die zugewiesenen Aufgaben erfolgreich zu bewältigen ist in Anbetracht von steigender Arbeitsverdichtung, immer mehr Stress und wenig Anerkennung und Lob zunehmend schwieriger zu erreichen.

Jeder einzelne Mitarbeiter, aber auch die Führungskräfte und das Unternehmen insgesamt können einiges dafür tun, damit die Arbeitsfähigkeit bis zur Rente erhalten bleibt.

Dazu hat ein finnischer Professor mit anderen zusammen geforscht und das Haus der Arbeitsfähigkeit entwickelt.

In diesem Video stelle ich das Konzept und seine einzelnen Elemente vor:

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Sie sind neugierig geworden und möchten das Thema vertiefen? Dann empfehle ich Ihnen folgendes Buch:

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Einfacher gendern mit einem Add-In

genderleicht.de

Gegenderte Texte zu schreiben ist gar nicht so einfach…

Ich persönlich tue mich schwer mit dem Gendern. Das sieht man auch in meinen Blog-Artikeln, YouTube-Videos und E-Books: Ich verwende ausschließlich die männliche Form ohne Sternchen, Unterstrich, Doppelpunkt oder Binnengroßschreibung. Aber ich meine natürlich alle Personen. Auch eine genderneutrale Form zu finden ist oft nicht so leicht. Da muss ich ganz schön nachdenken, um eine Alternative zu finden.

Daher war ich positiv überrascht, dass ich in Word ein Add-In installieren kann. Dieses kleine Programm analysiert meinen Text und macht mir zu den Treffern Vorschläge, die dann mit Sternchen sind, oder beide Formen verwendet oder auch neutrale Alternativen anbietet. Viele der Vorschläge sind gut, aber einige Treffen nicht unbedingt den gleichen Sinn.

Bei einem Vorschlag für „Chef“ musste ich dann aber doch herzlich lachen: „Teppichetage“.

Aber sehen Sie selbst:

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Wie gefällt Ihnen die App? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar.

Wie Sie auch ohne ein Add-In das Datum und die Uhrzeit einfügen

Auf der Suche nach Add-Ins für Word, die mir die Arbeit erleichtern könnten, bin ich auf „Date and Time“ gestoßen. Erst dachte ich kurz, dass das eine sinnvolle App sein könnte, aber dann habe ich mich gefragt, warum ich dafür eine App brauche? Das aktuelle Datum und die Uhrzeit können Sie ganz einfach über ein Feld einfügen. Und das geht aus meiner Sicht genauso schnell.

In diesem Video zeige ich Ihnen, wie das geht:

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Add-In für Wikipedia-Zitate

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Mal schnell etwas nachschlagen – dafür schlägt doch heute niemand mehr ein Lexikon oder eine Enzyklopädie auf. Vielleicht machen das einige noch zu Hause, aber ganz sicher nicht im Büro. Wenn wir uns informieren wollen, dann nutzen wir Wikipedia.

Eine Definition oder Erklärung passt auch immer einmal gut in ein Konzept oder Bericht. Also wird Wikipedia aufgerufen, der Begriff gesucht, Text kopiert, in die Word-Datei eingefügt und die Quelle genannt.

Das sind viele Klicks und ein Wechsel zwischen verschiedenen Fenstern ist notwendig.

Das geht mit diesem Add-In in Word viel schneller und einfacher.

Wo Sie Add-Ins in Ihre MS-Office-Programme integrieren können

Da geht noch mehr

Die meisten von uns nutzen nur einen Bruchteil der Funktionen in Word, Excel, PowerPoint und Outlook. Einerseits verwundert das nicht, weil die Programme für verschiedene Einsatzgebiete geeignet sind und nicht jeder braucht immer alles. Zum Beispiel habe ich viele mathematische Formeln in Excel noch nie genutzt, weil mir schlicht das mathematische Verständnis dafür fehlt. Ich brauche diese Formeln für meine Arbeit nicht.

Andererseits ist es gut, auch mal tiefer in die Programme einzusteigen, um nützliche Funktionen zu entdecken, die uns Arbeitsschritte erleichtern oder sogar automatisieren. Ich gebe auf meinem YouTube-Kanal und in verschiedenen E-Books und Video-Kursen Tipps dazu. Wenn Sie einmal in meinem Angebot stöbern wollen, dann klicken Sie hier.

Aber es geht noch mehr… Es gibt viele kleine Zusatzprogramme, die Sie in Ihre Office-Programme installieren können. Diese Add-Ins sind sehr spezialisiert und bieten damit gezielt einen Mehrwert für Sie. Wo Sie diese Funktion in Word, Excel und PowerPoint finden, erkläre ich in diesem Video:

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Welche Add-Ins haben Sie bereits integriert? Was können Sie empfehlen? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar.

Wie Sie mit Ihrer Internetrecherche Umwelt- und soziale Projekte unterstützen können

Google ist die bekannteste Suchmaschine der Welt. Auch ich nutze sie seit Jahren.

Aber gibt es auch Alternativen?

Suchmaschinen, bei denen der Datenschutz einen höheren Stellenwert hat? Oder ich Projekte unterstützen kann?

Ja.

In diesem Video stelle ich Ihnen

https://www.startpage.com/de/

https://info.ecosia.org/?tt=76ab385b

https://gexsi.com/

vor. Schauen Sie selbst:

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Schnellanalyse für bessere Tabellen

Langweilige Zahlenkolonnen müssen nicht sein

Excel ist ein tolles Programm, um umfangreiche Zahlen und Daten zu verwalten. Aber manchmal sind es einfach viel zu viele Informationen. Es ist dann nicht so einfach, die wesentlichen Aussagen herauszufinden.

Besser wäre es, sofort erkennen zu können, wie sich z.B. die einzelnen Vertriebsgebiete in den letzten Monaten entwickelt haben. Oder welches Produkt am Besten verkauft wurde.

Dabei helfen Farben, Skalen, Symbole und Diagramme.

Mit der Schnellanalyse schnell Ergebnisse erzielen

Es gibt ja immer mehrere Wege, die zum Ziel führen…

Entweder, Sie kennen sich bereits gut mit Excel aus und haben etwas Zeit, dann können Sie natürlich ein Diagramm erstellen und dies nach Ihren Wünschen gestalten. Oder Sie nutzen die bedingte Formatierung, um besondere Werte herauszuheben.

Oder, Sie haben keine Zeit und sind noch etwas ungeübt mit Excel, dann nutzen Sie einfach die Funktion „Schnellanalyse“. Dort gibt es fertige Vorschläge für Sie, die Sie einfach auswählen – fertig. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und Sie können Ihren Chef damit beeindrucken, wie leicht Ihnen das von der Hand geht.

Oder Sie nutzen die gewonnene Zeit einfach für wichtigere Aufgaben.

Welche Gestaltungsmöglichkeiten Sie haben und wo Sie die Funktion finden, zeige ich Ihnen in diesem Video:

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