Prozesse verbessern mit SIPOC

Einen Prozess zu optimieren ist oft gar nicht so einfach

Sie bekommen in Ihrem Projekt die Aufgabe, einen bestimmten Prozess zu optimieren? Das ist grundsätzlich eine gute Sache. Aber wo sollen Sie ansetzen? Oft steckt man selbst zu sehr im Detail, um Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen.

Gut ist es, wenn Sie systematisch vorgehen. Dabei kann Ihnen die Methode SIPOC helfen.

Die einzelnen Buchstaben stehen, wie so oft, für bestimmte Begriffe:

  • Suppliers / Lieferanten
  • Input / Eingaben
  • Process / Prozess
  • Output / Ausgaben
  • Customer / Kunde

Ich gebe zu, die Begriffe sind nicht so einfach zu übersetzen. Aber ganz platt gesagt: Am Anfang eines Prozesses haben Sie etwas, das dann bearbeitet wird, sodass am Ende etwas anderes dabei heraus kommt. Nehmen wir das Beispiel Backen: zum Input gehören Mehl, Zucker, Butter, Eier, Milch und Backpulver. Der Prozess ist dann das Verrühren der Zutaten und Backen. Das Output ist der fertige (leckere) Kuchen.

Wie Sie genau vorgehen sollten, um Ihren bestehenden Prozess zu analysieren und dann relevante Punkte zu finden, die Sie optimieren können, erkläre ich in diesem Video:

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