Beiträge

Tipps für Mutige

Ja, ich weiß, Sie können nicht so gut zeichnen. Deswegen…

Tipps für Mutige von Tanja Föhr

Vielleicht geht es Ihnen so wie mir. Ich kann nicht besonders gut zeichnen. Und schon gar nicht spontan im Seminar, wenn ich am Flipchart stehe.

Wenn ich Ruhe habe, eine Vorlage mit dem Symbol und jederzeit wieder von vorne beginnen kann, dann geht es. Aber sonst fehlt mir der Mut.

Daher finde ich die Postkarte von Tanja Föhr mit den Tipps für Mutige sehr hilfreich, denn sie zeigt auch hier wieder, wie einfach es sein kann.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Ein neuer Trend – das visuelle Protokoll

Haben Sie schon einmal etwas von „Graphic Recording“ gehört? Ich selbst habe in einem Workshop einen Graphic Recorder bei seiner Arbeit beobachten dürfen. Es ist eine sehr faszinierende Technik.

Was hinter dieser Visualisierungstechnik steckt, wie sie funktioniert, wie davon Unternehmen profitieren können und wie man diese Technik erlenen kann, habe ich Mathias Weitbrecht von Visual Facilitators gefragt.

Meike Kranz: Herr Weitbrecht, bitte erklären Sie mit ein paar Worten „Graphic Recording“.

Mathias Weitbrecht: Bei Graphic Recording geht es um das visuelle Dokumentieren was in einem Workshop, einem Vortrag oder in einem World Café gesprochen und präsentiert wird. Es handelt sich also um das Erfassen der Inhalte eines Sprechers oder einer Gruppe mit der Absicht, gemeinsames Verständnis, Einsichten und Lernen zu ermöglichen – als großes Wandbild oder digital. Das passiert in der Regel live in Echtzeit – Es entsteht ein visuelles Protokoll…

Meike Kranz: Dann müssen Sie ja richtig gut zeichnen können.

Mathias Weitbrecht: Wir sprechen von “Visualisieren”, denn wir schreiben ja auch ganz viel. Das Zeichnen ist also nur ein Teil der Methode. Und nichtmal der Wichtigste: Vielmehr geht es darum, komplexe Inhalte zu verstehen, zu filtern, auf ihre Essenz zu reduzieren und dann erst teilweise in Bilder zu übersetzen. Dabei ist auch meine Fähigkeit des Zuhören gefragt. Erst dann wandle ich die gesagten Worte in Zeichnungen um. Zum Beispiel: Eine Idee wird zu Glühbirne, ein Telefonhörer symbolisiert Kommunikation, eine Aktentasche kann für Geschäfte stehen. Ein Strichmännchen mit einem Trichter über dem Kopf und darüber viele „i“ bedeutet Informationssammlung. Häufig liefern die Sprecher die passenden Bilder selbst, z.B. wenn von einem Kompass die Rede ist, mit dem das Unternehmen durch die globalisierte Welt navigieren muss.

Meike Kranz: Für die Visualisierungen benötigen Sie viel Platz. Oft sind es regelrechte Papierbanner, die auch mal 1,5 m hoch und 3,5 m lang sind. Wie teilen Sie sich den Platz ein – das ist mein größtes Problem schon alleine an einem Flipchartblatt.

Mathias Weitbrecht: Ich plane durchaus den Platz, z.B. anhand der Anzahl der Sprecher oder inhaltlicher Schwerpunkte. Der Rest ist eine große Portion Intuition, sowie Erfahrung: Es entwickelt sich im Laufe der Live-Visualisierung. Ich fange ja nicht immer links oben an und höre rechts unten auf. Oft springe ich viel hin und her. Es sind ja auch nicht nur Zeichnungen, sondern auch Wörter, die das Bild ergänzen. Stichworte oder auch kurze Sätze.

Meike Kranz: Inwiefern profitieren Unternehmen davon, wenn eine Tagung oder Diskussion visualisiert wird?

Mathias Weitbrecht: Wenn z.B. ein Unternehmen mit allen Mitarbeitern ein World Café durchführt, dann werden zu unterschiedlichen Themen parallele Gespräche geführt. Hier liegt der hohe Wert darin, die vielen verschiedenen Perspektiven für die Teilnehmer sichtbar werden zu lassen und ihnen einen vernetzen Überblick zu schenken. Dann sehen sie etwas, was sie vorher nicht wahrgenommen haben. Daraus können neue Ideen und Lösungen entstehen.

Meike Kranz: So, wie Sie es beschreiben, sollte eigentlich jedes Unternehmen in seinen Besprechungen und Projektmeetings Graphic Recording einsetzen. Also weg von überladenen PowerPoint-Präsentationen hin zu lebendiger Visualisierung. Wie kann man diese Technik lernen?

Mathias Weitbrecht: PowerPoint hat durchaus seinen Wert: zum Liefern der Informationen. Nicht aber zum Nachhalten der Inhalte nach einem Event! Da kommen “Big Pictures” wie ein Graphic Recording ins Spiel. Dur Grundlagen dazu hat jeder Mensch: Jeder ist in der Lage, einfache Formen zu zeichnen. Visualisierung ist auch nicht Kunst oder Illustration. Oft reicht es aus, wenn man eine Zeichnung zu 20% erkennt. Unser Gehirn ist abstraktionsfähig, daher können wir auch die einfachsten Formen erkennen und weiterverarbeiten. Wir, Malte von Tiesenhausen und ich, bieten einen Online-Kurs an, in dem wir den Teilnehmern zeigen, welche Grundlagen Sie benötigen und wie der Transfer in die eigene Arbeit funktioniert. Die Teilnehmer erhalten ein Start-Paket und Handbücher. Außerdem erklären wir alles in einzelnen Videos. Und natürlich vielen Übungen.

Meike Kranz: Ich muss also nicht bereits gut zeichnen können?

Mathias Weitbrecht: Nein. Visualisierungen müssen nicht schön sein, sie müssen einfach nur funktionieren. Die wichtigsten Voraussetzungen für unseren Kurs sind zum einen, dass Sie bereit sind, sich darauf einzulassen und zum anderen Mut, etwas zu visualisieren.

Meike Kranz: Vielen Dank für diesen kurzen Einstieg in das Thema Visualisierung und Graphic Recording.


Über den Autor

Mathias Weitbrecht ist Visualisierungsexperte und einer der gefragtesten Graphic Facilitator und Graphic Recorder Deutschlands. Mittels bildunterstützter Facilitation und visuellen Live-Protokollen trägt er dazu bei, dass Meetings, Projekte und Konferenzen Kommunikationsziele erreichen, strategische Potenziale nutzen und neue Lösungen kreieren können. Er kann komplexe Zusammenhänge mit einfach verständlich machen und schenkt durch seine Arbeit erweiterte Perspektiven und die Unterstützung von Co-Kreation.
Er ist der Begründer von Visual Facilitators. Mit dem ca. 20-köpfigen Team unterstützt er Events jeder Art, an jedem Ort und in jeder Größe.

Kontakt: http://visualfacilitators.com/

Was ist Graphic Recording?

Graphic Recording (visuelle Dokumentation) heißt live grafisch aufnehmen bzw. festhalten (engl. to record = aufnehmen). Im Englischen sind außerdem die Begriffe Visual Recording oder Scribing gebräuchlich. Gemeint ist die Anfertigung eines visuellen Verlaufsprotokolls während einer Veranstaltung, ohne aktiv in den Prozess einzugreifen. Der Graphic Recorder arbeitet in der Regel mit einem Facilitator (Moderator/Prozessbegleiter) zusammen. Je nach angewandter Technik entstehen beim Graphic Recording entweder großflächige Visualisierungen, die bis zu mehrere Quadratmeter umfassen können, oder Bildwände, welche sich aus vielen kleinen Bildkarten zusammensetzen. Durch die Verbreitung von Tablet-Computern, Grafiktabletts und entsprechender Software ist Graphic Recording inzwischen auch digital möglich.

Quelle: Wikipedia

Bücher zum Erlenen von Graphic Recording

In der folgenden Liste stelle ich Ihnen Bücher vor, mit denen Sie die Technik des Graphic Recording lernen können.

Graphic Recording, eine Technik zum Live-Illustrieren von Präsentationen, Workshops und Tagungen, wird immer beliebter und verbreitet sich rasant. Mit Graphic Recording: Eine Anleitung zum Illustrieren von Meetings, Konferenzen und Workshops erscheint erstmals ein Handbuch, das die Techniken des Graphic Recording vermittelt und ihren effektiven Einsatz in Präsentationen und Meetings erläutert. Neben Mitherausgeberin und Fachfrau Anna Lena Schiller, die in diesem Buch ihre Expertise teilt, gewähren auch andere Graphic Recorder Einblick in ihre Werkzeugkisten und Arbeitsweisen: Jongens van de Tekeningen verfolgt die Grundidee, das Graphic Recording einfach und konkret sein sollte. Deutlich wird dies in seiner farbreduzierten Visualisierung der Force11-Konferenz auf leuchtend blauem Papier. Eine über neun Meter lange visuelle Dokumentation von Bigger Picture verdeutlich den Gesprächsverlauf während der Re:New-Konferenz und hebt die inhaltlichen Verknüpfungen hevor. Joel Cooper nutzt Auszüge aus dem Twitterfeed seines Klienten, um zusammen mit Präsentationskommentaren eine Vielzahl von zusammenhängenden Themen unterzubringen. Damit ist auch gezeigt, wie Graphic Recording auf mehr als das vor Ort gehörte zurückgreifen kann.
Graphic Recording. Eine Einleitung zum Illustrieren von Meetings, Konferenzen und Workshops


Visuell erfassen, festhalten, lernen, präsentieren – ob privat oder beruflich: Sketchnotes und Graphic Recording sind unbegrenzt einsetzbar. Aber wie lassen sich komplexe Inhalte oder gar Prozesse überhaupt in Bilder »übersetzen«?

In dieser Anleitung lernen Sie zunächst das Basisbildvokabular kennen, das auch für Ungeübte und Nichtzeichner leicht umzusetzen ist. Anschließend zeigt Ihnen die Grafikerin Anja Weiss, wie Sie Zusammenhänge in Bildern darstellen – vom kleineren Sketchnotes-Format bis zum grafischen Verlaufsprotokoll in Wandgröße.

Zeichnen macht vor allem eins: Freude! Mit zahlreichen Beispielen, Anregungen, Übungen und Tipps zum simultanen Zeichnen vor Publikum finden Sie hier einen leichten Zugang zu den Techniken der Visualisierung.
Sketchnotes & Graphic Recording: Eine Anleitung

In dieser Lernlandkarte finden Sie alles Wichtige für einen Einstieg in die Welt der Visualisierung und visuellen Moderation. Visual Facilitating & Graphic Recording – das bedeutet mit Grafik, Text und Bildern die Kommunikation in Gruppen zu erleichtern. Entdecken Sie ein junges Berufsbild und nutzen Sie Visualisierung für Ihre eigene Arbeit. Sei es im Meeting, im Workshop und Training, auf einer Tagung, im Unterricht oder Studium. Das Besondere dieser Lernlandkarte ist, dass sie gleich zeigt, worum es geht. Mit wenigen Worten und treffenden Bildern können Sie Inhalte schnell erfassen, verbinden und verinnerlichen. Die Lernlandkarte Nr. 4 ist neu in der Neuland-Reihe und bringt Sie schnell in dieses spannende Thema!
Lernlandkarte Nr. 4 – Visual Facilitating (Lernlandkarten / Knowledgemaps)

 

 

 

Visualisierung ist zur Schlüsselmethode für Veranstaltungen, Prozessgestaltung und Präsentation geworden. Ohne sie sind das Lösen komplexer Fragestellungen, die Integration verschiedener Sichtweisen, Sprachen und Kulturen aber auch sachlicher wie intuitiver und emotionaler Aspekte kaum mehr zu bewerkstelligen.

Mathias Weitbrecht beantwortet in seinem Buch – unterstützt von Experten, die Gastbeiträge lieferten – folgende Fragen:
Wie kann Visualisierung eingesetzt werden, um einfache bis facettenreiche Inhalte gekonnt zu verbinden?
Mit welchen Methoden kann sie Hand in Hand gehen?
Was sollten Auftraggeber, Ausführende und Begleiter voneinander wissen, um Projekte und Events erfolgreich zu meistern?
Was macht ein Team aus Visualisierern, Facilitatoren, Trainern, Moderatoren, Change-Beratern zu einem Team der Co-Creation?

Gemeinsam werden sie zu kraftvollen Gestaltern des Wandels. Sie nutzen Potenziale der Einzelnen wie die kollektive Intelligenz. Sie managen Komplexität. Sie schaffen Räume für neue Lösungen.
Co-Create!: Das Visualisierungs-Buch

Wünschst du dir, deine Ideen verständlicher und auf den Punkt zu vermitteln? Du möchtest beim Arbeiten an Lösungsstrategien die Potenziale aller Teilnehmer voll ausschöpfen? Oder du möchtest bei Vorträgen oder Präsentationen Inhalte so vermitteln, dass deine Zuhörer den Informationsfluten nicht durch geistige Abwesenheit trotzen? Dann ist dieses Buch die Lösung ….

… denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Das gilt für die immer komplexer werdende Welt mehr denn je. Wer das Visualisieren beherrscht, findet schnell eine gemeinsame Ebene und einen gemeinsamen Zugang, der nicht durch Worte verdeckt ist.

Du kannst gar nicht zeichnen? Du hast kein Talent? Falsch!
Mit diesem Buch wirst du den Zeichner in dir entdecken. Nutze die Visualisierung, um nachhaltiger zu erklären, und als ganz neue Ressourcen bei der Ideenentwicklung. Der Cartoonpreisträger und Visualisierungsexperte Malte von Tiesenhausen inspiriert dich in diesem Buch, selbst den Stift in die Hand zu nehmen und ihn nicht wieder loszulassen. In unterhaltsamer und aufgelockerter Art und Weise stellt er Methoden und Techniken vor, wie du selbst die Kraft der Bilder nutzt und deinen Fokus auf die Welt erweiterst.
ad hoc visualisieren: denken sichtbar machen

Seminare zum Erlernen von Graphic Recording

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es sehr beeindruckend ist, jemanden dabei zu beobachten, wie er einen Workshop an einer Pinnwand live dokumentiert. Um diese Technik zu erlernen, reicht für viele von uns nicht ein Buch aus. Es ist natürlich besser, ein entsprechendes Seminar zu besuchen.

Tanja Föhr

Ich habe Tanja Föhr in einem Workshop kennengelernt. Sie bietet Inhouse-Seminare zum Erlernen Graphic-Recording-Methode an. Mehr Informationen gibt es auf ihrer Web-Seite:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von tanjafoehr.com zu laden.

Inhalt laden

Einen kleinen Eindruck von Tanja Föhr und Ihre Arbeit erhalten Sie außerdem hier:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.slideshare.net zu laden.

Inhalt laden

 

VizTrain

Einen Online-Kurs bieten Mathias Weitbrecht und Malte von Tiesenhausen von VizTrain an. Die Vorteile: man kann sofort beginnen und lernt bei sich zu Hause. Einen kurzen Eindruck erhalten Sie hier:

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Über unseren Onlinekurs für Visualisierung “VizTrain” – Teaser from Visual Facilitators on Vimeo.

Mehr Informationen zum Onlinekurs können Sie hier anfordern: Online-Kurs

Bikablo Akademie

Martin Haussmann und Karina Antons, Leiter der bikablo® Akademie, veranstalten regelmäßig offene Seminare über 3 Tage. Weitere Infos finden Sie hier:

Bikablo Akademie

Rhetorik Helden

Die Rhetorik Helden veranstalten regelmäßig in ganz Deutschland Workshops zum Erlernen der Technik und Inhouse-Seminare an. Mehr dazu hier:

Rhetorikhelden

skilleria

Ute Apfel veranstaltet Workshops in Frankfurt: einen Anfänger- und einen Aufbau-Kurs. Weitere Infos dazu finden Sie hier:

Skilleria

Einsatzmöglichkeiten für Markierungspunkte

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Markierungspunkte sind in Seminaren, Trainings, Workshops und Präsentationen vielseitig einsetzbar. Hier gebe ich Ihnen ein paar Beispiele.

Abstimmung

Üblicherweise werden Markierungspunkte bzw. Moderationspunkte für eine Abstimmung genutzt. Wenn Sie also z.B. in einem Qualitätsworkshop mehrere Ursachen oder Lösungsansätze herausgearbeitet haben, dann verteilen Sie an jeden Teilnehmer 3 Punkte. Die Teilnehmer sollen dann an die Variante einen Punkt kleben, die sie favorisieren. Wenn viele Teilnehmer mitmachen und Sie die Varianten auf je eine Moderationskarte geschrieben haben, empfehle ich Ihnen die kleinen Markierungspunkte zu verwenden.

Wie ist die Stimmung im Team?

Eine andere Einsatzmöglichkeit ist ein Stimmungsbild. Dafür zeichnen Sie auf ein Flipchartblatt eine Skala auf. Auf die linken Seite kommt ein trauriger Smiley, auf die rechte Seite ein lachender. Nun erhält jeder Teilnehmer einen Punkt und soll seine aktuelle Stimmung punkten. Dafür können Sie gut die normalen Markierungspunkte verwenden.

So steigern Sie die Spannung während Ihrer Präsentation

Außerdem können Sie mit einem Punkt auch eine normale Moderationskarte auf ein Flipchart kleben. Dies ist eine günstige Möglichkeit im Vergleich zu selbstklebenden Moderationskarten.

Ein Markierungspunkt eignet sich auch gut ein von Ihnen bereits vorgeschriebenes Flipchartblatt zum Teil zu verdecken, indem Sie den unteren Teil hochfalten und mit einem Punkt befestigen.

Markierungspunkte sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich. Üblicherweise werden sie in Paketen mit gemischten Farben angeboten. Es gibt z.B. auch ein Paket mit 18 Farben. Falls Sie nur eine Farbe benötigen, dann können Sie auch Blätter mit Punkten in nur einer Farbe kaufen. Eine Übersicht finden Sie hier: