Mit Wordvorlagen von Sigel Etiketten bedrucken

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Ich habe ja bereits Online-Möglichkeiten für den Etikettendruck von verschiedenen anderen Herstellern vorgestellt. Heute geht es um Sigel. Im Menüpunkt „Software & Downloads“ werden Wordvorlagen zum Bedrucken von Sigel-Etiketten zur Verfügung gestellt.

Zum Service hier klicken: Wordvorlagen

Die Vorlage funktioniert wie erwartet. Mehr dazu in diesem Video:

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Im Video gebe ich den Hinweis, dass man die Vorlagen nicht unbedingt benötigt, sondern das Raster auch in Word erstellen kann. Wie das geht erkläre ich in diesem älteren Beitrag: Adressetiketten mit Word drucken

Es gibt aber auch von Sigel eine Online-Anwendung für die Gestaltung von Etiketten. Diese stelle ich in den nächsten Blog-Artikeln vor.

Wie Sie Störungen vermeiden können

Uhrzeit im Kopf

Der Sägeblatt-Effekt

Kennen Sie den Sägeblatt-Effekt? Dabei geht es um die Erkenntnis, dass jeder von uns im Durchschnitt alle 8 min. in der Arbeit unterbrochen wird. Es gibt sicherlich Arbeitsplätze, bei denen dies häufiger ist, bei anderen eher etwas seltener.

Grundsätzlich steht dahinter aber der Effekt, dass man sich gerade intensiv mit der Bearbeitung einer Aufgabe beschäftigt und durch eine Unterbrechung herausgerissen wird. Danach stellt man sich die Frage „Wo war ich stehengeblieben?“ und es dauert ein bisschen, bis man wieder das gleiche Konzentrationsniveau wie vorher erreicht.

 

Es dauert länger

Da man ständig unterbrochen wird, zieht sich die Bearbeitung einer Aufgabe über den ganzen Tag hin, obwohl sie eigentlich in 20 min hätte erledigt werden können. Das ist frustrierend.

 

Wie Sie Störungen vermeiden können

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Störungen bzw. Unterbrechungen zu reduzieren und dadurch wieder genug Ruhe zum Arbeiten zu haben. In dem folgenden Video stelle ich Ihnen meine Tipps dazu vor:

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Die vorgestellten Möglichkeiten, Störungen zu reduzieren können Sie auch als Checkliste herunterladen. Dafür einfach auf den folgenden Button klicken:

NLP im Changemanagement

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Ich habe ein Interview mit Götz Müller zum Thema NLP im Changemanagement geführt. Es geht um die Frage, welche Methoden aus NLP hilfreich sein können, um die Ängste vor Veränderungen zu mindern.

Wir gehen u.a. folgenden Fragestellungen nach:

  • Was kann eine Führungskraft zu Beginn eines Veränderungsprojektes tun, um bei den Mitarbeitern die Ängste zu mindern?
  • Wie sieht eine Zielgruppengerechte Kommunikation aus?
  • Welche Metaprogramme sollte die Führungskraft kennen, um besser auf die Mitarbeiter eingehen zu können?
  • Warum ist Wertschätzung so wichtig?
  • Welche Mitarbeitertypen sind für den Erfolg eines Veränderungsprojektes wichtig?
  • Welche Möglichkeiten hat die Führungskraft in Konfliktsituationen?

Das Interview finden Sie hier:

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goetz-mueller-003-xing-rand-rundÜber den Autor:

Götz Müller ist Ingenieur, Berater, Redner, Autor (NLP in der Lean-Praxis – Menschlich-soziale Erfolgsfaktoren für Lean, KVP & Co.), Blogger und Podcaster (Kaizen2go).

Er beschäftigt sich schon über 17 Jahre mit Prozessoptimierung in unterschiedlichen Bereichen (Entwicklung, Produktion und Verwaltung) und Branchen (Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Baugewerbe) auf Basis von Lean und Six Sigma. Als Berater ist er Ansprechpartner für die Geschäftsführung, Coach für Führungskräfte und Trainer für Mitarbeiter auf allen operativen Ebenen.

Er ist wohnhaft im Raum Stuttgart und unterstützt von dort aus seine Kunden hauptsächlich in Südwestdeutschland. Ihm liegt nicht nur der methodische Einsatz der Prozessoptimierung am Herzen, sondern auch die menschlichen, kulturellen und historischen Hintergründe und Grundlagen.

 

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Kontakt:

GeeMco : Götz Müller Consulting

Sandäcker 61

D‑71554 Weissach im Tal

T +49.7191.3536878

goetz.mueller@geemco.de

Wo sind Ihre Zeitfresser?

Uhr

Es kommt immer anders, als geplant

Wer kennt das nicht? Da hat man sich vorgenommen, am heutigen Freitag noch einige Dinge vom Tisch zu bekommen, um mit gutem Gewissen auch mal etwas früher in das Wochenende gehen zu können, aber dann läuft es doch wieder anders.

Sie checken am Morgen Ihre E-Mails, von denen viele mal wieder überflüssig sind und Sie gar nicht interessieren. In einigen Mails stecken Aufgaben für Sie, aber Ihnen fehlen noch Informationen, um starten zu können. Also müssen Sie dort noch einmal nachhaken.

Ein Kollege kommt ins Büro, hat eine fachliche Frage, ist aber auch in Plauderlaune und erzählt Ihnen, welchen Ausflug er für das Wochenende geplant hat.

Kurze Zeit später platzt Ihr Chef ins Büro und braucht ganz dringend die Unterlagen zum Kunden xy. Es dauert ein bisschen, bis Sie alle Dateien und Unterlagen gefunden haben. Als Sie Ihrem Chef alles in einer Mappe in die Hand drücken wollen, überrascht er Sie damit, dass er Sie gerne bei der spontan angesetzten Besprechung mit dem Produktionsleiter, dem Vertrieb und der Konstruktion dabei haben möchte.

Ruck zuck ist es Mittag und Ihr Schreibtisch ist noch nicht leerer geworden. Der Feierabend rückt mal wieder in weite Ferne…

 

Kennen Sie Ihre Zeitfresser?

Die Gründe, warum der Tag so ganz anders verläuft, als gedacht, sind vielfältig. Es gab viele Störungen und Unterbrechungen, die Sie davon abgehalten haben, Ihre Aufgaben zu erledigen. Das geht so schnell, dass man es häufig schon gar nicht mehr merkt.

Im ersten Schritt sollten Sie sich über Ihre Zeitfresser bewusst werden. Dann können Sie im nächsten Schritt daran arbeiten, diese zu eliminieren. Helfen kann Ihnen dabei meine kurze Checkliste. Ich habe auf einer Seite die häufigsten Zeitfresser aufgelistet. Bitte nehmen Sie sich die Zeit, diese durchzugehen und herauszufinden, welche Ihre größten Zeitfresser sind.

Die Liste stelle ich Ihnen in diesem Video vor:

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Download Checkliste

Tipps, wie Sie Ihre Zeitfresser eliminieren können, finden Sie in verschiedenen Artikeln in meinem Blog.

Webinarreihe Effizienz-Starter-Tools – mit diesen 6 Tools können Sie Zeittreiber in kürzester Zeit identifizieren, quantifizieren und eliminieren

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Der folgende Beitrag stellt die Webinarreihe „Effizienz-Starter-Tools“ vor. Meine Gastautorin, Dipl.-Ing. oec. und REFA-Lehrerin Heide Fischer, hat diese Tools aus der Erfahrung zahlreicher Beratungsprojekte zusammengestellt. Sie hat speziell diese 6 Methoden und Werkzeuge für die ausgewählte Zielgruppe von Unternehmern, Führungskräften und Prozessoptimierern zusammengestellt, die am Beginn eines Optimierungsprozesses stehen.

Diese Methoden können extrem vielseitig eingesetzt werden: In der Produktion und Fertigung, Verwaltung, auf Baustellen, im Gesundheitswesen, im Schiffbau und in vielen anderen Branchen.

Die Ausgangssituation: Ein Neustart

Stellen Sie sich vor: Sie beginnen neu in einem Unternehmen. Und zwar, weil es dort nicht rund läuft und Sie Ordnung schaffen sollen. Es ist egal, ob Sie diese Aufgabe als neuer Geschäftsführer oder Führungskraft vor der Brust haben oder ob Sie als Unternehmensberater gerufen wurden. Die Voraussetzungen sind die gleichen: Sie wissen so gut wie nichts. Sie kennen keine Mitarbeiter. Sie kennen die Abläufe nicht. Sie haben nur eine vage Vorstellung vom Produktprogramm. Vielleicht sind Sie vom Fach und haben etwas Ahnung von der Technologie, aber eigentlich spielt das keine Rolle. Auf jeden Fall müssen Sie sich schnell in die Materie einarbeiten, denn Ihr Auftraggeber möchte Erfolge sehen.

Oder stehen Sie vielleicht schon mit dem Rücken zur Wand? Die Geschäfte laufen schlecht, die Kosten rennen Ihnen davon. Die Fehlerquote ist unbefriedigend und die Stimmung unter den Mitarbeitern ebenfalls. Sie wissen, dass Sie dringend etwas ändern müssen. Aber wie?

Wie lösen Sie diese Aufgabe?

Wie lösen Sie diese Aufgabe? Wie packen Sie diesen eigentlich viel zu großen und rutschigen Knochen so, dass er nicht mehr wegflutscht und Sie endlich an das Innere, den Kern, die Ursachen kommen? Wie starten Sie die Mammutaufgabe Prozessoptimierung und Neuausrichtung? Wo setzen Sie an? Die größte Schwierigkeit ist nämlich, sich nicht zu verzetteln und den Weg konsequent geradeaus zu gehen.

Vor genau dieser Aufgabe stand ich schon in mehreren Projekten. Es gibt eine vergleichsweise einfache und bewährte Methode, den roten Faden zu finden: Zeiten messen. Und zwar am besten selbst.

Zeiten messen?! Wieso? Ist REFA nicht out? Wird nicht sowieso schon alles schon digital erfasst?

Meine Erfahrung zeigt: NEIN, ist es nicht und nein, wird es nicht. Und selbst was elektronisch erfasst wird, ist häufig nur ein halbgares Sammelsurium von Daten, das selten wirklich ausgewertet bzw. meist nicht auf Plausibilität geprüft wird und häufig dadurch entsteht, dass die Mitarbeiter irgendwann irgendwas am Display drücken, weil sie ihre Ruhe haben wollen.

Zeit ist Geld – das ist aktueller denn je!

Ich bin sicher, dass auch Sie diesen Spruch kennen:“ Time is Money!“ Aber vergleichsweise wenige Unternehmen verstehen die tiefe Weisheit, die sich in dieser Erkenntnis verbirgt. Geschweige denn, setzen sie um.

Ich bin der Meinung: Wenn Sie Ihre Prozesse in den Griff bekommen wollen, müssen Sie die Zeiten kennen. Ein wichtiger Nebeneffekt: Wenn Sie die Zeiten kennen, kennen Sie auch die Abläufe. Und damit kommen Sie an den Kern der Probleme. Korrekte Zeiten sind die Basis für korrekte Preiskalkulationen, für eine korrekte Kapazitätsplanung, für einen korrekten Personaleinsatz, für eine korrekte Materialbedarfsplanung. Mit anderen Worten: Ohne aktuelle und richtige Fertigungszeiten werden Sie Ihre Prozesse in der Produktion nie in den Griff bekommen.

Auch der zweite Aspekt – die Kenntnis der Abläufe – ist extrem wichtig. Wenn Sie die detaillierten Abläufe, also die Reihenfolge der Prozessschritte, kennen, erkennen Sie auch, wo sich die Verschwendung verbirgt. Und mit diesem Wissen haben Sie alle Hebel in der Hand, um den großen Dampfer wieder in die richtige Fahrrinne zu manövrieren. Um danach auf Kurs zu bleiben, gibt es eine Vielzahl von Tools aus dem Industrial Engineering und Lean Methodenkoffer, auf die ich hier nicht näher eingehen will – das würde einfach den Rahmen sprengen.

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Eine einfache Methode – ohne Vorkenntnisse anwendbar

Mir geht es jetzt erst einmal darum, dass Sie den Ansatz finden, wie Sie die Prozessoptimierung anschieben können. Ich habe dafür eine besondere Analyse-Methode entwickelt, die Sie ohne REFA- oder Lean-Vorkenntnisse sofort einsetzen können, weil ich sie als Schritt-für-Schritt-Anleitung konzipiert habe. Ich habe diese Methode die 360°-Prozessanalyse genannt.

Mit der 360°-Prozessanalyse ermitteln Sie in einem Zeitraum von einer bis fünf Wochen (je nachdem, wieviel Zeit Sie täglich in die Analyse investieren wollen oder können) die Zeitstrukturen in Ihrem Verantwortungsbereich. Egal, ob für Produktion und Fertigung, Verwaltung, Baustelle, Schiffbau oder Pflege und Gesundheit, um nur einige Branchen zu nennen. Während der Analyse kommen Sie zwangsläufig mit den Shopfloor-Mitarbeitern ins Gespräch. Also mit den Spezialisten vor Ort. Ihre Aufgabe ist einfach: Beobachten, eine Strichliste führen und sich Notizen zu den Gesprächen mit den Mitarbeitern machen.

So werden Sie in kürzester Zeit der Spezialist für die Abläufe. Durch die täglichen Rundgänge erkennen Sie bald selbst schon, wo Optimierungsbedarf besteht. Das Template für die 360°-Prozessanalyse ist soweit vorbereitet, dass Sie nur wenige Anpassungen machen müssen. Sie erhalten sogar eine vorbereitete Kick-Off-Präsentation. Sie können also sofort starten.

Im Ergebnis halten Sie am Ende der Analysezeit statistisch abgesicherte Zeitanteile in der Hand. Sie wissen, wieviel Prozent der Schichtzeit die Maschinen tatsächlich laufen, sie kennen die Wartezeiten, die Störzeiten, die Zeitanteile für das Rüsten und die Materialversorgung. Sie erkennen damit also die Zeittreiber und finden so den Hebel, wie Sie am schnellsten die größten Optimierungseffekte erzielen können.

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Zahlen, Daten, Fakten – Rechnen Sie die Zeit in Geld um

Time is Money – Sie können mit den Stundensätzen aus der Kostenrechnung jeden Zeitanteil in Geld umrechnen. Damit haben Sie wasserdichtes Argumentationsmaterial in der Hand. Zahlen, Daten und Fakten statt Bauchgefühl (Wobei – nichts gegen das Bauchgefühl. Das kann sehr wertvoll und hilfreich sein.)

Erfahrungsgemäß ist das Erschließen der ersten großen Potentiale meist nicht mit großen Investitionen verbunden, sondern durch eine Verbesserung der Abläufe oder auch der Anordnung und Ausstattung der Arbeitsplätze sehr schnell möglich. In der Regel setzen Sie damit eine Eigendynamik in der Prozessoptimierung in Gang, wenn die Mitarbeiter sehen, dass ihre Vorschläge umgesetzt werden.

Mehr Informationen in meiner kostenlosen Webinar-Reihe Effizienz-Starter-Tools

Die 360°-Prozessanalyse gehört zu den von mir so genannten Effizienz-Starter-Tools. In einer Webinar-Reihe gehe ich auf diese Tools im Einzelnen ein und zeige Ihnen, wie sie wirksam eingesetzt werden. In dem ersten Webinar erhalten Sie einen Überblick, in den anderen 4 Webinaren stelle ich Ihnen die Tools detailliert vor. Falls Sie sich für diese – übrigens kostenlose – Webinar-Reihe interessieren, gehen Sie bitte auf die Website der Effizienz-Starter-Tools.

Meine Meinung: Die Ermittlung von Zeitanteilen ist ein erster wichtiger Schritt, da Sie damit die Black Box der tatsächlichen Abläufe und Prozessschritte öffnen.

Starten Sie jetzt gleich und melden Sie sich für die Webinarreihe an.

 

 

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Über die Autorin:

Heide Fischer hilft Unternehmern, die Ursachen für Probleme in der Produktion aufzudecken und dauerhaft zu beseitigen. Dafür stellt sie erprobte und praxisgerechte Tools zur Verfügung und unterstützt ihre Kunden mit Beratungs- und Coachingangeboten. Sie ist Wirtschaftsingenieurin, REFA-Industrial Engineer und REFA-Betriebswirtin für Controlling, REFA-Lehrerin für Kostenwesen und langjähre Unternehmensberaterin mit Spezialisierung auf Zeitwirtschaft und Prozessoptimierung. In 17 Jahren Unternehmensberatung hat sie in über 50 Unternehmen der verschiedensten Branchen Potentiale von mehr als 3,8 Millionen Euro erschlossen.

Kaizen 2 go: Optimierung im Bürokontext

Ich habe mich mit Götz Müller von GeeMco unterhalten.

Es ging dabei um

  • Verschwendungen im Bürokontext und die Gründe dafür
  • Auswege aus diesem Dilemma
  • Die Rolle der Führungskräfte

Zum Interview als Audio hier klicken: Kaizen 2 go

Etiketten drucken mit Elba Print

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In den beiden vorhergehenden Beiträgen habe ich bereits erklärt, wie man mit der kostenlosen Online-Anwendung Elba Print (Link) Etiketten gestalten und speichern kann.

Nun kommen wir zum letzten Schritt: das Drucken.

Es wird ein PDF-Dokument generiert, dass man dann abspeichern und ausdrucken kann.

Leider habe ich keine Möglichkeit, nur ein bestimmtes Etikett zu drucken. Es wird immer das oben links gedruckt. Das ist mein Kritikpunkt, da ich in vielen Fällen auf meinem Etikett-Bogen bereits andere Etiketten gedruckt und verwendet habe und dann nur ein oder zwei bestimmte drucken möchte. Nur in seltenen Fällen möchte ich gleich mehrere Etiketten, also den gesamten Bogen auf einmal drucken.

Ansonsten ist die Anwendung intuitiv zu benutzen. Wesentliche Vorteile im Vergleich zu Microsoft-Word bietet sie mir allerdings nicht.

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Etikettenvorlagen speichern bei Elba Print

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Im vorhergehenden Video habe ich kurz erklärt, wie man eine Designvorlage von Elba in deren kostenlosen Online-Anwendung Elba Print verwendet und an die eigenen Vorstellung anpassen kann.

Im nächsten Schritt möchte ich nun diese Etikettenvorlage speichern.

Leider kann ich die Vorlage nur bei Elba ablegen, also in deren Speicherort. Dafür muss ich mich bei Elba anmelden. Dies ist für eine Privatperson o.k., aber im Büro möchte ich dies nicht tun. Im Unternehmensumfeld ist es immer besser, solche Vorlagen auf dem eigenen Server zu speichern. Schließlich könnten Sie ja z.B. Ihr Firmenlogo verwenden und da möchte man den Speicherort als Unternehmen selbst unter Kontrolle haben.

Ich finde es sehr schade, dass mir Elba nicht die Möglichkeit gibt, eine Vorlage auf meinem eigenen Computer bzw. Laufwerk abzuspeichern.

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Etiketten gestalten mit Elba Print

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Heute möchte ich Ihnen die Benutzung der kostenlosen Online-Anwendung von Elba vorstellen, mit der Sie Etiketten gestalten können. Zur Anwendung auf diesen Link klicken: http://www.elbaprint.com/

Es gibt einige Gestaltungsvorlagen. Wie Sie diese nutzen und Texte etc. ändern können, stelle ich Ihnen in diesem Video vor:

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