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Alle Jahre wieder! Der Ablauf- und Terminplan

Der Ablauf- und Terminplan

Nun detaillieren wir die Projektplanung und erstellen ein Gantt-Chart. Dies ist eine sehr verbreitete Methode und sehr typisch für das Projektmanagement.

Und wie funktioniert das?

Sie kombinieren alle Arbeitspakete aus dem Projektstrukturplan mit den Meilensteinen aus dem Phasenplan. Anschließend legen Sie fest, wann die Aufgabe beginnt und wann sie endet bzw. wie lange sie dauert.

Nun ist es ja nicht so ganz einfach den Aufwand zu schätzen und Termine zu planen. Deshalb habe ich eine kleine Checkliste für Sie zusammengestellt:

Um das Gantt-Chart zu erstellen, empfehle ich Excel zu nutzen. Wenn Sie in Excel auf Datei – Neu gehen und im Suchfeld das Wort „Projekt“ eingeben, werden Ihnen verschiedene Vorlagen angezeigt.

Im Gantt-Chart sehen wir nun die verknüpften Informationen. Ziele dieser Übersicht sind:

  • die Reihenfolge der Aufgaben bestimmen
  • Abhängigkeiten ermitteln
  • festlegen, welche Aufgaben parallel ablaufen können

 

Schauen wir uns zwei Beispiele an:

 

  1. Schlitten beladen und Geschenke ausliefern:
    Das ist ein ganz typischer Fall: Das Ausliefern der Geschenke kann erst beginnen, wenn der Schlitten auch beladen ist. Die zweite Aufgabe wartet also darauf, dass die erste abgeschlossen ist.
  2. Wunschzettel bearbeiten und Geschenke zaubern:
    Kurz nachdem die Bearbeitung der Wunschzettel begonnen hat, kann der Weihnachtsmann die ersten Geschenke zaubern. Beide Aufgaben starten also beinahe zeitgleich, nur mit einem kurzen Zeitpuffer. Hier können Aufgaben parallelisiert werden.

 

Alle Aufgaben wurden definiert, nun sind auch Reihenfolge und Termine klar. Dann wird nur noch festgelegt, wie viele Wichtel und Rentiere genau an den Aufgaben arbeiten. Und dann kann Weihnachten kommen!

Geschafft! Ich wünsche allen eine frohe Weihnacht!

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Hier noch einmal ein kurzer Rückblick auf alle Schritte, die wir für die Vorbereitung des Weihnachtsfestes gemacht haben:

 

Alle Jahre wieder! Der Projektstrukturplan

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Der Projektstrukturplan

Der Projektstrukturplan ist ein etwas sperriges Instrument aus dem Projektmanagement. Vielleicht fragen Sie sich, warum wir denn nun noch einen Plan benötigen. Warum fangen wir nicht einfach an? Er ist wirklich nützlich! Denn:

  • in ihm sind alle Arbeitspakete enthalten, die im Projekt bearbeitet werden müssen
  • er wird übersichtlich in einer Baumstruktur dargestellt
  • die Arbeitspakete sind die Basis für die Delegation von Aufgaben an die Projektmitarbeiter
  • er wird als Ausgangsbasis für die weitere Feinplanung genutzt.

Ich habe für Sie eine Übersicht erstellt, die das Prinzip des Projektstrukturplans erklärt:

Wie Sie beim Erstellen vorgehen, bleibt Ihnen überlassen. Vielleicht fällt es Ihnen leichter, zuerst die Arbeitspakete zu definieren und dann diese zu Unteraufgaben zu clustern (zusammenzufassen), um diese dann Teilaufgaben bzw. Teilprojekten zuzuordnen. Oder Sie gehen von oben nach unten vor, vom Groben zum Detail.

Am Ende sollten Arbeitspakete entstanden sein, die an die Wichtel delegiert werden können. Und so sieht der Projektstrukturplan für das Weihnachtsprojekt aus (ich habe dafür eine SmartArt-Grafik „Hierarchie“ genutzt):

Die Arbeitspakete

Die Kästchen auf der untersten Ebene sind nun die Arbeitspakete. Was genau in einem Arbeitspaket zu tun ist, wird in einem Formular festgehalten. Warum? Wissen nicht alle, was zu tun ist? Nicht unbedingt! Viele der Wichtel werden besonders für die Weihnachtszeit aus anderen Bereichen hinzugezogen. Statt ihnen immer alles zu erklären, können sie zumindest für den ersten Start die Beschreibung lesen, in der alle wichtigen Informationen enthalten sind. Ich habe dafür eine Word-Vorlage erstellt:

Ich habe ein Arbeitspaket beispielhaft ausgefüllt. Die weiteren Arbeitspaket-Dokumente können Sie entsprechend erstellen:

Um die einzelnen Arbeitspakete und die Termine übersichtlicher darzustellen, sollten Sie ein Gantt-Chart erstellen. Dazu mehr im nächsten Artikel dieser Serie!


Passende Vorlagen und Checklisten zum Projektmanagement habe ich für Sie in einem Paket zusammengefasst. Einfach hier bestellen: Checklisten für Projekte

Alle Jahre wieder! Projektphasen und Meilensteine

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Weihnachten rückt näher!

Im Gegensatz zu vielen von uns, die jedes Jahr aufs Neue vom nahenden Fest überrascht werden, wird im Weihnachtsdorf vernünftig geplant. Und das ist auch gut so! Man stelle sich die vielen traurigen Kinder vor, die sonst zu Weihnachten plötzlich ohne Geschenke dastehen!

Der Projektphasenplan

Im ersten Schritt der Zeitplanung wird zunächst ein grober Phasenplan erstellt. Das Schöne an einem Phasenplan:

  • Er ist schnell erstellt! Man muss noch nicht großartig ins Detail gehen.
  • Die grafische Darstellung ist für alle Beteiligten leicht erfassbar.
  • Er zeigt, welche groben Phasen in welcher Reihenfolge ablaufen.
  • Es werden die wichtigsten Entscheidungspunkte im Projekt definiert – die Meilensteine!

Was lernen wir daraus? Die Projektmanagement-Methoden sind nicht immer 1:1 nutzbar. Sie müssen vom Projektleiter auf das jeweilige Projekt angepasst werden. Also: Das Projekt muss sich nicht den Methoden anpassen, sondern die Methoden dem Projekt. Hier muss sich niemand verbiegen.

Meine Checkliste zu den Projektphasen passt eher für die Einführung eines neuen Produktes. Daher habe ich die Benennung der Phasen auf unser Projekt angepasst.

  • Das Grobkonzept entspricht bei uns der Planungsphase.
  • Die Realisierung der Vorbereitung.
  • Die Einführung ist bei uns die Auslieferung.
  • Die Erhaltung der Abschluss.

Und so sieht der Phasenplan für unser Weihnachtsprojekt aus:

Im nächsten Schritt müssen wir die einzelnen Phasen noch weiter konkretisieren und Aktivitäten und Ziele benennen. Herausgekommen ist dabei die folgende Tabelle:

Die Meilensteine

Nun geht es weiter mit den Meilensteinen (im Phasenplan als rote Rauten sichtbar). Hierbei ist es wichtig, dass klar ist, woran man erkennen kann, ob der Meilenstein erreicht wurde. Außerdem sollten Sie einen Termin für den Meilenstein festlegen. Hier haben wir allerdings ein kleines Problem: Sie haben die Projektleitung Ende November vom Weihnachtsmann übernommen. Eigentlich hätte das Projekt, wie in jedem Jahr, Anfang Oktober starten müssen. Aber wie schon erwähnt: der Weihnachtsmann wird langsam zu alt und hat dieses Projekt ein paar Wochen vor sich hergeschoben. Er wusste natürlich genau, dass das Projekt ihn sehr viel Kraft kosten wird. Allein der Gedanke daran hat ihn überfordert. Statt einen neuen Projektleiter zu suchen, hat er sich mit anderen Kleinigkeiten beschäftigt. Erst als die Wichtel, unterstützt von der Wichtelgewerkschaft so richtig Druck gemacht haben, hat er sich aufraffen können. Nun ist der Zeitplan noch enger, als sonst. Daher sollten Sie nicht vergessen, Überstunden für die Wichtel anzumelden, denn ohne ein paar Nachtschichten wird es nicht zu schaffen sein.

Erinnern wir uns doch noch einmal an das magische Dreieck:

Die Termine sind gefährdet. Daher ist unser Dreieck nicht mehr im Gleichgewicht. Am Budget können wir nichts ändern. Die Auslieferung kann auch nicht zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Wir können also nur entweder die Verpackung vereinfachen, indem alle Kinder Gutscheine erhalten. Das hätte den weiteren Vorteil, dass es für den Weihnachtsmann nicht so anstrengend wird, da die Gutscheine per Seriendruck von den Wichteln erstellt werden können. Allerdings wird diese Maßnahme die Kinder nicht zufrieden machen. D.h. unser Ziel für das nächste Jahr wieder mindestens 1,5 Milliarden Weihnachtssterne könnte nicht erreicht werden. Es bleibt also nur als Steuerungsmaßnahme, die Anordnung von Überstunden. Aber wir wissen, dass die Wichtel dazu bereit sind, da sie die Überstunden locker in den folgenden Monaten ausgleichen können.

Nun also zu unseren Meilensteinen:

Im nächsten Teil erstellen Sie zusammen mit den Wichteln einen Projektstrukturplan.


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Alle Jahre wieder! Die Projektorganisation und -kommunikation

Die Projektorganisation

Ich denke, es ist klar, dass an diesem Projekt ziemlich viele Wichtel und ein paar Rentiere beteiligt sind. Jeder Wichtel ist auf eine bestimmte Aufgabe spezialisiert. Damit Sie als Projektleiter nicht mit jedem sprechen müssen, sollten Sie eine Projektorganisation einrichten.

Sie bilden also verschiedene Teilprojekte und benennen jeweils einen Teilprojektleiter. Sie führen dann nur noch Besprechungen mit den Teilprojektleitern durch. Und die wiederum kommunizieren in Teamsitzungen mit den jeweiligen Wichteln. Wir richten 3 Teilprojekte ein: Wunschzettelbearbeitung, Verpackung, Transport. Jedes Teilprojekt besteht aus 2-3 Teams.

Diese Struktur lässt sich gut in einem Organigramm darstellen:

In jedem Team gibt es natürlich auch noch sehr unterschiedliche Aufgabengebiete. Damit die Einarbeitung der Wichtel schnell erfolgen kann, sollten Sie Tätigkeitsbeschreibungen erstellen.

Aus den letzten Jahren können Sie auf erfahrene Wichtel zurückgreifen. Dennoch kann es sein, dass ein Wichtel mit seinen Aufgaben nicht zufrieden war und etwas Neues ausprobieren möchte. Daher sollten Sie Zeit für Bewerbungsgespräche einplanen. Außerdem sollten Sie mit den Teilprojektleitern besprechen, wer im Team das neue Teammitglied einarbeitet.

Der Weihnachtsmann als Lenkungsgremium

Und der Weihnachtsmann?

Wie bereits gesagt, hat er sich aus der Projektleiterrolle zurückgezogen. Aber ein wachsames Auge möchte er natürlich trotzdem über das Projekt haben! Und so wirkt er in der Rolle des Lenkungskreises auf das Projekt ein. Seine Aufgaben:

  • Überwachung des Projektfortschrittes von außen
  • Treffen von Entscheidungen, die von dem Projektleiter nicht allein getroffen werden
  • Unterstützung mit guten Ratschlägen

 

Spielregeln im Projekt

Der Weihnachtsmann ist in dieser Rolle wirklich sehr aufgehoben! Das Projekt profitiert von seinen umfangreichen Erfahrungen aus der Vergangenheit. Und er hat nicht das Gefühl, so langsam auf’s Altenteil abgeschoben zu werden.

Bei der Risikoanalyse haben wir ja herausgefunden, dass es wichtig ist, dass sich die Wichtel und Rentiere wohl fühlen. Dazu gehört auch, dass die Stimmung bei allen gut ist. Daher sollten Sie Spielregeln für Ihr Projekt erarbeiten. Ich habe bereits einen Vorschlag erarbeitet. In der Diskussion mit den Wichteln und Rentieren wurden dann folgende Regeln gemeinsam beschlossen:

Diese Spielregeln sollten Sie gut sichtbar im Weihnachtsdorf aufhängen.

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Alle Jahre wieder! Die Risiken

Risiken sind üblicherweise nicht gerade das Lieblingsthema aller Projektmanager.

Wer beschäftigt sich schon gern mit Dingen, die schief laufen können?

Dabei kann man es auch viel positiver sehen: Je früher ich Risiken erkenne, desto eher bin ich in der Lage zum Gegensteuern. Es geht also nicht darum, sich auf die negativen Dinge zu konzentrieren, sondern proaktiv alles zu tun, um Probleme zu vermeiden.

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Risikomanagement

Zum Thema Risikomanagement habe ich eine Übersicht zum Vorgehen erstellt:

Risikoanalyse

Um herauszubekommen, welche Risiken wirklich bedrohlich sind für unser Projekt, nehmen wir eine Bewertung vor:

  1. Eintrittswahrscheinlichkeit:
    Wie wahrscheinlich in % ist es, dass das Risiko auch tatsächlich eintritt?
  2. Tragweite:
    Wie hoch ist der Schaden, wenn das Risiko eintritt?

Der Schaden in diesem Projekt wird in Weihnachtssternen gemessen. Störungen im Projekt führen dazu, dass die Zufriedenheit sinkt – ein ganz wunderbares Messkriterium für die Auswirkung von Risiken.

Ich habe die Daten in eine Risikobewertungsmatrix in Excel eingegeben. Anhand der Position der Punkte erkennt man, wie hoch die Folgen und die Eintrittswahrscheinlichkeit sind. Je größer ein Punkt ist, desto größer ist die Relevanz für das Projekt.

Im roten Bereich liegt die Krankheit des Weihnachtsmannes. Er ist schon recht alt und war in den letzten Monaten häufiger einmal unpässlich. Darum gibt er ja auch die Projektleitung ab. Je nachdem, wie kurz vor Weihnachten er krank werden würde, würde die Auswirkung unterschiedlich sein. Wenn es erst am 23.12. passiert, dann hat er ja bereits so gut wie alle Weihnachtsgeschenke herbei gezaubert (dafür trinkt er eine Tasse Weihnachtstee und rubbelt an der Tasse, wie man bei KIKA lernen kann). Er würde also „nur“ bei der Geschenkübergabe fehlen. Wenn er aber viel früher erkrankt und keine Geschenke mehr zaubern kann, dann bekommen wir ein Problem. Viele Kinder würden dann nicht ihre Wünsche erfüllt bekommen. Wir können auch leider nicht die fehlenden Geschenke einfach in Geschäften kaufen oder im Internet bestellen, da dort unsere Währung „Weihnachtssterne“ nicht akzeptiert wird. Wir wären also auf Spenden angewiesen.

Alle Risiken beschreibe ich in der nächsten Tabelle kurz, daher erläutere ich an dieser Stelle nicht alles im Detail.

Maßnahmen ableiten

Zu wissen, wie bedrohlich die Risiken für das Projekt sind? Gut!

Ableiten, wie wir mit den Risiken umgehen: Besser!

Um wirklich gut vorbereitet zu sein, sollten wir präventive Maßnahmen ergreifen und uns auch korrektive Maßnahmen rechtzeitig überlegen.

Wir sind vorbereitet. Im nächsten Artikel schauen wir uns die Projektorganisation einmal näher an!


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Alle Jahre wieder! Die Stakeholder

Die Stakeholder

Weihnachten naht! Nun leuchtet die erste Kerze am Adventskranz.

Und wir wissen sogar schon, was wir alles erreichen wollen – die Projektziele sind definiert!

Besonders wichtig in dieser Phase der Projektplanung! Bloß nichts vergessen!

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Wie versprochen: Wir schauen uns mal die sozialen Rahmenbedingungen des Projektumfeldes etwas genauer an. Für die Stakeholderanalyse habe ich wieder eine passende Checkliste parat:

Und wenn wir alle Stakeholder ermittelt haben:

Die Ergebnisse der Stakeholder-Analyse könnten wir in einer Tabelle aufführen (mit den Spalten Stakeholder, Interessen, Einfluss). Ich habe mich nun aber für eine Grafik entschieden, da man die einzelnen Aspekte gut und leicht verständlich darstellen kann:

Dies sind also alle Personen, die vom Weihnachtsfest betroffen oder am Fest beteiligt sind. Als Bonus enthält die Darstellung gleich noch eine Bewertung der Stakeholder:

  • Einstellung zum Projekt:
    Nicht alle Stakeholder müssen Weihnachten gut finden! Eine negative Einstellung kann zu Konflikten führen – und darauf sollten wir vorbereitet sein. Bis auf die besorgten Tierschützer haben jedoch alle eine zumindest neutrale Einstellung.
  • Einfluss auf das Projekt:
    Wie stark können denn die einzelnen Personen das Projekt beeinflussen? Ein Weihnachtsmann sicher deutlich stärker als ein einzelnes Elternteil. Diese Bewertung hilft dabei, die Key-Player im Projekt zu identifizieren.

Nun kommt der nächste Schritt. Wenn wir nun wissen, welche Stakeholder es gibt und welche Einstellungen und Einflüsse sie auf unser Projekt haben, sollten wir uns überlegen, wie wir es erreichen, dass alle unser Projekt unterstützen.

Heraus kommt eine Übersicht, an der wir die Maßnahmen ablesen können:

Ich denke, jetzt sind wir ganz gut gewappnet und schaffen es, alle ins Boot zu holen. Im nächsten Teil beschäftigen wir uns mit den Risiken und geeigneten Gegenmaßnahmen.


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Alle Jahre wieder! Die Projektziele

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Die Projektziele

Ziele? Brauchen wir!

Unbedingt.

Hey, das weiß ja sogar der Weihnachtsmann!

Ein paar wichtige Ziele haben wir bereits im ersten Teil der Serie identifiziert – anhand des magischen Dreiecks. Schauen wir uns doch das noch einmal an:

Nun sind das vielleicht die wichtigsten Rahmenbedingungen – aber reicht das aus? In den wenigsten Projekten werden nur drei Ziele formuliert (wobei drei gut formulierte Ziele immerhin besser als gar keine sind). Gehen wir also noch ein wenig mehr in die Tiefe und

  • ergänzen weitere Ziele
  • fügen noch die Klasse „soziale Ziele“ hinzu
  • formulieren die Ziele noch konkreter aus
  • hinterlegen einen Beleg (Woran können wir überhaupt erkennen, dass das Ziel erreicht wurde?)
  • vergeben eine Priorität.

 

Und hier kommt das Ergebnis:

Grundlage für die Formulierung von Zielen ist die SMART-Regel, die ich in diesem Artikel bereits erklärt habe: SMART

Ich denke, wir können zufrieden sein. So langsam nimmt das Projekt Gestalt an. Der nächste Schritt: Wir schauen uns mal an, was und wen wir berücksichtigen müssen.


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Alle Jahre wieder! Ein Projekt entsteht

Alle Jahre wieder!

Es weihnachtet! Sie denken vielleicht „Jetzt schon?“, aber seit einigen Wochen werden bereits Lebkuchen und Schokoladen-Weihnachtsmänner im Supermarkt angeboten, der Adventskalender von IKEA war bereits Anfang November vergriffen und in der Schule meines Sohnes durfte ich vor zwei Wochen Präsente basteln, die auf dem Weihnachtsmarkt in unserem Stadtteil verkauft werden. Aber jetzt ist Ende November und wir können doch nun wirklich von der Weihnachtszeit sprechen, oder?

Beginnend mit dem heutigen Artikel gibt es bis Weihnachten eine kleine Serie zum Thema Projektmanagement. Stellen Sie sich ein Projekt mit folgenden Rahmenbedingungen vor:

  • globale Zielgruppe
  • Belieferung mehrere Länder in unterschiedlichen Zeitzonen
  • Anwendung verschiedener Sprachen
  • extrem kurzes Zeitfenster
  • begrenztes Projektteam

Durchaus anspruchsvoll!

Wo spielt das Projekt? Im tief verschneiten Norden Lapplands. Die Hauptperson: Ein betagter, fülliger Herr mit weißem Rauschebart. Sonstige Beteiligte: Unzählige Huftiere (der Anführer bzw. Teamleiter heißt Rudolph und hat eine rote Nase) und Wichtel. Richtig geraten: Sie erhalten einen spannenden Einblick in die Welt des Weihnachtsmannes!

Der Weihnachtsmann wird ja nicht jünger! Deshalb gibt er in diesem Jahr die Projektleitung ab. Sie wurden auserwählt. Wer jetzt krampfhaft nach einer Ausrede sucht: Keine Chance! Wenn der Weihnachtsmann Hilfe benötigt, dann darf man nicht Nein sagen

Ich weiß, die Aufgabe der Projektleitung kommt jetzt sehr kurzfristig auf Sie zu und Sie haben sicherlich genug andere Dinge zu tun, daher biete ich Ihnen an, dass wir dieses Projekt zusammen meistern.

Also: Auf geht’s!

Die Projektmerkmale

Handelt es sich überhaupt um ein Projekt? Lassen Sie es uns herausfinden und die Projektmerkmale überprüfen:

Ja, doch. Die Projektmerkmale sind erfüllt. Hurra – wir haben ein Projekt! O.k., die Neuartig- und Einmaligkeit ist sicher nicht 100%ig gegeben. Was sagt uns das: Die Projektmerkmale sind eine grobe Richtlinie, kein Gesetz. Sofern sich ein Vorhaben mit Projektmanagement-Methoden besser bearbeiten lässt, kann es auch als Projekt bezeichnet werden.

Ist-Analyse

Weihnachten ist ja nun keine neue Angelegenheit. Dementsprechend liegen bereits viele Erfahrungen vor und Abläufe wurden festgelegt. Dennoch gibt es jede Menge Herausforderungen:

  • Die Menge und der Wert der gewünschten Geschenke wächst von Jahr zu Jahr weltweit.
  • Die Projektlaufzeit verkürzt sich, da sich Wünsche sich immer häufiger auf den letzten Stand der Technik beziehen (im Vergleich zu Holzeisenbahnen, die auch schon Monate vor dem Fest hergestellt werden konnten).
  • Die Anzahl der Reklamationen nach dem Fest steigt.
  • Das Projektteam ist begrenzt: Die Gemeinschaft der Wichtel ist übersichtlich!

 

Das magische Dreieck

Der Klassiker! Eine sehr zentrale Methode im Projektmanagement ist das magische Dreieck. Was, bis wann und wie viel? Diese drei Punkte sollten ausgewogen sein. Wie sieht es in unserem Projekt aus?

Die Leistung ist klar, der Zeitpunkt auch. Aber wie werden die Kosten bemessen? Beim Weihnachtsmann geht es natürlich nicht um Geld. Der Lohn des Weihnachtsmannes sind die glücklichen Kinder. Jedes Mal, wenn sich ein Kind zu Weihnachten über ein Geschenk freut, wird aufgrund des glücklichen Gesichtes ein Weihnachtsstern generiert. Und der fließt zurück in die Werkstatt des Weihnachtsmannes. Dort werden sie gesammelt und stehen für das nächste Jahr wieder zur Verfügung. (Anmerkung: es gibt leider keine Zinsen, allerdings ist diese Währung wirklich sicher vor Börsencrashs oder andere wertmindernde Ereignisse)

So, die erste Hürde ist geschafft. Erste Informationen zum Projekt wurden gesammelt und es gibt einen deutlich besseren Überblick. Bereit für den nächsten Schritt? Im nächsten Artikel beschäftigen wir uns mit den Projektzielen!

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Wie Sie Adressetiketten drucken

Adressetiketten

Gründe gibt es viele…

Der neuste Katalog, ein kleines Geschenk, Weihnachtspräsente – es gibt immer wieder Gründe, seine Kunden anzuschreiben. Aber nicht immer kann man einfach einen Umschlag mit Fenster verwenden, sodass die Adresse im Anschreiben steht.

Es gibt immer wieder Situationen, in denen Sie Adress-Etiketten drucken müssen.

 

Outlook und Word arbeiten zusammen

Wenn Sie Ihre Kundendaten bereits in den Outlook-Kontakten erfasst haben, können Sie mit Word Etikett-Bögen drucken, bei denen auf jedem Etikett eine neue Adresse steht.

Grundlage dafür ist die Serienbrief-Funktion. Meine Erfahrung ist, dass bei vielen Mitarbeitern und auch bei Sekretärinnen eine große Unsicherheit im Umgang mit dieser Funktion besteht. Daher erkläre ich sie in diesem Video:

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Outlook 2013 Handbuch Bild

 

Dies ist ein Kapitel aus meinem Outlook-Handbuch, in dem ich alle Funktionalitäten in Outlook 2013 Schritt-für-Schritt mit Bildern erkläre und Ihnen zusätzlich 76 Praxis-Tipps für die Anwendung am Arbeitsplatz gebe.

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Tipps für Ihre Weihnachtskorrespondenz

Weihnachten steht vor der Tür. Die Weihnachtsmärkte werden bereits aufgebaut. In ein paar Tagen feiern wir den 1. Advent.

Weihnachten ist überall

Das Thema Weihnachten können Sie in Ihre gesamte Korrespondenz integrieren: sowohl als netter Gruß unter jede Mail, in Form von Weihnachtskarten an Geschäftspartner, aber auch beim Abwesenheitsassistenten Ihres Mail-Posteingangs.

Formulierungs-Muster haben ich Ihnen in verschiedenen Dateien zusammengestellt, die Sie unterhalb des Videos downloaden können.

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Floskelfreie Weihnachtsformulierungen (bitte den Button anklicken für den Download):

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Weihnachtliche Grußformeln (bitte den Button anklicken für den Download):

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Weihnachtskarte an Geschäftspartner (bitte den Button anklicken für den Download):

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Text für den Abwesenheitsassistent (bitte den Button anklicken für den Download):

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