Kreative Weihnachtsbäume

Auf xaxor habe ich ein paar kreative Ideen für Weihnachtsbäume gefunden. Ich denke, da sind ein paar schöne „Bäume“ dabei für diejenigen, die noch keine Zeit hatten zum Weihnachtsbaumkauf, denen die Bäume einfach zu teuer sind, oder die mal was anderes ausprobieren wollen.

Ich kann mich gar nicht entscheiden, welcher mir am Besten gefällt, daher hier nur ein Exemplar aus Brokkoli, dekoriert mit Kirschtomaten und aus Möhre gestochenen Motiven:

Weihnachtsbaum

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Erreichung der Jahresziele

Zielscheibe

Das Jahr 2013 ist fast vorbei. Im Fernsehen gibt es jetzt wieder die Jahresrückblicke. Einige Dinge haben sich in diesem Jahr verändert (z.B. gibt es einen neuen Papst, Veränderungen in der katholischen Kirche, wir haben eine neue Regierung in Deutschland, ein neues Bewusstsein für die Themen Datenschutz und Geheimdienstaktivitäten, Menschen gehen auf die Straße, um für mehr Demokratie in ihrem Land zu kämpfen), einige Dinge haben sich nicht geändert (z.B. Hungersnöte, der Klimagipfel blieb weitestgehend ergebnislos, Kriege) und einige Bauprojekte dauern länger und werden teurer, als erwartet (z.B. Flughafen Berlin, Elb-Philharmonie, Bischofssitz in Limburg).

Schauen Sie doch mal auf das Jahr zurück.

  • Was hat sich beruflich und privat bei Ihnen verändert?
  • Was ist gleich geblieben?
  • Welche Ziele haben Sie erreicht?
  • Welche Aufgaben sind noch offen?
  • Was sind die Ursachen dafür?
  • Wie sieht Ihre Work-Life-Balance aus?
Und überlegen Sie sich:
  • Was wollen Sie im nächsten Jahr anders machen? 
  • Und was möchten Sie beibehalten?
  • Wo wollen Sie Schwerpunkte setzen?

 

 

 

 

 

 

Dringliche und wichtige Aufgaben

 

KompassHeute möchte ich Henry Ward Beecher zitieren:

Wir verbringen so viel Zeit mit Dingen, die dringend sind, so dass keine mehr übrig ist für Dinge, die wichtig sind.

 


Mehr zum Thema Zeitmanagement habe ich in meinem E-Book zusammengestellt. Für mehr Informationen einfach auf das Bild klicken:

Teil 3

Einen Gang runterschalten in der Adventszeit

Adventsbeleuchtung

Wie geht es Ihnen in diesen Tagen der Vorweihnachtszeit? Haben Sie sich schon auf Weihnachten eingestimmt? Haben Sie schon einen Gang runtergeschaltet und blicken zufrieden auf das Jahr zurück?

Oder ist dies eher eine stressige Zeit für Sie, in der Sie noch Weihnachtsgeschenke einkaufen müssen, von einer Weihnachtsfeier zur nächsten hetzen, zwischendurch sich noch schnell mit Freunden oder Kollegen auf dem Weihnachtsmarkt auf einen Glühwein treffen und im Büro noch schnell die letzten offenen To-Dos aus den diversen Projekten erledigen und dafür die eine oder andere Überstunde machen.

Eine Trainingsteilnehmerin hat mir vor ein paar Tagen erzählt, dass sie jetzt abends immer Sterne aus Papier faltet. So kommt sie zur Ruhe, macht etwas sinnvolleres als Fernsehgucken, dekoriert ihre Wohnung weihnachtlich und hat auch noch kleine Geschenke für Freunde und Verwandte.

Was machen Sie, um einen Gang runterzuschalten und sich in Weihnachtsstimmung zu bringen?

ASAP, FYI, NFM

Hilfe

Vielleicht haben Sie auch schon mal eine E-Mail oder SMS mit einer Abkürzung erhalten, die Sie nicht verstanden haben. Hier habe ich für Sie ein paar verbreitete Abkürzungen, die auch „Netzjargon“ genannt werden, für Sie zusammengestellt (Quelle: Wikipedia):

  • AKA: „Also known as“ / Auch bekannt als
  • ASAP: „As soon as possible“ / Sobald wie möglich
  • CU: „See You“ / Tschüss oder Man sieht sich
  • DAU: „Dümmster anzunehmender User“ / Benutzer ohne PC-Grundlagenwissen und Computerverständnis
  • F2F: „Face to Face“ / Von Angesicht zu Angesicht
  • FAQ: „Frequently Asked Questions“ / Häufig gestellte Fragen
  • FYI: „For Your Information/Interest“ / Zur Information
  • HDL: „Hab‘ dich lieb“
  • LOL: „Laughing Out Loud“/„Lots Of Laughing“ bzw. „Lots Of Luck“ / Lautes Auflachen oder Viel Glück
  • NFM: „No further message“ / Zur Sendung kurzer Mittelungen über den E-Mailbetreff, damit man eine E-Mail ohne Inhalt erst gar nicht öffnet.
  • RE:  „Response“/„Reply“ / Kennzeichnet im E-Mail-Verkehr eine Antwort
  • TGIF: „Thank God It’s Friday“ / Gott sei Dank ist heute Freitag
  • VG: „Viele Grüße“
  • XOXO: „Hugs and kisses!“ / Grußformel, X steht für Kuss, O für Umarmung

Wenn Ihnen noch weitere Abkürzungen einfallen, dann schreiben Sie doch einen Kommentar zu diesen Artikel.

Neu: das Hörbuch – Mehr PEP im Team!

Auf vielfachen Wunsch von Kunden und Partner gibt es das Standardwerk des PEP-Institutes jetzt in der praktischen Hörbuch-Version! So organisieren Sie sich und Ihr Team mit dem Personal Excellence Program!

Das Hörbuch zeigt anschaulich und praxisnah, dass gerade im Team die richtige Arbeitsorganisation unerlässlich ist: Effektivität ist nur dann möglich, wenn der Einzelne und die Gruppe Hand in Hand arbeiten.
Die sieben Produktivitätsfaktoren, übersichtlich gegliedert in einzelne Hörkapitel:

  • Effektive Führung
  • Geordnete Datenstrukturen
  • Effektives Informationsmanagement
  • Tagesplanung, Routinen, Aufgabenbündelung
  • Effektives Prozess- und Projektmanagement
  • Erfolgreiche Kommunikation
  • Erfolg im Team
Die CD incl. 28 Checklisten als Download können Sie unter info@pep-coaching.com für 16,60 Euro zzgl. MwSt. bestellen.

Benachrichtigung "Sie haben eine neue Nachricht erhalten" ausschalten

Desktopbenachrichtigung

Durch das POP-up-Fenster „Sie habe eine neue Nachricht erhalten“ werden Sie ständig bei Ihrer Arbeit unterbrochen.

Schaffen werden Sie aber nur etwas, wenn Sie eine Aufgabe konzentriert zu Ende bearbeiten.

Daher sollten Sie die Desktopbenachrichtigung ausschalten. Wie das geht habe ich Ihnen beschrieben: Outlook_Mailbenachrichtigung aus

 

Urlaubsplan für 2014

Urlaub am Strand

In vielen Unternehmen wird in diesen Tagen der Urlaubsplan für das nächste Jahr erstellt. Dabei müssen verschiedene Interessen berücksichtigt werden. Die Mitarbeiter mit schulpflichtigen Kindern können nur in den Ferien Urlaub nehmen, Resturlaube sind bis zu einem bestimmten Datum zu nehmen und die Abteilungsleiter wollen gewährleisten, dass die Teams und Verantwortungsbereiche so besetzt sind, dass die wichtigsten Aufgaben durchgängig erledigt werden können. Dabei soll es auch möglichst gerecht zugehen, d.h. Mitarbeiter, die im Vorjahr zwischen Weihnachten und Neujahr gearbeitet haben, sollen das folgende Jahr frei nehmen dürfen. Dies führt manchmal zu Interessenkonflikten zwischen den Kollegen, die dann nur noch von der Abteilungsleitung aufgelöst werden können.

Mein Tipp für Sie: legen Sie die Urlaubsplanung in die Verantwortung der Mitarbeiter.

Die Mitarbeiter, die sich gegenseitig vertreten (falls es noch keinen Vertretungsplan gibt, sollten Sie unbedingt einen erstellen), sollten sich also zusammensetzen und die Terminwünsche abstimmen. Treten dabei bereits erste Terminkonflikte auf, sollten die Mitarbeiter diese erstmal untereinander klären und Kompromisse aushandeln. Die Urlaubsplanung wird danach auf Abteilungsebene zusammengeführt. Der Abteilungsleiter prüft die Planung aus Sicht der Unternehmens- und Abteilungsinteressen. Werden dabei Probleme deutlich, sollte der Abteilungsleiter entweder mit dem jeweiligen Team oder in der Abteilungsrunde diese lösen.

Aktenvernichtung am Jahresende

Schredder

Alle Jahre wieder… Es ist zwar erst November, aber die Aktenvernichtung zum Jahresende sollten Sie rechtzeitig planen.

  • Machen Sie sich mit den gesetzlichen und unternehmensinternen Regelungen zu den Aufbewahrungsfristen vertraut.
  • Besichtigen Sie das Aktenarchiv und schätzen Sie die Mengen ab, die vernichtet werden sollen.
  • Bestellen Sie entsprechende Datenvernichtungstonnen oder Dienstleister.
  • Legen Sie Termine und Verantwortliche fest, die sich um die Aktenvernichtung kümmern sollen.
  • Informieren Sie schriftlich über die Aktenvernichtungsaktion oder laden Sie zu einer kurzen Besprechung mit den Verantwortlichen ein.
  • Planen Sie Ihre Aufgaben dazu schriftlich.
  • Planen Sie jetzt schon ein, dass Sie ggf. nach der Aktenvernichtung die ordnungsgemäße Durchführung überprüfen.

Work-Learn-Life-Balance

Hochseil balancieren

In den letzten zwei Tagen habe ich mich mit dem Thema Work-Learn-Life-Balance beschäftigt. Hierzu gab es ein Forschungsprojekt, dass das Thema Arbeiten, Lernen und Leben in der Wissensarbeit untersucht hat. Herausgekommen ist dabei eine Tool-Box, die Sie nutzen können, um Ihr eigenes Unternehmen oder Team zu analysieren und Maßnahmen daraus abzuleiten.

Zur Einführung in das Thema zitiere ich aus dem Handbuch zu allwiss:

In unserer modernen Arbeitswelt verwischen die Grenzen zwischen Arbeit, Lernen und Privatleben immer mehr und das bei gleichzeitigem Anstieg der Anforderungen in den unterschiedlichen Feldern. Für Beschäftigte und Unternehmen stellen sich neue Herausforderungen. Vorbei sind die Zeiten, in denen eine zufriedenstellende Balance der unterschiedlichen Bereiche allein „Privatsache“ der Mitarbeiter war. Moderne Personalarbeit ist nicht erst seit der Sensibilisierung der Unternehmen für die Notwendigkeit von einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch „Word-Learn-Life-Balance“-Management von besonderer Wichtigkeit. Die Bedeutung einer erweiterten Vereinbarkeitsstrategie ist von vielen Unternehmen im Umfeld der Diskussion um Fachkräfte, längere Erwerbsdauer und lebenslanges Lernen bereits erkannt.

Der gewählte Begriff „Work-Learn-Life-Balance“  nimmt den gängigen Work-Life-Balance-Begriff als Basis und ergänzt diesen im Hinblick auf seine besondere Bedeutung für die Innovationsfähigkeit explizit um den Lern-Aspekt.

Die Tool-Box finden Sie hier: www.allwiss.de

 

Mit Hilfe des Unternehmens-Checks können Sie folgenden Fragen auf den Grund gehen: Wie sieht es für unsere Beschäftigten mit der Vereinbarkeit von Arbeiten, Lernen und Privatleben aus? Alles im Lot? Oder gibt es Engpässe, die sowohl zu Motivationseinbußen als auch zu Überlastung und womöglich gesundheitlichen Folgen führen können? Und wenn ja, wo sollte und kann das Unternehmen etwas tun?

Der Unternehmens-Check ist ein Fragebogen mit Auswertungs-Tool. Es handelt sich dabei um eine kleine Software-Anwendung, die auf der Festplatte installiert werden muss. Das Ausfüllen nimmt ca. 20 min. in Anspruch. Der Fragebogen kann auch von mehreren Mitarbeitern (z.B. allen Abteilungsleitern) ausgefüllt werden.

Die Teamanalyse besteht aus 5 Workshops, die mit den Mitarbeitern durchzuführen sind. Im Download erhalten Sie eine genaue Anleitung zur Durchführung dieser Workshops.

Das Mitarbeitergespräch ist ein Fragebogen, der das jährliche Mitarbeitergespräch zu den erreichten Unternehmens- und arbeitsplatzbezogenen Zielen um den Aspekt Work-Learn-Life-Balance ergänzt.