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Monster des Alltags – Der Stress

Ich stelle Ihnen ein weiteres „Monster des Alltags“ von Christian Moser vor: Der STRESS

Der STRESS

Es ist das einzige Monster von Christian Moser, dass in Großbuchstaben geschrieben wurde.

Stress zu haben bzw. gestresst zu sein hat zwei Seiten. Einerseits tut uns Stress nicht gut. Auf dem Bild schaut das Monster zwar cool, aber es hat eine Zigarette und ein Glas mit Alkohol in den Händen. Zwei Mittel, die häufig genutzt werden, um sich von dem Stress zu erholen, die aber sehr ungesund sind.

Andererseits wird damit auch etwas positives verbunden. Ein Glas Wein am Abend steht auch für Gemütlichkeit und Genießen. Wer gestresst ist, hat viel zu tun und ist wichtig in der Firma.

Wer gar keinen Stress hat und ganz entspannt ist, da denken wir eher, dass diese Person auch nichts leistet oder nichts zu tun hat.

Und dann gibt es auch noch den positiven Stress, der uns antreibt und uns gut tun kann für einen gewissen Zeitraum.

Daher denke ich, dass der Autor Recht hat mit der Einschätzung, dass der Stress ein Marketing-Genie ist und sich gut verkaufen kann.

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Sie sind neugierig geworden und wollen noch mehr Monster des Alltags kennenlernen? Hier können Sie das Buch bestellen:

Ihnen gefallen die Monster so gut, dass Sie sie als Postkarte an Kollegen verteilen möchten oder sich selbst immer mal wieder daran erinnern wollen? Hier können Sie das Postkarten-Set bestellen:

Prozessberatung vs. Expertenberatung

 

Die Führungskraft als Held

Die Führungskraft als Held

Die Führungskraft, die der Experte in der Abteilung ist, muss immer der Superheld sein. Er hat nach seinem eigenen Verständnis immer über alles den Überblick und kennt auch Details. Dafür muss er alle Informationen haben, sämtliche Mails in Kopie erhalten, ständig Entscheidungen treffen, Budgets im Blick behalten und mit vielen Menschen in zahlreichen Besprechungen reden. Da er der Held ist, löscht er die Feuer, wenn „etwas anbrennt“.

Und das für jedes Thema, für jeden Prozess, für jeden Kunden.

Aber ist das überhaupt möglich? Nein.

Sind wir doch mal ehrlich: Niemand kann den Überblick über alle Details, Zusammenhänge usw. haben.

Die Konsequenz: Viele Führungskräfte sind erschöpft, weil das alles gar nicht leistbar ist. Wenn man als Führungskraft der Held sein will, muss man damit leben, dass man nicht alle Details kennt. Somit besteht immer eine gewisse Unsicherheit, weil man Entscheidungen getroffen hat, ohne die gesamte Datenlage zu kennen. Dies führt auch gelegentlich zu Fehlentscheidungen.

Führungskraft als Coach

Die Führungskraft als Coach

Als Coach stellt die Führungskraft ihrem Mitarbeiter Fragen. Fragen, durch die der Mitarbeiter in der Lage ist, selbst die Lösung zu finden. Er wird dabei selbst kreativ und übernimmt dafür die Verantwortung.

Dabei kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu: Wenn die Führungskraft als Held alleine entscheidet, ist sie auch die einzige Person, die die richtige Idee hat und eine Lösung vorschlägt. Wenn die Führungskraft dagegen die Mitarbeiter mit einbindet in die Lösungsfindung, dann gibt es z.B. 15 Personen, die Ideen entwickeln. Dabei kommt doch wahrscheinlich eine viel bessere Lösung heraus.

Eine positive Konsequenz daraus ist die höhere Zufriedenheit der Mitarbeiter. Wer sich selbst einbringen kann und seine eigenen Ideen umsetzen darf, ist viel motivierter und zufriedener mit seiner Arbeit. Wer dagegen immer nur die Anweisungen des Vorgesetzten abarbeitet, macht irgendwann nur noch „Dienst nach Vorschrift“. Insbesondere, wenn der Mitarbeiter mit der Entscheidung des Chefs nicht einverstanden ist macht sich eine große Unzufriedenheit breit, die er auch (unter der Hand) äußern wird. Ich höre oft von meinen Trainingsteilnehmern „… die da oben entscheiden und wir hier unten müssen das dann immer mitmachen…“. Das führt zu einem Gefühl des Ausgeliefertseins und der Machtlosigkeit.

Eine weitere positive Wirkung ist, dass der Mitarbeiter aus den positiven Erfahrungen lernt. Wenn er bereits 3 Probleme selbst erfolgreich gelöst hat, wird er das Vertrauen in sich selbst haben, auch das 5., 10. oder 20. Problem, das noch kommt, selbst lösen zu können. Dadurch wird es ihm in Zukunft leichter fallen, schwierige Situationen selbst zu lösen. D.h. der Mitarbeiter wird dann bei dem nächsten Problem auf den Chef zu kommen und sagen: Ich habe folgendes Problem. Ich habe mir auch schon Gedanken gemacht, wie ich das lösen könnte. Das und das würde ich jetzt tun. Bin ich da auf dem richtigen Weg?

Das ist doch viel entspannter für die Führungskraft.

Die Führungskraft muss also „nur“ die „richtigen“ Fragen stellen. Und das Gute ist: Dies kann auch mal eben schnell z.B. im Fahrstuhl geschehen. Da der Chef nur 1 oder 2 Fragen stellen muss. Wenn Sie dann im 3. Stock angekommen sind, hat Ihr Mitarbeiter bereits einen neuen Anstoß erhalten, um eine Lösung zu finden. Wenn Sie dagegen erstmal alle Details erklärt bekommen, wie der Fall anfing, wie es dann weiter ging, was die Entwicklungsabteilung dazu gesagt hat, was die Produktion gemacht hat, was der Kunde dann gesagt hat, was der Lieferant, dann haben Sie selbst im 30. Stock noch keine Lösung gefunden.

Die Führungskraft kann also viel schneller seinen Mitarbeitern helfen. Wenn sie dagegen der Held ist und alles entscheidet, dann müssen die Mitarbeiter darauf warten, dass sie ihn mal zwischendurch erwischen, denn diese Führungskraft nimmt natürlich an vielen Besprechungen teil. Und wenn das nicht gelingt, dann kann man den Chef erst am nächsten Tag fragen. Bis dahin bleibt der Mitarbeiter tatenlos. Morgen ruft aber schon wieder der Kunde an, weil er dringend eine Lösung benötigt. Da die Coaching-Fragen schnell zwischendurch gestellt werden können, läuft der Prozess zügig weiter. Der Anruf des Kunden verursacht dann keine Schweißausbrüche mehr. Stattdessen kann der Mitarbeiter sagen: „Wir sind dran. Wir testen heute folgende Alternative und morgen kann ich berichten, ob es geklappt hat.“ Das hinterlässt beim Kunden einen viel besseren Eindruck.

Beispiele für Coaching-Fragen gebe ich am Ende dieses Videos:

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Gründe für Stress im Job

Vom Arbeiter in der Produktion bis hin zur Vorstandssekretärin – gefühlt sind alle Mitarbeiter gestresst. Und irgendwie wird es auch immer schlimmer. Oder? In diesem Artikel spüre ich die Gründe für Stress auf und biete Ihnen eine Möglichkeit herauszufinden, wie gestresst Sie sind.


Wie gestresst sind Sie?

Bevor Sie sich mit den Gründen für Stress im Job und den Möglichkeiten, dagegen zu wirken beschäftigen, sollten Sie im ersten Schritt herausfinden, wie gestresst Sie im Moment sind. Und ich betone dabei, dass es eine Moment-Aufnahme ist. Denn letztendlich hängt es auch von den Rahmenbedingungen im Job ab, die sich von heute auf morgen ändern können.

Ich habe auf Stern.de einen kurzen Test gefunden, bei dem Sie ein paar Fragen beantworten und dann eine Auswertung erhalten. Mir ist natürlich klar, dass die Fragen und Antworten wahrscheinlich nicht immer und zu jedem passen. Es handelt sich auch nicht um einen fundierten psychologischen Test. Aber vielleicht ist es trotzdem aufschlussreich für Sie. Den Selbsttest finden Sie hier: Selbsttest Stresslevel

Was sind die Gründe für Stress im Job?

Als ich mich jetzt mit dem Thema Stress beschäftigt habe, habe ich eine Studie der Techniker Krankenkasse aus 2016 gefunden. Hier wurden unter anderem die Gründe für Stress im Job untersucht. Die Teilnehmer konnten mehrere Punkte auswählen. Die folgende „Hitliste“ ist daraus entstanden:

An erster Stelle steht „Zu viel Arbeit“. Das verwundert mich nicht und deckt sich mit meinen Erfahrungen und Beobachtungen. Viele meine Trainingsteilnehmer berichten, dass die Arbeitsmenge zugenommen hat. Man spricht auch von einer Verdichtung der Arbeit.

Wenn z.B. ein Kollege das Unternehmen verlässt, wird nicht ein neuer Mitarbeiter eingestellt, sondern die Arbeit auf die Kollegen verteilt. So muss jeder noch mehr in der gleichen Zeit schaffen.

Dies führt auch gleich zum nächsten Punkt in der Liste: Termindruck und Hetze. Da nicht alles gleichzeitig erledigt werden kann, bleiben Sachen liegen, die dann aber auch irgendwann dringend werden. Es dauert nicht lange, dann hat man das Gefühl, nur noch Feuer zu löschen und zu reagieren. Und das führt zu Stress.

Überhaupt nicht hilfreich sind in so einer Situation Unterbrechungen und Störungen, die an dritter Stelle des Rankings stehen.

In dem folgenden Video gehe ich genauer auf jeden Punkt in der Liste ein.

Die Studie der Techniker Krankenkasse können Sie hier als PDF herunterladen: Entspann dich Deutschland

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Was können Sie gegen Stress im Job tun?

Sie denken „Da kann man sowieso nichts machen.“? Doch! Es gibt zahlreiche Möglichkeiten den Stress zu reduzieren (Priorisieren, Nein-Sagen usw.). Ich habe bereits viele Tipps dazu gegeben. Schauen Sie sich doch einmal auf meinem YouTube-Kanal die Videos in der Playlist „Zeitmanagement“ an. Sicherlich ist eine Methode dabei, die Ihnen hilft wieder „Herr der Lage“ zu sein: YouTube-Playlist

6 einfache Antistress-Tipps

Als Erstes möchte ich mich bei Meike bedanken, dass ich hier, an einem eher technisch orientiertem Ort, meine Gedanken und Tipps zum Thema Gesundheit preisgeben darf.

Ihnen möchte ich heute ein paar Tipps geben, wie Sie möglichst stressfrei durch den Tag kommen.

 

 

Mit Freude aufstehen

Klingt schwer, ist es aber nicht! Lassen Sie Ihren Wecker 5 min eher klingeln und planen Sie Ihren Tag schon mal in Gedanken! Dabei finden Sie sicher einen Tagespunkt, auf den Sie sich besonders freuen. Fühlen Sie sich hinein, genießen Sie jetzt schon ein bisschen von dieser Freude, und mit diesem so angenehmen Gefühl der Vorfreude stehen Sie auf und behalten es den ganzen Tag im Gedächtnis, dann fallen viele weniger angenehme Aufgaben viel leichter.

 

Bringen Sie mehr Bewegung in den Tag

Sicher sind nicht alle Ziele zu Fuß zu erreichen. Aber Sie können zum Beispiel Ihr Auto eine Straße weiter weg als sonst parken. Oder wenn Sie mit der Bahn unterwegs sind, steigen Sie eine Haltestelle früher aus und laufen den Rest. Es geht beides nicht? Dann nehmen Sie die Treppe statt des Liftes! Kein Lift da? Dann „erweitern“ Sie Ihre Bürolaufstrecke! Schleppen Sie nicht 4 Ordner auf einmal, sondern gehen Sie zweimal mit je zwei Ordnern! Ich bin mir sicher, Sie finden etwas, was für Sie passt!

 

Mal richtig Durchatmen

Von Babys lernen, heißt atmen lernen. Babys atmen tief in den Bauch. Beim Einatmen wölbt sich der Bauch stark nach außen, beim Ausatmen dagegen wird er flach. Diese Bauchatmung ist viel intensiver und entspannender als die Brustatmung und tut auch uns Erwachsenen sehr gut.

bauchatmung

Eine etwas noch intensivere Atemtechnik ist die sogenannte Ausgleichsatmung. Wie der Name schon sagt, gleicht sie Disbalancen im Körper aus, wirkt super gegen Stress und Verleiht dem Körper wieder mehr Energie.

Ablauf:

Ausgleichsatmung

  • Einatmen durch rechtes Nasenloch, dabei linkes Nasenloch verschließen,
  • gedanklich bis 6 zählen
  • Luft anhalten, dabei beide Nasenlöcher verschließen, bis 3 zählen
  • Ausatmen durch linkes Nasenloch, dabei rechtes Nasenloch verschließen,
  • bis 6 zählen
  • Luft anhalten, dabei wieder beide Nasenlöcher verschließen,
  • bis 3 zählen.
  • Einatmen durch linkes Nasenloch, dabei rechtes Nasenloch verschließen,
  • bis 6 zählen
  • Luft anhalten, dabei wieder beide Nasenlöcher verschließen, bis 3 zählen
  • Ausatmen durch rechtes Nasenloch, dabei linkes Nasenloch verschließen,
  • bis 6 zählen
  • Luft anhalten, dabei beide Nasenlöcher verschließen,
  • bis 3 zählen

Wiederholen Sie diesen Zyklus 4 mal!

 

Achten Sie auf ausgewogene Ernährung

„5 am Tag“ ist das Mindestmaß an Obst und Gemüse in Portionen, 3 Gemüse, 2 Obst.

Dabei entspricht eine Portion einem Stück, z.Bsp. 1 Apfel, 1 Birne, 1 Paprikaschote, bei Beeren 1 Hand voll.

Achten Sie dabei auf gute Qualität und Vielfalt!

Verzichten Sie auf schwere Speisen und zu viel Zucker. Diese machen Sie nur träge und mindern Ihre Konzentration. Nutzen Sie während der Arbeit besser leichte Alternativen!

Essen Sie einmal am Tag eine gesunde Mischkostmahlzeit, möglichst frisch zubereitet!

Genießen Sie diese mit all Ihren Sinnen, denn wer nicht genießt, wird ungenießbar!

Trinken Sie ausreichend (ca. 35ml/ kg Körpergewicht), möglichst ungesüßte Getränke wie Wasser und Tee.

Ich könnte jetzt noch vieles aufführen, aber das wäre genügend Stoff für einen nächsten Beitrag.

 

Lassen Sie den Tag positiv ausklingen

Lassen Sie Ihren Tag nochmal Review passieren und erinnern Sie sich dabei bewusst nur an positive Erlebnisse. Finden Sie 3 positive Erlebnisse des Tages! Sie werden staunen, wie viel Schönes man täglich erlebt. Es ist oft nur unsere Wertigkeit, die wir den Dingen geben. Negative Sachen beschäftigen uns mehr als positive, die nehmen wir einfach nur hin. Schade, deshalb drehen Sie den Spieß jetzt um und konzentrieren Sie sich auf die schönen Erlebnisse. Das kann eine schöne Blume sein, die Sie heute gesehen haben, ein schönes Lied, das Sie gehört haben, etwas Leckeres, das Sie gegessen haben, ein nettes Gespräch, das Sie geführt haben und, und ,und………. Nehmen Sie diese angenehmen Gedanken und Gefühle mit in Ihre Träume und seien Sie  dankbar dafür bevor Sie möglichst vor Mitternacht einschlafen.

 

Machen Sie Ihren persönlichen Körperzufriedenheitstest!

Auf meiner Web-Seite können Sie herausfinden, wie Sie sich in Ihrem Körper fühlen. Es werden die Bereiche Vitalität, Body, Wellbeing und Beauty beleuchtet. Zum Test einfach auf den folgenden Button klicken:

Mehr Informationen


 

Ich hoffe sehr, ich konnte Ihnen mit meinen Tipps helfen, Ihren Alltag stressfreier zu gestalten. Über ein Feedback freue ich mich sehr. Gern können Sie mich aber auch kontaktieren, um noch mehr zu erfahren.

Bis dahin verbleibe ich mit besten Wünschen für eine gesunde, stressfreie Zeit Ihre

Heidi Siegert

Heidi

Zur Autorin:

Mein Name ist Heidi Siegert. Ich bin Kinderkrankenschwester und arbeite als solche nun schon 30 Jahre im stationären Bereich. Aber auch mein Interesse an alternativen Heilmethoden ließ mich nicht los, und ich begann 2005 eine Ausbildung zur Pranaheilerin. 2011 eröffnete ich dann meine eigene kleine Praxis, in der ich, neben meiner Arbeit im Krankenhaus, als Pranaheilerin und Präventionscoach arbeite. Diese Kombination von Schul- und Alternativmedizin lässt uns Großes erreichen. Es bereitet mir große Freude, Menschen auf ihrem Weg zu besserer Gesundheit zu begleiten. Sie erreichen mich am besten unter HeidiSiegert@gmx.de oder über unser Kontaktformular auf www.gesundheitszentrum-bautzen.de

 

Gehen Sie langsam

Wenn es um einen herum hektisch wird, der Stresspegel ansteigt, der E-Mail-Posteingang voll mit neuen Mails ist und sich die unerledigten Aufgaben stapeln, dann neigen wir Menschen häufig dazu, die Aufgaben schnell-schnell zu erledigen. Auch ich selbst erwische mich dabei immer mal wieder.

Das Problem ist nur, dass bei all der Hektik auch schneller Fehler passieren. Fehler, die Sie später wieder ausbügeln müssen, was somit Zeit kostet.

Unter dem Strich haben Sie also nicht mehr geschafft, sondern benötigen mehr Zeit für die Erledigung Ihrer Aufgaben.

Wenn Sie z.B. im Eifer des Gefechts eine Unterlage schnell mal irgendwo zwischengelagert haben, benötigen Sie später mehr Zeit, um diese wieder zu finden. Besser wäre es gewesen, sich die Zeit zu nehmen die Unterlage ordentlich abzulegen.

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Mit To-Do-Listen entschleunigen

Ich habe bereits häufiger darauf hingewiesen, dass es wichtig ist, Aufgabenlisten zu erstellen. Heute möchte ich noch eine andere Sichtweise darauf bringen: wenn Sie alle anstehenden Aufgaben, unabhängig davon, wie umfangreich sie sind, auflisten und diese Liste Schritt für Schritt abarbeiten, werden Sie am Ende des Tages feststellen, dass Sie wirklich etwas geschafft haben.

Wenn Sie dagegen auf eine solche Auflistung verzichten, besteht die Gefahr, dass Sie mal eben schnell noch diese und jene Kleinigkeit erledigen. Dann verzetteln Sie sich und lassen sich von den wichtigen Aufgaben des Tages ablenken. So werden Sie vermutlich viel unzufriedener in den Feierabend gehen.

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Legen Sie einen Zeitplan fest

Es geht heute mal wieder um die wichtigen Aufgaben, deren Bearbeitung etwas länger dauert und für die im Tagesgeschäft in der Regel einfach zu wenig Zeit bleibt.

Aber es ist sehr wichtig, sich die Zeit für diese Aufgaben zu nehmen, um selbstbestimmt arbeiten zu können. Wenn Sie sich immer nur der E-Mail-Bearbeitung widmen, lassen Sie sich zu sehr fremdsteuern und gehen am Ende des Tages frustriert nach Hause, weil Sie das Gefühl haben mal wieder nichts geschafft zu haben.

Legen Sie also im ersten Schritt fest, wie lange Sie an der Aufgabe an diesem Tag arbeiten wollen. Und planen Sie dann diesen Zeitraum im zweiten Schritt konkret ein. Reservieren Sie sich Zeit dafür, indem Sie einen Termin in Ihren Kalender eintragen. Dies ist für viele Menschen einfach verbindlicher, als die benötigte Zeit nur im Kopf zu planen.

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Mehr Tipps zum Thema Zeitmanagement finden Sie in meinem E-Book. Klicken Sie einfach auf das Bild:

Teil 3

Wie Sie sich Rückzugsmöglichkeiten schaffen können

Gehetzt sein, Stress und ein hohes Arbeitstempo haben auch damit zu tun, dass wir ständig zwischen verschiedenen Aufgaben hin- und herspringen.

Nur noch schnell eine Mail schreiben.

Nur noch schnell die Frage des Kollegen beantworten.

Nur noch schnell 10 Aufträge erfassen.

Nur noch schnell 15 Bestellungen bearbeiten.

Nur noch schnell telefonieren.

Nur noch schnell eine Auswertung erstellen.

Oder wie Tim Bendzko singt: nur noch kurz die Welt retten.

Wer es dagegen schafft, sich nicht ablenken und stören zu lassen, kann konzentriert und in Ruhe eine Aufgabe zu Ende bearbeiten. Welche Rückzugsmöglichkeiten Sie haben, stelle ich Ihnen in meinem Video vor. Leicht und sofort umsetzbar.

 

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Wege, um medial abzuschalten

Im letzten Artikel habe ich darauf hingewiesen, dass man seine Zeit im Internet begrenzen sollte, um nicht unnötig Zeit mit dem Suchen nach Informationen zu verschwenden.

Heute geht’s noch weiter zum Thema „medial abschalten“.

Für mich gehört auf alle Fälle auch dazu, dass in Meetings die Handys ausgeschaltet bleiben. Sich auf das zu konzentrieren, was präsentiert oder diskutiert wird hat auch etwas mit Wertschätzung der Personen zu tun. Nebenbei Mails zu lesen lenkt unnötig ab. Ich habe sowieso den Eindruck, dass Besprechungen häufig zu lang sind. Wenn dagegen alle beim Thema bleiben, dann könnte man sicherlich auch hier Zeit einsparen und sinnvoller nutzen.

Ebenso sollten Sie die Benachrichtigungsfunktion Ihres Mail-Programms ausschalten, sodass Sie nicht mehr sofort mitbekommen, wenn Sie eine neue Mail erhalten haben. Das lenkt auch nur ab. Der Mensch ist nun mal neugierig und somit werden Sie der Versuchung nur selten widerstehen können, die Mail zu öffnen. Das lenkt Sie aber wiederum von der Tätigkeit ab, die Sie eigentlich gerade angefangen haben.

Wie schon im ersten Video dieser Serie erklärt, ist es besser, bei einer Sache zu bleiben, sich darauf voll und ganz zu konzentrieren und diese zu Ende zu bearbeiten. Erst danach sollten Sie sich der nächsten Sache widmen.

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Wie Sie im Internet keine Zeit verschwenden

Kennen Sie das auch? Sie suchen nach einer Information und nutzen dafür natürlich das Internet. Die Suchmaschine zeigt 29.000 Treffer an. Sie schauen sich die ersten Einträge der Liste an. Dort finden Sie verschiedene Web-Seiten, Artikel und auch Videos und PDF-Dokumente. Einige Infos sind tatsächlich interessant für Sie, andere haben Ihnen noch nicht wirklich weitergeholfen. Sie klicken weiter. Schauen auch mal auf einer Web-Seite in die anderen Seiten, verfolgen Links. Am Ende ist eine Stunde vergangen. Wenn Sie Glück haben, haben Sie gefunden, wonach Sie gesucht haben. Vielleicht sind Sie mit dem Ergebnis aber doch noch nicht zufrieden und suchen später nochmal weiter.

Man kann tatsächlich ziemlich einfach im Internet „versacken“. Folgende Grafik von TimeDoctor zeigt, dass Mitarbeiter knapp die Hälfte ihrer Zeit mit dem Surfen im Internet verbringt.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von biz30.timedoctor.com zu laden.

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Time Doctor – Your Time Management Software

Was Sie tun können, um nicht zu viel Zeit mit dem Surfen im Internet zu verbringen erkläre ich in meinem Video:

 

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