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Monster des Alltags – Das Pflichtbewusstsein

Ich stelle Ihnen ein weiteres „Monster des Alltags“ von Christian Moser vor:

Das Pflichtbewusstsein

Ich persönlich finde dieses Monster sehr schön gezeichnet. Es ist fast menschlich.

Das Pflichtbewusstsein hat ganz klar seine Vorteile. Wenn man mit Kollegen zusammenarbeitet, die dieses Monster in sich tragen, dann kommt man gut voran.

Aber es führt auch dazu, dass immer erst alles fertig gemacht werden muss, bevor man Feierabend machen kann. Und darin besteht die Gefahr. Wann sind Sie denn fertig? Genau genommen nie. Es gibt immer etwas zu tun. Selbst wenn Sie alle Mails und Aufgaben bearbeitet haben, die Ablage erledigt ist, alle Termine eingehalten wurden. Wenn Sie nur noch mal schnell zum Kopierer gehen und an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren, haben Sie schon wieder 5 neue Mails erhalten. Irgendwann müssen Sie einfach den Absprung schaffen und den PC ausschalten, die Aufgaben auf den nächsten Tag verschieben und guten Gewissens nach Hause gehen. Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie sich abends noch einmal den Tag vor Augen führen und sich bewusst machen, wie viel Sie bereits geschafft haben.

Wer sich hier wiedererkennt, dem hilft dieses Bild vielleicht zu erkennen, dass das Leben nicht nur aus Arbeit besteht.

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Sie sind neugierig geworden und wollen noch mehr Monster des Alltags kennenlernen? Hier können Sie das Buch bestellen:

Ihnen gefallen die Monster so gut, dass Sie sie als Postkarte an Kollegen verteilen möchten oder sich selbst immer mal wieder daran erinnern wollen? Hier können Sie das Postkarten-Set bestellen:

Work-Life-Balance: Was ist Ihnen wichtig?

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Thema, das jeden von uns beschäftigt. In diesem Artikel finden Sie einen Selbsttest, damit Sie mehr Klarheit über Ihre derzeitige Situation bekommen. Außerdem stelle ich Ihnen eine Studie zum Thema vor.


Wie gut gelingt Ihnen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

Sind wir nicht alle immer wieder hin- und hergerissen? Einerseits wollen wir im Job das Beste geben, andererseits auch der Familie, Freunden und Hobbies gerecht werden. Seine Zeit kann man aber nur einmal verwenden und muss sich daher immer wieder zwischen Beruf und Familie entscheiden. Beides in Balance zu bringen ist oft nicht einfach. Eine gute Work-Life-Balance ist sowohl für Männer als auch für Frauen wichtig. Oft sind es ja doch die Frauen, die sich viel um die Betreuung der Kinder oder pflegebedürftiger Eltern kümmern und dafür ihre Arbeitszeit reduzieren. Aber auch Männern fällt es schwer, beidem gerecht zu werden. Und dann kommen noch die eigenen Ansprüche an sich selbst dazu…

Ich habe einen Selbsttest gefunden, der Ihnen vielleicht dabei helfen kann, mehr Klarheit über Ihre eigene Situation zu bekommen, sodass Sie dann im nächsten Schritt überlegen können, was Sie ändern müssten, um die Balance wieder besser herzustellen.

Den Selbsttest der AOK finden Sie hier (klick): Selbsttest – Wie steht es um Ihre Work-Life-Balance?

Was ist Ihnen wichtig?

Vielleicht hat Ihnen der Selbsttest dabei helfen können, mehr Klarheit darüber zu bekommen, was Ihnen wichtig ist und wie gut Ihnen die Balance im Moment gelingt.

Bei meinen Recherchen zum Thema Work-Life-Balance bin ich auf eine Studie gestoßen, die 1000 Teilnehmer zu diesem Thema befragt hat. Gut gefällt mir daran, dass auch herausgearbeitet wurde, in welcher Lebenssituation die Personen im Moment sind und welche Werte für sie wichtig sind.

Denn meiner Meinung nach muss man mehrere Faktoren betrachten und kann nicht alle Menschen über einen Kamm scheren. In der Studie wurden dann drei verschiedene Lebensentwurf-Cluster gebildet. Den Befragten in den jeweiligen Clustern sind bestimmte Dinge wichtig und sie haben ähnliche Werte. Dabei berücksichtigt wurde auch, ob die Personen im Moment Betreuungsaufgaben wahrnehmen. Zum Beispiel, weil sie ihre Kinder betreuen oder sich um die pflegebedürftigen Eltern kümmern. Und es wurde auch gefragt, ob die Personen im Unternehmen Führungsaufgaben wahrnehmen.

In der folgenden Grafik habe ich einige Punkte aus der Studie zusammengefasst. Zu welcher Gruppe gehören Sie?

Aber diese Studie analysiert nicht nur den Status zum Thema Work-Life-Balance, sondern gibt auch Empfehlungen für die Personalabteilungen in Unternehmen, welche Angebote für die jeweilige Gruppe gemacht werden sollten. Sie schaut dabei auch etwas in die Zukunft. Die Details können Sie sich gerne selbst ansehen.

Die Studie zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie können Sie hier herunterladen (klick): Vereinbarkeit 2020

In dem folgenden Video stelle ich Teile der Studie vor:

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Da man ja seine Zeit nur einmal verwenden kann, muss man sich entscheiden, was im Moment wichtiger ist. Um eine bessere Balance zu schaffen, helfen auch Zeitmanagement-Methoden. Ich habe bereits viele Tipps dazu gegeben. Schauen Sie doch einfach in der entsprechenden Playlist meines YouTube-Kanals vorbei. Vielleicht finden Sie ja eine Methode, die Ihnen hilft, Ihre Work-Life-Balance zu verbessern: YouTube-Playlist (klick)

Ist Ihr Work-Life-Balance ausgeglichen?

Work-Life-Balance ist und bleibt ein aktuelles Thema. Auch wenn im Moment alles im Lot ist, können unvorhergesehene Ereignisse dazu führen, dass sich die Prioritäten vorübergehend verschieben. Entweder im beruflichen Bereich  durch einen besonderen Kundenauftrag, der zu Überstunden führt, oder auch im privaten Bereich, z.B. weil Ihr Vater oder Ihre Mutter ins Krankenhaus oder Altersheim kommen, oder Ihr Kind besondere Aufmerksamkeit benötigt.

Daher ist es gut, sich immer mal wieder ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um die eigenen Rollen zu durchdenken und zu entscheiden, welchem Bereich man in der nächsten Zeit mehr Aufmerksamkeit schenken möchte und welche Dinge vorübergehend zurück gestellt werden können.

Mehr dazu in diesem Video:

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Zeit für die Familie

Mann mit Kind

Der Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel holt in der Regel mittwochs seine Tochter von der Kita ab, weil seine Frau zu dieser Zeit arbeitet. Nun wurde eine Dienstaufsichtsbeschwerde gestellt, weil er seine Amtspflichten verletze. Gabriel sagte der „Bild am Sonntag“: „Als ich angekündigt habe, den halben Mittwoch für meine Tochter da zu sein, hat ein Mitarbeiter der Bundesverwaltung eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen mich gestellt, weil ich meine Amtspflichten verletzen würde.“

Herr Gabriel arbeitet nach eigenen Angaben durchschnittlichen täglichen 14 bis 16 Stunden und auch am Wochenende.

Nun stellt sich die Frage, ob jemand, der ca. 80 Stunden in der Woche in einer leitenden Funktion arbeitet, an einem Nachmittag Zeit für die Familie haben darf (was er aber aus beruflichen Gründen nicht immer einhalten kann).

Ich denke: Ja! Führungskräfte sind in der Regel außertariflich angestellt und nehmen nicht an der normalen Zeiterfassung teil. Das hat seinen Grund. Man geht davon aus, dass sich diese Mitarbeiter über die Kernzeit hinaus überdurchschnittlich für das Unternehmen engagieren. Wenn es sich also organisatorisch einrichten lässt, dann sollte einem Mitarbeiter meiner Meinung nach die Möglichkeit gegeben werden, sich an einem Nachmittag in der Woche um die Familie zu kümmern. Damit kann dieser Mitarbeiter seine Work-Life-Balance wieder mehr ausgleichen, da sonst der Anteil von „Work“ zu hoch wäre. Aber auch einem „normalen“ Mitarbeiter sollte dies in einem „normalen“ Unternehmen ermöglicht werden. Die Motivation und das Engagement für die Arbeit werden darunter sicherlich nicht leiden.

Was ist Ihre Meinung dazu?

Erreichung der Jahresziele

Zielscheibe

Das Jahr 2013 ist fast vorbei. Im Fernsehen gibt es jetzt wieder die Jahresrückblicke. Einige Dinge haben sich in diesem Jahr verändert (z.B. gibt es einen neuen Papst, Veränderungen in der katholischen Kirche, wir haben eine neue Regierung in Deutschland, ein neues Bewusstsein für die Themen Datenschutz und Geheimdienstaktivitäten, Menschen gehen auf die Straße, um für mehr Demokratie in ihrem Land zu kämpfen), einige Dinge haben sich nicht geändert (z.B. Hungersnöte, der Klimagipfel blieb weitestgehend ergebnislos, Kriege) und einige Bauprojekte dauern länger und werden teurer, als erwartet (z.B. Flughafen Berlin, Elb-Philharmonie, Bischofssitz in Limburg).

Schauen Sie doch mal auf das Jahr zurück.

  • Was hat sich beruflich und privat bei Ihnen verändert?
  • Was ist gleich geblieben?
  • Welche Ziele haben Sie erreicht?
  • Welche Aufgaben sind noch offen?
  • Was sind die Ursachen dafür?
  • Wie sieht Ihre Work-Life-Balance aus?
Und überlegen Sie sich:
  • Was wollen Sie im nächsten Jahr anders machen? 
  • Und was möchten Sie beibehalten?
  • Wo wollen Sie Schwerpunkte setzen?

 

 

 

 

 

 

Work-Learn-Life-Balance

Hochseil balancieren

In den letzten zwei Tagen habe ich mich mit dem Thema Work-Learn-Life-Balance beschäftigt. Hierzu gab es ein Forschungsprojekt, dass das Thema Arbeiten, Lernen und Leben in der Wissensarbeit untersucht hat. Herausgekommen ist dabei eine Tool-Box, die Sie nutzen können, um Ihr eigenes Unternehmen oder Team zu analysieren und Maßnahmen daraus abzuleiten.

Zur Einführung in das Thema zitiere ich aus dem Handbuch zu allwiss:

In unserer modernen Arbeitswelt verwischen die Grenzen zwischen Arbeit, Lernen und Privatleben immer mehr und das bei gleichzeitigem Anstieg der Anforderungen in den unterschiedlichen Feldern. Für Beschäftigte und Unternehmen stellen sich neue Herausforderungen. Vorbei sind die Zeiten, in denen eine zufriedenstellende Balance der unterschiedlichen Bereiche allein „Privatsache“ der Mitarbeiter war. Moderne Personalarbeit ist nicht erst seit der Sensibilisierung der Unternehmen für die Notwendigkeit von einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch „Word-Learn-Life-Balance“-Management von besonderer Wichtigkeit. Die Bedeutung einer erweiterten Vereinbarkeitsstrategie ist von vielen Unternehmen im Umfeld der Diskussion um Fachkräfte, längere Erwerbsdauer und lebenslanges Lernen bereits erkannt.

Der gewählte Begriff „Work-Learn-Life-Balance“  nimmt den gängigen Work-Life-Balance-Begriff als Basis und ergänzt diesen im Hinblick auf seine besondere Bedeutung für die Innovationsfähigkeit explizit um den Lern-Aspekt.

Die Tool-Box finden Sie hier: www.allwiss.de

 

Mit Hilfe des Unternehmens-Checks können Sie folgenden Fragen auf den Grund gehen: Wie sieht es für unsere Beschäftigten mit der Vereinbarkeit von Arbeiten, Lernen und Privatleben aus? Alles im Lot? Oder gibt es Engpässe, die sowohl zu Motivationseinbußen als auch zu Überlastung und womöglich gesundheitlichen Folgen führen können? Und wenn ja, wo sollte und kann das Unternehmen etwas tun?

Der Unternehmens-Check ist ein Fragebogen mit Auswertungs-Tool. Es handelt sich dabei um eine kleine Software-Anwendung, die auf der Festplatte installiert werden muss. Das Ausfüllen nimmt ca. 20 min. in Anspruch. Der Fragebogen kann auch von mehreren Mitarbeitern (z.B. allen Abteilungsleitern) ausgefüllt werden.

Die Teamanalyse besteht aus 5 Workshops, die mit den Mitarbeitern durchzuführen sind. Im Download erhalten Sie eine genaue Anleitung zur Durchführung dieser Workshops.

Das Mitarbeitergespräch ist ein Fragebogen, der das jährliche Mitarbeitergespräch zu den erreichten Unternehmens- und arbeitsplatzbezogenen Zielen um den Aspekt Work-Learn-Life-Balance ergänzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Urlaub arbeiten

Urlaub

Ich habe es im Urlaub wieder selbst beobachten können: es gibt einige Urlauber, die weiterhin arbeiten. D.h. sie sind immer telefonisch erreichbar und bearbeiten ihre E-Mails täglich. Aber ist das wirklich notwendig und sinnvoll?

Wäre es nicht besser, wenn man im Urlaub mal abschalten könnte (und das meine ich wörtlich)? Der Urlaub sollte der Erholung des Mitarbeiters dienen und die Möglichkeit geben, die eigenen „Batterien wieder aufzuladen“.

Aber wie soll das funktionieren, wenn man dann doch weiterarbeitet, nur nicht im Büro, sondern am Strand/Pool/Café etc.?

Wäre es nicht besser, Zeit für die Familie zu haben? Oder ein gutes Buch zu lesen? Vielleicht powern Sie sich aber auch gerne beim Radfahren oder Wandern aus oder lenken Ihre Gedanken gerne durch Besichtigungen auf kulturelle Themen?

Wie haben Sie dieses Jahr Ihren Sommerurlaub verbracht?

  • Haben Sie weder den Kollegen, noch dem Chef, noch wichtigen Kunden Ihre Handy-Nummer (für Notfälle) gegeben?
  • Haben Sie deutlich gemacht, dass Sie Ihre E-Mails im Urlaub nicht lesen und sich auch daran gehalten?
  • Oder haben Sie mit den Kollegen eine feste Uhrzeit vereinbart, zu der sie täglich miteinander telefonieren und berufliche Dinge klären?
  • Haben Sie einmal täglich zu einer festen Uhrzeit Ihre E-Mails bearbeitet?
  • Oder waren Sie für die Kollegen, dem Chef und/oder wichtigen Kunden jederzeit telefonisch erreichbar?
  • Haben Sie laufend Ihre E-Mails bearbeitet?
  • Wenn Sie telefonisch und/oder per E-Mail erreichbar waren: waren die Telefonate bzw. E-Mails wirklich notwendig oder hätten die Probleme nicht auch von den Kollegen bzw. Mitarbeitern ohne Ihre Hilfe gelöst werden können?
  • Sind Sie gerne im Urlaub jederzeit erreichbar, weil Sie sich dann unersetzbar fühlen?
  • Haben Sie Angst etwas zu verpassen, wenn Sie Ihre beruflichen E-Mails nicht täglich lesen?
  • Wenn Sie selbst zwar nicht im Urlaub gearbeitet haben, aber Ihr Chef dies tut: war es wirklich notwendig regelmäßig mit dem Chef Themen zu klären? Hätten Sie es nicht auch alleine geschafft?
  • Konnten Sie im Urlaub abschalten und mal nicht an die Arbeit denken?

Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Ihnen.

P.S. Ich selbst habe gegenüber Kollegen und Kunden deutlich gemacht, dass ich in meinem Urlaub nicht telefonisch erreichbar bin und habe auch keine E-Mails gelesen. Das hat mir gut getan und ich konnte auch gedanklich abschalten.

Six-to-Six-Regel für den E-Mail-Verkehr

Kennen Sie schon die „Six-to-Six-Regel“ für den E-Mail-Verkehr?

Sie besagt, dass man von 18:00 Uhr abends bis 6:00 Uhr früh keine internen E-Mails versenden darf. Damit soll bezweckt werden, dass die Mitarbeiter eine firmenfreie Abend- und Wochenendfreizeit haben. Somit können Sie wieder Ihren Feierabend mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin bzw. mit Freunden und Familie in Ruhe genießen, ohne Gefahr zu laufen, den neusten Bericht des Chefs zu verpassen.

Dies ist eine sehr leicht umsetzbare Regel, die von der Führungsebene vorgelebt werden sollte.

In diesem Video erkläre ich diese hilfreiche Regel:

 

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Work-Life-Balance: Rollen- und Zeitverteilung

Time-System

Wenn man von Work-Life-Balance spricht, meint man in der Regel die ausgeglichene Zeitverteilung zwischen Privat- und Berufsleben. Dabei hängt es von verschiedenen Faktoren ab, wie gut der Ausgleich gelingt. Einige Beispiele: Wenn gerade ein neuer großer Kundenauftrag bearbeitet werden muss, müssen Sie vielleicht in den nächsten Tagen oder Wochen Überstunden machen. Vielleicht hat aber auch gerade Ihr Kind Probleme in der Schule, sodass Sie mehr Zeit für Ihre Familie benötigen. Oder Ihr Vater ist erkrankt und Sie wollen ihn jeden Tag im Krankenhaus besuchen. Dies sind Beispiele für eine vorübergehende Verschiebung der Prioritäten. Vielleicht streben Sie aber auch längerfristig eine andere Zeitverteilung an, um z.B. an einer Weiterbildungsmaßnahme teilzunehmen.

Mein Tipp für Sie: nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um folgende Fragen zu beantworten:

  • Welche Rollen haben Sie im Moment (privat und beruflich)?
  • Welche Rollen sind für Sie besonders wichtig?
  • Wieviel Zeit wollen Sie in welchen Rollen verbringen?
  • Wofür wollen Sie mehr Zeit haben?
  • Bei welcher Rolle möchten Sie weniger Zeit investieren?

Berücksichtigen Sie die Ergebnisse in Ihrer Tages- und Wochenplanung.